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Glaubt ihr an Gott ?

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    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Na interessant wäre es sicher. Auf welche Insel kommen denn dann Deine armen Kinder ? Denk dran, wenn du mal welche haben solltest, vergess nicht ihnen das Richtige zu erzählen !




Man könnte ja ein Experiment starten und ein paar dutzende Leute auf eine einsame Insel verfrachten und sie dort Kinder kriegen lassen. Denn Kindern erzählt man nie, auch nur ein Sterbenswörtchen von Gott.

Mal sehen, ob sie dann selbst draufkommen.....


*rofl* 😀


Schon wieder versuchst du aufzuspalten. Das geht nicht.
Der Tod hat natürlich auch was mit sterben, mit der Angst vor dem Unbekannten usw. zu tun. Es ist ein Gesamtpaket.
 
Es kam letzte Woche in ARD oder ZDF - nicht in den Privaten. Sie sprachen eigene Sprachen - und es mußte übersetzt werden. Der Satz war: Wir glauben nicht an einen Gott.

Nicht auszuschließen, das einer von denen an die Banane glaubt, wie ich an die Deutsche Bank. Natürlich.

Gut... also muss ja doch irgendwie ein Kontakt zu Außenstehenden existieren, wer sonst sollte übersetzen? Bei einer Sprache, die sonst keiner kennt??

Interessant ist auch die Aussage "Wir glauben nicht an einen Gott". Was heißt das denn? Sie müssen also zumindest eine Vorstellung von einem Gott haben, sonst könnten sie sich nicht drüber unterhalten...

Gibts da irgendwo Infos im Netz zu? Würde mich interessieren, die Geschichte.
Ich fände es halt interessant, zu erfahren, welche Vorstellung diese MEnschen haben, wie sie sich die Welt erklären..
 
Man könnte ja ein Experiment starten und ein paar dutzende Leute auf eine einsame Insel verfrachten und sie dort Kinder kriegen lassen. Denn Kindern erzählt man nie, auch nur ein Sterbenswörtchen von Gott.

Mal sehen, ob sie dann selbst draufkommen.....

auf den christlichen Gott mit allen Verhaltensregeln der katholischen Kirche (beliebig ersetzbar durch jede andere Religion) sicher nicht.
Aber sicher würden auch sie irgendwann Erklärungsversuche suchen und dabei vielleicht auf eine Gottfigur kommen. Auch Menschen auf einer einsamen Insel können Gott spüren und erfahren...

Ziemlich grausamer Versuch übrigens. Damit er wirklich aussagekräftig ist, müsstest Du nämlich die Erwachsenen entfernen, weil selbst wenn man nicht spricht, gibt man ja Gedanken und Verhalten an Kinder weiter, egal ob gläubig oder nicht.

Im Übrigen wurde natürlich mehrfach festgestellt, dass Religion auch immer abhängig ist von dem Ort, an dem man aufwächst...

Das sagt aber nach wie vor nichts über die Existenz Gottes aus.. Fakt ist, dass es an vielen Orten Menschen gibt, die an einen Gott glauben... Mike stellte ja die Zahlen vor kurzem dar. Verglichen damit sind die Atheisten absolute Minderheit und die zählt doch nicht, oder wie war das, Dr. House? 😉

Schon wieder versuchst du aufzuspalten. Das geht nicht.
Der Tod hat natürlich auch was mit sterben, mit der Angst vor dem Unbekannten usw. zu tun. Es ist ein Gesamtpaket.

Wer sagt das? Wo steht das? Wieso kann ich das nicht?

Natürlich ist ein Unterschied zwischen einem qualvollen Sterben über Tage, MOnate hinweg und einem friedlichen Einschlafen.
Somit kann ich durchaus vor einem qualvollem Sterben mit Leid und Schmerz Angst haben, vor dem Tod an sich (Ende der Vitalfunktionen) aber nicht...
 
Hat ja niemand behauptet, das es keinen Kontakt zu Außenstehenden gibt - siehe Ausnahmegenehmigung. Logisch, sonst gebe es ja keinen Bericht. Wie der brasilianische Staat damit umgeht, weiß ich nicht.
Müsste man mal nachsehen, normalerweise werden solche Sachen in den Dritten wiederholt oder auf den Digitalen.

Da ich aber das TV-Programm der letzten Woche noch oben habe, sehe ich mal am Abend nach, ob ich die Sendung noch finde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat ja niemand behauptet, das es keinen Kontakt zu Außenstehenden gibt - siehe Ausnahmegenehmigung. Logisch, sonst gebe es ja keinen Bericht. Wie der brasilianische Staat damit umgeht, weiß ich nicht.
Müsste man mal nachsehen, normalerweise werden solche Sachen in den Dritten wiederholt oder auf den Digitalen.


hattest Du nicht behauptet, gerade weil kein Kontakt zu Außenstehenden besteht, glauben sie nicht an Gott?

Oder hab ich da was missverstanden?
 
