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glauben?!

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Hallo Zebaothling,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Danke Zeba, . . .

dabei bin ich der allerletzte unter den Gläubigen,
bin ein Kritischer Mensch,
einer der andere genauso achten möchte,
der seinen eigenen Glauben genauo kritisch sieht, wie er ihn verteidigt,
und hinter den Ansichten, den Menschen sucht,
der mir immer wichtiger erscheint, als . . .

Ich finde, man kann über Glauben streiten, so hart, wie zwei Profifußballmannschaften um den Sieg ringen, aber nach dem Spiel,
also im richtigen Leben sollte das alles vorbei sein,

wenn man so eingestellt ist, wird man auch nur um die Sache streiten und nie abfällig über einen anderen reden, das erscheint mir sehr wichtig, in der Hitze des Gefechtes immer wieder zu erwähnen. Und zwar unabhänigig, welche Bildungsklüfte zwischen zwei Menschen bestehen. Der Wert darf nicht von der Bildung abhängen, ob nun wissenschaftliche, biblische oder menschliche. Klar ist es manchmal schwer, wenn einer irgendwas gar nicht begreift, was ein anderer in Jahren Hochschuldbildung halt mal gelernt hat, aber echte Bildung fängt da an, wo man sich auf den anderen voll einstellt, nicht darüberstellt und auf seiner Ebene mit ihm diskutieren kann. Aber das ist in einem Fourm sehr schwer, wo wirklich alles an Unterschieden gewitterartig aufeinander trifft.

Aber was quatsch ich . . .

Muss ich dir ja nicht erzählen 🙂

Ja, stimmt, schade, über viele pauschale Meinungen über diverse Dinge.

Auch alles Gute.

Sigi
 
Wenn ich mich nach dieser Ethik verhalte, hat das dann Auswirkungen auf die Götter? Registrieren die mein ethisch gutes Verhalten? Wenn ja, hat das Konsequenzen?

Wer auf dem Schlachtfeld stirbt, kommt nach Vallhalla. Odin hat 2 raben nach der Edda, Hugin und Munin (Gedanke und Erinnerung), die über die Welt fliegen. Also sieht Odin (Wodan) alles. Dein gutes Verhalten hätte allerdings nur auf dich und dein Umfeld Auswirkungen. Wie erwähnt, ist der Mensch für sein Handeln verantworlich, kein Gott richtet darüber.
Einige (besondere) Menschen bekommen in der Edda allerdings Prüfungen von den Göttern und werden ggf Bestraft, (wie König Geirröd im Götterlied Grimnismal).
Aber die Götter sind keine Richter. Diese Frage könntest du nach den gestrigen Beiträgen selbst beantworten.
Menschen können sich nach dieser Ethik verhalten, aber kein Gott wird sie für ihre Taten bestrafen, (wenn er nicht selbst Teil dieser Taten wäre. )
Es war aber allerdings bei den Germanen offenbar von Bedeutung, dass einem die gute Nachrede bei den lebenden bleibt nach dem Tod.


Freuen sich zB die Götter darüber? Oder ist es ihnen vielleicht ganz egal, wie ich mich verhalte?

Die Menschen dachten sicher nicht, dass diese Götter ihnen egal wären. Immerhin wurden sie auch angerufen, wenn etwas schweres bevorstand. Ob diese Götter sich darüber freuen kann ich allerdings nicht wissen. Man kann sagen, wenn du würdig bist kommst du DORTHIN nach dem tod, wenn nicht eben zu hel, was wie gesagt nicht schlimm wäre

Was denken diese Götter jetzt über mich? Oder ist diese Frage unsinnig?

Ich kann nicht die Gedanken von Göttern lesen...😉

Andere Frage: wieviele praktizierende Anhänger hat Asatru (in Skandinavien)? Wobei ich immer noch nicht so ganz weiß, worin die Praxis wirklich konkret besteht. OK, was Gastfreundschaft ist, weiß ich.

