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glauben?!

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Du meinst Menschen wie mich. Ich rede aber von homosexuellen Christen.
Dann musst du es auch so eindeutig formulieren. Aber es ändert nichts an meiner Antwort von vorhin:

Ich meine nicht nur Menschen wie dich. Ich meine alle Menschen. Christen sind auch Menschen. Gott macht meines Erachtens keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen, und auch nicht zwischen Homosexuellen und Heterosexuellen.
 

Hallo primavera7,

schau mal hier: glauben?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Gott macht meines Erachtens keinen Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen, und auch nicht zwischen Homosexuellen und Heterosexuellen.

Das entspricht aber nicht biblischer Lehre, also kannst du dich nicht als Christin bezeichnen. Das ist ja dann eigentlich Rosinenpickerei, glaubst sozusagen das was du glauben magst. Demzufolge bist du Primaveraistin und nicht Christin.
 
Das entspricht aber nicht biblischer Lehre, also kannst du dich nicht als Christin bezeichnen. Das ist ja dann eigentlich Rosinenpickerei, glaubst sozusagen das was du glauben magst. Demzufolge bist du Primaveraistin und nicht Christin.
Ich entspreche nicht deinen Klischeevorstellungen von einem typischen Christen, da liegt bei dir der Hase im Pfeffer. 😉

Es ist aber kein Christ gezwungen, alles wortwörtlich zu nehmen, was in der Bibel steht. Wozu bräuchte es dann die Theologie, die sich seit Jahrhunderten mit der Auslegung von Bibelstellen befasst?
Auch Jesus hat sich über manches hinweggesetzt, was im Alten Testament und somit in der Bibel steht. Deshalb ist er bei den Pharisäern ja auch angeeckt. Auch das Zitat von dir aus dem Römerbrief (Neues Testament) stammt nicht von Jesus, sondern von Paulus. Der hat den Römerbrief sowie weitere Briefe (z.B. die an die Korinther) nämlich geschrieben. Für einen Christen ist in erster Linie das maßgebend, was Jesus Christus gesagt und getan hat. Paulus war zu sehr Kind seiner Zeit und hat auch einiges Frauenfeindliche vom Stapel gelassen. Meinst du, ich wäre so blöd, das 1🤐 zu übernehmen?

Ich bin Christin, weil ich an Gott und auch an Jesus Christus als Sohn Gottes glaube, getauft bin und versuche, ihm nachzufolgen. Das ist der Kern des christlichen Glaubens. Auch wenn mir das mit der Nachfolge nicht immer gelingt. 😉 Aber das muss es auch nicht, denn bei Gott zählt auch das Unvollkommene. Und deshalb darf auch ich mich getrost als Christin bezeichnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Vernunftgläubiger kommt ohne Bibel und ohne Jesus aus. Die Vernunft und die aus ihr entspringende Moral genügen vollkommen. Jesus ist lediglich die personifizierte Idee des guten Prinzips. Dazu gesellen sich noch Gott und die Unsterblichkeit und damit wären wir fertig.

Auch die herkömmlichen gottesdienstlichen Rituale sind kein notwendiger Bestandteil eines Vernunftglaubens. Sie dienen höchstens der Sammlung oder der Erbauung. Ein möglicher Gott will aber lediglich einen moralisch engagierten Menschen.
 
In letzter Zeit spüre ich den Glauben übrigens wieder.

So etwas merkt man spätestens dann, wenn es einem egal wird, ob sich das ganze nur im Hirn abspielt oder eine substanzielle Basis hat.
 
Ein Vernunftgläubiger kommt ohne Bibel und ohne Jesus aus. Die Vernunft und die aus ihr entspringende Moral genügen vollkommen. Jesus ist lediglich die personifizierte Idee des guten Prinzips. Dazu gesellen sich noch Gott und die Unsterblichkeit und damit wären wir fertig.

Auch die herkömmlichen gottesdienstlichen Rituale sind kein notwendiger Bestandteil eines Vernunftglaubens. Sie dienen höchstens der Sammlung oder der Erbauung. Ein möglicher Gott will aber lediglich einen moralisch engagierten Menschen.

Vernunftglaube ist ein Wiederspruch in sich.

Aber @euFrank, ein Paar Fragen muss ich doch stellen, wie du Vernunftglauben definierst, aus Interesse.
Wenn du Monotheist bist, was heist das für dich ?
Bist du dann anhänger des christlichen jüdischen oder Islamistischen Glaubens?
Oder von allem ein bisschen ?
Soweit ich weis wiedersprechen sich diese Religionen in manchen Punkten und haben unterschiedliche Ansichten zu Jesus z.B ?
 
