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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


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    65
Status
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Wenn "Gott" mit uns sprechen könnte, dann würde er wohl unsere Sprache wählen - was für einen Gott wohl das allerkleinste Problem wäre - und sich mit uns erhalten. Da er das nicht tut - außer mit ein paar wenigen wie z.B. Lena..... - kann daraus nur gefolgert werden, das es ihn eben gar nicht gibt oder das er kein Intresse an uns hat.
Und: Atheisten glauben nicht an Gott, sind aber offen.

Ja, EU-Frank schreibt es ja. Und es ist auch richtig. Die Frage nach dem richtigen Handeln führt die Menschen automatisch zu einem Gott. Wenn es früher mal geblitzt und gedonnert hat, haben sich die Menschen niedergeworfen und Gott angefleht, sie zu verschonen.
Ist aber ein paar Jährchen her.......
 
Zuletzt bearbeitet:
Sori ich verstehe das Du Dir das nicht vorstellen kannst. Aber ich habe schon von solchen Zeugnissen gehört, und zwar jede Menge.

Gerade die Personen die erst total gegen Gott gehen, die haben dann oft die gewaltigsten Begegnungen mit Gott.

Und zwar schon ganz andere Menschen!

Meistens ist das aber dann so, das diese Menschen sich erst öffnen oder zu Gott schreien, wenn sie in großer Not sind.

So erinnere ich mich an das Zeugniss von einem Menschen der sehr brutal war und wirklich schlimmes getan hatte. Der nichts von Jesus wissen wollte und dann im Gefängniss in äußerster Not, hat er irgentwie angefangen zu Gott zu schreien.

Er hatte daraufhin eine gewaltige Offenbarung - in diesem Fall ganz wörtlich.
Ihm wurde offenbart, das Jesus für all seine Schuld schon bezahlt hat.
Ich könnte noch mehr erzählen. z.b. das bekannte Zeugniss von Nicki Cruz der in den Slams von von Brooklyn aufwuchs, und ein gefürchtetes Mitglied einer Bande war.

Ein Missionar ( David Wilkerson) wagte sich mit diesen Jugendlichen Verbrechern von Jesus zu reden - was ihn durchaus das Leben hätte kosten können.
Ich stelle mal den Link von seinem Zeugniss hier rein.

Dieser Nicki Crus bekam immer einen unglaublichen Lachkrampf wenn er Blut sah - er war also schon echt abartig gelinde ausgedrückt.

Und dieser Nicki Cruz hat sich bekehrt - menschlich gesehen unmöglich. Aber bei Gott ist nichts unmöglich - gar nichts!!!!!!!!

Deshalb glaube ich fest, das Gott jedem begegnen kann, selbst einem Mike, Dr. House, oder seack frick, wie sie auch alle heißen.
am schwierigsten ist es bei den Pharisäern, denen die sich selber schon für die besten Menschen halten.

Naja, aber wie gesagt ist auch da nichts unmöglich!

Warscheinlich würden sie mich jetzt gerne mal wieder dafür lynchen - aber ich habe den festen Glauben - ist eben so😉😀🙂.

Muß aufhören, bin gerade im absoluten Missionseifer - ich liebe dieses Zeugniss von Nicki Cruz.


Nicky Cruz

http://www.praxis-jugendarbeit.de/andachten-themen/nicky-cruz.html

Das Buch mit dem Zeugniss von David Wilkerson heißt:
Flieh kleiner flieh !
Es ist wirklich super spannend und wert es zu lesen!!!!




Liebe Grüsse


Lena



weiß schon, was Du meinst, Lena.

Nur funktioniert das nicht. Das mit dem Beten, das würde bei einem Zweifler klappen, der sich nicht sicher ist. Aber der prinzipiell die Möglichkeit nicht ausschließt, dass es Gott gibt.

Aber so Totalverweigerer (nich bös gemeint) wie Freak oder House, die können es nicht schaffen, ernsthaft zu beten. Wie denn auch. Wenn ich überzeugt bin, es gibt etwas nicht, dann kann ich nicht ernsthaft mit dem reden.
Diejenigen wollen doch gar nicht, dass Gott zu ihnen spricht und sie würden es nicht hören, wenn er es täte 😉. Bzw. sie würden dann zum Psychologen gehen, weil sie Stimmen hören 😛

Ich denke, um Gott zu erfahren, muss schon eine gewisse Bereitschaft da sein, das anzunehmen. So ein minimaler Funken Glaube halt, so versteckt und zweifelnd er auch sein mag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, Mike da täuscht Du Dich, Gott redet auch heute noch, nicht nur zu einigen wenigen.

