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glauben?!

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Und wem das, was ich hier schreibe neu ist, der sollte sich beim beurteilen ganz zurückhalten und erstmal nachforschen, was er denn eigentlich beurteilt, das heißt, mindestens ins Kalkül ziehen, dass er abgestandenen Kaffee beurteilen könnte.

Nun ich hatte mit dir schon mal eine Diskussion in der wir den Kaffee neu gekocht haben. Ich fand er hat einen faden Beigeschmack und du wolltest mir mit aller Interpretationskunst den Kaffee als absolut wohlschmeckend verkaufen.
 
A

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Re: glauben?!
Hallo Webster,

schau mal hier:
glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.
du kannst dich aufregen wie du willst..ich habe bereits betont, dass ich mich nicht ausschließlich auf christen beziehe und auch nicht auf den grundgedanken, sondern die vorherrschende lebensphilosophie

O.k. ist ja ein äußerst "christliches" gutes Werk im Sinne Jesu,
wenn du denen, die meinen christliche Lehren zu haben, ihren persönlichen Glauben ausreden willst, der in manchen Punkten nicht eindeutig urchristlich ist.

🙂

Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ich hatte mit dir schon mal eine Diskussion in der wir den Kaffee neu gekocht haben. Ich fand er hat einen faden Beigeschmack und du wolltest mir mit aller Interpretationskunst den Kaffee als absolut wohlschmeckend verkaufen.

Ich weiß nicht genau, auf was du ansprichst, was früher mal disktutiert wurde, weiß Webster womöglich nicht mehr, andere erst recht nicht und ich bin auch unsicher.

Fakt ist, dass es scheint, als wärst du ziemlich allein als Bibelkritiker, der auch weiß von was er spricht und der ein wenig oder viel Durchblick hat, was eigentlich an der Bibel und an der daraus hervorgegangenen Religionen zu kritisieren ist. Dich meinte ich mit meinem vorherigen Kommentar auch nicht. Die wenigsten Bibelkritiker, die man so hier liest, haben sie auch so sorgfältig gelesen, dass man die Argumente ernst nehmen könnte, die sie gegen sie auffahren, sie kritisieren halt irgendwas was nach Religion klingt und das find ich persönlich (wie gemerkt) so langweilig wie abgestandene Getränke.

Sigi
 
vielleicht meint eufrank ja auch etwas, wie berechenbarkeit durch teichenwege etc und das es fragwürdig ist, ob der frei wille dann berechenbar ist, oder nicht und ob man dann sagen kann das es sich um zufall handelt. es wäre immerhin möglich, dass es berechenbar ist.

aber ich würde sagen nein, es sind fakten.
es gibt so viele tatsachen. ich meine wenn etwas ist, dann ist es einfach. hört sich an wie eine blöde floskel, aber so sehe ich es nunmal.

es gibt auch nicht sowas wie gerechtigkeit.
es gibt bloss den logischen sachverhalt, dass einem nicht nur `gutes`, oder nur `schlechtes` passiert. naja warscheinlichkeiten eben.
und ob, ich mir zb. mit meinen mitmenschen nun sehr viel mühe gebe oder nicht, wird ausser auf grund der ursache wirkung, keinen einfluss auf die gerechtigkeit in meinem leben haben.

ursache wirkung im sinne von, wenn ich dem in den A**** trete wird er mich sicher nicht befördern.

ich finde die bibel ist ein nett gemeintes geschichtsbuch um menschen regeln zu vernuft zu bringen und vielleicht noch um kindern was zu erklären.
ich finde es jedoch trotzdem falsch. jeder sollte sich selbst entwickeln und sinnvoll in der heutigen zeit isses schon mal gar nicht.
ich mein wenn man stribt ist man bloß ausgeknipst weiter nix.
versteh auch nicht warum wir ein solches problem mit unserer eigenen endlichkeit haben.
 
ich mein wenn man stribt ist man bloß ausgeknipst weiter nix.
QUOTE]

Genauso stehts in deinem Kindererklärngsbuch drin, was kann das Buch dafür, dass Religionen daraus ein Weiterleben nach dem Tod gemacht haben? Aus Staub bist du und zu Staub sollst du werden, heißt es in der Genesis und später schrieben die Bibelschreiber, dass man nach dem Tod einfach nichts mehr bewegen kann, nicht mehr ist.

Sigi
 
hey sigi

er hatte doch bereits gesagt das es um die lebensphilosphie und den grundgedanken geht. ich muss die bibel nicht lesen, um sagen zu können, dass ich eine derartige mystifizierung des Lebens
für unlogisch halte.

bitte schreibe hier einen sazt auf der logisch ist und religios.
irgendetwas, das deiner meinung nach fundament hat.
etwas von dem du sagst das kann man nicht wiederlegen.

es gibt nichts, also wie soll ich das ernst nehmen.
das ist wie, mir ist langweilig also träume ich ein wenig rum,
aber dann darf man nicht sagen, das es real wäre.

schon allein folgendes. wo kommt * her? gott hat es geschaffen, hum die wissenschaft hats anders bewiesen es kommt von xy. oh achso na dann hat gott xy erschaffen. etc.
das kann man ewig weiter spielen aber was bringts. wie ist gott denn dann e9gentlich entstanden?

