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Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Da hast du natürlich recht Kathie, überzeugen kann ein Mensch einen Anderen letztendlich bei so etwas sowieso nicht. Das kann nur Gott selber tun.
Auch eine Diskussion über das Thema bringt letztlich nichts -außer vielleicht einen klitze kleinen Denkanstoß.




Irgendwie dreht man sich hier im Kreis. Wenn die Menschen nicht an Gott glauben hat es anscheinend wenig Sinn darüber zu diskutieren, denn sie haben ihre eigene Meinung, und lassen nichts anderes zu. Es wäre dasselbe wenn jemand nicht glaubt das Wasser nass ist. Nichts und Niemand wird ihn überzeugen können, brächte man auch noch so viele Argumente, es würde alles angezweifelt werden.
Allerdings gehen die Menschen, die an Gott glauben, wesentlich ruhiger und gelassener mit dieser Diskussion um.



Gott ist eine Sache des Vertrauens, der Liebe und des Herzens. Ich denke wer sich Gott anvertrauen möchte, den wird er schon überzeugen.



lg Kati
 
Leider werden immer alle Menschen, die an irgent etwas glauben, zusammen in einen Topf geworfen. So entsteht dann Hass, auch gegen "wirklich Gläubige". Solche haben mit irgentwelchen Terroristen doch am aller wenigsten zu tun.
Außerdem zeigt die Erfahrung, das es gerade in Kommunistischen Ländern kein Vorteil war sich zum Atheismus zu bekennen, siehe die Kommunisten.




Das eine neue atheistische Bewegung gibt ist Fakt. Einfach mal "neue Atheisten" googeln. 😉
Die Vorreiter sind Dawkins, Harris und Hitchens. Sie fordern ganz klar, und da gebe ich ihnen recht, dass wir die Gläubigen und ihren Glauben nicht mehr mit Samthandschuhen anfassen dürfen.

Insgesamt sehe ich auch die atheistische Bewegung mehr wachsen.
Die Menschen haben die Nase voll, dass Gläubige Terroranschläge verüben, Abtreibungskliniken angreifen, versuchen "Gottes Wort" in die Gesetzgebung einfließen zu lassen usw.

Wir sagen hier den Gläubigen ganz klar:

Genug ist Genug!
 
Hallo Kati,

mir geht es gar nicht darum, jemand anders von meinem Glauben zu überzeugen. Ich bin hier nicht in einer Mission 😉

Aber ich finde es schlimm, wie hier der Glauben entweder ins Lächerliche gezogen wird oder aber Vergleiche angestellt werden, die ich wirklich nicht hinnehmen kann als gläubiger Mensch (und auch sonst verabscheue ich nichts mehr als Verallgemeinerungen und Respektlosigkeit)

Ich fände es einfach schön, wenn man irgendwann mal sagen könnte:

"Ich kann nicht nachvollziehen, dass Du glaubst. Aber es ist in Ordnung für mich. Dein Glaube und mein Nichtglaube sind gleichwertig - wir stehen auf einer Ebene."

Ich habe auch nie vorgehabt jemanden zu überzeugen, jeder soll an das glauben was er möchte.
Wenn jemand glauben möchte und es auch kann finde ich sehr schön. Egal an was man nun glaubt.


kati
 
Ich warte immer noch auf die Antwort, Sori.....
Was war daran Fanatismus?

Der Verse "Ihr sollt den Glauben mit dem Schwert verbreiten" ?
Das hat Mohammed tatsächlich gesagt.

Oder das Christen sich wünschen, dass alle Menschen Christen sind?
Ist das nicht so? Frag mal Lena.

Christentum und Islam haben den Anspruch zu missionieren.
 
Christentum und Islam haben den Anspruch zu missionieren.

Dr. House... Jetzt schmeisst Du aber wirklich alle in einen Topf. Auch ich bezeichne mich als Christ aber ich wäre der letzte, der jemandem den Glauben aufzwingen würde...

Wenn Du das als missionieren siehst, wenn wir versuchen unseren Glauben zu "bekennen" ist das was Du machst ebenso eine Mission; denn Du bekennst Dich hier zum Atheist wie wir zum Glauben.

Soul...
 
Dr. House... Jetzt schmeisst Du aber wirklich alle in einen Topf. Auch ich bezeichne mich als Christ aber ich wäre der letzte, der jemandem den Glauben aufzwingen würde...

Wenn Du das als missionieren siehst, wenn wir versuchen unseren Glauben zu "bekennen" ist das was Du machst ebenso eine Mission; denn Du bekennst Dich hier zum Atheist wie wir zum Glauben.

Soul...

Darum geht es doch gar nicht.

Ich finde es immer wieder toll, wie ihr von euch auf den gesamten Glauben schließt. Um euch geht es gar nicht. Wie ich vorher schon mal geschrieben habe, kann man um eine Aussage zu treffen, nur das Gesamtbild betrachten.

Es geht nicht um irgendwelche europäischen Christen, die ihren Glauben und Religion eigentlich gar nicht so ernst nehmen und man sie sogar als "christliche Atheisten" oder "christliche Buddhisten" bezeichnen könnte.

Es geht nicht um Deutschland bzw. Europa. Die Europäer sind so gut wie komplett säkularisiert. Es geht um die Welt als ganzes. Als Gesamtbild.

Und da könnt ihr euch wenden wie ihr wollt, in so gut wie jedem anderen Teil der Erde wird Religion und Glauben im wahrsten Sinne des Wortes, todernst genommen.

Ob es nun amerikanische Evangelikale sind, die versuchen Abtreibungen für illegal erklären zu lassen, Gebete wieder in die Schule einzuführen u.v.m.

Ob es nun der Iran ist, der Homosexualität mit dem Tod bestraft und Andersgläubige verfolgt.

Ob es jüdische Siedler sind, die fanatisch auf palästinensischen Boden siedeln, weil es ja das "heilige Land" ist oder wieder was anderes.

Es geht nicht um euch, sondern um das Gesamtbild.
 
Es wäre mal wirklich interessant, eine Statistik zum Thema zu sehen.
Ich habe mal in einem Video folgende Zahlen gesehen:

75 Prozent der Amerikaner sind Christen.
75 Prozent der Gefängnissinsassen sind ebenfalls Christen.

10 Prozent der Amerikaner sind Atheisten.
Aber nur 0,2 Prozent der Gefängnisinsassen sind Atheisten.

Diese Zahlen sprechen ja eindeutig für den Atheismus.

Das Video was ich meine: YouTube - Atheist

Ich sag es noch mal und bleibe auch dabei, weshalb ich den Glauben an sich für gefährlich halte.

Erstens gibt es "den Glauben" nicht. Jeder hat seine eigene Version von Gott. Das bedeutet auch, dass niemand sagen kann, dass Terroristen den Glauben missbrauchen. Denn, welchen Glauben? Jeder hat doch seinen eigenen Glauben.
 
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