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Gutachtertermin wegen Rückführung zur leiblichen Familie

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eben wir kennen die nicht.
und deswegen können wir nur unter Schilderungen bewerten.

Vielleicht würde diese leibliche Mutter, es ja anders schildern als Tachi-andere Sichtweise okay, solange das Kind im Hauptmittelpunkt bleibt und nicht für die Intressen der leiblichen sowie der PM benutzt wird.
Das nennt man Intressenkolision.
 
Gut das es noch VP gibt, die das auch noch im Blick behalten
und Kind helfen, wenn sie im Konflikt stehen oder ein Konflikt
befürchtet wird und damit Intressen nicht verwechselt werden. Viele PE haben auch Intressen an dem Kind
und sagen dem Kind: Wir sind deine Hauptintressen,
weil du nun mal bei uns lebst.
Vom Jugendamt wirds beglaubigt
und vom VP kritisiert.

Jedem seine Intressen. Aber die des Kindes als Heiligtum.
Kinder sind ein Geschenk Gottes.
 
Ich glaub Diva, solange man selber eine "Geschichte" hat, ist man dafür
nicht wirklich geeignet, zu sagen, das oder diese war jetzt nicht so doll...man wird (ich eingeschlossen) sich immer wieder selbst sehen und die eig. Situation.
Ich denke, wenn ich nie mein Kind weg bekommen hätte, dann würde ich Tachi zu 100% beglückwünschen und sagen, super dass das Kind liebe Pflegeeltern hat, wenn die eig. Mutter es schon nicht auf die Reihe bekommt, warum auch immer!
Da ich aber immer Mamas kennen lerne, wo ich viele ?? oft habe, warum da die Kinder weg sind......also entweder ich erfahre immer nur die halbe Wahrheit oder es ist tats. so, dass viele Kinder aus einer Familie genommen wurden, wo es absolut nicht okay war.....na ja die Klagen vor dem EuGh sagen ja z.T. schon aus, dass da einiges in manchen JÄ schief läuft!🙁
Ich bin auch ne Mama mit Fehlern und kann vielleicht nicht so, wie ich mir manches Mal wünsche.....aber ich weis, ich liebe mein Kind und ich tue alles dafür, dass mein Kind wieder bei mir leben kann und wird......und ich bin überzeugt, dass der Heimaufenthalt nicht sein hätte müssen. Ob und in welchem Umgang ihm der Pflegefam. Aufenthalt geschadet hat, wird man erst in Jahren fest stellen.
Damit würde ich nie sagen, dass bei einem Heimaufenthalt immer alles schlecht sein muss......ich bin der Meinung, in unserem Falle hätte er verhindert werden können und and. Wege gehen können.

Ich denke, ich werde zu solchen Themen nix mehr schreiben, da ich einfach viel zu viele Emotionen in solche Geschichten rein lege.
 
ABer ich bin es ehrlich leid, immer wieder über bestimmte Bedingungen, Tatsachen und subjektive Wahrnehmungen zu diskutieren, es dreht sich doch im Kreis und bringt weder dir noch mir noch dem Forum was.

von 14 Millionen Kinder sind 28000 Kinder fremduntergebracht - ganze 0.2 % !!!!!!
d.h. dass Familien bei 13 972 000 Kindern keine Probleme haben, oder anders 99,8 % sind nicht fremduntergebracht.

Dazu kommt, dass es sehr unterschiedliche Gründe sind und immer im Einzelfall entschieden werden muss.
und bei dir hätte es vielleicht verhindert werden können, wären andere Lösungen möglich gewesen, vielleicht bei 5 000 anderen Kindern auch.

Aber das kann ich nicht pauschlaisieren und beurteilen, ich kenn meine Fälle beurteilen - da sind von 9 Anträge auf Fremdunterbringung 4 total daneben, bei den anderen 3 notwendig.
Eben auch aus unterschiedlichen Gründen.

