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Gute Menschen, schlechte Menschen

Nun, wenn wir mal davon ausgehen, dass das Gute ein Ziel, eine Richtung darstellt, welche sich von anderen unterscheidet, warum beschreiten manche diesen Weg und andere nicht?

Ich denke, der Grund dafür ist einfach. Sich für das Gute zu entscheiden, sich so zu verhalten, so das Leben zu gestalten, ist nicht einfach. Eventuell wird man dadurch zu einem Außenseiter. Eventuell muss man sich gegen gesellschaftliche Konformität stellen, ausgetretene, aber gleichfalls bewährte/sichere Pfade verlassen. Da besteht eine gewisse Gravitation, von der sich viele nicht so leicht lösen. Da gilt dann eher das Argument: "Die anderen machen das doch auch so."

Wenn Menschen nicht eine gewisse Autonomie/Souveränität haben bzw. erlangen, werden sie gewissermaßen immer mit dem Strom schwimmen, wie auch immer dieser beschaffen ist.

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Ich würde sagen, dass größere Entwicklungen oder Umwälzungen in der Geschichte oft nur an wenigen oder Einzelpersonen festzumachen sind - wie bspw. Martin Luther King, Mahatma Gandhi oder Jesus. Klar, die waren auch nicht ganz alleine, aber es scheint immer auch diese spezifischen Einzelpersonen benötigt zu haben, damit die Leute überhaupt in größerem Maßstab nur mal nachdenken, bevor sich dann was verändert. Natürlich gab es auch viele Einzelpersonen, die die Geschicke in negative Richtungen befördert haben. Letztlich hat ja jeder Mensch das Potential, die Dinge in die eine oder andere Richtung zu bewegen.

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Nachhaltige und fundamentale Entwicklungen basieren natürlich nicht nur auf Wenigen oder Einzelnen, sondern bedürfen größerer Gruppen oder gar der Masse.

Es fällt mir assoziativ noch ein Zitat von Margaret Mead ein:

Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.
Also zum Thema Massenverhalten und auch zweifelhafte Massenkonformität empfehle ich immer gerne das Buch Psychologie der Massen von Gustave Le bon. Und auch das Experiment von Stanley Milgram zeigt deutlich, das die Massenbevölkerung(im Falle seines Experimentes 80%) absolut kein Maßstab an moralischem und menschlich empathischem Verhalten sind.
Zur Erinnerung, hat er damals festgestellt, das 80% der Weltbevölkerung nicht über die psychischen und moralischen Kompetenzen verfügen, sich über einen unmoralischen Befehl hinwegzusetzen.
Also einfach ausgedrückt: 80% deiner Mitmenschen würden dich ohne mit der Wimper zu zucken foltern, wenn es ihnen befohlen wird, weil sie nicht in der Lage sind, Befehle zu missachten, egal wie sehr sie jemandem damit schaden.
Was auch sehr anschaulich erklärt, warum z.B. Kriege überhaupt möglich sind.
Kein "normopathisierter" Mensch begreift das.
Ein Normie denkt Kriege machen Staatsführer. Obwohl keiner von diesen Präsidenten persönlich an der Front steht.
Es sind immer Befehlsbefolger, die Kriege ausführen.
Milgram hat da ins Schwarze getroffen, wenn es um die Kernproblematik der westlichen Gesellschaft geht.
Merkt halt kaum wer.

Übrigens...
Mahatma Gandhi war auch nicht der Gutmensch, als der er immer dargestellt wird.
Er hat sich ausdrücklich für das Kastensystem ausgesprochen und es gutgeheißen. Das kannst auch in seiner Literatur nachlesen, ist kein Gerücht.
Das gleiche gilt für Mutter Theresa....die "heilige", die alte Menschen in ihrer Obhut elendig verrecken hat lassen aber es dann so dargestellt wurde,als wäre die ne heilige Retterin.
Man darf bei diesen angeblichen Gutmenschen schon auch mal genauer hinschauen😉
 
Was ist DIE Wahrheit?