Viele leben diesen Glauben für sich privat. Andere "organisierter", dass es keinen heidnischen Vatikan geben kann/sollte, da dies meiner Meinung nach den Prinzipien dieses Glaubens wiederspricht, sollte klar sein. Wieviele es genau in Zahlen sind, weis ich nicht, natürlich sehr wenige im Vergleich mit dem christentum. Aber vor 2000 Jahren war das umgekehrt. Über die Praxis kann man im Internet vieles lesen. Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Glauben zu leben.

Naja, ich glaube, dass ich die Sache einigermaßen einordnen kann, obwohl ich natürlich keine AsatruKenner bin.

Viele deiner Fragen würden zu tief gehen, um sie hier schnell beantworten zu können.


@Sigi

Wenn ich das so falsch sehe, wie war es dann ?
Gab es in der Bibel etwa keine Hölle, keine Sünde ?
 
Hallo bleached!

Welchen Nutzen oder Sinn haben denn die Götter in der Asatru? Ich hatte Dich ja danach gefragt, wie die Götter zu meinem Handeln stehen. Richten sollen sie ja nach Deiner Aussage nicht. Ist ihnen also mein Handeln egal?

Wenn ich kein "Feedback" von diesen Göttern zu erwarten habe, welche Rolle spielen sie dann überhaupt noch in meinem Leben? Damit ich was zum Anbeten habe? Folklore?

Ich muss schon etwas bissig fragen, denn ein Gott sollte schon eine gewisse Relevanz in meinem Leben haben.

Erwarten AsatruGläubige nichts von ihren Göttern? Stehen diese Götter meinen Handlungen wirklich neutral gegenüber? Ist es ihnen gleich, wenn ich stehle oder morde?

Was denken die Götter über Sadisten? Tun sie etwas gegen Sadisten?

Erwartet Sadisten keine göttliche Strafe? Diese Frage hast Du ja schon mit "Nein" beantwortet.

Und warum lassen die AsatruGötter das Leid in dieser Welt zu? Mal eine typisch atheistische Fragestellung 🙂!

Haben AsatruGötter einen bestimmten Willen? Wollen sie etwas oder schauen sie den Geschehnissen in der Welt teilnahmslos zu? Interessieren sie sich überhaupt für die Welt? Wenn ja, inwiefern?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo EU Frank,
man bittet(e) die Götter um etwas (von daher ist auch der Begriff beten abgeleitet), zum Beispiel um Kraft und Ausdauer eine Sache durchzustehen. Mord und Diebstahl sind Dinge welche in Midgard unter den Lebenden geklärt wird - wie ich bereits schrieb, wurden solche Strolche den Göttern geopfert - heute nennt man es Todesstrafe.

Viele Grüße

Lumpi
 
Hallo EU Frank,
man bittet(e) die Götter um etwas (von daher ist auch der Begriff beten abgeleitet), zum Beispiel um Kraft und Ausdauer eine Sache durchzustehen.
Hallo Lumpi!

Wenn man sie bittet, dann hat man wohl auch die Erwartung, dass die Götter etwas für einen bewirken können. Wenn man zB einen Gott um Kraft bittet, dann hält man es für möglich, dass dieser Gott einem diese Kraft gibt. OK?

Jetzt meine erweiterte Fragen:
Gibt Gott mir die erbetene Kraft immer oder stellt er Bedingungen an die Erfüllung meiner Bitte?

Wenn dieser Gott mir meine Bitte nicht immer erfüllt oder nicht jedem erfüllt - woran liegt das dann?

Würde Gott auch einem bösen Menschen mehr Kraft geben?

Wann oder unter welchen Umständen darf ich damit rechnen, dass mir ein Gott meine Bitte erfüllt? Gibt es Dinge, die mir die Erfüllung meiner an Gott gerichteten Bitte erleichtern können? Was kann ich tun, damit Gott mir meine Bitte erfüllt?

