Also bei Professor Dr.Sinn lese ich eine Prognose: Der nimmt an, dasß in den nächsten 10 Jahren die Kaufkraft des Euro um 45% sinkt.
Das der Euro weniger wert ist, kann jeder sehen.
ICH habe überhaupt keien Szenarien zum besten gegeben, sondern einfach nur die REALITÄT beschrieben. Lies einfach mal im Internet verschiedene Leute bzw. Experten nach.
Ich lebe nicht in der BRD.
"Kreisch" Dr.Sinn sagt Kaufkraftverlust des Euro um 45%. Schnell, weg mit dem Euro
🙂
Rette sich wer kann
🙂
Was muss mich das interessieren? Wenn ich die Euro-Scheinchen die nächsten 10 Jahre im Garten vergrabe, mag man dann vielleicht 45% geringeren Gegenwert im Handel als heute haben.
Aber wozu ist das relevant??
Es gibt zig Währungen, die wesentlich schlimmer sind....
Das stöische Bunkern von Währungen für eine ganze Dekade im heimischen Kopfkissen ist sowieso ein verrücktes Szenario.
Geld ist nicht zum dauerhaften bunkern da, sondern zum investieren.
Trotzdem ist man gerade in Krisenzeiten sehr oft mit Geld/Euro besser beraten,
denn man bleibt flexibel.
Ich habe in meinem Depot inzwischen wieder 50% Cash, nachdem ich meine Rohstoffaktien zum 4-fachen Preis verkauft habe.
einen solchen Wertverfall des Euro will ich sehen, der mir in der Gesamtrechnung einen Verlust beschert.
🙂
Cash/Euro macht flexibel. Ich zahle gerne 0,5% Strafzinsen und gehe in aller Ruhe mein nächstes Investment an.
Ich habe auch noch genug Rohstoffaktien, falls es weiter hoch geht. vor allem aber, weil ich meine steuerlichen Gewinne zum Teil auch auf 2020 schieben will. Dann kann man ggf. zukünftige Verluste gegenrechnen.
Das geht nicht, wenn man seine Gewinne noch in 2019 realisiert.
Ich will sagen, ich switche regelmäßig zwischen den verschiedenen "Werten". Jetzt noch in dividendenstarke Titel (die Menschen haben Kauf-Panik wegen den lächerlichen 0,5% Strafzinsen) umgeswitcht sowie Konsumwerte, da diese traditionell an Weihnachten hochgehen (der Mensch ist sooo kurzsichtig...als könne man im Frühjahr keine Konsumaktien kaufen). Durch regelmäßige Neuüberlegen von Anlagemöglichkeiten interessiert "Kaufkraft" überhaupt nicht.
Und wie gesagt, sollten die wirklich großen Katastrophen der Hiobsbotschafter tatsächlich einmal eintreffen - dann hast Du ganz andere Sorgen, als Dich um Vermögen und Geld zu kümmern.
Und nochmal: Es kommt immer auf das Relativ-Verhältnis der Werte zueinander an.