Das was man überprüfen kann, was nach mehrmaligen Wiederholungen, Überprüfungen immer wieder standhält, was besonders sicher wäre?

Würde man die Aussage treffen, Bärtierchen etwa wären ganz überlebenstüchtig, ist das wohl wahr. Offenbar hat man zum Beispiel im Bezug zum Bärtierchen mal geforscht und das soll wohl auch im Weltall überleben können solle, also scheint es recht stabil zu sein das Lebewesen. Wie lange es möglich wäre? Das habe ich jetzt nicht auf dem Schirm...

Obwohl, was ist Wahrheit, könnte man sich dennoch fragen... Manches findet möglicherweise auch statt, ohne dass man selbst das leicht nachprüfen kann und kann dennoch wahr sein, aber das könnte dann zu einer Glaubensfrage werden:

Beispielsweise eine gute Tat im Alltag von irgendwelchen Menschen (wo jemand anderes direkt Hilfe braucht), obwohl vielleicht manche vom Gegenteil ausgehen könnten bei manchen dieser Menschen, auf Grund vielleicht z. B. eigener schlechter Erfahrungen mit solchen Menschen.

Oder eine Person die eine Spende überreicht, ohne darüber was rauszuposaunen, da auch missgünstige Leute kommen könnten.
 
Also zum Thema Massenverhalten und auch zweifelhafte Massenkonformität empfehle ich immer gerne das Buch Psychologie der Massen von Gustave Le bon. Und auch das Experiment von Stanley Milgram zeigt deutlich, das die Massenbevölkerung(im Falle seines Experimentes 80%) absolut kein Maßstab an moralischem und menschlich empathischem Verhalten sind.
Zur Erinnerung, hat er damals festgestellt, das 80% der Weltbevölkerung nicht über die psychischen und moralischen Kompetenzen verfügen, sich über einen unmoralischen Befehl hinwegzusetzen.
Also einfach ausgedrückt: 80% deiner Mitmenschen würden dich ohne mit der Wimper zu zucken foltern, wenn es ihnen befohlen wird, weil sie nicht in der Lage sind, Befehle zu missachten, egal wie sehr sie jemandem damit schaden.
Was auch sehr anschaulich erklärt, warum z.B. Kriege überhaupt möglich sind.
Kein "normopathisierter" Mensch begreift das.
Ein Normie denkt Kriege machen Staatsführer. Obwohl keiner von diesen Präsidenten persönlich an der Front steht.
Es sind immer Befehlsbefolger, die Kriege ausführen.
Milgram hat da ins Schwarze getroffen, wenn es um die Kernproblematik der westlichen Gesellschaft geht.
Merkt halt kaum wer.

Übrigens...
Mahatma Gandhi war auch nicht der Gutmensch, als der er immer dargestellt wird.
Er hat sich ausdrücklich für das Kastensystem ausgesprochen und es gutgeheißen. Das kannst auch in seiner Literatur nachlesen, ist kein Gerücht.
Das gleiche gilt für Mutter Theresa....die "heilige", die alte Menschen in ihrer Obhut elendig verrecken hat lassen aber es dann so dargestellt wurde,als wäre die ne heilige Retterin.
Man darf bei diesen angeblichen Gutmenschen schon auch mal genauer hinschauen😉

Ich denke, es gibt wie immer eine Vielzahl von Faktoren, die man berücksichtigen kann.

Würde sagen, dass das Gutsein in erster Linie bzw. zunächst ein "hehrer Selbstanspruch" ist, aus dem entsprechende Handlungen resultieren, kein Selbstläufer.