Na interessant wäre es sicher. Auf welche Insel kommen denn dann Deine armen Kinder ? Denk dran, wenn du mal welche haben solltest, vergess nicht ihnen das Richtige zu erzählen !
Versteh ich ehrlich gesagt nicht. Was willst du mir sagen?

Wer sagt das? Wo steht das? Wieso kann ich das nicht?

Natürlich ist ein Unterschied zwischen einem qualvollen Sterben über Tage, MOnate hinweg und einem friedlichen Einschlafen.
Somit kann ich durchaus vor einem qualvollem Sterben mit Leid und Schmerz Angst haben, vor dem Tod an sich (Ende der Vitalfunktionen) aber nicht...

Weil der Tod ein Gesamtpaket ist. Das sterben gehört zum Tod und deshalb kann man es logischerweise nicht vom Tod separieren.
Man kann jetzt versuchen, den Tod in fein säuberlich getrennte Einheiten zu teilen, oder ihn als das Gesamtpaket nehmen, was er auch ist.

Mike stellte ja die Zahlen vor kurzem dar. Verglichen damit sind die Atheisten absolute Minderheit und die zählt doch nicht, oder wie war das, Dr. House? 😉
Richtig. Wir zählen im Gesamtbild nicht. Wenn man sagen würde, dass die Menschen an Gott glauben, dann wäre das richtig. Das wäre die erste Aussage. Sicher kann man sie noch spezifizieren, aber im ersten Moment zählt nur das Gesamtbild.
 
Weil der Tod ein Gesamtpaket ist. Das sterben gehört zum Tod und deshalb kann man es logischerweise nicht vom Tod separieren.
Man kann jetzt versuchen, den Tod in fein säuberlich getrennte Einheiten zu teilen, oder ihn als das Gesamtpaket nehmen, was er auch ist.

Natürlich gehört der Tod zum Sterben, aber natürlich kann man das getrennt betrachten.
Und dann auch unterscheiden, was das angstauslösende an dem Gesamtpaket ist..

Das ist nämlich äußerst wichtig, wenn man seine Ängste besiegen möchte. Erstmal ergründen, woher diese Angst denn kommt...
 
Das ist die Angst, das halt mit dem Tod doch alles vorbei ist. Man muß ja bedenken das viele Leuet das zwar vorgeben, aber halt doch nciht ernsthaft glauben. Ich war zwar noch nie klinisch tot, aber ich glaube nicht das der Tod "schlimmer" oder anders ist, als zum Beispiel eine Bewußtlosigkeit. Und das war ich schon öfters. Sicherlich kann man Menschen ( hier! ) verstehen, die sich fürchterliche Gedanken über dieses Danach machen - "das kann nicht alles gewesen sein -" aber ich denke nicht, daß man nach dem Tod noch irgendwas bereuen kann.
Also nach dem Motto: Hätte ich doch früher gebremst....Ich denke auch, das jeder vor dem Tod eine gewisse Angst hat - wenn er weiß das der Tod unausweichlich ist - aber ich habe auch schon beobachtet, daß Sterbende irgendwann loslassen, sich mit dem Gedanken des Todes vielleicht angefreundet haben - und es dann tatsächlich eine friedliche Sache ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich gehört der Tod zum Sterben, aber natürlich kann man das getrennt betrachten.
Und dann auch unterscheiden, was das angstauslösende an dem Gesamtpaket ist..

Das ist nämlich äußerst wichtig, wenn man seine Ängste besiegen möchte. Erstmal ergründen, woher diese Angst denn kommt...
Ich finde nicht, dass man das getrennt betrachten kann. Weil man es meines Erachtens nicht trennen kann.
Mir fällt da ein Satz Pat Condell ein und mal sehen was ihr dazu sagt:

"Christen zelebrieren den Tod mehr als das Leben"

Ich liebe Pat Condell und ihr solltet euch mal unbedingt ein paar Videos von ihm ansehen. Es lohnt sich. 🙂

YouTube - Broadcast Yourself.
 
Das ist die Angst, das halt mit dem Tod doch alles vorbei ist. Man muß ja bedenken das viele Leuet das zwar vorgeben, aber halt doch nciht ernsthaft glauben.

Woher Du schon wieder wissen willst, was die Leute wirklich glauben und was nicht... echt interessant...


Ich war zwar noch nie klinisch tot, aber ich glaube nicht das der Tod "schlimmer" oder anders ist, als zum Beispiel eine Bewußtlosigkeit. Und das war ich schon öfters.

ich denke schon, dass der Tod etwas anderes ist als eine Bewußtlosigkeit. Gibt ja auch genügend, die solche Erfahrungen tatsächlich gemacht haben und auch darüber Aussagen machen können.

Sicherlich kann man Menschen ( hier! ) verstehen, die sich fürchterliche Gedanken über dieses Danach machen - "das kann nicht alles gewesen sein -" aber ich denke nicht, daß man nach dem Tod noch irgendwas bereuen kann.

ich glaube halt was anderes... das jeder zur Verantwortung gezogen wird... Auch ein Glaube, der Angst machen kann...
 
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