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Gute Menschen, schlechte Menschen

Das weiß ich nicht ob das jeder sein kann,sicherlich liegt es zum Teil an der Erziehung,ich sagte zum Teil.

Ich weiß nicht woran es noch liegen könnte,es gibt darauf keine befriedigende Antwort.
Viel Liebe wird wichtig sein aber auch nicht übermäßig.

Wenn ich es auf meine Freundin übertrage ist es einfach es sind religiöse Gründe.
Sie hat das verinnerlicht und ihre eigene Familie ist genauso.

Ja ich würde sagen,sie sind alle gute Menschen und brauchen sich nicht deswegen anstrengen,es kommt von innen,keiner ist böse.

Ob böse Menschen gut werden können weiß ich nicht...wenn man es erlernt oder versucht,ist es nicht mehr echt.

Die meisten werden wohl von beiden etwas haben,wobei,,böse,, ein harte Beschreibung ist.
Richtig böse,ich weiß nicht??

Was ist richtig böse??
Oder sind die Menschen auch ihrem Umfeld angepasst?
Oder ist es nur situativ?

Ich glaube das letztere ,passt am besten.
 
Da müsste man ja dann wissen , was das Umfeld ist - aber auch hier denke ich , das Umfeld ist nicht hinreichend erforscht um darüber eine Aussage treffen zu können.
Der Mensch als solches tappt völlig im Dunkeln, weder Makro noch Mikrokosmos sind nur annährend bekannt.

Da Rückschlüsse zu ziehen oder Relationen zu vermuten, mag der eigenen Erwartungshaltung gerecht werden, aber der Wahrheit /Wirklichkeit ??

Ich halte mich da mal mit dem Bilder machen zurück, denn wenn ich mir eines mache, werde ich es morgen revidieren.

Regeln und Verhaltensweisen gibt es ja viele , die darauf ausgelegt sind, das Zusammenleben der Menschen zu gestalten, die sind recht unterschiedlich und wie soll ich es sagen , alle recht unstimmig,.

Es gibt Lücken und Grauzonen, Geheimnisse, Betrug, da ist es egal in welches Land , welche Kultur , welche Religion, welche Politik Du gehst, ein Haufen Trugschluss und Falschbildermalerei.

Diese Vermessenheit zeugt nicht von Gutem, sondern vom Gegenteil.....
 
Wann zeigt man sich von seiner besten Seite? Vielleicht als Schauspieler, bei einem Date, bei einer Abschlussprüfung oder wenn man eine Horde Kleinkinder in einer Kita betreuen muss. Mag aber sein, dass das alles nur eine Momentaufnahme und nicht besonders nachhaltig ist.
 
Wann zeigt man sich von seiner besten Seite? Vielleicht als Schauspieler, bei einem Date, bei einer Abschlussprüfung oder wenn man eine Horde Kleinkinder in einer Kita betreuen muss. Mag aber sein, dass das alles nur eine Momentaufnahme und nicht besonders nachhaltig ist.

Das Leben impliziert genau das, sich von der besten Seite zu zeigen. Wir alle sind auf eine gewisse Weise Schauspieler, nicht, dass ich meine Außenwelt belüge. Ich zeige mich vielleicht einfach anders, um, wie so viele Menschen, nicht unterzugehen, um nicht zu zeigen, dass ich verwundbar bin. Wir alle sind großartige Schauspieler.

Nein, du hast recht, es ist nicht nachhaltig, aber für ein Überleben oft wichtig. Man muss sich zu oft verbiegen, damit man durchs Leben kommt.
 
Das Leben impliziert genau das, sich von der besten Seite zu zeigen. Wir alle sind auf eine gewisse Weise Schauspieler, nicht, dass ich meine Außenwelt belüge. Ich zeige mich vielleicht einfach anders, um, wie so viele Menschen, nicht unterzugehen, um nicht zu zeigen, dass ich verwundbar bin. Wir alle sind großartige Schauspieler.

