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Glaubt ihr an Wunder?

  • Starter*in Starter*in Tommy1
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    wunder
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Umgekehrt kann man wohl sagen, dass Gott nicht existiert für die Frustrierten, Hoffnungslosen und Sinnleugner ...

Falsch!

Gott existiert nicht für die Aufgeklärten, Vernünftigen und Verstehenden.

Gott existiert nicht für die realistischen Veränderer, die Lebensbezwinger, die objektiv Denkenden und die an die Menschheit und deren Fortschritt Vertrauenden.

Gott existiert nicht für die an die Liebe im und zum Menschen Glaubenden.
 
Falsch!

Gott existiert nicht für die Aufgeklärten, Vernünftigen und Verstehenden.

Gott existiert nicht für die realistischen Veränderer, die Lebensbezwinger, die objektiv Denkenden und die an die Menschheit und deren Fortschritt Vertrauenden.

Gott existiert nicht für die an die Liebe im und zum Menschen Glaubenden.

Ich frage mich wirklich, wie man ohne Vernunft überhaupt auf die Idee Gottes kommen kann. Vielleicht nur noch durch das, was Gläubige "Offenbarung" nennen.

Religion gibt es erst, seit es vernünftige Menschen gibt (sagen wir mal grob seit 100000 Jahren).

Wer wissen will, erkennt schon sein Nichtwissen und erkennt die Bereiche, die man nicht wissen, sondern nur noch glauben kann 🙂.
 
Ein Wunder ist nichts anderes als nur ein unerklärliches Phänomen das man sich durch eigene Unwissenheit nicht erklären kann. Fällt also dadurch sehr stark in den religiösen Bereich. Vor 120 Jahren galt das fliegen z.b. noch als Wunder.
 
OK, wenn Dir Einstein so wichtig ist 🙂:

Wenn du den Artikel auf der Seite, die ich als Quelle angegeben habe gelesen hättest wüsstest du, dass genau diese von dir genannten und aus dem Zusammenhang gerissenen Formulierungen von Albert Einstein selbst in einem Brief richtig gestellt wurden.

Ich frage mich wirklich, wie man ohne Vernunft überhaupt auf die Idee Gottes kommen kann. Vielleicht nur noch durch das, was Gläubige "Offenbarung" nennen.

Angst + Fantasie= Religion...fertig

Keine Vernunft oder Offenbarung nötig.
 
Zuletzt bearbeitet:
KobaldblauGott existiert nicht für die an die Liebe im und zum Menschen Glaubenden.

Das ist für mich ein 'Widerspruch". Denn wer hat die Liebe in einen Menschen hinein gelegt? nur Gott ! Aber in der Liebe bleiben kann nur ein Mensch der mit Gott in enger Gemeinschaft lebt. Sonst hört die Liebe da auf, wo es nicht mehr nach dem eigenen Willen geht!
 
Zitat enso:Bist du dir sicher, dass sich Evolutionstheorie und Gott wirklich ausschließen? Wenn man nicht an Gott glaubt, dann ja.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Ja, das schließt sich aus. Denn die Evolution ist eine Tatsache ( für denjenigen, der ein bißchen Grips hat ) während die Bibel ein Märchenbuch ist, aus dem sich Gläubige das heraussuchen ( und glauben ) was ihnen gerade in den Kram passt und was nicht zu lächerlich ist. ( ich erinnere an die zahlreichen Evangelien, von denen die Kirche lieber nichts wissen will, weil sie einfach zu peinlich sind ) Da bisher kein Kreationist menschliche Fußabdrücke neben einem Saurier-Skelett gefunden hat ist der "Mensch" eben auch aus den selben Zustaten entstanden, wie alle Tiere und Pflanzen. Das ist übrigens selbst bei der Kirche inzwischen völlig unstrittig!Also bliebe "Gott" lediglich als "Anstoßer" des ganzen Prozesses. Ein Gott also der Lücken, wie das Dietrich Bonhöffer bezeichnet hat.Die Frage wie aber Leben entsteht, steht vor der Aufklärung. Und es braucht dazu keinen "Gott", das ist anzunehmen.
 
@mikenull:

Unabhängig vom Glaube an Gott: Findest du es denn nicht bemerkenswert, am Leben zu sein? Empfindest du keine Dankbarkeit dafür?

Ein Teil dieser unvorstellbar großen Schöpfung zu sein in einem schier unerschöpflich großen Universum? Erzeugt das in dir keine Demut, kein Erstaunen?
 
Falsch!

Gott existiert nicht für die Aufgeklärten, Vernünftigen und Verstehenden.

Gott existiert nicht für die realistischen Veränderer, die Lebensbezwinger, die objektiv Denkenden und die an die Menschheit und deren Fortschritt Vertrauenden.

Gott existiert nicht für die an die Liebe im und zum Menschen Glaubenden.

Hallo Kobaldblau,

wenn Du Recht hättest, dann wären alle Menschen, die an Gott und Jesus Christus glauben, unvernünftig, nicht-denkende Menschen. Dazu gehören dann z.B. auch alle die Wissenschaftler und hoch qualifizierten Menschen, die Christen sind. Mit Deiner Meinung stellst Du Christen als naive Dooflinge hin. Ist das nicht etwas sehr anmaßend und überheblich?

Dem Fortschritt vertrauen…. An die Liebe glauben…. das klingt so, als ob Du diesen immateriellen Begriffen ein eigenständiges Wesen und Leben unterstellst. So schön und wichtig Liebe auch sein mag, wie hilfreich der Fortschritt – oder wie schädlich – er sein mag, so vertraue ich doch lieber einer vertrauenswürdigen PERSON.

Deine Haltung erinnert mich an ein russisches Sprichwort:
Gott sei Dank, Gott existiert nicht. Wenn aber, was Gott verhüten möge, Gott doch existiert?


Liebe Grüße
Nordrheiner
 
Das ist überhaupt nicht lächerlich, sondern tief traurig. Schau nur, welche Verbrechen im Namen des Glaubens verübt worden sind und verübt werden. Man kann auch nicht Gläubige und Extremisten trennen. ( "das sind Fehlgeleitete bla bla bla" ) Denn der Samen wird zumeist im Kleinkinderalter bereits gelegt. Nur mal nachdenken: Die Attentäter vom WTC waren aufgeklärte, junge Leute ( Studenten ) die im Westen ( hauptsächlich in der BRD ) gelebt haben und alles hatten, was hier Standard ist. Wie konnte es dann zur Katastrophe kommen? Richtig, weil sie genau das geglaubt haben, was ihnen vorgekaut wurde. Das nämlich die eigene Religion die bessere ist und es das Recht gibt, andere Menschen zu töten.Selbstverständlich war das Zitat mit den "Bomben" ein Satz der nicht von mir war. Sondern ich glaube von Voltaire. Ich sehe aber gerne nochmal nach. Setze aber gerne noch einenj drauf. Robert M. Pirsig sagte: Leidet ein Mensch an einer Wahnsvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Religion.
 
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