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Gibt es ein Leben nach dem Tode?

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Hallo Nordrheiner,
auch erfüllte Prophezeiungen sind kein Beweis, bestenfalls eine Bestärkung im Glauben.
Die Prophezeiungen der Bibel sind ohne Frage sehr alt und es sind auch nicht wenige, es ist daher nicht verwunderlich, dass die eine oder andere dann irgendwann ins Schwarze trifft. Zumal ja auch eine Menge Menschen in dieser lesen u.a. auch Juden, die sich durchaus davon beeinflussen lassen. Es ist also nicht so fern, dass es Menschen gibt, die sich darum bemühen, dass was darin geschrieben steht, auch Wahrheit wird - warum auch nicht? Ich denke, dass ja auch Dinge in der Bibel stehen, die durchaus nicht schlecht sind. Es gibt keinen Grund, warum man sich daraus kein persönliches Ziel formulieren sollte.
Es gibt so viele Beispiele, zu was Menschen sich im Namen Gottes haben hinreißen lassen, warum sollten Prophezeiungen nicht dazu gehören?

Es gibt viele Quellen, die man doch als allgemein unglaubwürdig abtun würde, die ebenfalls mit Fiktion ins Schwarze getroffen haben. Bei der Fernsehserie "Die Simpsons" zum Beispiel wurde Trump ja bereits zum Präsidenten gewählt, bevor das überhaupt Jemand für möglich gehalten hatte. Bei so vielen Folgen ist es aber auch kein Wunder, dass irgendwann mal etwas wahr wird...

Das ist aber alles keine Wissenschaft und es gibt schlicht und ergreifend keine handfesten Beweise, dass es wahr ist. Das sollte man auch so handhaben.
Es ist aber in Ordnung, wenn man daran glaubt- für mich jedenfalls - solange man Niemandem damit schadet. Und lieber Nordrheiner, das tust du freilich nicht.
Es sei dir ja gestattet deinen Glaube zu verteidigen, jedoch solltest du Wissen und Glauben nicht vermischen.
 
Hallo Nordrheiner,
auch erfüllte Prophezeiungen sind kein Beweis, bestenfalls eine Bestärkung im Glauben. Das stimmt. Erfüllte Prophezeiungen sind Hinweise auf die Glaubwürdigkeit....

Die Prophezeiungen der Bibel sind ohne Frage sehr alt und es sind auch nicht wenige, es ist daher nicht verwunderlich, dass die eine oder andere dann irgendwann ins Schwarze trifft. Zumal ja auch eine Menge Menschen in dieser lesen u.a. auch Juden, die sich durchaus davon beeinflussen lassen. Es ist also nicht so fern, dass es Menschen gibt, die sich darum bemühen, dass was darin geschrieben steht, auch Wahrheit wird - warum auch nicht?

das wieder halte ich bei etlichen Prophezeiungen nicht für möglich, vor allem dann nicht, wenn Nicht-Juden involviert sind. Oder hast Du ein Beispiel?

Ich denke, dass ja auch Dinge in der Bibel stehen, die durchaus nicht schlecht sind. Es gibt keinen Grund, warum man sich daraus kein persönliches Ziel formulieren sollte.
Es gibt so viele Beispiele, zu was Menschen sich im Namen Gottes haben hinreißen lassen, warum sollten Prophezeiungen nicht dazu gehören?

Es gibt viele Quellen, die man doch als allgemein unglaubwürdig abtun würde, die ebenfalls mit Fiktion ins Schwarze getroffen haben. Bei der Fernsehserie "Die Simpsons" zum Beispiel wurde Trump ja bereits zum Präsidenten gewählt, bevor das überhaupt Jemand für möglich gehalten hatte. 50:50 Chance?
Bei so vielen Folgen ist es aber auch kein Wunder, dass irgendwann mal etwas wahr wird...

