Ok, mag sein dass Google nicht direkt mit diesem Programm in Verbindung steht, ich weiß das nicht wirklich genau. Aber Google ist die Suchmaschine die hinterher alle Infos zusammensucht. Also alles was in Verbindung mit Google steht ist mir sehr suspekt.
Das ist so nicht korrekt.
Google ist eine Suchmaschinen von vielen und auch wenn ich persönlich glaube, dass sie mir die besten Ergebnisse liefert und sie daher benutze, so gibt es andere Alternativen und die sind bei weitem nicht schlecht.
Microsoft hat letztes eine neue Suchmaschine auf den Markt gebracht, die Bing heißt. Und ich muss sagen, Hut ab. Sie funktioniert sehr, sehr gut und liefert ausgezeichnete Ergebnisse. Daneben kann sie mit Features aufwarten, die es bei Google nicht gibt.
Wenn dir Google also suspekt ist, solltest du Bing mal eine Chance geben.
Im Übrigen kann man oftmals auch noch so vorsichtig und sorgsam mit seinen Daten umgehen. Ehe man sich versieht laden Freunde ein Foto hoch auf dem man auch ist und man bekommt es vielleicht nicht mal wirklich mit.
Was aber dann nicht an Google liegt, sondern am Freundeskreis.
Im übrigen sind die Algorithmen zur Bilderkennung noch lange nicht so weit, um zweifelsfrei ein Bild zu erkennen. Selbst dann, wenn es unscharf ist und andere Personen mit auf dem Bild sind.
Unter anonymisieren versteht Google eben ein, zwei Ziffern der Adresse zu löschen, aber eben nicht die ganze Adresse.
Das anonymisieren der IP ist denke ich der zurzeit beste Kompromiss zwischen der Privatsphäre der User auf der einen Seite und dem Versuch von Google, aber auch allen anderen Suchmaschinen, die Dienste weiter anzubieten und zu verbessern.
Die IP Adressen werden auch gespeichert, um den Dienst weiter zu verbessern. Die IP Adressen geben oft auch Auskünfte, wo sich ein User befindet, also grob. Ob in Europa oder Asien, ob in Deutschland oder den USA usw. Das ist wichtig, um die Suchergebnisse zu verbessern und die relevantesten Ergebnisse zu liefern.
Du musst dir das so vorstellen, dass Google bei zwei oder drei Begriffen, die man in die Suchmaske eingibt, versucht die besten Ergebnisse zu erzielen. Die IP Adressen helfen dort, um Statistiken auszuwerten und dadurch Rückschlüsse zu bekommen, was die User mit der Suchanfrage gemeint haben.
Als Beispiel: Wenn man nach "Peter Voss" in der deutschen Google sucht, dann bekommt man den Intendanten. Sucht man nach "Peter Voss" in der englischen Google, bekommt hauptsächlich den KI- Forscher.
Das ist das Prinzip, was u.a. mit der IP angewandt wird. Denn Google kann das nur deshalb, weil es die Statistiken zu den Suchbegriffen auswertet und auch die Region mit einbezieht.
PS: EuFrank, es liegt immer an den Menschen, welchen Anbieter sie benutzen.