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Gutachtertermin wegen Rückführung zur leiblichen Familie

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Beide lieben das Kind aber eben anders, eine PM kann nie die Geburt nachholen, nie die Gefühle bei der Schwangerschaft - aber sie kann Gefühle für das Kind entwickeln - die mit Liebe zu tun haben, aber aus meiner Sicht eben nur anders - und eine Bewertung möchte ich da gar nicht drin haben.
Hauptsache, das Kind wird geliebt und wenn es zwei sind, ist es besser als eine.

Sind gute Gedanken.
Leider ist das in der Praxis oft so, dass PM und LM sich als Konkurrenten sehen und damit das Kind am meisten schaden.:mad:
Manches Mal gestehen es sich PM und LM nicht mal ein und das macht es schwer, da etwas dran zu ändern...
 
Hallo Diva,

danke, du sprichst mir aus der Seele. Du hast es sehr schön ausgedrückt.
Das wollte ich eigentlich damit sagen, aber mir fehlten die richtigen Worte.

Außerdem muss ich zugeben, dass ich bei ptayanwee immer etwas emotional an die Sache heran gehe. Ich kann es überhaupt nicht verstehen, wie man so egoistisch und verblendet sein kann.
Des weiteren stellt sie Fakten dar, die so gar nicht sein können. Sie verdreht die Wahrheit und das finde ich sehr schlimm, vor allen Dingen, wenn es um Kinder geht.

LG
Gott ist mein Zeuge, daß ich für meinen Fall alle Fakten beweisen kann, aber nicht alle Fälle so liegen wie meiner und ich habe was meinen Fall betrifft noch nie gelogen, wie kommst du dazu mir soetwas zu unterstellen. Wenn dir meine Meinung nicht behagt, dann ist das völlig in Ordnung. Auch Diva ist nicht meiner Meinung, trotzdem achte ich sie und wenn sie meiner Meinung nach richtig ist, dann sage ich das genau so, als wenn sie nicht richtig liegt, so wie ich das eben sehe, aber ich finde es reichlich unverschämt, jemanden des Lügens zu bezichtigen und die Wahrheit habe ich nicht verdreht, ich habe nur noch nicht den Mut, an die Öffentlichkeit zu gehen, weil meine Kinder wieder bei mir sind und in erster Linie ihr Wohl wichtig ist. Ich bin mir noch nicht im Klaren darüber, ob es ihnen schaden wird, aber das werde ich entscheiden und nicht andere. Ich bin weder egoistisch, wie alle meine Freunde mir bestätigen, noch verblendet, ich glaube da sollte mal jemand das Spiegelgesetz anwenden, bevor er sich über Menschen ausläßt, die er nicht kennt. Die einzige, der ich evtl die Unterlagen geben würde über meinen Fall ist Diva, denn sie hat Einblick in die Tatsachen und ich bin mir ziemlich sicher, auch sie hätte meine Kinder nicht aus dem Haus geholt. Die Fakten sind genau so wie sie scheinen!!! Unmöglich und das wird diese Dame in meinem Fall auch noch bitter spüren werden. Meine Kinder haben ausgesagt vor Gericht Zitat:"Ich habe noch nie einen Menschen gekannt der so böse gelogen hat wie die" Vielleichtreicht dir das um mich nicht mehr anzugreifen.
Meinungen sind verschieden, aber wegen einer Meinung verurteile ich niemand, den ich nicht kenne! L.
 
räusper*
kannst du mir mal sagen, was ich damit zu tun habe?
Und woher willst du wissen, dass ich nicht deiner Meinung bin??
Und wieso achtest du mich?

Ich finde es wieder sehr merkwürdig, dass du mich da mit einbeziehst, ich bin nicht Tachi.

Und wer entscheidet denn, wer wie wo richtig liegt?
Du?

seufz*

Seufze nicht, die Meinungen sind immer subjektiv und folgern sich hier in einem Chat immer aus dem, was der jeweilige Benutzer schreibt. Leider nicht aus dem, was Tatsache ist. Du bist ehrlich, hast deine Meinung offen gesagt, und ich habe durch unseren VP erfahren, warum du so und nicht anders antworten konntest. Du wußtest nicht mehr über meinen Fall und aus diesem Grunde habe ich trotz deiner "Angriffe" (nicht falsch verstehen) eine hohe Meinung von deiner Fachlichen Kompetenz.
Und entscheiden kann keiner von uns, wer richtig liegt, leider, deshalb schreibt jeder immer nur die Meinung, die er eben hat.
Ich hab eben auch manchmal aus dem Bauch heraus ein Gefühl, da stimmt was nicht, wie eben bei dieser Geschichte.
Gottes Segen bei allem was du tust! L.
 