Lies doch mal einige Zeugnisse im Internet wie die Menschen zu Jesus gefunden haben.
Natürlich ist es nicht immer gleich spektakulär.
Und man kann das, was man selbst erlebt und erlebt hat, auch einem anderen nicht so vermitteln. Ich weiß für Dich hab ich einfach ne Meisse.
Aber glaub mir, dann haben viele Mneschen (Christen ne Meisse)
Jeder der wirklich aufrichtig nach Gott sucht, kann erleben, dass es ihn gibt und Jesus auch heute noch lebt.
Probier es aus wenn Du möchtest.

http://www.google.de/search?hl=de&q=am+abgrund+fand+ich+jesus&meta=


http://www.evangelium.de/christen_erzaehlen.0.html


LG


Lena



Wenn "Gott" mit uns sprechen könnte, dann würde er wohl unsere Sprache wählen - was für einen Gott wohl das allerkleinste Problem wäre - und sich mit uns erhalten. Da er das nicht tut - außer mit ein paar wenigen wie z.B. Lena..... - kann daraus nur gefolgert werden, das es ihn eben gar nicht gibt oder das er kein Intresse an uns hat.
Und: Atheisten glauben nicht an Gott, sind aber offen.

Ja, EU-Frank schreibt es ja. Und es ist auch richtig. Die Frage nach dem richtigen Handeln führt die Menschen automatisch zu einem Gott. Wenn es früher mal geblitzt und gedonnert hat, haben sich die Menschen niedergeworfen und Gott angefleht, sie zu verschonen.
Ist aber ein paar Jährchen her.......
 
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Gott redet auch heute noch, nicht nur zu einigen wenigen.
Warum muss es denn immer gleich Gott sein, Lena 😕

Diese Ansicht gibts in esoterischen und spirituellen Kreisen übrigens auch. Siehe Donald Neale Walsch, der u.a. ein Buch "Gespräche mit Gott" veröffentlicht hat. Oder vor über 100 Jahren Jakob Lorber, demgegenüber sich Jesus geäussert haben soll. Scheinbar muss es immer eine Autorität sein, und am besten gleich die allerhöchste 😉

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum haben die Menschen nur so eine Abneigung gegen jede Form von Autorität?

Ist es die Antiautoritäre Erziehung die ja so viele genossen haben?

Allerdings habe ich wenn ich an Gott denke, dessen Wesen sich ja durch seinen Sohn Jesus offenbart, nicht in erster Linie irgent eine Autorität vor Augen.

Ich sehe in erster Linie seine unendliche Liebe mit der er mich zu sich gezogen hat.
Die mich liebt, auch wenn ich unvollkommen bin, und noch viele Fehler mache werde im Leben - seine bedingungslose Liebe.

Das sehe ich in Gott!

Viele Menschen die einen sehr Autoritären herrschsüchtigen Vater hatten, übertragen dieses Bild unbewußt auf Gott.

Sie haben ein völlig falsches Bild von ihrem himmlischen Vater der in seinem Wesen so ganz anders ist!





Warum muss es denn immer gleich Gott sein, Lena 😕

Diese Ansicht gibts in esoterischen und spirituellen Kreisen übrigens auch. Siehe Donald Neale Walsch, der u.a. ein Buch "Gespräche mit Gott" veröffentlicht hat. Oder vor über 100 Jahren Jakob Lorber, demgegenüber sich Jesus geäussert haben soll. Scheinbar muss es immer eine Autorität sein, und am besten gleich die allerhöchste 😉

Peter
 
Naja, Lena,

was mich betrifft - ich hab nun wirklich alles andre als eine antiautoritäre Erziehung gehabt.

Wenn du jetzt sagst "Gott redet heute noch, nicht nur zu einigen wenigen" widerspreche ich dir ja garnicht.

Aber - du siehst Gott als Person. Ich dagegen als "Alles was ist", und das beinhaltet, dass unsre Brüder und Schwestern, die uns durch den Tod "vorausgegangen" sind, und wir Menschen ein Kollektiv sind - und die uns evtl. schonmal einen liebevollen Schubs geben.

Dieses Kollektiv ist nach meiner Ansicht ein Aspekt Gottes, "den" wir als Mensch vollständig zu erfassen garnicht erst versuchen sollten.

Peter
 
ich gebe zu, sehr autoritär erzogen worden von einem Vater der sich wohl für Gott oder zumindest einen allmächtigen Despoten gehalten hat, daher meine Aversion ggü Gott...der strukturell exakt meinem Erzeuger entspricht...sowas braucht man an sich nur einmal im Leben (oder am besten gar nicht da es eher schadet als nutzt), und dann löst man sich davon.