Kann man jemandem das Gutsein von außen auferlegen oder gar aufzwingen? Ich halte das für zweifelhaft. Besser und beständiger funktioniert es wahrscheinlich, wenn das Gutsein aus der (Selbst-)Erkenntnis resultiert, dass es die gute bzw. bessere Wahl ist. Und ich denke, dass Menschen keinesfalls per se gut sind, ungeachtet der Umstände. Man muss teilweise nur die Situation bzw. Lebensumstände ein bisschen verändern, Menschen in Stresssituationen bringen, und schon erweist sich das vermeintliche Gutsein nur als Schein bzw. als sehr brüchiges Konstrukt.

Soll nun per Gesetz definiertes, schlechtes Verhalten sanktioniert werden, wird jemand bspw. für 10 Jahre in die JVA gesteckt. Ob das nun dazu führt, dass ein Mensch sich danach gut verhält?
 
Größtmögliche Transparenz sichert aber vielleicht nicht immer zu, dass das eine andere Person auch gleich richtig verstehen muss, was Sache ist bei einem Thema. Was man getrost als schlecht bezeichnen könnte, sofern das so ist.

Unverständnis könnte trotzdem gegeben sein, da die Wertvorstellungen einer anderen Person eine andere sein könnte eventuell. Vielleicht fehlt es jemand somit auch mehr oder weniger an Glauben und Vertrauen an eine andere Person, da die Vorstellungen andere sind?

Wobei bei zuviel Vertrauen auch mal alles nach hinten losgehen könnte, besonders wenn das jemand ausnutzen sollte. Eine gesunde Skepsis ist also nicht verkehrt. Aber nie jemanden Vertrauen vielleicht? Ist das gut oder schlecht? Vielleicht ja gut aus eventuellen Selbstschutz? Und schlecht, wenn es um mangelhafter Zusammenarbeit von Menschen geht, sodass alles schlechter werden könnte?

Möglicherweise mangelt es einer anderen Person es ja aber auch an Toleranz, sodass erst recht eventuell die Wertvorstellungen angeglichen werden müssten, bevor sich das ändert, so blöd das jetzt klingt, was also schlecht für die eine Person sein kann, kann gut für die andere irgendwo sein oder auch nicht letztendlich, wer weiß.

Wie immer, es gibt unzählig viele Variablen.

Jeder andere ist eine Variable, man selbst natürlich auch. Und was genau aus der sozialen Interaktion resultiert, lässt sich nicht immer antizipieren.