Das ist aber alles keine Wissenschaft und es gibt schlicht und ergreifend keine handfesten Beweise, dass es wahr ist.
Das sollte man auch so handhaben. Du beziehst dieses "es" jetzt worauf?
Es ist aber in Ordnung, wenn man daran glaubt- für mich jedenfalls - solange man Niemandem damit schadet. Und lieber Nordrheiner, das tust du freilich nicht.
Es sei dir ja gestattet deinen Glaube zu verteidigen, jedoch solltest du Wissen und Glauben nicht vermischen.

Ich bemühe mich, Wissen und Glauben nicht zu vermischen. Habe ich das irgendwo getan? Ich finde es nur mehr als erstaunlich, wenn Prophezeiungen über Jahrhunderte hinweg im Detail getreu eintreffen. Aber danke, für Deine Antwort.
 
Kann man sich denn nicht wenigstens auf den kleinen gemeinsamen Nenner verständigen: Es gibt ein Leben vor dem Tod?

Daran möchte ich gerne anknüpfen.
Warum machen wir uns überhaupt Gedanken darüber, was nach dem Tod geschieht? Das liegt nicht in unserer Macht und liegt jenseits des Vorstellbaren.
Ich glaube wichtiger ist, wie wir unser Leben leben, dass wir es so leben, ohne am Ende gramvoll zurückblicken zu müssen.

Die Frage was nach dem Tod kommt, entspringt oft der Angst vor dem Tod. Der Gedanke nicht mehr zu sein, kann einen durchaus ängstigen. Ich nehme mich da nicht aus.

Wenn ich mich aber immer wieder mit der Frage auseinander setzen würde, ob mit dem Tod alles endet, würde ich darüber hinaus vergessen zu leben.
 
Das Thema Nahtod allein ist nicht ausreichend, die Frage befriedigend zu beackern, weil dort einiges offen bleibt, wie der Hinweis auf die Hirn-Droge, die manche Leute vermutlich auch per bewußter Anstrengung hervorzulocken vermögen, Stichwort "Astralreisen". Mit den letzteren, die ihre Reisen (oder zumindest deren Anfang, Verlassen des Körpers und Wahrnehmung der Umgebung) hat man nämlich Experimente angestellt, und mir blieb eines in Erinnerung, nämlich das mit den Büchern. Die Astralreisenden wurden aufgefordert, in ihrem "entkörperlichten" Zustand den Inhalt aufgeschlagener Bücher, die im Raum selbst oder einem angrenzenden lagen, zu lesen und nach ihrer Rückkehr mitzuteilen. Das gelang interessanterweise immer dann, wenn einer der Experimentatoren den Text kannte oder überflogen hatte - wenn jedoch das Buch willkürlich aufgeschlagen worden war und keiner der Beteiligten Gelegenheit gehabt hatte, den Text zumindest zu überfliegen, war der Astralreisende unfähig den Text wiederzugeben.

Was darauf hindeutet, daß die "Wahrnehmungen" dieser Leute auf irgendeine Weise, vielleicht per Telepathie, im Wesentlichen über die Sinnesorgane bzw. Erinnerungen anderer Anwesender laufen.

Eine andere Methode, mehr zum Thema zu erfahren, besteht darin, das Pferd von hinten aufzuzäumen, denn wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, ist auch eine Wiederkehr vom Tod, Reinkarnation, nicht ausgeschlossen.