Na da würde ich aber erstmal fragen , was Homosexualität ist !

Ist es die absichtliche Umprogrammierung seiner heterosexuellen Triebe um die Menscheit auszurotten ?

Ja ?

Dann wird Gott es sicher nicht gutheißen, zumindest der biblische nicht.

Liebet und mehret Euch ist die Devise ....


Oder ist es das wegoperierte weibliche Geschlecht zur Männlichmachung eines Säuglings, das dann in unverständlicher Liebe zu Männern mündet , weil es dem Menschen verschwiegen wird ?


Ist das gesetzliche Geschlecht im Paß maßgeblich und muß sich jeder umoperieren lassen , der gegen dieses püer Dokument bestimmte Geschlecht empfindet?


Darf es auch das geistige , empfundene Geschlecht sein ?


Ist es in einer egomanischen Übermenschen Ich Wunschwelt nicht denkbar das es zwittrige Menschen gibt ?

Ist das vernünftig Jesus Christus als Tunte zu beschimpfen, weil man zur Vernunft eine absichtlich absurde Einstellung hat , die darauf abzielt, andersdenkende zu Verletzten zu machen , obwohl man sich dabei für jeden Vernunftmenschen das Armutzzeugnis selbst ausstellt, da man nichts anderes bekundet als den Schnitt ins eigene Fleisch ?

Fragen über Fragen ......öfter mal was Neues LOL


Sind alle
" Homosexuellen " Autisten auch Wotans Söhne , weil Asperger Syndrom der Zugang zum Neoheidentum der fremdbeseelten Erkenntnist ist ?

Ist schieres " Dumpfbackentum " eine neue Pseudo Kult-Religion ?



viele Grüsse zebaothling
jeder der ein eindeutiges geschlecht hat und sich zu artgenossen des gleichen geschlechts hingezogen fühlt, ist homosexuell..ganz einfach. das ist keine entscheidungsfrage, das ist ein zustand, der entweder gegeben ist oder eben nicht. man selbst kann da nichts tun..man hat keine entscheidungsgewalt..versuch mal ein gehirn, das vollständig auf hetero geschaltet ist eine partnerschaft mit einem gleichgeschlechtlichen aufzuzwengen..er KANN sich garnicht damit arrangieren. umgekehrt haben wir das gleiche. wir haben nicht die chance da ein wörtchen mitzureden
 
Ich entspreche nicht deinen Klischeevorstellungen von einem typischen Christen, da liegt bei dir der Hase im Pfeffer. 😉

Was einen Christen ausmachen sollte steht ja in der Bibel, da brauch ich nicht mal eigene Phantasien bemühen

Es ist aber kein Christ gezwungen, alles wortwörtlich zu nehmen, was in der Bibel steht. Wozu bräuchte es dann die Theologie, die sich seit Jahrhunderten mit der Auslegung von Bibelstellen befasst?

Komisch nur das die Auslegung über die Zeit immer anders aussieht. Übrigens das was du glaubst ist nicht mehr Gegenstand theologischer Auslegung. Da gibts kein Jesus als Gottes Sohn mehr.

Auch Jesus hat sich über manches hinweggesetzt, was im Alten Testament und somit in der Bibel steht.

Ich frag mich nur über was? Der Jude Jesus hat an Gottes Gebote und an den alten Bund geglaubt und ist genau wegen diesem am Kreuz gestorben.

Matthäus Kapitel 5 Vers 17-20 meinte:
Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Propheten aufzuheben. Ich werde vielmehr beides bekräftigen und erfüllen. Denn das sage ich euch: Auch der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes behält seine Gültigkeit, solange Himmel und Erde bestehen. Wenn jemand auch nur das geringste Gebot Gottes für ungültig erklärt oder andere dazu verleitet, der wird in Gottes neuer Welt nichts bedeuten. Wer aber anderen Gottes Gebote weitersagt und sich selbst danach richtet, der wird in Gottes neuer Welt großes Ansehen haben. Ich warne euch: Wenn ihr das Gesetz Gottes nicht besser erfüllt als die Pharisäer und Schriftgelehrten, kommt ihr nicht in Gottes neue Welt.


Für einen Christen ist in erster Linie das maßgebend, was Jesus Christus gesagt und getan hat. Paulus war zu sehr Kind seiner Zeit und hat auch einiges Frauenfeindliche vom Stapel gelassen. Meinst du, ich wäre so blöd, das 1🤐 zu übernehmen?

Dann halt dich mal ans alte Testament😎
 
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