Die Variable, auf die man den größten Einfluss hat, ist man selbst.

~~~

Man kann sich bspw. gut verhalten, schlecht verhalten, vertrauen oder nicht, angreifen oder verteidigen, Kompetenzen erweitern oder degenerieren, etc. - das liegt ja alles im Bereich des Möglichen.
 
was ist eine geschönte Wahrheit ? Eigentlich doch eine an die Wahrheit angelegte subjektive Vorstellung - oder ?

Wenn aber die Wahrheit nur einmal existiert- so wie die Zeit- dann ist doch die Wahrheit meist ein Bericht über das Vergangene - oder ?

Wenn aber etwas geschah, so wird doch im Regelfall erkannt, was falsch lief, wenn auch erst viel später, als man die ersten Hieroglyphen entschlüsseln lernte , schrieb man noch in die Schulbücher wie froh man sei, doch den epischen Schlachtenbericht des Pharaos entschlüsselt zu haben, so sei es gewesen galt als Wahrheit.
Später fand man eine Steele , dort waren auch mittlerweile besser lesbare Schriftzeichen drauf, die berichtete von derselben Schlacht , nur aus der Sicht des verfeindeten Königs, allerdings schrieb der nicht von seinem Untergang , sondern ebenfalls von seinem Sieg.

Heute ist wohl klar , beide haben sich als Sieger dargestellt, obwohl es ein Unentschieden war.

Ist das eine geschönte Wahrheit ?

Oder eine geschichtliche Lüge ?

Oder ist die klare wissenschaftliche Erkenntnis dessen, was wirklich geschah am nächsten an der passierten Wahrheit dran, ich denke letzteres.

Gut in der Bibel wird das beiläufig erwähnt ...Pattsituation... aber wen interessiert denn die Wahrheit ?

Ich sehe nur Menschen, die die Wahrheit nicht interessiert, die vermehren sich, die Anzahl derer die sich von der Wahrheit abkehren, vergrößert sich im gleichen Maße, wie die Anzahl derer, die sie verspotten, weil sie aus lügen Vorteile zu ziehen gedenken.

Das ist die Selbstsucht, die sich unter den Menschen grade extrem breitmacht, also seit den letzten paar tausend Jahren , doch durch die erstmalige Möglichkeit mehr Menschen erreichen zu können , als jemals zuvor, hat sich das ja erst zu der großen Bühne für jeden Blender entwickelt, anstatt wirklich der Wahrheit die Demut zu zollen, die ihr gebührt.

Kommt so ein IS Staat und ballert auf historische Altertümer, buddelt und plündert in großen Maße archäologische Stätten, wird es um so schwerer die Wahrheit zu erkennen, weil so viele Spuren absichtlich vernichtet wurden, vielleicht aus Angst man käme der seit tausenden Jahren bekannten Mentalität auf die Schliche.....

Habgier und Selbstsucht.

Gut man könnte sich auch sozial verhalten .....oder gerecht......oder sinnvoll.....oder ehrlich......oder wahrhaftig.

Das wäre aber sicher eher schlecht ....man ist ja dann auf weiter Flur recht alleine ....

Die ungeschönte Wahrheit wäre vielleicht, dass der Mensch auch viele schlechte Seiten in sich trägt, das nicht näher inspiziert und womöglich auch gar nicht ändern will?

Da ganz genau hinzuschauen und sich vielleicht neu zu orientieren, ist vielleicht der härteste Kampf, den man mit sich selbst führen kann. Und warum genau sollte man das tun?
 
Die ungeschönte Wahrheit wäre vielleicht, dass der Mensch auch viele schlechte Seiten in sich trägt, das nicht näher inspiziert und womöglich auch gar nicht ändern will?

Da ganz genau hinzuschauen und sich vielleicht neu zu orientieren, ist vielleicht der härteste Kampf, den man mit sich selbst führen kann. Und warum genau sollte man das tun?

Wird man für das Gute bzw. Gutsein denn belohnt? Oft nicht oder gar nicht? Das heißt doch, dass der Impuls und die Begründung mehr oder weniger aus einem selbst kommen müssen? Wenn da dieser Impuls und die Begründung aber nicht sind, woher soll das alles kommen?
 
Sag ich ja die ganze Zeit , eine Ausrichtungsfrage.

Zwei Leute beobachten ein Geschehen nur teilweise, weil sie es nur aus ihrer Sichtweise betrachten können, das ändert ja aber nichts an der Realität des Geschehenen, das was passiert ist ist passiert unwiderruflich.
Bei vielen Sachen ist die Sichtweise auch gleich, das Haus ist abgebrannt, kann jeder sehen, der fährt ein blaues Auto......

