mikenull
Urgestein
Glauben duldet keine Kritik. Man sieht es daran, was gleich kommt, wenn ich eine - zwar provokante - aber ehrliche Frage einstelle.
Ich halte Glauben auch nur für "privat" solange die Gläubigen nicht Bereiche bestimmen ( wollen ) in denen sie nichts verloren haben.
Und da ich für Rechtstaatlichkeit bin ist es für mich auch vollkommen klar, wer etwas zu beweisen hat. Für mich gilt der, Entschuldigung, Satz nämlich, daß sich "Gott" weder beweisen, noch widerlegen läßt, keineswegs.
Wer völlig seltsame Dinge behauptet, muß Beweise erbringen. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, daß Jesus gelebt hat ( aber ganz anders wie das "Gläubige" sich zurechtgestutzt haben ) - was aber darüberhinausgeht ( also "Gott" ) lediglich eine Annahme ist, was sein könnte.
Ich halte Glauben auch nur für "privat" solange die Gläubigen nicht Bereiche bestimmen ( wollen ) in denen sie nichts verloren haben.
Und da ich für Rechtstaatlichkeit bin ist es für mich auch vollkommen klar, wer etwas zu beweisen hat. Für mich gilt der, Entschuldigung, Satz nämlich, daß sich "Gott" weder beweisen, noch widerlegen läßt, keineswegs.
Wer völlig seltsame Dinge behauptet, muß Beweise erbringen. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, daß Jesus gelebt hat ( aber ganz anders wie das "Gläubige" sich zurechtgestutzt haben ) - was aber darüberhinausgeht ( also "Gott" ) lediglich eine Annahme ist, was sein könnte.