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Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Nichts anderes sagte Gott auch im AT.

Die Absicht Gottes (und der Grund seiner Strafen) dabei war:



kopfschüttel..wie kann man nur behaupten Gott habe irgendwas gesagt, oder man wisse was über seine Absichten wenn man es nicht selber gehört hat und von einer imaginären Entität für deren Existenz es absolut keinen Beweis gibt?? nochmals Kopfschüttel

Es müsste an sich heißen: lt. der Überlieferung hat Gott im AT gesagt und: lt. meiner Auslegung hatte Gott folgende Absicht so oder so ähnlich.

Ich finde es ziemlich unprofessionell, unangemessen und überheblich Unbeweisbares, eine subjektive Meinung als objektive Tatsache hinzustellen.

Mr. Soundso: du vertrittst hier nur deine (einzelne) subjektive Meinung und kannst nicht den Anspruch erheben als der Allwissende (Mitgott?) zu wissen was Gott gesagt hat oder was er meint!
Ich denke genau das gleiche würde auch Jesus oder Gott sagen!
Reinstes Pharisäertum sehe ich hier....

Über Bibelinhalte zu streiten oder diverse Auslegungen der Bibel (derer es unter Christen genausoviele wie Christenmenschen gibt..also zigmillionen subjektive Auslegungen und Interpretationen) halte ich für müßig...Darüber streiten an sich nur Leute, die unbedingt Recht haben wollen...denen es um Macht geht und die Vormachstellung mit ihrer Meinung vorherrschend zu sein. Sowas ist dann Dogmatismus und Vortäuschung das eine subjektive Interpretation eine objektive Wahrheit ausdrücken würde....mit der Funktion Eindruck schinden zu wollen..oder was weiss ich...

Naja, wers nötig hat.? Was machst du ansonsten beruflich, außer ggf. eine Missis bekehren oder belehren oder mit überkandidelten objektivitätsvorstäuschenden Floskeln imponieren zu wollen? Bist du Theologe und Bibelexperte?
 
Zuletzt bearbeitet:
*lol*

das finde ich nun wiederum spitzfindig 😉 . Man sagt doch oft, der und der hat das geschrieben oder gesagt, ohne das man das jetzt direkt gehört oder gelesen hat...
Bei Romeo und Julia weißt Du auch net, ob da wirklich Shakespeare die ganze Zeit am Schreibtisch saß oder vielleicht mal ein Kumpel von ihm 😛

Gott kann man eben nicht beweisen. Nichtsdestotrotz ist er für Gläubige präsent. Ist doch logo, dass wir von IHM reden. Das ist ja unser Glauben. Wenn wir das alles in Zweifel ziehen würden, würden wir nicht glauben. Du darfst auch nicht vergessen, dass wir Gott wirklich erfahren haben (lass es in deinen Augen eine Halluzination oder sowas sein, aber es ist eben unsere Erfahrung) und überzeugt sind, dass es ihn gibt, auch wenn ich IHN nicht beweisen kann.

Ich stimme allerdings darin überein, das die Bibel sicher nicht Gottes Wort im wortwörtlichen Sinne ist. Es ist eine von Menschen geschriebene Geschichte. Und die Übersetzungen wimmeln vermutlich von Fehlern. Ich denke aber schon, dass die Kernaussagen stimmen, sofern man sie nicht wörtlich nimmt. Es sind Geschichten, aus denen man lernen kann (nicht muss). Aber Gott hat uns eben auch einen Verstand und die freie Entscheidung mitgegeben. Wir müssen selber beurteilen, was wir annehmen und was nicht.


P.S.: Ich finde die Umfrageergebnisse recht spannend. Hätte mit mehr Ungläubigen im Forum gerechnet...
 
Naja, Tyra.

Soundso ist zwar kein Zeitzeuge, aber für ihn ist die Bibel halt wortwörtlich "Gottes Wort" - und da werden weder du noch ich noch sonstwer was dran ändern können.

Ob man sich aus dem geistigen Gefängnis der Angst und des Heilversprechens lösen und frei denken kann, bleibt jedem selbst überlassen.

