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Gott bitten?

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wenn man sich die mühe macht und alles durchliest (ich gestehe, das hab ich nicht durchgehalten....) befindet man sich in einer endlosschleife.
ein paar kandidaten hier scheinen ohne pause hier zu sein.
die verlorene lebenszeit dieser leutchen hätt ich gern.... da könnte man viele sinnvolle dinge tun.... putzen ist da gar keine so schlechte alternative....
zeitvergeudung macht mich grad aggressiv wie ich merke
das alte testament in verbindung mit dem holocaust finde ich gelinde gesagt eine explosive mischung. man sollte nicht zu viele zutaten in einen brei geben, dann schmeckt er nicht mehr

Wer gibt dir das recht zu beurteilen, zu bewerten, wer was wann wo zu tun hat?
Wenn sich manche für das Thema bezogen an dem christlichen Gott interessieren, respektiere ich das.
 

Hallo Bleached,

schau mal hier: Gott bitten?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

das ist DIE frage des threads!!!!!
es geht tagelang darüber ob man gott bitten kann. aber wer oder was er überhaupt ist wurde mit keiner silbe erwähnt.
 
Wer ist Gott, ist auch gut.
Ich hatte die Eingangsfrage von EU so verstanden, daß er bitten will, aber vernünftigerweise, vorher die Frage stellt, ob es ihm was bringt oder ob es reine Zeitverschwendung ist.
Und bei diesen schweren Überlegungen sidn wir drauf gekommen das Gott nicht bei den großen Dingen ( wo es also um Mord, Totschlag oder noch schlimmers geht ) nicht hilft, aber eine Hilfe bei so komplizierten Dingen wie "verlorene Schlüssel suchen" sein könnte.

Ich wäre zum Beispiel bereit bei einem, ähnlich wie es Dawkins beschreibt, Großversuch "Beten"
mitzumachen. Das meine ich ernst. Will heißen, ich würde zu einem bestimmten Zeitpunkt für EU-Frank oder Sigi beten ( 😀 ) - für was würde ich nicht sagen - und die entsprechenden User müßten dann mitteilen, was sich in ihrem Leben verändert hat.
Na?😎
 
Wer ist Gott, ist auch gut.
Ich hatte die Eingangsfrage von EU so verstanden, daß er bitten will, aber vernünftigerweise, vorher die Frage stellt, ob es ihm was bringt oder ob es reine Zeitverschwendung ist.
Und bei diesen schweren Überlegungen sidn wir drauf gekommen das Gott nicht bei den großen Dingen ( wo es also um Mord, Totschlag oder noch schlimmers geht ) nicht hilft, aber eine Hilfe bei so komplizierten Dingen wie "verlorene Schlüssel suchen" sein könnte.

Ich wäre zum Beispiel bereit bei einem, ähnlich wie es Dawkins beschreibt, Großversuch "Beten"
mitzumachen. Das meine ich ernst. Will heißen, ich würde zu einem bestimmten Zeitpunkt für EU-Frank oder Sigi beten ( 😀 ) - für was würde ich nicht sagen - und die entsprechenden User müßten dann mitteilen, was sich in ihrem Leben verändert hat.
Na?😎


wenn man das alles realistisch betrachtet ist ja die frage allein schon gotteslästerung. entweder man glaubt, dann erübrigt sich die nachfrage; oder man glaubt nicht, dann aber auch.....😕
so einen großversuch würde ich jederzeit unterstützen.
ich bete für EU-frank... möge die erleuchtung mit ihm sein
 
Übrigens haben weder die Geschwister Scholl noch sonstige Mitglieder der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" (die meisten waren gläubige Christen), noch Alfred Delp oder Dietrich Bonhoeffer Gott die Schuld dafür gegeben, dass sie von den Nazis ermordet wurden.

Diese Menschen leisteten aus ihrer christlichen Überzeugung heraus aktiven Widerstand im sog. Dritten Reich und sind dafür ermordet worden. Offenbar ist es auch dann möglich, Gott zu vertrauen, wenn man scheinbar gottverlassen ist.

Ich glaube aber nicht, dass man alle Menschen, an solchen Ausnahmeerscheinungen messen kann. Es gibt natürlich auch Helden! Aber Durchschnittsmenschen, auch mit christlicher Überzeugung, die ein schweres Schicksal zu tragen haben, oder in vielerlei Hinsicht ein schweres Leben haben, von ihnen eine heldenhafte Haltung zu verlangen ist im Normalfall Überforderung. Wir alle sind nur Menschen und haben unsere Begrenzungen. Zum Helden sind nur wenige geboren.

So ist es verständlich, dass Menschen, die schwer zu tragen haben, auch an Gott zweifeln können. Zumindest an einen lieben Gott, der sie auf Erden verlassen hat. Sie sind, objektiv gesehen, nicht scheinbar gottverlassen, sondern im Hier und Jetzt tatsächlich gottverlassen. Wenn sie mit Gott hadern oder ihr Gottvertrauen verlieren, ist es menschlich verständlich.
 
Hallo Tommy1!


Sie sind, objektiv gesehen, nicht scheinbar gottverlassen, sondern im Hier und Jetzt tatsächlich gottverlassen. Wenn sie mit Gott hadern oder ihr Gottvertrauen verlieren, ist es menschlich verständlich.
Solange man keine sichere Aussage über die Existenz Gottes machen kann, kann man auch keine Aussage über die Gottverlassenheit von Menschen machen. Erst der Beweis der NichtExistenz Gottes würde zu der Aussage der Gottverlassenheit berechtigen. Dies wird mir scheinbar aber nie möglich sein.
 
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