Zebaothling
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tz
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Aber alle neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bestärken doch eher die Existenz eines übernatürlichen Wesens!
YouTube - Tsar bombaaber Denken ist eine Fähigkeit die den Menschen zu dem gemacht hat, was er heute ist.
Also, deine Antworten zusammengefasst: Es ist was dein Weltenstehungssystem anbelangt nicht lächerlich einen Schöpfer anzunehmen, er würde da durchaus reinpassen, nur hast du keine Beweise seiner Person, womit für dich jemand, er ihn annimmt jemand ist, der etwas beweislos behauptet, wobei diese Behauptung, gäbe es Beweise, gut ins vorhandene wissenschaftliche Syxstem passen würde.
Es gibt also eine gewisse Logik, die einen Schöpfer welcher Art auch immer zulassen würde, wenn nicht sogar benötigen könnte, wenn einer so will, im Gegnesatz zu einer himmlischen Teekanne, die keiner braucht und die auch im Weltentstehungssystem nichts zu suchen hat.
Nun forscht die Wissenschaft fleißig weiter, diesen Schöpfer zu finden zu belegen oder eben zu belegen, dass er nicht nötig war.
Ist das so?
Dazu kommen nun Gläubige, ich bleib mal der Einfachheit halber bei bibeltreuen Gläubigen, die haben ihre Glaubensbeweise und die logisch Überlegung, dass so eine Gott in der vorhandenen wissenschaftlichen Erklärung niht stören würde.
Sie gehen dabei nicht wissenschaftlich vor, klar, aber auch nicht total konträr, denn ein Knowhowtransferwesen anzunehnmen ist nicht so lächerlich wie eine pinke Anbetungsteekann oder so was.
Was aber nun, wenn dieser Gott sich nicht finden lässt, mit den wissenschaftlichen Methoden? Wenn er das zu verhindern weiß? Muss man dann die Beweise für ihn, die es gibt, in den Müll werfen?
Um das Vorhandensein eines primitiven Menschen zu einer gewissen Zeit zu beweisen langt Wissenshaftlern schon ein etwas anders geformter Stein, als die die durchs Wasser oder Eis verformt sind.
Ein Gläubiger im Sinn der Bibel, dem langt mitunter eben die schriftliche Erklärung von Vorfahren, um stutzig zu werden, dass da mehr dahinter sein könnte, als dummes Geschmiere.
1🤐 oder?
Von daher bleibt für mich gar kein Weg, als diesen der Wissenschaft nicht widersprechenden Glauben, deren Hauptperson aber nicht wissenschaftlich physikalisch nachzuweisen ist, einfach respektvoll, wenn auch als Atheist mit Abstand, bestehen zu lassen.
und dann das Problem, was man auch dulden muss. Nimmt jemand für sich einen "Gott" an, dann kann er ihn als Möglichkeit in seien Vitrine stellen oder so leben als gäbe es ihn, , auch das muss man dulden, verstehen, usw. - Ist alles nicht so einfach.
Weil die Amerikaner weder Lust auf einen (weiteren) großflächigen Angriffskrieg hatten, noch Pearl Harbor vergessen konnten. Und gleichzeitig eine Möglichkeit brauchten, ihr neues Spielzeug am lebenden Objekt testen zu können.... Das Einordnen des WARUMS der beiden bisher gefallenen A-Bomben in Bestrebungen sogg. Weltmächte und deren Interessen wäre ein Anfang.
Vergiss die Kreuzzüge nicht 🙂! Scherz beiseite! Du darfst nicht den Fehler machen, alle Übel der Weltgeschichte, die mit Religion zu tun haben, in eine Schublade zu stecken.Die Kreiszahl „π“ ist, glaube ich „3,1415926535897“; … nein, ich bin mir sicher !
Es ist schon erstaunlich was Toleranz der Logik bewirkt.
In meinem ersten Beitrag hier im Thread brachte ich zum Ausdruck, daß ich durchaus akzeptieren kann, daß jemand „glaubt“.
Fast 100 Seiten sind jetzt geschwafelt, währenddessen sich Gläubige, letztendlich gesteuert durch Politik, den A**** wegbomben
Der Vernunftglaube ist eine von anderen Autoritäten unabhängige Kraft, die nur sich selbst verpflichtet ist. Das mögen vor allem Diktatoren nicht 🙂! Christen haben etwas widerständlerisches in sich. Christen verweigern zB den Wehrdienst.(bitte entschuldigt die drastische Ausdrucksweise, wie aber anders soll man zum Ausdruck bringen, daß Religion(en) nichts anderes sind als „Opium fürs Volk!“ sind). Verdummung, Ruhighaltung und Disziplinierung – anders läßt sich Religion aus gesellschaftlicher Sicht nicht beschreiben.
Auch ich stehe 100%ig hinter der Wissenschaft. Sie steht nicht in Widerspruch oder Konflikt zum Glauben. Warum sollte zB ein Mediziner nicht glauben? Ich halte einen gläubigen Arzt aus vielerlei Gründen sogar für fähiger als einen ungläubigen Arzt.Wissenschaftliche Erkenntnisse sind mittlerweile derart weit gediehen, daß jeder denkende Mensch diese anerkennen kann; sie sind schlüssig, selbst wenn Lücken bestehen.
Der "Vernunftungläubige" ist vor allem dadurch zu charakterisieren, dass er sich in einem traurigen Zustand befindet, der kaum zu einem moralischen Verhalten motiviert werden kann. Der Ungläubige denkt quasi, dass sich moralisches Verhalten ohnehin nicht lohnt - weil es ja keinen Gott gibt. Daraus folgt dann eine gewisse Unverbindlichkeit des Handelns und eine Orientierungslosigkeit. Wir landen dann bei scheinbar sinnvollen Lebensmustern wie Egoismus oder Hedonismus, oder auch schiere Verzweiflung. Kein Wunder bei so einem Weltbild!Atheisten beschreibt man nicht dadurch, daß ihnen Glauben fehlt. Nein, sie haben Gläubigen gegenüber voraus, daß sie überzeugt davon sind, daß die Welt erkennbar ist, sie geben sich nicht mit fadenscheinigen Erklärungen ab. Sie sind bereit und in der Lage neuen Erkenntnissen gegenüber offen zu sein, selbst wenn dies bedeutet mit „überholten gesellschaftlichen Traditionen“ zu brechen.
Ist es logisch, die Existenz eines Wesens zu leugnen, dessen Existenz nicht widerlegt werden kann? Das ist in meinen Augen recht unwissenschaftlich, unvernünftig zudem und kommt mir daher im Hinblick auf die damit oft verbundene Polemik ziemlich dummdreist vor.Der Stand der aktuellen Diskussion überschreitet momentan Grenzen der Logik. Wer im Mittelalter, oder davor leben möchte - bitteschön !
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