Könnte ich auch etwas machen, was Gott daran hindern würde, mir meine Bitte zu erfüllen?
 
Hallo bleached!

Welchen Nutzen oder Sinn haben denn die Götter in der Asatru?

Sie hatten einen essentiellen Sinn, indem sie Midgard und die Menschen, die sie erschaffen hatten, vor den Riesen und anderen Kreaturen schützten. Sie stellten die Ordnung her und beschützten die Menschen.

Ich hatte Dich ja danach gefragt, wie die Götter zu meinem Handeln stehen. Richten sollen sie ja nach Deiner Aussage nicht. Ist ihnen also mein Handeln egal?

Dieser Glaube war nach Ergebnissen aufgebaut. Das Leben hatte eine andere Bedeutung. Es war nciht wie im christentum, ich bin gut auf der Erde und komme zur Belohnung ins Paradies. Der Bezug zu den Göttern war ein anderer. Man kann das mit verschiedenen Staatsformen vergleichen. Warum sollte ein Gott zu deinem Handeln stehen ? Sicher konnte man eine Beziehung zu einem Gott aufbauen, diesen Gott verehren etc. die Götter wurden wie erwähnt oft um Hilfe angerufen. Außerdem waren/sind die Menschen ja auch die Verbündeten in Ragnarök mit den Göttern.

Egal ist das falsche Wort, das handeln eines Menschen war ihnen nicht egal,
nur weil sie nicht über dich richten, da es ja einen Großen Bezug zu den Menschen gab. Es spielte im Kontext nur keine Rolle. Es ist eben ein anderes System. Nach christlichem Denken ist das schwer nachzuvollziehen.

Wenn ich kein "Feedback" von diesen Göttern zu erwarten habe, welche Rolle spielen sie dann überhaupt noch in meinem Leben? Damit ich was zum Anbeten habe? Folklore?

Da sie über Midgart und die Menschen Macht hatten bzw. die Naturgewalten spielten sie schon eine gewisse Rolle. Wozu ein Feedback ? Das funtioniert da ein bisschen anders.
Man konnte einzln bestraft werden, aber idr nicht. Was zählt ist, dass du auf der Erde einen guten Eindruck gemacht hast, rechtschaffend warst.
A
ber es war dann das Feedback der Menschen, dass man bekommt. Da Jenseits und Erde nicht getrennt sind wie im Christentum gibt es eben kein jüngstes Gericht oder einen Himmel/Hölle. Asgard möglicherweise, aber das ist auch etwas anderes und nicht zu vergleichen mit der christlichen Hölle.

Ich muss schon etwas bissig fragen, denn ein Gott sollte schon eine gewisse Relevanz in meinem Leben haben.


Erwarten AsatruGläubige nichts von ihren Göttern? Stehen diese Götter meinen Handlungen wirklich neutral gegenüber? Ist es ihnen gleich, wenn ich stehle oder morde?

Man glaubte Odin Hönir Lodur haben die Menschen erschaffen. Ergo wurden diese Götter um ihrer selbstwillen geliebt, verehrt. Oder müsste ein Gott etwa eine Leistung dafür erbringen?
Man konnte die Götte wie gesagt um Hilfe rufen. Also kann man schon etwas erwarten. Dieser Bezug war wesentlich tiefer als das Beten im christentum. Die Götter waren ein Teil des Lebens, waren immer vorhanden. Es gab keine Trennung zum Jenseits, wie wir es heute kennen. Odin kommt in der Edda sehr oft auf die Erde und bewegt sich unter Menschen, er hat über 50 Namen.

Was heist neutral? Das kann ich nicht wissen, richten werden sie dich nicht dafür.

Vermutlich nicht, dass wiederspricht vielem in der Edda, aber wie gesagt richten sie nciht über dich, sondern die Menschen.