Es gibt dazu Forscher, deren Bücher man lesen sollte, wie Dieter Hassler ("Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt"), Joanne Klink ( "Früher als ich groß war - Reinkarnationserinnerungen von Kindern") und dem Grandseigneur des Themas, Dr. Ian Stevenson.
Diese Personen befassen/befaßten sich in erster Linie mit der Frage der Wiedergeburt, belegt durch spontane Erzählungen von kleinen Kindern, die sich manchmal anscheinend noch an ihr früheres Leben erinnern können, bis so ab dem 5./6. Lebensjahr die neuen Eindrücke alles überlagern. Allerdings ergaben sich immer wieder auch Aussagen an die Zeiten "dazwischen", zwischen Tod und Wiedergeburt.
Mit Schilderungen einer "Hölle", in die die Leute aber nicht von fiesen Mächten geworfen werden, sondern in der sie aus eigener Entscheidung landen, wenn sie davon überzeugt sind, eine Strafe zu brauchen (eine Art düstere Höhlenwelt voller wurzelartiger Strukturen, in der die Seelen ein wurmähnliches Dasein in totaler Depression führen, bis sie sich entweder selber als gereinigt daraus befreien oder aber von einer gereinigten Seele abgeholt werden),
und auch von verschiedenen hellen und lichten Dimensionen voller Glück und vor allem (seltsam...?) Wohlgeruch, sogar eine Begegnung mit "Gott" wird geschildert, der "schwarz strahlt", aber außer in einer Ecke zu kauern anscheinend nicht viel tut.
Kann man glauben oder nicht, jedem das seine. Aber interessant zu lesen auf jeden Fall, vor allem die vielen Fallbeispiele, denn das alles stammte im Wesentlichen aus den Erzählungen befragter Kleinkinder.
Wer selber so einen Steppke zwischen Sprechenlernen und Kindergartenalter zur Verfügung hat, kann ja mal das Experiment machen und einfach fragen "Warst du vorher schon mal groß?".
 
Warum missionierst Du hier immer wieder Nordrheiner?

Du solltest doch langsam begriffen haben, dass das keinen Erfolg hat.

Wenn Du denkst Du hättest den Stein der Weisen gefunden. Freue Dich und behalte ihn.

Aber dränge ihn nicht anderen auf, die ihn nicht haben wollen.


In dem Fall muss ich Nordi mal in Schutz nehmen er hat nur auf meine Fragen geantwortet. Und das wie ich finde ohne zu Missionieren,... er kann auch anders.😉🙂
 
AW: Es gibt nur einen Gott für alle Religionen und der liebt auch alle Ungläubigen!



Es gibt nur einen Gott für alle Religionen und der liebt auch alle Ungläubigen, deren Seele genauso weiter lebt!

Außerdem glaubt auch jeder Ungläubige an irgend etwas, z.B. das es nach dem Tode nichts gibt, oder das das Leben sinnlos sei, was in meinen Augen noch ein viel unwahrscheinlicher Glaube ist!

Auch dir danke ich für deine Antwort.🙂
 
Menschen, die über einen längeren Zeitraum im Koma waren, erleben dabei häufig sogenannte Oneiroide. Ein Oneiroid ist eine Art der Traum, nur viel realer und intensiver und er stellt für den Komatösen (s)eine wirkliche Realität in der Zeit des Komas dar. Nicht selten brauchen die Betroffenen nachdem sie aus dem Koma aufgewacht sind auch eine Weile um zu realisieren, dass das, was sie "in" dem Oneiroid erlebt haben, nicht wirklich passiert ist.
Vieles was Nahtoderfahrene beschreiben ähnelt dem Oneiroidsyndrom. Das Gefühl der Realität, das Gefühl alles viel klarer und intensiver zu erleben als im normalen Alltagsbewusstsein. Eventuell sind Nahtoderfahrungen soetwas ähnliches.
Wobei es auch Unterschiede gibt. Oneiroide sind weniger sinnhaft als Nahtoderfahrungen und im Unterschied zu den meisten NE auch eher beängstigend.
Subjektive Erlebnisse, Wahrnehmungen und Empfindungen sind aber wie das Beispiel der Oneiroide zeigt kein Indiz dafür, das etwas auch wirklich existiert.
Wobei das Thema "Nahtoderfahrung" an sich in meinen Augen schon ein sehr spannendes ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht auch ein Trick der Natur, dem Lebewesen das Sterben zu erleichtern.

Wobei dann die Frage wäre, was das evolutionär für einen Sinn hätte. Die Natur kennt ja weder Gnade noch Mitgefühl. Sinnvoll sind nur Kampf oder Flucht. Wenn beides nicht mehr möglich ist, weil man sterbend da liegt, bringen diese "schönen Wahrnehmungen" nichts mehr.
 
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