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Glaube als Hindernis

Da ich von Kindheit an reichlich Erfahrung mit "Gläubigen" habe und auch selbst als Jugendlicher eine Phase hatte, in der ich dachte, ich hätte "die Wahrheit" erkannt, erlaube ich mir einen Tipp, @H3rzwetter: Selbst wenn jemand z. B. sagt: "Ich bin Christ", bedeutet das nicht, dass er/sie nur das ist und sonst nichts. Sie ist ja trotzdem ein Mensch. Klar, ist die Bibel und die Religion faszinierend, aber mit der Zeit erkennt man (oft, nicht immer, nicht jede/r) auch die Schwachstellen und Grenzen so einer Lebensweise oder Sichtweise.

Ich würde sie einfach ernst nehmen. Dafür musst du nicht das ernst nehmen, was sie momentan für richtig hält. Warte einfach, bis die ersten Zweifel kommen und lass' sie wirken 🙂 ... vielleicht ist der Glaube grade eine Krücke für sie und wenn sie wieder von selbst laufen kann, braucht sie den nicht mehr?

Alles Gute!
Werner
 
Hallo H3rzwetter,

Ich weiß nicht genau, wie eure Gespräche sind und lese da jetzt nicht raus, dass sie irgendwie aufdringlich ist. Es kann natürlich sein, dass, wenn du damit grade nichts anfangen kannst, dass man sich da schnell überrumpelt fühlen kann. Es soll ja auch eine freiwillige Sache sein.
Ich lese auch heraus, dass du starke Widerstände dagegen hast.
Gab es vielleicht in der Vergangenheit ein Ereignis, was bei dir viel Misstrauen gegen den Glauben hervorgerufen hat?
Als Christ kann ich selber auch sagen, dass viele Menschen den Glauben nicht teilen.
Und ich weiß, dass viele Menschen abgestoßen sind, weil sie in vielen schlimmen Dingen Gott aus Auslöser und Verursacher sehen. Das kommt sehr oft vor.
Oder weil die Dinge, die der Glaube an Jesus Christus mit sich bringt überhaupt nicht logisch begreifbar sind und wir vieles so nicht sehen können.

Hast du denn überhaupt Kontakte, die Christen sind? Wie kommst denn mit denen klar?

Ich wünsche dir unbekannterweise nur das Beste und hoffe, dass du vielleicht doch das ein oder andere nette Gespräch hast 🙂

Liebe Grüße
 
Hallo H3rzwetter,

Ich weiß nicht genau, wie eure Gespräche sind und lese da jetzt nicht raus, dass sie irgendwie aufdringlich ist. Es kann natürlich sein, dass, wenn du damit grade nichts anfangen kannst, dass man sich da schnell überrumpelt fühlen kann. Es soll ja auch eine freiwillige Sache sein.
Ich lese auch heraus, dass du starke Widerstände dagegen hast.
Gab es vielleicht in der Vergangenheit ein Ereignis, was bei dir viel Misstrauen gegen den Glauben hervorgerufen hat?
Als Christ kann ich selber auch sagen, dass viele Menschen den Glauben nicht teilen.
Und ich weiß, dass viele Menschen abgestoßen sind, weil sie in vielen schlimmen Dingen Gott aus Auslöser und Verursacher sehen. Das kommt sehr oft vor.
Oder weil die Dinge, die der Glaube an Jesus Christus mit sich bringt überhaupt nicht logisch begreifbar sind und wir vieles so nicht sehen können.

Hast du denn überhaupt Kontakte, die Christen sind? Wie kommst denn mit denen klar?

Ich wünsche dir unbekannterweise nur das Beste und hoffe, dass du vielleicht doch das ein oder andere nette Gespräch hast 🙂

Liebe Grüße
Ich danke dir für deinen respektvollen Beitrag
Ich habe mich einfach dazu entschieden, mein Leben nach anderen Maßstäben zu führen
Ich respektiere jeden Menschen wie er ist, jedoch entscheide ich natürlich selbst, wen ich in meine Nähe lasse, da ich mich schlecht abgrenzen kann.
Hoffe das reicht dir als Erklärung .
 

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