_Tsunami_
Urgestein
Ist das Leben auch immer eine Entscheidung zwischen Krieg und Frieden? Für die ganze Welt und jeden Einzelnen?
Ich persönlich halte Frieden für möglich.
~~~
Übereinkünfte werden nicht immer möglich sein. Dafür sind Menschen nicht homogen genug.
Es braucht auch nicht immer Übereinkünfte. Man kann Unterschiede und unterschiedliche Menschen auch einfach nebeneinander stehen bzw. existieren lassen. Leben und leben lassen, wie es so schön heißt.
Natürlich kommt es auch immer darauf an, worum es überhaupt geht. Geht es nun um Krieg und Frieden, Leben und Tod, etc., so sollte sich eigentlich immer eine halbwegs vernünftige Übereinkunft finden lassen.
~~~
Ganz allgemein wäre es sinnvoll bzw. wünschenswert, wenn sich jeder fair, souverän und letztlich gut verhält, aber ja, das ist oftmals ein langer und nicht einfacher Weg.
Ich denke, viele Menschen sind irgendwie was anderes gewohnt, hinterfragen das nicht und verändern von daher ihre Gewohnheiten auch nicht.
Für viele mag es sich wie ein Tod oder zumindest wie ein Verlust anfühlen, nach Besserem zu streben, sich in eine Metamorphose zu begeben und "das alte Ich" aufzugeben.
Ich persönlich halte Frieden für möglich.
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Übereinkünfte werden nicht immer möglich sein. Dafür sind Menschen nicht homogen genug.
Es braucht auch nicht immer Übereinkünfte. Man kann Unterschiede und unterschiedliche Menschen auch einfach nebeneinander stehen bzw. existieren lassen. Leben und leben lassen, wie es so schön heißt.
Natürlich kommt es auch immer darauf an, worum es überhaupt geht. Geht es nun um Krieg und Frieden, Leben und Tod, etc., so sollte sich eigentlich immer eine halbwegs vernünftige Übereinkunft finden lassen.
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Ganz allgemein wäre es sinnvoll bzw. wünschenswert, wenn sich jeder fair, souverän und letztlich gut verhält, aber ja, das ist oftmals ein langer und nicht einfacher Weg.
Ich denke, viele Menschen sind irgendwie was anderes gewohnt, hinterfragen das nicht und verändern von daher ihre Gewohnheiten auch nicht.
Für viele mag es sich wie ein Tod oder zumindest wie ein Verlust anfühlen, nach Besserem zu streben, sich in eine Metamorphose zu begeben und "das alte Ich" aufzugeben.