Nur einige Menschen lösen sich ggf net und machen sich eine Sklavenhaltung zur Gewohnheit. Es hat ja auch durchaus praktischen Nutzen ein Sklave/Untertan Gottes etc. zu sein...damit kann man ein STück Eigenverantwortung abschieben und wenn man zu faul ist selber Entscheidungen zu treffen wartet man auf nen Wink Gottes oder so.
Ich denke die Erfindung des Prinzips Gott hat die Funktion lebenslange Abhängigkeit zu etablieren...Kontrolle..erst der leibliche Papa, dann der allerhöchste Papa...immer ist einer da, der einem sagt wo es langgeht....uuuuh wie schrecklich....Ich denke vielen gibt das Sicherheit mir aber eher das Gefühl von Unbehagen...da ich mittlerweile auch von der verbotenen Frucht der Freiheit genossen habe?

Ich denke dieses Nichtloskommen ist das ewige Anhaften an einen Übervater...eine infantile Haltung in meinen Augen. Der erwachsene aufgeklärte Mensch braucht keinen Übervater um aus sich heraus gut und vernünftig zu handeln...man selber kann alle Vaterfunktionen selber in sich vereinen....am besten die eines besseren und gütigeren Vaters als Gott z.B...sonst landet man dort wo die Kirchenpeople gelandet sind bei Sslbstgeisselung und anderen Masochismen. Und auch bei diesem christlich negativen Körpergefühl...das alles Körperliche unrein ist und die körperlichen Triebe sündhaft und nur das GEistige schön und rein ist.....Ein Nebeneffekt des Christlichen ist die Abwertung des Körperlichen und auch z.T Verteufelung der Triebe, Sexualität, insbesondere der weiblichen Sexualität....darüber gibt es einige wissenschaftliche Arbeiten Die Kirche oder auch die Bibelschreiberlinge haben erkannt dass in der menschlichen Sexualität eine große Kraft und Konkurrenzmacht liegt die es gilt unter allen Umständen mit strengen Regeln und Gesetzen unter Kontrolle zu halten....was durchaus auch seine Vorteile hat..um die Menschen dazu zu bewegen sich einigermaßen zivilisiert zu verhalten..allerdings auch gewisse Nachteile was die Rollenbilder von Mann und Frau angeht und dabei die Emanzipation der Frau...

Nichts gegen Demut...aber nicht ggü einem Imaginären Dings sondern eher ggü dem Leben selber (egal wo es herkommt..ob von Gott oder der Evolution) Und natürlich auch nicht auf kriecherische Art Demut zeigen wie es meiner Meinung nach viele Christen tun..da ihr Gott sowas ja auch an sich von ihnen verlangt..er verlangt ja blinden und unbedingten Gehorsam...Demut also eher in würdiger buddhistischer Tradition, mit aufrechtem Gang und aufrechter Haltung und voll eigenverantwortlich und selbstbestimmt. Aus sich heraus agierend und nicht auf einen maßgeblichen (und durch Bibel oder Kirche vorgekäuten und vorverdauten) Gotteswillen re-agierend.

Mein persönliches atheistisches Prinzip ist wesentlich arbeitsamer als das christliche Prinzip...daher auch unbeliebter denke ich, da es vielen halt zu viel abverlangt, was sie nicht bereit oder willens sind zu leisten? Lieber den Glauben wie bei MCDonalds in der Kirche abholen und die Form die einem präsentiert wird annehmen wie sie ist..ist wesentlich bequemer..macht aber auch abhängiger...man bleibt lebenslang ein Mensch an einer Leine. Als Atheist zwar bestimmt auch irgendwo...dann aber zumindest an einer selbstgeknüpften Leine.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Lena:

warum bist du so autoritätsgeil? Ich selber bin mir an sich selber Autorität genug und habe auch kein Problem mit anderen Autoritäten z.b beim Job oder so in Form meiner Chefs...solange sie mich gut behandeln.

Und ich meine: du selber siehst deinen Gott nur so wie du ihn sehen willst und verkennst dabei ganz viele klar zutage liegende Aspekte, die du nicht sehen willst, aber andere (ich z.B) sehen.
Du willst unbedingt glauben und bastelst dir somit dein Bild von deinem Gott zurecht...aber was wenn du irrst?
Oder bist du so unfehlbar, dass du dich nie irrst? Wenn du das von dir annimmst und dich damit als perkfekt denkenden und nie Fehler machenden Übermenschen ansiehst, bist du überheblich oder wahnsinnig. Rein logisch betrachtet.
Manche Menschen brauchen glaube ich lebenslang ne Papafigur zu der sie aufschauen können...und den Trost posthum von ihm am Händle ins Paradies geführt zu werden...finde ich o.k. solange da niemand rumposaunt nur wer glaubt wäre ein besserer Mensch und er würde Gott persönlich kennen und nur seine Meinung oder sein Bild über Gott wäre richtig....Dagegen bin ich dann doch ein wenig allergisch muss ich sagen..soviel Hybris finde ich unangebracht.

