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glauben?!

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In Anlehnung an Zebaothling möchte auch ich mich für eine "Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" aussprechen.
 

Hallo EuFrank,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Eindeutig Ja. Ohne Wenn und Aber.

Römer Kapitel 1 Vers 26-27 meinte:
Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren abscheulichen Leidenschaften preis: Ihre Frauen haben die natürliche Sexualität aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. Ebenso haben die Männer die natürliche Beziehung zur Frau mit einer unnatürlichen vertauscht: Männer begehren Männer und lassen ihrer Lust freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe für ihren Götzendienst am eigenen Leib.

Und wie trägst du es mit dem Gedanken das diese Menschen an Jesus glauben können wie sie wollen, es ihnen aber nichts bringt?

Laut katholischer Kirche wird ihnen geraten enthaltsam zu leben und ihren "widernatürlichen" Trieben nicht nachzugehen.
 
Laut katholischer Kirche wird ihnen geraten enthaltsam zu leben und ihren "widernatürlichen" Trieben nicht nachzugehen.

Och Blackjack..Jesus Christus ist doch selbst ne schwule Tunte...was sagte mal eine fromme Nonne zu mir?; "Jesus liebt Dich" da war ich elf Jahre alt...pfui Deibel, pädophil war der Kerl auch noch 😱

Viele Grüße

Lumpi
 
Und wie trägst du es mit dem Gedanken das diese Menschen an Jesus glauben können wie sie wollen, es ihnen aber nichts bringt?

Laut katholischer Kirche wird ihnen geraten enthaltsam zu leben und ihren "widernatürlichen" Trieben nicht nachzugehen.
Ich weiß, dass es auch viele schwule und lesbische Menschen gibt, die an Gott glauben und einer christlichen Kirche angehören und sogar am Gemeindeleben teilnehmen. Ich kenne sogar persönlich eine Frau, auf die das zutrifft. Und ich habe mal in einem Fernsehgottesdienst einen jungen Mann erlebt, der in einer kurzen Ansprache ganz offen erklärte, dass er sich mit seinem Schwulsein in der (protestantischen) Kirchengemeinde angenommen fühlte.

Auch mache ich mir nicht in jedem Fall die offizielle Lehrmeinung der katholischen Kirche zu eigen. Hier werden vielfach Ideale statuiert, die von den meisten nicht erreicht werden können und die zum Teil auch fragwürdig sind. Ich folge in erster Linie meinem Gewissen, das allerdings dadurch beeinflusst wird, dass ich gläubig bin und ein christliches Menschenbild habe (wie es übrigens auch unserem Grundgesetz zugrunde liegt). Ich persönlich denke nicht, dass man es einem homosexuell veranlagten Menschen abverlangen kann, nie Sex haben zu dürfen. Zumindest hat niemand das Recht, ihn zu verurteilen, wenn er seine Sexualität verantwortungsvoll auslebt.

Das ist auch kein bloßes Lippenbekenntnis meinerseits. Ich war jahrelang mit einem schwulen Mann befreundet - platonisch, versteht sich. Der Kontakt ist aus anderen Gründen als wegen seiner Homosexualität eingeschlafen. Aber ich habe diesen Kontakt als Bereicherung empfunden und mich dadurch auch intensiv mit dem Thema Homosexualität auseinander gesetzt. Und habe von dem Betreffenden auch mehrfach anerkennende Worte zu hören bekommen, wie ich mit seinem "Coming out" umgegangen bin. Das war damals - 1990er Jahre - offenbar noch weniger selbstverständlich als heute.
 
Naja..es mag vielleicht nicht gerne von Christen gelesen werden, aber ich schreibe nur "Bischof Wixa" (oder wie der heißt). Tolles Vorbild für die christliche Religion!!!

Viele Grüße

Lumpi
 
@primavera7

Du hast noch nicht meine Frage beantwortet? Was passiert nun mit den Seelen homosexueller Menschen?
 
Naja..es mag vielleicht nicht gerne von Christen gelesen werden, aber ich schreibe nur "Bischof Wixa" (oder wie der heißt). Tolles Vorbild für die christliche Religion!!!
Ich weiß, wen du meinst, und du weißt es - bei aller Polemik - auch. Über diesen Herrn sind auch viele Katholiken empört. Es nützt auch nichts, davor die Augen zu verschließen. Wo Unrecht geschieht, muss dies auch angeprangert werden.

Aber schwarze Schafe gibt es überall. Das kann man nicht allen anderen Christen ebenfalls anlasten. Wenn man es ernst meint mit dem Christentum, kann man sich nur bei sich selbst bemühen, dass Worte und Taten auch wirklich übereinstimmen. Und immer an sich arbeiten, wo das noch nicht der Fall ist. Den vollkommenen Christen, der nie etwas falsch macht, gibt es - bis auf Jesus - meines Erachtens sowieso nicht, aber das wird wohl auch keiner guten Gewissens von sich behaupten wollen.
 
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