Wenn aber 80 % absichtlich falsch informiert werden, die man vorher als mindere Arbeitsmenschen ungebildet aber folgsam wünschte , ist es doch logisch , dass man die auch in den Krieg schicken kann oder zum Job Center, das ist für mich nicht genetisch bedingte Massenwissenschaft oder Schwarmverhalten, sondern gezielte Politik um Machtsysteme zu festigen .

Da es aber das System der Selbstsucht und Habgier geschafft hat praktisch alle zu überzeugen, es sei das einzig richtige, ist es wohl auch in vielen Köpfen der Menschen so, dass sie es für gut halten, besonders bei denen die eben in der Bildungsferne erfahren, woanders gibt es volle Regale und einen gedeckten Tisch.

Das ist doch kein gutes Ding , sondern ein desaströses System, das mehr Leid und Not erzeugt, als es notwendig wäre .
 
Sag ich ja die ganze Zeit , eine Ausrichtungsfrage.

Zwei Leute beobachten ein Geschehen nur teilweise, weil sie es nur aus ihrer Sichtweise betrachten können, das ändert ja aber nichts an der Realität des Geschehenen, das was passiert ist ist passiert unwiderruflich.
Bei vielen Sachen ist die Sichtweise auch gleich, das Haus ist abgebrannt, kann jeder sehen, der fährt ein blaues Auto......

Wenn aber 80 % absichtlich falsch informiert werden, die man vorher als mindere Arbeitsmenschen ungebildet aber folgsam wünschte , ist es doch logisch , dass man die auch in den Krieg schicken kann oder zum Job Center, das ist für mich nicht genetisch bedingte Massenwissenschaft oder Schwarmverhalten, sondern gezielte Politik um Machtsysteme zu festigen .

Da es aber das System der Selbstsucht und Habgier geschafft hat praktisch alle zu überzeugen, es sei das einzig richtige, ist es wohl auch in vielen Köpfen der Menschen so, dass sie es für gut halten, besonders bei denen die eben in der Bildungsferne erfahren, woanders gibt es volle Regale und einen gedeckten Tisch.

Das ist doch kein gutes Ding , sondern ein desaströses System, das mehr Leid und Not erzeugt, als es notwendig wäre .

Würde meinen, dass viele nicht holistisch/systemisch denken, sondern eben egoistisch, was ein gewaltiger Nachteil ist. Viele merken es nur nicht sofort.

Grundlage für jedes potentiell gute Denken und Verhalten sind aus meiner Sicht Wissen/Bildung, Eigenständigkeit und Souveränität. Ohne das kann man gar nichts richtig einschätzen und ist auch nicht handlungsfähig, sondern mehr so ein Stück Treibholz im Wasser.
 
Ich denke, es gibt wie immer eine Vielzahl von Faktoren, die man berücksichtigen kann.

Würde sagen, dass das Gutsein in erster Linie bzw. zunächst ein "hehrer Selbstanspruch" ist, aus dem entsprechende Handlungen resultieren, kein Selbstläufer.

Kann man jemandem das Gutsein von außen auferlegen oder gar aufzwingen? Ich halte das für zweifelhaft. Besser und beständiger funktioniert es wahrscheinlich, wenn das Gutsein aus der (Selbst-)Erkenntnis resultiert, dass es die gute bzw. bessere Wahl ist. Und ich denke, dass Menschen keinesfalls per se gut sind, ungeachtet der Umstände. Man muss teilweise nur die Situation bzw. Lebensumstände ein bisschen verändern, Menschen in Stresssituationen bringen, und schon erweist sich das vermeintliche Gutsein nur als Schein bzw. als sehr brüchiges Konstrukt.

Soll nun per Gesetz definiertes, schlechtes Verhalten sanktioniert werden, wird jemand bspw. für 10 Jahre in die JVA gesteckt. Ob das nun dazu führt, dass ein Mensch sich danach gut verhält?
Du hast sicherlich Recht mit dem Selbstanspruch und der Selbsterkenntnis.
Aber glaube weiterhin, das Milgrams Experiment für sich und die meisten Menschen nicht in der Lage sind, um zu den von dir angesprochen Denkansätzen oder Konzepten zu kommen.

Auch Dietrich Bonhoeffer kam damals zu ähnlichen Schlüssen.
Er hat direkt von den Konsequenzen der Dummheit der Menschen gesprochen.
Ist zwar hart ausgedrückt, aber ganz unrecht hatte er nicht.
Ich spreche hier übrigens nicht von der Art Intelligenz, die einen das Abi schaffen lassen, sondern jene, die einen z.B. davon abhält in den Krieg zu ziehen oder jemanden zu foltern , nur weil es befohlen wird.
 

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