aja stimmt ja es hat einfach zauber buff gemacht. und alles war da.
werdet mal erwachsen meine güte. es gibt übrigens auch keinen weihnachtsmann.

nichts für ungut.
 
hey sigi

er hatte doch bereits gesagt das es um die lebensphilosphie und den grundgedanken geht. ich muss die bibel nicht lesen, um sagen zu können, dass ich eine derartige mystifizierung des Lebens
für unlogisch halte.

bitte schreibe hier einen sazt auf der logisch ist und religios.
irgendetwas, das deiner meinung nach fundament hat.
etwas von dem du sagst das kann man nicht wiederlegen.

es gibt nichts, also wie soll ich das ernst nehmen.
das ist wie, mir ist langweilig also träume ich ein wenig rum,
aber dann darf man nicht sagen, das es real wäre.

schon allein folgendes. wo kommt * her? gott hat es geschaffen, hum die wissenschaft hats anders bewiesen es kommt von xy. oh achso na dann hat gott xy erschaffen. etc.
das kann man ewig weiter spielen aber was bringts. wie ist gott denn dann e9gentlich entstanden?

aja stimmt ja es hat einfach zauber buff gemacht. und alles war da.
werdet mal erwachsen meine güte. es gibt übrigens auch keinen weihnachtsmann.

nichts für ungut.

Da müsste ich jetzt die ganze Threaddiskussion neu aufwühlen, das ist mir grad zu anstrengend. 🙂
Und wer soll erwachsen werden, der an den Weihnachtsmann glaubt, wer an eine Weiterleben nach dem Tode glaubt, wer überhaupt an einen Gott glaubt, wer? Du kannst bei allem Verständnis für deine Meinungen nicht alles in einen Topf werfen, was bezüglich des Wortes Glauben auf der Welt existiert, das ist der Tod der Diskussion, weil man eigentlich gar nicht mehr weiß, wo es weitergeht.

Sigi
 
Hallo Renzi!

vielleicht meint eufrank ja auch etwas, wie berechenbarkeit durch teichenwege etc und das es fragwürdig ist, ob der frei wille dann berechenbar ist, oder nicht und ob man dann sagen kann das es sich um zufall handelt. es wäre immerhin möglich, dass es berechenbar ist.
Ich nehme an, dass es einen freien Willen gibt. Ich rechne mit ihm genauso wie ich mit Gott oder der Unsterblichkeit rechne. Gäbe es keinen Freien Willen, dann wäre es schlecht um den Wert und die Würde des menschlichen Lebens bestellt. Dann hätten wir eine deterministische Wüste, in der zufällig und blind irgendwelche Atome und andere Kleinstteilchen aufeinanderprallen. Die reine Kausalität, die den Menschen zur Marionette macht, führt letzendlich zu einer depressiven Weltanschauung. Das ist weder vernünftig noch sinnvoll.

Gott, Freiheit, Unsterblichkeit lassen sich alle drei weder beweisen noch widerlegen. Die Vernunft fordert von uns die Annahme dieser drei Phänomene oder Ideen. Im Falle der Freiheit sehen das die Atheisten wohl am ehesten ein.

und ob, ich mir zb. mit meinen mitmenschen nun sehr viel mühe gebe oder nicht, wird ausser auf grund der ursache wirkung, keinen einfluss auf die gerechtigkeit in meinem leben haben.
Der gute Wille ist das Beste in der Welt. Er gibt dem Menschen seine Würde und seinen Wert. Ich mag keine Menschen, die sich blind (zB von ihren Trieben) treiben lassen. Damit meine ich Dich aber nicht 🙂.

ich finde die bibel ist ein nett gemeintes geschichtsbuch um menschen regeln zu vernuft zu bringen und vielleicht noch um kindern was zu erklären.
Ich klammere mich auch nicht an die Bibel, sondern an meine Vernunft, die im übrigen genauso arbeitet wie die Vernunft jedes anderen vernunftbegabten Wesens.

Die Bibel hat im Grunde ein wichtiges Thema: "Gott und die Menschen". Da sie ein wichtiges Thema behandelt und zudem positiv für Gott eintritt, kann man sie meines Erachtens nicht ganz ablehnen. Mich stört allerdings, dass Gott in der Bibel als existierend vorausgesetzt wird. Wir können aber nicht wissen, ob er existiert. Wir sind lediglich durch unsere Vernunft dazu aufgerufen, seine Existenz anzunehmen (zu glauben, nicht zu wissen). Anders ausgedrückt: es ist sinnvoll, so zu leben, als ob Gott existieren würde.

Davon abgesehen hat die Bibel natürlich auch einen hohen kulturellen und literarischen Wert. Bohlens Autobiographie fällt dagegen doch etwas ab 🙂.

versteh auch nicht warum wir ein solches problem mit unserer eigenen endlichkeit haben.
Weil sich unsere Vernunft für die Unsterblichkeit ausspricht. Es ist vernünftig, sich nicht mit seiner Sterblichkeit abzufinden. Die Annahme der Unsterblichkeit fördert übrigens auch die Verantwortung für sein Handeln. Wer glaubt, bald ist alles aus, der läßt eher mal die Sau raus 🙂.
 
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