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Gott bitten?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Glauben duldet keine Kritik. Man sieht es daran, was gleich kommt, wenn ich eine - zwar provokante - aber ehrliche Frage einstelle.
Ich halte Glauben auch nur für "privat" solange die Gläubigen nicht Bereiche bestimmen ( wollen ) in denen sie nichts verloren haben.
Und da ich für Rechtstaatlichkeit bin ist es für mich auch vollkommen klar, wer etwas zu beweisen hat. Für mich gilt der, Entschuldigung, Satz nämlich, daß sich "Gott" weder beweisen, noch widerlegen läßt, keineswegs.
Wer völlig seltsame Dinge behauptet, muß Beweise erbringen. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, daß Jesus gelebt hat ( aber ganz anders wie das "Gläubige" sich zurechtgestutzt haben ) - was aber darüberhinausgeht ( also "Gott" ) lediglich eine Annahme ist, was sein könnte.
 

Hallo mikenull,

schau mal hier: Gott bitten?. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Die Frage war an Dich gerichtet, an Gläubige.
Ich weiß die Antwort.

Wenn du die Antwort weißt, warum fragst du dann?

Du schreibst selbst, du bist ein Provokateur. Eine Provokation ist ein Angriff. Du schreibst also in diesem Thread, um andere anzugreifen, nicht um dich auszutauschen. Dich interessiert also die Antwort gar nicht. Warum willst du dann eine haben?

Tuesday
 
Glauben duldet keine Kritik. Man sieht es daran, was gleich kommt, wenn ich eine - zwar provokante - aber ehrliche Frage einstelle.

Deine Ehrlichkeit bezweifle ich.

Es geht in deinem Fall nicht um Kritik, es geht um Provokation. Du greifst an. Du willst die Antwort nicht hören. Du willst auf aggressive Art und Weise deine Ansichten durchboxen. Und anschließend heulst du rum, dass keiner mit dir reden will. Armes Kerlchen.


Tuesday
 
Zitat:
Du schreibst selbst, du bist ein Provokateur. Eine Provokation ist ein Angriff. Du schreibst also in diesem Thread, um andere anzugreifen, nicht um dich auszutauschen. Dich interessiert also die Antwort gar nicht. Warum willst du dann eine haben?
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Provokant ist diese Frage - und das wußte ich - nur für "Gläubige" weil es darauf keine Antwort gibt. ( die ein Gläubiger geben könnte ) Ich weiß sie deshalb, weil ich der Ansicht bin, daß "Gott" eine Erfindung der Menschen ist, ein Krücke zum Leben.

Das hat aber mit dem Thema nicht nicht soviel zu tun. Es geht ums beten oder bitten.
Und um einen Beweis dafür, ob beten schon mal irgendwo und irgendwann auf der Welt irgendwas gebracht hat. Es darf daran erinnert werden, daß es dazu ( allesamt erfolglose ) Versuche gegeben hat. Nachweislich und unter wissenschaftlichen Bedingungen.
 
Glauben duldet keine Kritik - Du beweist es hier. Weil Du nicht anders kannst, als sofort persönlich zu werden. Noch ärmer.
 
Woher willst du wissen, dass ich gläubig bin?

Dass auf Desinteresse auch wieder Desinteresse folgt, besagt das Gesetz der Ressonanz und hat mit Glauben nichts zu tun.

Ich gebe zu, dass ich am Glauben tatsächlich kein Interesse (mehr) habe... und mich könnte auch keiner der Gläubigen in diesem Thread wieder dazu bringen.

Ich bin (zwangsweise, dank meiner in der Hinsicht übereifrigen Großmutter) katholisch aufgewachsen und musste diesen ganzen Sermon (Kommunion, Firmung, samt dauerndem Beichten und in-die-Messe-rennen) jahrelang über mich ergehen lassen.

Irgendwann hab ich dann begonnen, mich damit sehr intensiv zu beschäftigen und das alles zu hinterfragen und bin für mich zu der Erkenntnis gelangt, dass ich an den Gott, den die Kirche anbetet, nicht glaube. Logische Konsequenz war dann mein Kirchenaustritt.