Achte da also ein wenig darauf nicht zu sehr auf den Tripp : Me and my God abzufahren...geh mit deinem Gott, aber flott 😉
D.H es ist schön für dich dass du deinen Gott kennst oder so tust als ob...und glücklich mit ihm bist, aber lass andere, die keinen Gott brauchen bitte in Ruhe damit.

Ich übertrage höchst bewusst meinen leiblichen Vater auf diese Gottfigur, denn die Ähnlichkeiten sind den Schilderungen der Bibel nach ziemlich eindeutig....und komme zum oben geschilderten ERgebnis..jeder sieht halt das was er sieht und sehen will....Jeder hat das Recht auf diesen freien Willen und jeder muss ja mit den Konsequenzen leben. Ich lebe schon lange Zeit sehr gerne und gut mit der Konsequenz ohne Gott zu leben!
Willst du dich hier weiter aufplustern und anderen Menschen den freien Willen zu glauben an was sie wollen absprechen? Mit welcher Vollmacht? Der Gottes? Hörst du wirklich und wahrhaftig seine Stimme?

Tyra

apropos Übertragung: wer anderen vorwirft sie würden das Bild was sie von ihrem Vater haben auf Gott übertragen der sollte sich an die eigene Nase packen wenn er erwartet, dass sie das Bild das DU von Gott hast auf sich übertragen sollen...du bist derart gottinfiziert, dass du selber anfängst Gott spielen zu wollen indem du wie ein schlechter Staubsaugervertreter so tust du alleine wärst Inhaberin objektiver Wahrheiten (ich weiss wie Gott wirklich ist etc.) die man indem man dir das Gottprinzip abkauft auch gleich zum Sonderpreis miterhält. Die Sache ist nur: nicht jeder will nen Staubsauger bzw. Gott haben.....und nicht jeden interessiert wie Gott so ist..denn dein Gott ist und bleibt dein Gott der für dich so ist wie du ihn dir vorstellst...nix weiter...so zu tun als wäre da mehr ist Manipulation der übelsten Sorte!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte einen Gedanken noch von Lena aufgreifen, zu dem du schon was gesagt hast, Tyra.

Autorität. Gott als Person, ein grausamer Heiliger. Und Jesus als Sohn, auf den man seine Sünden "werfen" kann.

Das Prinzip dahinter für den Einzelnen ist klar: Keine Entwicklung zur Eigenverantwortung - so ist es bequemer.

Das Prinzip für die Kirchen bzw. religiösen Gemeinschaften hinter diesem Gedanken ist genauso klar. Wo kämen die wohl hin, wenn sich die Schäflein in Eigenverantwortung begeben würden, und sie ihnen den Weg zu "Gott" nicht mehr aufzeigen können würden ? Für ihren Machterhalt brauchen die Kirchen einen persönlichen Gott.

Peter
 
ja, ich sehe das wie Peter...dieses Autoritätsdings hat gewisse Funktionen..freiheitseinschränkende Funktionen die ich als freiheitliebender Mensch nicht so mag.
Daher wird sich wohl auch meine Haltung zu Gott als einer klar autoritär handelnden Person (deren Existenz nicht einmal beweisbar ist..was ich dann für recht schräg halte,also einer erfundenen Autorität freiwillig folgen...? strange, aus meiner Sicht irgendwo verständlich aber absurd...) nicht ändern.
Ich stehe auf Eigenverantwortung und denke dass ich dem auch voll gewachsen bin...wer fremdbestimmtes Kind bleiben will...nun...jedem das Seine. Wichtig ist mir nur dass keine Missionierungsversuche bzw. Unterwerfungsgeschichten seitens der Autoritätsabhängigen gestartet werden die einen dann in gleichmacherischer Tendenz auf ihr autoritätengebundenes Sklavenlevel runterziehen wollen. Dagegen würde ich mich dann schon mit aller Macht wehren.

Ich denke die Intention die dahinter steckt warum einige Gottgläubige unbedingt wollen dass alle glauben, ist der in ihnen verbliebene Restzweifel, den sie nur dann verlieren können wenn genügend andere ihnen Recht geben und mit ihnen die Existenz Gottes bestätigen. Und die große Angst dass wenn nicht alle glauben Gott sozusagen stirbt...oder die Macht der Christen stirbt...der eigene Sinn des Lebens stirbt und dann steht man vor der ganz großen Leere....Gut dass ich Atheistin bin und von vornherein an die Große Leere glaube...damit kann man gar nicht mehr fallen 😀😉 sondern ist bereits sicher auf dem Boden der universellen Tatsachen gelandet......😀
 
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