Was denken die Götter über Sadisten? Tun sie etwas gegen Sadisten?

Was tut Gott gegen Sadisten ? Die Götter tun auch nichts dagegen. Es gibt kein Gut und Böse. Es gibt Ordnung und chaos, was dem Zusammenleben schadet, ist chaos, wird bestraft, um es mal so auszudrücken.

Erwartet Sadisten keine göttliche Strafe? Diese Frage hast Du ja schon mit "Nein" beantwortet.

Eigentlich doch, wenn die Sadisten geopfert würden, dann schon.
Ansonsten nein, aber eine menschliche.

Und warum lassen die AsatruGötter das Leid in dieser Welt zu? Mal eine typisch atheistische Fragestellung 🙂!

Diese Frage kann man auch dem Gott der Christen stellen...Gegenfrage: warum muss ein Gott den Psychiater für die Menschheit spielen, die doch eigentlich genug Verstand haben müsste, ihre Probleme selbst zu lösen und normal miteinander umzugehen?

Haben AsatruGötter einen bestimmten Willen? Wollen sie etwas oder schauen sie den Geschehnissen in der Welt teilnahmslos zu?

Sie haben einen Willen, und auch ein Schicksal (oder bessergesagt, jeder Gott hat ein anderes).
Sie suchen zum Beispiel fähige Menschen die mit ihnen in Ragnarök kämpfen.
Sie wollen die Ordnung der Welt nach germanischem Glauben (für die Menschen) aufrecht erhalten, in dieser geordneten Welt leben ohne sich auszurotten müssen die Menschen dann selbst, sie haben ja ihren Verstand.


Interessieren sie sich überhaupt für die Welt? Wenn ja, inwiefern?

Steht oben, Antwort der Frage darüber.
 
Zuletzt bearbeitet:

@Sigi
Wenn ich das so falsch sehe, wie war es dann ?
Gab es in der Bibel etwa keine Hölle, keine Sünde ?

Nein, es war nur vorhin nicht zum Thema passend. Also hier die Antwort:

In der Bibel gibt es den herbräischen Scheol und den griechischen Hades. Beides gilt als der Ort, wo die Toten RUHEN in Nichtexistenz.

Der Grund, warum nach der Bibel jemand stirbt, ist, weil die Menschen dem Urteilsspruch über die ersten Menschen unterliegen. Wer sündigt, kann nicht ewig leben, die Folge ist das Sterben. Das war klar mit dem ersten Menschen so ausgemacht. Und es hatte klare Folgen. Nur das Gott ihn nicht umbrachte, sondern im Alter sterben ließ.

Um das Leid auszugleichen starb Jesus, der die dem Tode geweihte Welt aufkaufte, denn er stündigte nicht und er nahm sein Recht auf eine vollkommene von ihm gezeugte Nachwelt nicht wahr, er konnte es quasi gegen uns einlösen und uns vom Tod freikaufen.

Das passiert laut Bibel, wenn Gott unter ihm eine neue Regierung bilden wird, die Toten auferwecken und die Menschheit in 1000 Jahren zur Vollkommenheit führen wird, so jedenfalls nach Bibel.

Wer nicht mitmacht wird den zweiten Tod sterben, aus dem es keine Auferstehung gibt. Das Recht so hart zu urteilen, hat Gott und die Menschheiet sich bitter erkauft, weil er Tausende von Jahren zusah, wie die Menschen ohne seine Lenkung die Erde kaputt machten und Unrecht anrichteten. Irgendwann wird er dies durch diesen Präzedenzfall berechtigt nicht mehr zulassen.