Sorry darüber wollte ich doch auch nicht diskutieren.😉
 
HappyDreams;



Also ich habe mein Kind in ein Pflegeheim gegeben - und ich kenne die Gefühle, wenn eine andere Bezugsperson wichtiger für mein Kind ist - aber ich kenne auch das Gefühl der Freude für mein Kind, dass es zwei "Mütter" hat, mit unterschiedlicher Bedeutung aufgrund von Irrwegen des Lebens.

Daniela wurde hervorragend betreut, gefördert, versorgt und auch geliebt - auf eine andere Art und Weise wie ich es getan habe.
Aber für sie war das genau das Richtige - und es hat ihr ihr Leben verlängert.



Schön für dich, meine haben bleibende psychische Schäden durch die Fehlentscheidung und durch die Verzögerung durch das Jugendamt. Das OlG hat eindrutig bestätigt, daß es eine Fehlentscheidung war und wer hilft meinen Kids jetzt? Niemand! Jetzt hat die Mutter gefälligst dafür zu sorgen, daß sie in psychologische Betreuung kommen und wehe wenn nicht, dann kommt wieder das Jugendamt daher, so ist es doch.
Vorher hatten wir eine Betreuung nicht nötig.
Da kriegt man aber auch die Krise, die 5000 Kids, die Schäden davon tragen sind ja nicht relevant, wenn man nicht zufällig eines davon zu Hause hat.
 
ehm ptaysanwee

erstmal herzlichen Glückwunsch das Du Deine Kinder wieder hast ,
schön das man das so am Rande erfährt ,
aber ich freue mich für Euch!
 
Guten Abend,

@Happy Dreams:

Da die Kleine mit 14 Tagen zu uns gekommen ist und mittlerweile seit drei Jahren mit uns lebt, denke ich, dass sie diesen Vorteil auch verdient hat. Nach drei Jahren in eine Familie kommen, in der man nur eine Person (LM) flüchtig kennt und den LM nur einmal gesehen zu haben, das möchte auch ich als Erwachsene nicht durchmachen. Wie soll sich ein dreijähriges Kind dabei fühlen?

Die Gutachterin ist Kinder- und Jugendpsychologin. Sie ist also genau die Richtige, um herauszufinden, ob das Kindeswohl bei einer Rückführung gefährdet ist.


@vermisst:

Ich kann dich sehr gut verstehen. Es ist sicherlich keine leichte Situation für eine LM (für dich). Ich denke aber du bist auf dem richtigen Weg. Du siehst das Kind im Vordergrund. Das bewundere ich schon irgendwie, denn die meisten Mütter hier können das nicht. Ich hoffe, dass sich in deiner Zukunft alles zum positiven wendet. Wenn es anders ausgeht als du denkst wünsche ich dir die Kraft damit umzugehen und weiterhin den "Vorteil" für deine Kinder zu sehen.


@Diva:

Dein Beitrag hat mich sehr berührt. Er zeigt unheimliche Stärke und vor allen Dingen unheimliche Liebe deinem Kind gegenüber. Ich bin der Meinung, dass jemand wirklich liebt, wenn er auch loslassen kann. Das ist sicherlich sehr schwer, aber es hat deiner Tochter geholfen.
Ich bewundere deine Stärke, davon könnte sich manch anderer eine Scheibe abschneiden.


@ptaysanwee:

Schon mal was von Feingefühl gehört????:mad:
Manche Leute haben Anstand wirklich mit dem Schaumlöffel gefressen.🙁
Hier erzählt uns eine Frau ihre Geschichte, die nur zeigen soll, dass man die Interessen seines Kindes nicht aus den Augen verlieren darf, auch wenn es einem selbst weh tut. Und da haut man dann erst einmal richtig drauf. Was interessieren uns denn auch die Gefühle von anderen. Hauptsache ich mit meiner Geschichte kann meckern und über andere herziehen.
Ich kenne deine und die Geschichte deiner Kinder nicht. Aber egal was euch passiert ist, so darf man einfach nicht reagieren.

Liebe Grüße,

Tachi
 
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