Peter
 



Nun, dann irrst Du Dich, Tyra! Einige Beispiele:

Matthäus 12,3+5; 19,4; 22,31; Markus 12,10+26; Lukas 6,3; ... [URL="http://www.die-bibel.de/nc/online-bibeln/menge-bibel/lesen-im-bibeltext/bibelstelle/Matthäus%2012,3+5/anzeige/single/#iv"]Bibellink


Davon ist die Bibel voll! Wenn Du Dir die Mühe machen würdest, die heilige Schrift ernsthaft zu lesen, also nicht zu überfliegen oder nach angeblichen Fehlern zu suchen, sondern wirklich verstehen wolltest, dann würde Gott Dir helfen, ihn und die Wahrheit zu erkennen, und Du würdest gerettet werden. Wie gesagt ist:

"Denn lebendig (= voller Leben) ist das Wort Gottes und wirkungskräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert (oder: Messer): es dringt hindurch, bis es Seele und Geist, Gelenke und Mark scheidet, und ist ein Richter über die Regungen (oder: Gesinnungen) und Gedanken des Herzens;
13 und es gibt nichts Geschaffenes, das sich vor ihm (d.h. vor Gott) verbergen könnte, nein, alles liegt entblößt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft abzulegen haben."
(Hebräer 4,12-13)

Lese es so, wie ich Dir gesagt habe, und Du wirst erkennen, daß Gott auch Dir persönlich darin etwas zu sagen hat. Seine Botschaft wird auch Dein Leben retten!
Wenn Du also wissen willst, ob ich hier die Wahrheit erzähle, nämlich daß Gottes Wort, daß diese heilige Schrift persönlich und wahr ist, dann bemühe Dich darum, es herauszufinden. Jeder kann frei entscheiden, was ihm wichtig ist und was er tun will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nichts anderes sagte Gott auch im AT. Aber Du machst Dir scheinbar nicht einmal die Mühe, es herauszufinden. Ist es so, dann bist Du ein Verächter Gottes, und siehst nur das, was Du sehen willst.
Deshalb ist es Logik: Wer diese Aussagen nicht beachtet, separiert das, was er sehen will, von dem, was er ebenso im Alten Testament finden kann: Der Aufruf zur Nächstenliebe:

Ich habe Augen zu lesen. Und ich lese im AT trotz der von dir zitierten gemäßigten Bibelstellen immer wieder Aufrufe zu Mord und Totschlag. Aber was ist das für ein Gott, der es nötig hat, Angst und Schrecken zu verbreiten?
Er hat immerhin lange vor Jesus versucht, sein Volk gefügig zu machen. Weshalb sonst hat er z. B. bis auf Noah und seine Sippe die gesamte Menschheit ausgerottet? "Geholfen" hat es immerhin soviel, dass er letztlich sogar auch noch seinen eigenen Sohn für die Sünden der Menschheit geopfert hat. Wenn das mal nicht eine Fehlplanung im großen Stil war... (Pete, hier habe ich mal eines deiner Argumente "geklaut"😉).

Ebenso, wie du mir nahelegst, auch die im AT enthaltene Botschaft der Nächstenliebe zu berücksichtigen, so solltest du nicht außer Acht lassen, dass dort überall Mord gefordert wird.
Der Gott des AT predigt Nächstenliebe nur für folgsame Diener seines Volkes und solche Anders/Ungläubige, die sich zu ihm bekehren lassen. Ungehorsame seines Volkes und widerspenstige Ungläubige sind des Todes.


Die Absicht Gottes (und der Grund seiner Strafen) dabei war: Er wollte sein Volk Israel, mit dem er den ersten (alten) Bund geschlossen hatte, rein, heilig halten: "Denn ich bin der HERR, der euch aus Ägypten hergeführt hat, um euer Gott zu sein; darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig." (3.Mose 11,45)

Denn aus diesem Volk sollte später der Retter für alle Völker kommen: Jesus. Sie sollten Gott kennen und fürchten, damit sie auch den Retter als solchen erkennen und verstehen. Und durch ihn dann Gott selbst, der ihn gesandt hat. Damit sein Kommen auf fruchtbaren Boden fällt. In Israel sollte das Evangelium zuerst verkündigt werden, so geschah es. Doch von dort aus, sollte die Botschaft von Gottes Weg zur Rettung (Weg der Umkehr durch glauben und handeln nach den Worten von Jesus) in aller Welt (unter allen Völkern) verkündigt werden. So geschieht es jetzt noch immer. Wenn es vollendet ist, wird das Ende kommen.

