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Glaubt ihr an Gott?

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Es hat alles seine Wurzel (wie in der Mathematik) und diese Wurzel ist GOTT. Oder der Ur-knall, wie man eben will. 🤣

Im Grunde macht die Wissenschaft nichts anderes, als sich der Wurzel oder dem Ur-sprung anzunähern. Ich glaube Goethe war es, er nannte es "die Suche nach dem, was die Welt im Inneren zusammenhält". Hatte er nicht dafür einen Begriff? Ich weiß, die Wissenschaft spricht sogar vom "Gottesteilchen", wenn man so will, die physische Ausprägung von Gott.

Klar, widerspreche dir darin auch gar nicht. Warum sollte ich?

Ich bin kein Rechthaber oder Missionar, der dir genau sagen kann, wie die Welt läuft. Manche Dinge sind vielleicht wahrscheinlicher, andere weniger.

Gehen wir nun davon aus, dass die gesamte Welt/Existenz/Universum aus Elementarteilchen besteht, Quanten, Strings, oder was auch immer, es würde sich ja immer noch die Frage stellen, wie diese Elementarteilchen funktionieren, wie sich daraus ein Körper oder ein Geist ergibt, der ja oftmals unberechenbarer ist, als man sich das oftmals vorstellt.

Nun ja, viele Menschen haben Erklärungen für alles parat, ich nicht.

~~~

Dennoch eine kleine Geschichte/Anekdote, die mir mal in den Sinn kam:

"Wenn Menschen die TOE gefunden haben, den letzten Raum des Wissens beschreiten, öffnet sich auf der anderen Seite des Raumes eine Tür, Gott schreitet herein, und sagt: Na endlich."
 
Auch wenn die Aussage jetzt sehr polarisiert:

Und noch ein Lied von vom rassistischen, rechtsextremen, homophoben und psychisch kranken Xavier.

Göttliches Bewusstsein wird heute mindestens genauso stark bekämpft wie vor 2.000 Jahren. Denn dann hätten wir, was keiner will: Frieden.

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich musste laut lachen als ich deinen Kommentar gelesen habe, sehr schön!
Ne, ich weiß nichts.
Anscheinend weisst du auch nicht mehr das du geschrieben hast,
du wüsstest das es mehr gibt! 😉

Im Gegensatz dazu legst du ungläubigen in den Mund, sie würden aussagen das sie lediglich "glauben", das kein Gott existiere.
Deshalb mein Einspruch!
 
Anscheinend weisst du auch nicht mehr das du geschrieben hast,
du wüsstest das es mehr gibt! 😉
Im Gegensatz dazu legst du ungläubigen in den Mund, sie würden aussagen das sie lediglich "glauben", das kein Gott existiere.
Deshalb mein Einspruch!
Ich gehe davon aus, daß der eigene Standpunkt ist doch immer der springende Punkt bei jeder Argumentation.
Argumentierend verbiegen wir die Welt, damit sie uns widerstandslos zur Rechtfertigung unserer Argumente dient.
Derart verbogen haben wir auch keine Angst mehr vor der Objektivität.
Die am meisten törichten Argumente sind am schwierigsten zu widerlegen.
 
Man wird den Menschen Glauben, Religion und Gott nicht so leicht ausreden können. Fraglich auch, ob das notwendig ist. Für was?

Ich frage mal so:

Wie viele Gläubige, Atheisten und Agnostiker gibt es auf dieser Welt? Prozentual?

~~~

Gut, das ist jetzt nur wild geraten, aber ich würde meinen, dass etwa 30 % der Menschen Atheisten oder Agnostiker sind, und die restlichen 70 % eben mehr oder weniger gläubig.
 
Anscheinend weisst du auch nicht mehr das du geschrieben hast,
du wüsstest das es mehr gibt! 😉

Im Gegensatz dazu legst du ungläubigen in den Mund, sie würden aussagen das sie lediglich "glauben", das kein Gott existiere.
Deshalb mein Einspruch!
Dein Einspruch ist auch durchaus berechtigt, deswegen schrieb ich "zu wissen vermag", weil es sich um eine innere Ahnung handelt

Richtig. Kannst du es wissen, dass er nicht existiert? Kann man überhaupt etwas beweisen, dass etwas nicht existiert?

Ich sagte selbst, ich selbst "glaube" nur an Gott, weil es gewisse Umstände gab, die mich zu dieser Annahme kommen ließen. Ich war lange Zeit "Ungläubiger" aus diversen logischen Schlussfolgerungen, z. B.

"Wenn es Gott gäbe, wäre die Welt nicht so ungerecht und so schlecht".
 
Man wird den Menschen Glauben, Religion und Gott nicht so leicht ausreden können. Fraglich auch, ob das notwendig ist. Für was?

Ich frage mal so:

Wie viele Gläubige, Atheisten und Agnostiker gibt es auf dieser Welt? Prozentual?

Gut, das ist jetzt nur wild geraten, aber ich würde meinen, dass etwa 30 % der Menschen Atheisten oder Agnostiker sind, und die restlichen 70 % eben mehr oder weniger gläubig.
Man müßte eher die Frage stellen, wie viele Leute tatsächlich gottgläubig wären, wenn man ihnen den (landes- und gesellschaftstypische) Glauben nicht schon von Kindheit an einreden würde und sie sich selbst im Erwachsenenalter aus freiem Willen und nach sorgfältiger Abwägung für oder gegen einen Glauben entscheiden könnten. Ohne Repressalien irgendeiner Art fürchten zu müssen.
Bekanntlich gibt es eine ganze Menge Länder auf der Welt, wo Atheisten verfolgt werden (muslimische Länder) oder zumindest diskriminiert (USA).
 
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