Hallo

@ ptaysanwee und vermisst

Es war nie meine Absicht p... persönlich aufgrund ihrer Situation anzugreifen.
Ich kenne deinen Fall überhaupt nicht und es würde mir nicht einfallen darüber zu urteilen.
Wenn es so rübergekommen ist, dann tut es mir ehrlich leid.

Mir geht ausschließlich die einseitige Denkweise auf die Nerven. Ich habe schon den Eindruck, dass ptay... in ihren Gedanken, die sie hier auch äußert, sehr egoistisch ist.

Es fing an mit dem Beitrag von Diva, die über ihre sehr kranke Tochter geschrieben hat. Sie hat sich dazu entschieden ihr Kind in ein Pflegeheim zu geben, damit es diesem besser geht. Sie musste mit ansehen, wie andere Personen für dieses Kind in den Vordergrund rückten. Sie hat das alles ertragen, weil sie wusste ihrem Kind geht es besser. Sie hat mit diesen Frauen zusammengearbeitet.
Deine Reaktion darauf fand ich unmöglich, denn über die eigene Geschichte hinaus, darf ich andere, die auch Gefühle haben, nicht vergessen.

Weiter ging es mit folgenden Aussagen:
  • "...daß das Jugendamt auch für die Eltern eine Institution werden muß, denn in erster Linie glaub ich gehören Kinder zu den Menschen, die sie am meisten lieben und das ist in den meisten Fällen die Mama."
  • "Aber es wäre so wichtig, daß die Pflegefamilen den Kindern immer wieder sagen, wie sehr die Mama sie lieb hat und sie sobald es möglich ist, wieder nach Hause dürfen. "
Mich ärgern solche Aussagen, denn ich denke, dass das JA sehr wohl auch für leibliche Eltern da ist. Diese sehen die Hilfen aber zum größten Teil als Schikane an und nicht als Hilfe. Ich kann eben nicht nur Hilfe annehmen, wenn sie mir passt. Hilfe ist halt manchmal auch unbequem.
Des weiteren ärgert es mich,dass die Gefühle von Pflegeeltern einfach übergangen werden. Ich spreche keiner leiblichen Mutter die Liebe zu ihrem Kind ab. Aber genauso erwarte ich auch, dass man meine Geühle akzeptiert.

Ich versuche euch jetzt zu erklären, was ich mit der Tatsachenverdrehung gemeint habe.

"Ich war auch "burn out" und es wäre gut, wenn Kinder in solchen Fällen tagüber zu einer Pflegefamilie gehen könnten um dann vielleicht einen Tag, oder das Wochenende zu Hause sein können damit sich die Mutti sich so erholen kann, weil sie sich nicht mit Schule Kindergarten usw herumschlagen muß.

An dem obigen Zitat kann für mich irgendwas nicht stimmen. Wenn ich einen "Burn Out " habe, dann brauche ich professionelle Hilfe. Diese findet man in den meisten Fällen in einer Klinik. Somit müssen die Kinder für einen gewissen Zeitraum fremd untergebracht werden.
Ansonsten muss ich mir eine Tagesmutter zulegen, die auf mein Kind achtgibt. Diese wird dann allerdings nicht vom JA gezahlt, zumindest nicht komplett.
Also, irgendwas kann also nicht stimmen. Entweder ich habe einen Burn Out und bin krank, dann suche ich mir Hilfe und muss meine Kinder vorübergehend fremd unterbringen.
Oder es geht mir aus unbekannten Gründen schlecht und ich schaffe es tagsüber nicht mit meinen Kindern, dann suche ich mir eine Tagesmutter, die natürlich viel Geld kostet.
Leider kann man in meinen Augen nicht beides haben.