Verstehe ich das richtig? Erst immer feste mit der Peitsche drauf, damit später alle froh sind, wenn es das Zuckerbrot gibt? Sorry, aber das halte ich für Unsinn. Dass ihm mit der Menschheit ein ziemlicher Mißgriff passiert ist, muss ihm, wenn schon nicht nach dem Sündenfall, so doch spätestens nach der Sintflut und Sodom und Gomorrha klar geworden sein.
Erst versucht er die Menschen auszurotten, dann lässt er seinen Sohn für sie hinrichten, weil sein Homozid nicht funktioniert hat. Das alles schaut mir eher nach einem Gott aus, der an seiner Krone der Schöpfung resigniert, als nach einem gut durchdachten Coup.

Ob wenn Du Sünde verniedlichst, Missis, es bleibt Sünde/Bosheit, und daran ist nichts niedlich. Sie haben auch heute noch ihr Leben verwirkt, Missis. Denn Jesus hat gesagt, daß nichts, auch nicht das kleinste, vom Gesetz ungültig wird. (Matthäus 5,17-18) Aber wer das Gesetz verstehen will, muß wie gesagt immer das Gesamte betrachten, darf nichts separieren oder extrahieren. Und das Gebot der Nächstenliebe ist eines der beiden höchsten Gebote, die alle anderen Gebote zusammenfassen (Matth. 22,35-40).

Und das ist DER Grund, weshalb ich mit diesem Gott, den DU anbetest aber auch nicht das geringste zu tun haben will. Das harmoniert mit keinem gütigen, liebenden Gott, mag er seinen Sohn auch für diese Sünder hinrichten lassen haben.

Alle, Missis, die nicht von ihrer Bosheit zu Gott umkehren, und nach dem handeln, was Jesus Christus gesagt hat, haben ihr (ewiges!) Leben bei Gott verwirkt. (Johannes 3,36 etc.) Gott gibt aber nicht mehr Menschen Vollstreckungsaufträge, wie er es noch im alten Bund (=altes Testament) mit dem Volk Israel tat, sondern im neuen Bund mit allen Völkern (=neues Testament) gibt er nur noch die Weisung, auf sein Gericht zu warten, das er durch Jesus halten wird. (Matthäus 25,31-46)

Alle, die meinen ein Mensch der gefehlt hat hätte sein Leben verwirkt, haben m. E. Jesu Botschaft nie verstanden. Jesus HAT sich von den geforderten Greueltaten im AT distanziert, und das, BEVOR er für unsere Sünden gestorben ist. Er wusste, dass Mord und Totschlag NICHT Gottes Wille sein kann, auch wenn er unter diesem Gottesregime aufgewachsen ist. Er hat die wirkliche Botschaft verstanden, er hat aus etwas Brutalem etwas Gutes gemacht.

Die Ehebrecherin (die den Tod verdient gehabt hätte!!!) erhielt Barmherzigkeit, weil Jesus auch für diese Frau stellvertretend gelitten hat und gestorben ist. Aber sie erhielt die Barmherzigkeit (Vergebung) unter folgender Bedingung: Man achte auf die Worte von Jesus, nachdem die potentiellen Steinewerfer weggegangen waren:

Nun, DA hat Jesus aber noch gelebt, nicht wahr!? Er war noch NICHT für ihre Sünden gestorben!

..."Jesus aber richtete sich auf und sprach zu ihr: Frau, wo sind sie? Hat niemand dich verurteilt?
11 Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!"
(Johannes 8, 10-11)

Das wundert mich jetzt nicht wirklich, schliesslich habe ich weiter oben schon festgestellt, dass Jesus sich von den brutalen Strafen, die sein "Vater" im AT für diese Frau gefordert hat, distanziert hat. Und der Hinweis auf die Aufforderung, fortan nicht mehr zu sündigen... nun ja, sowas sagt man halt, er hätte sie wohl kaum aufgefordert, weiter wie bisher zu machen, ein zweites Mal hätte er den Lynchmob vermutlich nicht zur Räson bringen können.

"Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit alle, die mich annehmen, nicht im Dunkeln bleiben.
47 Wer hört, was ich sage, und sich nicht danach richtet, den verurteile ich nicht; denn ich bin nicht als Richter in die Welt gekommen, sondern als Retter.
48 Wer mich ablehnt und nicht annimmt, was ich sage, hat seinen Richter schon gefunden: Die Worte, die ich gesprochen habe, werden ihn am letzten Tag verurteilen.
49 Was ich euch gesagt habe, stammt nicht von mir; der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich zu sagen und zu reden habe.
50 Und ich weiß, dass das, was er mir aufgetragen hat, euch ewiges Leben bringt. Für alle meine Worte gilt also: Ich sage euch genau das, was der Vater mir gesagt hat.«

Genau da distanziert sich Jesus aber von mancherlei, was im AT steht. Er richtet nicht, wie es doch sein "Vater" im AT tut. Er sagt aber, dass er im Auftrage seines Vaters handelt. Glaubt man seinen Worten, dann KANN das, was im AT steht, gar nicht Gottes Wort sein. Nicht zur Gänze.
Deshalb bleibe ich dabei, die Bibel wurde von Menschen geschaffen, die Botschaft der (Nächsten)Liebe im AT geht unter in einem Wust aus "Gesetzen", die Gewalt verherrlichen und Mord und Totschlag proklamieren.
 
@Soundso

wie dein Name es sagt: das kann man alles so und so sehen oder interpretieren.

Ich streite mich nicht über das Wort Gottes da es für mich nicht existiert und von dir nicht zu beweisen ist..nicht durch die (von Menschen geschriebene) Bibel noch sonstwas. Wer glaubt das Unbeweisbare beweisen zu können den halte ich wie Richard Dawkins für wahnhaft.

Lass also gut sein und kommt runter von deinen Versuchen das Unbeweisbare beweisen zu wollen.

Halte es lieber mit Kant und trenne Beweis von Glauben. Kant meinte ja bereits, dass Beweise nix in der Religion zu tun haben, sondern nur in der Wissenschaft. Er war ein kluger Kopf..ich hoffe du bist ebenso klug.

@Sori...ich stehe zu dieser kleinen Spitzfindigkeit, zumal sich dahinter die häufig verborgene Hybris von Christen verbirgt als Kenner des Wort Gottes die besseren Menschen zu sein. Und als Wissenschaflerin achte ich von Haus auf auf möglichst exakte Schreibweise und Kennzeichnung eigener Auffassung...ich bin Konstruktivistin, die auf Subjektivität hinweist, aber das Christenkonzept arbeitet oft mit vorgetäuschter Objektivität um den dahintersteckenen subjektiven Menschen zu kaschieren.....mit der Funktion den Gottmythos /Mytos einer allmächtigen und wachenden Instanz) aufrecht zu halten...kaschiert von Menschen die darauf aus sind durch von ihnen erfundene Gesetze zu herrschen...und indem man die Gesetze einer höheren Entität zuschreibt kann man ihnen mehr Geltung verschaffen..ein sehr schlauer Trick. Bereits Kleinkinder arbeiten mit dieser Herangehensweise indem sie ihren Tagesmüttern in Abwesenheit der Mutter verklickern, was die Mama als höhere Instanz, die da sie nicht da ist auch nicht befragt werden kann... alles erlaubt..z.B bei Saukälte ohne Jacke nach draußen zu gehen oder sich nicht die Zähne zu putzen. oder Mittags nur Pudding und Schokolade zu essen etc....
Bei den Erwachsenen läuft das Spielchen zwar inhaltlich etwas anders ab, ist strukturell aber gleich....und ich leugne nicht dass einige Verhaltensregeln und die 10 Gebote durchaus Sinn machen...aber oft ist die Kirche als selbsternanntes Sprachrohr des Wortes Gottes aber auch übers Ziel hinausgeschossen...z:b indem sie sich macht über die Körper anmaßt und bestimmt dass man nicht abtreiben darf oder die Pille nimmt...was da alles in die Packung mit der Aufschrift: Wort Gottes so reingepackt wird...

Grundsätzlich finde ich es wichtig mal über den Tellerrand der Ausdrucksweise zu gucken und darauf hinzuweisen.

Es ist übrigens in meinen Augen ein großer Unterschied ob ich sage: ein an sich beweisbarer menschlicher X oder Y hat dies oder das gesagt oder ob ich sage: Gott (als unbeweisbares Dings) hat dies oder das gesagt.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann es noch verstehen, wenn Menschen sagen, ich kann nicht glauben.
Oder ich kann mir nicht vorstellen, das es einen Gott gibt, sonst würde er dieses oder jenes nicht zulassen.

Für diese Menschen habe ich Hoffnung, das sie irgent wann doch noch mal Gott finden, und erkennen, das Jesus am Kreuz auch für sie starb!

Aber zu schreiben, das Gott, der Gott der Bibel, ein Misststück ist, dazu gehört schon eine Menge Verachtung, Verblendung und Gottlosigkeit !