Eine Schmorhölle findet in diesem bibl. Bild keinen Platz, die wurde nur zugefügt, weil es einige Text gibt, die man entsprechend hinbiegen kann und weil man damit Schäfchen fangen konnte in der abgefallenen Religion. Diese Texte behiehen sich aber nie auf den Hades oder Scheol, sondern auf die Gehenna, ein ewiges Feuer, ein Müllhalde in Israel, die als Bild des zweiten Todes gilt, so heißt es dort, dass die Made nicht stirbt, gemeint ist nat. dass dort ewig Abfall seiner Nichtextistenz zugeführt wird, denn natürlich starben dort Maden in diesem früheren Tal. Es ist also ein Bild ewiger Vernichtung, dem zweiten Tod, in den laut Bibel auch der erste Tod, den wir alle sterben geworfen wird, und schon daran erkennt man, dass das Bilder sind, denn der erste Tod könnte nicht schmoren 🙂

Sigi
 
Hallo bleached!

Ich verliere etwas den Überlick 🙂, daher greife ich mir mal nur den von Dir unterstrichenen Passus heraus:
Aber es war dann das Feedback der Menschen, dass man bekommt. Da Jenseits und Erde nicht getrennt sind wie im Christentum gibt es eben kein jüngstes Gericht oder einen Himmel/Hölle.

Ich habe meine Schwierigkeiten damit, den Wert meiner Handlungen am Feedback meiner MitMenschen abzulesen. Menschen sind nämlich relativ (unterschiedlich).

Würde ich im Nationalsozialismus leben, würden mir meine Mitmenschen bei gleichem Lebensstil ein anderes Feedback geben als zB die Hippies im Südkalifornien der späten 1960er Jahre.

Deshalb ist mir die Orientierung an einem vollkommenen göttlichen allwissenden Wesen so wichtig. Menschen sind relativ, Gott ist absolut und vollkommen. Daher sehe ich nur in ihm eine verläßliche Richtschnur (Feedback) für mein Handeln.
 
Hallo bleached!

Ich verliere etwas den Überlick 🙂, daher greife ich mir mal nur den von Dir unterstrichenen Passus heraus:
Aber es war dann das Feedback der Menschen, dass man bekommt. Da Jenseits und Erde nicht getrennt sind wie im Christentum gibt es eben kein jüngstes Gericht oder einen Himmel/Hölle.

Ich habe meine Schwierigkeiten damit, den Wert meiner Handlungen am Feedback meiner MitMenschen abzulesen. Menschen sind nämlich relativ (unterschiedlich).

Würde ich im Nationalsozialismus leben, würden mir meine Mitmenschen bei gleichem Lebensstil ein anderes Feedback geben als zB die Hippies im Südkalifornien der späten 1960er Jahre.

Deshalb ist mir die Orientierung an einem vollkommenen göttlichen allwissenden Wesen so wichtig. Menschen sind relativ, Gott ist absolut und vollkommen. Daher sehe ich nur in ihm eine verläßliche Richtschnur (Feedback) für mein Handeln.

Ich konnte deine Fragen auch nicht allumfassend beantworten, da das zu umfangreich wäre.
Diesem Glauben liegt eine ganz andere Denkweise und ein ganz anderes Verständnis von der Welt zugrunde als im Christentum.
Es war auch eine Erzählkultur, Skalden trugen abends oft die Götterlieder und Geschichten vor.
Bei den Götterlieder der Edda musste der Leser die Hintergrundgechichten kennen, um etwas zu verstehen inhaltlich. So kann es sein, dass sich hinter einem Vers eines Götterliedes eine Geschichte verbirgt, die in einer Halben stunde erzählt werden müsste.
Ich könnte nur vorschlagen, die Edda zu lesen, hier kann man sich keinen tieferen Einblick verschaffen.
Nach christlicher Denkweise ist das alles sowieso nicht zu nachzuvollziehen, wenn es hier anhand einiger Sätze vermittelt wird.
Die Götter waren nicht perfekt, sie wurden mit der Zeit durch ihre Taten immer wissender, Odin opferte beispielsweise ein Auge um allwissend zu werden.
Darum konten sie denke ich auch gut als Vorbilder für die Menschen dienen.
 
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