Aber habe ich, nur weil ich eben nicht glaube, kein Recht, mich an Glaubensthreads zu beteiligen? 😕
Wenn da Gläubige unter sich bleiben und sich gegenseitig Bibelstellen zitieren wollen, dann wäre eine IG doch eher der passende Ort, oder?
Eine Diskussion lebt doch vom mitreden und vom Austausch konträrer Meinungen...
 
Also, ich habs wiedergefunden. Hatte ja erwähnt, daß ich das gestern Abend gelesen hatte. Die Frage war ja nicht von mir.

Das Zitat ist aus "Bad religion - profile online.
Dort steht unter anderem:
Zitat:


Breitseite gegen Gott. Die Rhetorik der Neuen Atheisten ist kaum zu verstehen ohne die harten Bandagen, mit denen die religiöse Gegenseite bisher agierte – die hatte mit Provokationen und aggressiver Polarisierung Erfolg, und diese Strategie greifen ihre Gegenspieler einfach auf. Mal eher polemisch, mal eher wissenschaftlich versuchen sie zu beweisen, dass Gott gar nicht existieren kann. Zu einiger Berühmtheit brachte es in diesem Zusammenhang schon die Website www.whydoesgodhate amputees.com. Die entwaffnende Frage: Wenn Gott existiert und die Gebete der Menschen erhört, warum wachsen dann Amputierten nicht ihre Gliedmaßen nach? Die Antwort: Entweder die Gebete nützen nichts, weil Gott gar nicht existiert. Oder Gott existiert – und hasst die Amputierten. Mit ähnlich bissiger Logik argumentiert Sam Harris gegen religiöse Abtreibungsgegner: „20 Prozent aller Schwangerschaften enden mit Fehlgeburten. Wenn Gott existiert, dann ist er der fleißigste Abtreibungsdoktor von allen.“
 
Wenn du die Antwort weißt, warum fragst du dann?

Du schreibst selbst, du bist ein Provokateur. Eine Provokation ist ein Angriff. Du schreibst also in diesem Thread, um andere anzugreifen, nicht um dich auszutauschen. Dich interessiert also die Antwort gar nicht. Warum willst du dann eine haben?

Tuesday

Eine Provokation ist eine HERAUSFORDERUNG, kein Angriff.
Hier eine Herausforderung im dem Sinne, Argumente zu messen.
Wenn das bereits als Angriff definiert wird, ist leicht nachvollziehbar, warum die einen sich beleidigt in die Ecke setzen und die anderen lachen.
Man sollte die Begriffe schon säuberlich trennen, das dient dem Argumentationsniveau .🙂
 
Eine Provokation ist eine HERAUSFORDERUNG, kein Angriff.
Hier eine Herausforderung im dem Sinne, Argumente zu messen.
Wenn das bereits als Angriff definiert wird, ist leicht nachvollziehbar, warum die einen sich beleidigt in die Ecke setzen und die anderen lachen.
Man sollte die Begriffe schon säuberlich trennen, das dient dem Argumentationsniveau .🙂

Jetzt brauche ich Nachhilfe!

Da kann mich jemand provozieren und ich weiss, worauf er hinaus möchte und dass er es nicht übel meint mit mir als Person, er mich auch zugleich als Mensch eben respektiert.
Provokation als "Foppen", etwas "Trietzen", eine kleine "Rangelei" evtl .
Das ist für mich eine Herausforderung (ohne Duell-Charakter). Kann auch eine Art von "Anbändeln" sein mit der Frage: wie weit kann ich da und da gehen. Bei manchen, schafft auch Reibung erst Wärme (altes physikalisches Gesetz *schmunzel* - Auch nicht leicht... . ).
Dann ist es so.

Und auch ein Lachen ist nicht immer Lachen im Sinne von Freundlichkeit immer und überall von jedem Menschen in je seiner Situation zu jedem Menschen.... .

Wir hätten´s gerne einfacher?

Bitten... .
Oder ist dass schon Unterwerfung?

Gott oder nicht Gott.
Gehe gerade etwas OT und schreibe nur über´s Bitten und die Kommunikation.

LG
Landkaffee
 
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