Meiner Meinung nach glaubt doch jeder nur das was er glaubt und es kann sein , er glaubt es
weil es stimmt , er es glauben will, er gezwungen wird es zu glauben.
An was ich glaube ist doch das , wo sich das Vertrauen auf die Intuition und die Hoffnung bestätigt die ich habe, denn ich differenziere Wissen und Glauben.
Die Religionswahl ist ja wiederum eine völlig andere Geschichte, es gibt Menschen unterschiedlichster Beweggründe einer Religionslehre zu folgen und davon gibt es bekannt recht viele, die sich teilweise sehr unterscheiden.
Der Glaube ist aber das , was die Menschen verbindet.
Glaubst Du auch, es regnet morgen ? ist eine Frage die nach dem Glauben fragt.
Glaube begegnet mir ständig - Komme ich mit den 50 Euro an der Kasse aus oder muss ich mit Karte zahlen ??? Ach ich glaube schon ...
Diese Gedanken und Begegnungen mit dem Glauben hat jeder Mensch.
Das halte ich aber eher für verbindend und den Austausch fördernd, als abgrenzend.
Religion sollte man immer hinterfragen, denn es wird beispielsweise sehr viel Gedankengut gefunden, was sich mit Grundgesetzen, die an Menschenrechten und Humanität orientiert sind nicht vereinbaren lässt.
Dazu gehört ein ganz wichtiger Punkt - das ist der Punkt wo die Feststellung existiert -jeder Mensch sollte per Gesetz glauben dürfen was er will - weil er es aufgrund seiner Biologie und Psyche sowieso schon tut !!!!
Das bedeutet aber auch , das mein Glaube genauso existent sein darf , wie der Glaube meines Gegenübers. Das ist Grundlage eines fairen und sinnvollen Miteinanders.
Grundlage guter und sinnvoller Kommunikation gerechter Menschen .
Es gibt aber auch Menschen / Glaubensrichtungen / Religionsgruppen, die das nicht so sehen.
Na und dann ist es fraglich, denn dann wird es meist eine " Zweckdiskussion" des Ausweichens.
Um sich das zu ersparen, würde ich immer das sagen was ich grade denke, zumindest dann , wenn ich es mir grade erlauben kann ...und da wäre ein klares " Ich halte Deine religiöse Einstellung für Fanatismus / politische Propaganda/ Manipulation / Dogmatik und deshalb sage ich Dir nur einmal darüber spreche ich mit Dir nicht , solange Du nicht bereit bist das zu ändern"
Ist jemand nicht bereit meinen Glauben so zu akzeptieren und zu respektieren, wie seinen, was soll das denn für eine Grundlage sein ?
Na und das merkt man doch ganz schnell, wo da bei den Lauten dann der Hase begraben ist, also der Grund weshalb die so handeln , da gibt es viele Gründe ... die wollen Deine Kohle ....die wollen Deine Kraft ....die wollen Deinen Untergang .....
die schießen sich damit selbst ins Aus , meiner Meinung nach.
Das aber Glaube die Menschen entzweit oder ein Hindernis ist, sehe ich nicht, der ist biologisch verankert und bringt die Menschen auf der ganzen Welt zum Diskutieren.....also fördert das Miteinander, den Austausch , die Diskussion.
Die Einstellung , die die Menschen haben und ihr Handeln, das was sie tun , entzweit sie, wenn der eine , die des anderen nicht akzeptieren kann.
Wenn aber zwei Menschen Frieden wollen, brauchen sie keinen Streit.........- oder ?