Leere?Zukunft
Urgestein
Alles eine Einstellungssache und nur von DIR beeinflussbar!ich weiss nicht ob ich jemals die Liebe eine Chance lassen werde
Wenn die Liebe anklopft,lass sie rein!
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Alles eine Einstellungssache und nur von DIR beeinflussbar!ich weiss nicht ob ich jemals die Liebe eine Chance lassen werde
Es gibt unterschiedliche Temperamente, Auffassungen und Meinungen auch unter "Liebenden". Bei uns wird, wurde diskutiert, gestritten, geschmollt und dann wieder umarmt. Im Laufe der langen Zeit, wo wir uns kennen, da kam alles vor. Wir sind praktisch miteinander alt geworden und haben uns von allen Seiten kennen gelernt, so manche Krise durchgemacht, manchmal sogar Trennungen.Den Punkt mit dem "Abmurksen wollen" kenne ich auch. Rein theoretisch.
Liegt wohl daran, dass man sich einem Menschen, den man liebt, gegenüber öffnet. Und sich dadurch verletzbar macht.
Das klingt wie: ich weiß nicht, ob ich je vergeben kann, was die Frauen-(Männer)-Welt mir angetan hat.ich weiss nicht ob ich jemals die Liebe eine Chance lassen werde...
Wie soll man das beschreiben, vielleicht mit selbstverständlich, obwohl dieses Wort auch den falschen Eindruck vermitteln kann.Was ist deiner Meinung nach daran anders?
Bei meiner Lebensgefährtin und mir ist das so, dass wir erst zusammen wirklich ein Ganzes sind. Wir ergänzen uns, haben uns gegenseitig geholfen, uns zu verbessern und haben gemeinsam so manches dunkle und tiefe Tal durchschritten. Wir können uns blind aufeinander verlassen; sollte einer von uns fallen, dann weiss er, dass der andere da ist und ihn auffängt. Das Vertrauen ineinander ist unerschütterlich. Trotzdem sehen wir den anderen nicht als selbstverständlich an. Wir sind uns bewusst, was wir am anderen haben. Und das ist weitaus mehr als eine Hand oder einen Fuss; es ist eher das Herz oder Gehirn. Ohne Hand oder Fuss kann man leben; ohne Herz oder Gehirn aber nicht.Wie soll man das beschreiben, vielleicht mit selbstverständlich, obwohl dieses Wort auch den falschen Eindruck vermitteln kann.
Meine Partnerin ist ein Teil von mir, wie meine Hand oder mein Fuß, es ist selbstverständlich, dass sie da ist, aber ich muss diese Beziehung pflegen, so wie ich meine Hand oder meinen Fuß pflege.
Es ist selbstverständlich, dass sie da sind, wenn ich sie aber vernachlässige, bekomme ich mit ihnen Probleme.
Ich habe meine Partnerin 1974 kennengelernt, seitdem sind wir ein Paar.
Wir hatten gute und weniger gute Zeiten, aber wir waren immer füreinander da und konnten uns auf unsere Beziehung verlassen.
Über Verständnis, Zuneigung, Verliebtheit und Begehren ist die Liebe gewachsen, sie wächst und verändert sich noch. Ich weiß, dass es heute anders ist, als es vor 10, 20 oder 30 Jahren war und es ist schöner, viel schöner.
Prinzipiell bin ich gerne bereit, das zu übernehmen.Und das ist weitaus mehr als eine Hand oder einen Fuss; es ist eher das Herz oder Gehirn. Ohne Hand oder Fuss kann man leben; ohne Herz oder Gehirn aber nicht.
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