Ich hoffe ich habe mich so ausgedrückt, dass ihr mich jetzt versteht.

Ich denke keiner von uns darf seinen Fall mit den anderen Fällen vergleichen. Leider tun wir das alle, denn wir alle gehen mit vielen Gefühlen an die Sache heran.
 
@Tachi
ja mit einem Burn out ist Klinik sicherlich gut aber es gibt auch mittlerweile einige Mutter-Kind -Stationen und das kann doch sehr unterstützend sein und ne Fremdunterbringung könnte damit vielleicht auch in einigen Fällen verhindert werden

Lg Lindi
 
Hallo frettelmama,

danke für deinen Hinweis.

Ich habe meine Gedanken zu diesem Thema aber nur aufgeschrieben, weil ptaysanwee sich von mir abgegriffen fühlte.

Da ich das im Prinzip gar nicht wollte, habe ich aufgeschrieben, dass ein Klinikaufenthalt sein muss (ich wusste es nicht besser).
ptayasnwee hat angeblich einen burn out gehabt und hat keine Hilfe in Anspruch genommen, so habe ich es zumindest verstanden. Das erscheint mir komisch, weil ich in der nächsten Verwandtschaft jemanden mit einem burn out habe und der schafft es nicht ohne Hilfe und das seit fast 4 Jahren.

Trotzdem nochmals danke.

Liebe Grüße,

Tachi
 
Liebe Tachi, ich bekam damals keine Hilfe, ich wurde 2001 von einer Freundin in eine Klinik gebracht, die Kinder waren bei ihr, nach 10 Tagen brachte sie mir ein Kind in die Klinik und meinte, ich solle sie richtig vertrimmen, sie hätte einen Brief gestohlen. Ich habe das nicht gemacht und sie düste ab mit den Worten: dir nehm ich die Kinder weg, damals waren es noch drei, die Zuhause waren. Ich habe gekämpft wie ein Löwe und hab es geschafft. (Ich hatte einen guten Hausarzt mit Geduld und Zeit) Es ist nicht einfach, das alles zu verstehen, deshalb hab ich meine Geschichte nie hier eingestellt. Manchmal gibt es Menschen die haben, so sagt man bei uns hier in Bayern: "das Glück vom Goaßn Peterl" einfach ständig nur Pech. Die Esotheriker sagen, man würde das selbst anziehen. Kann sein, kann nicht sein, jedenfalls gehörte ich 10 Jahre lang dazu und darunter litten auch meine Kinder. Aber in so einem Fall kann auch kein Jugendamt helfen. Und ich, so denke ich, kann auch nix dazu.
Verstehst du jetzt? Gruß L.
 
Leute, die Regel des OTs würde hier ja schon sehr gedehnt 😉

Aber Eure privaten Diskussionen, wer wann mit wem wieso welche PNs getauscht und die einzelnen privaten Hintergründe, Streitigkeiten und Sympathien tun hier wirklich nichts zur Sache. Bitte diskutiert themenbezogen weiter, wie ihr es zuvor auch getan habt, sonst wird hier geschlossen.

Sori
 
Hallo,

zuerst möchte ich sagen, dass ich diesen Beitrag nicht schreibe, um wieder andere Menschen zu ärgern.
Ich schreibe dieses nur, weil mir die Unterstellungen, wir hätten die Kleine nur bei uns wegen dem Pflegegeld, doch sehr nahe gegangen sind.

Seit ein paar Wochen haben wir die Kleine endlich adoptiert. Die leibliche Mutter hat die Adoption quasi gefordert. Sie sagte beim letzten BK, dass sie das Kind nicht mehr sehen wolle und deshalb nicht mehr kommen würde. Sie wolle die Kleine zur Adoption freigeben.

Die Beweggründe hierfür hat sie nie gesagt. Nachdem sie vor dem OLG noch das Sorgerecht zurück erstritten hat, ist sie nicht mehr regelmäßig zu den BK`s gekommen. Innerhalb eines halben Jahres war sie nur zweimal da.
Beim dritten mal sagte sie dann, dass sich der Fall für sie erledigt habe.

Für uns ist es ein riesen Glück. Jetzt sind wir auch vor dem Gesetz eine richtige Familie.

Liebe Grüße,

Tachi
 
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