Nein, du hast recht, es ist nicht nachhaltig, aber für ein Überleben oft wichtig. Man muss sich zu oft verbiegen, damit man durchs Leben kommt.

Stimme zu.

Es ist nicht immer ganz einfach, oder man kann es sich nicht erlauben, einem gewünschten Bild nicht gerecht zu werden. Es kommt auf das Umfeld, die Personen, die Situation, etc., an. Manche können sich mehr erlauben, andere weniger - ganz unerheblich, um welches Umfeld, Personen, Handlungen oder Aussagen es geht. Kann man eigentlich überall beobachten.

Ist etwas älter, aber ich hatte aus meiner Sicht mal einen Beitrag geschrieben, der vielleicht ein bisschen passend ist:

Maskenball
 
Ich würde glatt sagen, nenne mir einen .....einen Menschen, der von innen heraus gut ist, ohne sich für das Gute zu entscheiden.

Ich denke Du findest keinen.

Im Umkehrschluss bzw. analog, wenn das Gute eine Entscheidung ist, müsste das Schlechte auch eine Entscheidung sein?

Gut, da muss man gewiss differenzieren. Ich meine, wenn jemand stark unter Zwang steht, bspw. weil materiell sehr arm und/oder ungebildet/achtlos, ist das vermutlich anders zu sehen, aber das ist in unseren Breitengraden ja eher nicht der Fall, oder?

Also, bei einem Kind, welches unter schlechten Bedingungen aufgewachsen ist und von daher schlechtes Verhalten an den Tag legt, da ist das vermutlich anders zu sehen als bei einem voll ausgewachsenen Menschen von 30 oder 40 Jahren.

~~~

Nun könnte man sagen, dass das Umfeld bzw. die gesellschaftlichen Bedingungen allgemein schlecht sind, und deswegen kann man sich nicht anders verhalten. Ist das aber wirklich so?

Was müssten die guten Bedingungen sein, um sich gut zu verhalten?

Was braucht's genau? Vielleicht viel Geld und einen guten Partner? Was noch?
 
Stimme zu.

Es ist nicht immer ganz einfach, oder man kann es sich nicht erlauben, einem gewünschten Bild nicht gerecht zu werden. Es kommt auf das Umfeld, die Personen, die Situation, etc., an. Manche können sich mehr erlauben, andere weniger - ganz unerheblich, um welches Umfeld, Personen, Handlungen oder Aussagen es geht. Kann man eigentlich überall beobachten.

Ist etwas älter, aber ich hatte aus meiner Sicht mal einen Beitrag geschrieben, der vielleicht ein bisschen passend ist:

Maskenball
Ich finde deinen Text sehr passend. Dieses Maskentragen – niemand will es, und doch hat man das Gefühl, man müsste es. Vielleicht wären wir gar nicht so menschlich, wenn jeder seine Masken fallen lassen würde. Auch ich trage diese Maske, vielleicht um andere nicht zu verletzen, oder nein, ich denke, ich trage sie für mich, um mich an etwas festzuhalten. Traurig irgendwie. Aber würden wir, könnten wir wirklich für andere funktionieren, würden wir die Maske fallen lassen? Ich denke, wir wären nicht mehr kompatibel, es wäre zu viel Egoismus. Ich sage nicht, dass egoistisch sein eine schlechte Eigenschaft ist, aber ich sehe das so: Bei mir, sage ich mal, wie ich was sehe, kommt zu oft eine Gegenwehr, das ist anstrengend auszuhalten. Also ist die Maske eigentlich doch einfach ein Schutz für sich selbst?
 
Es gibt so viele Geschichten über das Verhalten von Menschen. Das ganze Leben ist voll davon.

Es ist nicht so, dass Menschen nicht zwischen gut und schlecht unterscheiden könnten. Die meisten Menschen können das. Das ist nicht der Punkt.
 

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