Ich weiß nicht, wie man so etwas über die Lippen bekommen kann bzw. schreiben kann.

Und ich bin mir ganz sicher, das der Mensch das was er sät mit absoluter Gewissheit einmal ernten wird.
Gott sei Dank, ist aber auch Gottes Vergebung für jeden Menschen bis zu seinem Tod noch möglich.
Wann uns der Tod allerdings trifft, das weiß keiner!

"Wenn eure Sünde gleich Blutrot ist, so soll sie doch schneeweiß werden"!

Dieses Angebot gilt jedem der zur Besinnung kommt und umkehrt!




Lena
 
Es ist ja auch seltsam, wie das AT zustandegekommen ist - Opfertiere und sonstige Opfer, Bundeslade, usw. - ein Okkultismus, den man durchaus als Schwarzmagie bezeichnen könnte.

Die Hohepriester waren eine Kaste, die an ihrem Machterhalt vor dem einfachen Volk ein Interesse gehabt haben dürfte. Wer immer zu denen "gesprochen" hat, bleibt - da wir keine Zeitzeugen sind - völlig offen.

Erkennbar ist aber das manipulative Spielchen, was sich in den heutigen Kirchen fortgesetzt hat: Du musst.. - sonst ist dir die Hölle sicher. Nebenbei gibts ca. 200 christliche Konfessionen, die alle den richtigen Weg für sich in Anspruch nehmen.

Wer da mitspielen mag - meinetwegen.


Peter
 
natürlich bin ich (glücklich) gottlos Lena, das müsste doch mittlerweile klar sein. Und ich fürchte weder Tod noch (Gott oder Teufel) sondern eher manchmal die Verblendetheit der Menschen.

Und ein Gott, der so handelt wie lt. Bibel (= auch deiner Auslegung nach wortwörtlich das Wort Gottes soweit ich mich erinnere) der ist oft ein Misstück....ein ziemlich menschlich wirkender Sadist oder?

Ich frage mich ob ein solcher Gott, der so mit den Menschen spielt Achtung oder Beachtung verdient hat?
Was spricht für Gott? Seine Liebe? Wo soll die sein bei den Millionen hungernden Menschen, all den missbrauchten und vergewaltigten millionen Frauen? An sich ist es angesichts der auf der Welt herrschenden Zustände sadistisch von Gottesliebe zu sprechen. Den Missständen einfach zusehen und seine maßgebliche Macht zurückhalten? Wie soll das denn passen? Als die Menschen verderbt drauf waren hatte er doch ne Sintflut kreiert..an sich ist die doch alle paar Jahre fällig, oder?

Mit diesem Konzept von blutrot zu scheeweiss gibt dieser Gott ja geradezu nen Freibrief für Missetaten, da jeder Sünder, jeder V***, jeder Mörder, jedes A******* der Nation zu Lebzeiten machen kann was er will, dann kurz Reue zeigen muss und schwupps ist die Schuld futsch.

Nee, nee Lena, lass mal gut sein, das Konzept von Gott ist und bleibt schwach und mangelhaft. Und falls DU zur Besinnung kommst ist es auch für dich noch nicht zu spät dies einzusehen!
 
Zuletzt bearbeitet:
mensch, könnt ihr euch eigentlich nicht gegenseitig akzeptieren und in Ruhe lassen? 😉
Ich finde es schon fast lächerlich, wie sich hier die Christen udn die Atheisten gegenseitig zur Besinnung bringen wollen. Echt lustig. Jeder felsenfest überzeugt, dass seine Ansicht die richtige ist und man kommt auch nach 1800 Beiträgen nicht weiter...
Vor allem hört man der Gegenseite nicht zu und geht gar nicht drauf ein. Stattdessen glänzt jeder mit Teilaspekten und Halbweisheiten. Wenn man nicht verstehen WILL, dann kann das doch nichts werden.
Ich denke, es ist gut, wie es ist. Ist doch in Ordnung, wenn Soundso an das Wort Gottes glaubt oder Lena an Jesus. Und es ist genauso in Ordnung, wenn das Mike, Dr.House und Tyra nicht tun.
Es gibt für beide Seiten gute Gründe, aber eben auch gute dagegen. Die Wahrheit wird man hier an dieser Stelle nicht finden.

Keiner ist ein besserer Mensch, weil er glaubt oder eben nicht. Und er ist auch kein schlechterer... Zu guten Menschen machen wir uns ganz alleine...
 
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