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Gute Menschen, schlechte Menschen

Würde meinen, dass viele nicht holistisch/systemisch denken, sondern eben egoistisch, was ein gewaltiger Nachteil ist. Viele merken es nur nicht sofort.

Grundlage für jedes potentiell gute Denken und Verhalten sind aus meiner Sicht Wissen/Bildung, Eigenständigkeit und Souveränität. Ohne das kann man gar nichts richtig einschätzen und ist auch nicht handlungsfähig, sondern mehr so ein Stück Treibholz im Wasser.

Und ja, metaphorisch gesehen, Wasser ist ja nicht per se schlecht. Wenn man aber nicht hin und wieder reinigt, klärt und so, schwimmt man irgendwann in einer modrigen Plörre.
 
Und das kann natürlich auch den eigenen Geist betreffen. Womöglich steckt man da irgendwann in einem Sumpf und kommt da nicht mehr raus.

Da fällt einem vielleicht auch der "Sumpf der Korruption" ein. Viele haben sich vielleicht nicht gedacht, dass sie dort mal landen würden.

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Und ja, vielleicht hatte man mal "hehre Werte", die man um alles verteidigt hätte, und dann wurde man doch korrupt. Und das wiederum kann nicht nur bei beruflichen Partnerschaften passieren, sondern auch bei privaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da fällt einem vielleicht auch der "Sumpf der Korruption" ein. Viele haben sich vielleicht nicht gedacht, dass sie dort mal landen würden.

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Und ja, vielleicht hatte man mal "hehre Werte", die man um alles verteidigt hätte, und dann wurde man doch korrupt. Und das wiederum kann nicht nur bei beruflichen Partnerschaften passieren, sondern auch bei privaten.

Klar, viele mögen jetzt sagen, dass sie sich im Geschäftlichen wie auch im Privaten immer korrekt verhalten. Ist das so?
 
Aus meiner Sicht ist es nicht so, dass es keine Ankerpunkte für das Gute gäbe, kein Wissen oder Kompetenz diesbezüglich. Im Grunde ist die ganze Welt voll davon. Die Frage, die sich stellt, ist vermutlich nur, ob man das alles in sein Leben integriert oder nicht. Natürlich nur, wenn man das auch will.
 
Wenn man gut ist, ist das Schwäche und man wird nur verar**scht? Ich denke, wenn man so denkt oder sich so behandeln lässt, hat man etwas Grundlegendes über das Gute nicht verstanden.

Das Gute rüstet niemals zu den Waffen, ist immer harmlos?
 
Wenn man gut ist, ist das Schwäche und man wird nur verar**scht? Ich denke, wenn man so denkt oder sich so behandeln lässt, hat man etwas Grundlegendes über das Gute nicht verstanden.

Das Gute rüstet niemals zu den Waffen, ist immer harmlos?

Das Gute mag tatsächlich so sein, aber der Mensch, nun ja... der ist manchmal so eine Art Vollstrecker, ob's nun gut ist oder nicht.
 

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