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Gesundheitsreform - Gesundheitspolitik

C

Catherine

Gast
Naja das man schon lange nicht mehr als Patient kommt sondern als Kunde ist ja nix neues ! Und jede Gesundheitsreform, denke ich, ist nur zum MEHRVERDIENEN da und nicht um eine besser medizinische Versorgung zu gewährleisten.:(

PS: Schon mal gemerkt das die Depression an dem Osten vorbei gezogen ist laut dem Bericht !
Meinst Du mit Osten z.B. China?
Grad letzt was gehört und gelesen. Groß im kommen sind: Fettleibigkeit und Depressionen.

Woher das nur kommt :confused:;):rolleyes::D
 

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C

claas

Gast
Aber......man darf nicht alle Menschen in einen Topf schmeißen und sagen, dass sie willenslahm sind. Das wäre unfair, denn.......

.........Essen kann süchtig machen :( ....körperlich :eek:

D.h., wer seine Ernährung umstellen will/muss, macht erstmal eine Art Entzug durch. Sowohl körperlich als auch seelisch.

Und das freut die "Fress-Mittel"- und Pharmaindustrie etc.

Außerdem wir mit unfairen Mitteln gekämpft, nämlich der ANGST!
WENN......DANN........:eek:

WENN du nicht genug Milch trinkst werden die Knochen entkalkt und es werden dir alle Knochen im Leibe brechen!!!! :eek:
WENN du kein Fleisch futterst, dann gibts Vitamin B Mangel und das hat GANZ ÜBLE Kosequenzen.....Nervenkrankeiten können die Folge sein!!!:eek:
WENN.....DANN.....KRANKHEIT....TOD und TEUFEL.....:eek:

Es wird Angst und manchmal sogar Panik verbreitet, ganz gezielt!
Es ist also nicht nur der Konsum, sondern auch Unwissenheit. Und die Folgen die aus diesem Verhalten entstehen.

Aber geh den Menschen mal an ihren geliebten Kochtopf.....Du sagst es!
Mich hätte man früher auf dem Scheiterhaufen verbrannt! Nur Hexen reden so einen Unsinn!!
Liebe Catherine Ich gebe dir ja recht...gewisserweise.
Aber jeder Erwachsene (ab 15+ oder manchmal erst 20+ :p) Mensch...sollte sich Gedanken machen können und wollen...um das was er jeden Tag da in sich stopft:)

Traurig genug das es genug Menschen gibt die denken ohne Milch und Fleischprodukte könnte man nicht gesund leben.
Obwohl Ich das beides konsumiere...weiss Ich das es auch ohne gehen kann.
(Teilweise für mich persönlich im Moment dann noch ZU teuer)
Naja Ich mach mich dann auf...will nicht zuviel OT hier verbreiten...Reformen und Politik damit werde Ich selten in Verbindung geraten und halte mich da bewusst raus.
Was nicht heisst das Ich keine Meinung dazu hätte.

MfG Alex
 

pete

Sehr aktives Mitglied
Sorry - hab bei dem Link wohl nen Fehler gemacht - aber jetzt korrigiert. Tja, was sich so Gesundheitsreform nennt :eek:

Eigentlich müsste das schon in Schule/Erziehung bei gesunder Ernährung ansetzen. Aber mit Kranken lässt sich ja Geld verdienen. Was mich an diesem Zynismus wundert, ist, dass eben durch Arbeitsausfall auch Verluste entstehen - und warum der Rest der Wirtschaft nicht aufgebracht auf diesen Lobbyismus reagiert.

Peter
 
J

Jim

Gast
Ich meinte den link von Alex ! Wo es eine Darstellung unseres Landes ( Deutschland ) gab, mit den Anteiligen Deprssionswerten der unterschiedliche DEUTSCHLANDTEILE . :eek: Also Ostdeutschland hat am wenigsten Depris !:D
 

mikenull

Urgestein
Auch darauf finde ich nur eine Antwort: Da Merkels Reform neoliberal ist, können sich die Arbeitgeber in Zukunft schleichend aus der Finanzierung des Gesundheitssystems zurückziehen.
 
H

hablo

Gast
eine verwandte thematik sind ja die ganzen nahrungsergänzungsmittel bzw. 'functional food'.
so als beispiel: einige hersteller von fitness-getränken werben so aggressiv für ihr gesöff, dass fast der (irr-)glaube entstehen kann, das training sei für die katz' oder gar ungesund, wenn man sich ihr produkt nicht 'reinschüttet.....
ist ja bei der kosmetik auch so: laut hersteller braucht man ja eine batterie von mindestens 20 oder-auch-wie-vielen cremes, damit die haut gut aussieht :D

hat zwar nichts mit der reform zu tun - aber ich werf' es einfach mal ein ;)
 

JaneDoe

Aktives Mitglied
Ist es nicht schön - ein finanzieller Selbstbedienungsladen. Da kann man ja nur sagen, wer sich nicht bedient, ist selbst dran Schuld.
Da müßten die Ärzte ja Heilige sein, um da nicht in Versuchung zu kommen. Und die Kassen verdienen prima mit!
Nun geht es nicht mehr darum, möglichst viele Gesunde zu haben, sondern möglichst viele Kranke. Und das dürfte doch kein Problem sein.

Warum muß es eigentlich noch verschiedene Krankenkassen geben? Konkurrenz durch unterschiedliche Beiträge gibt es nicht mehr. Und ob die eine Akkupunktur übernimmt und die andere Fußreflexzonenmassage oder Fitschifatschi ist irrelevant.
Da kann doch direkt die 'Einheitskasse' her. Bzw. zwei Kassen sind schon besser - wegen der sich schon fast etablierten 2 Klassengesellschaft.
Eine Marmor-Glas-Chrom-Kasse für die da oben - eine Baracken-Kasse für die da unten.

Warum sollte man sich auch an die Pharmaindustrie mit ihren hier immens überhöhten Preisen halten? Warum sich dieses riesigen Einsparpotential annehmen?? Wäre doch Quatsch. Ist doch einfacher, die exorbitanten Kosten dem tumben Volk aufzudrücken.

Und dann noch die bodenlose Unverschämtheit, daß die Kassen von ihren (ALLEN) Versicherten, neben den gestiegenen Beiträgen, noch 36,00 € im Monat mehr verlangen dürfen.
Steigt da nur bei mir die hilflose Wut hoch???

Dank der Lohnnebenkostenerhöhung wird es noch mehr Arbeitslose geben, kleinere Betriebe werden schließen müssen, die Rentner sind in den A... gekniffen...
Der Verwaltungsapparat wird immer mehr aufgebläht. Da brauchen sie auch mehr Platz und die armen Kassen müssen sich wieder neue Büropaläste bauen.
Aber das schafft ja vll. wieder ein paar Arbeitsplätze :rolleyes:

Seit Jahren könnte dem Abrechnungsschindluder und den hohen Preisen schon Abhilfe geschaffen worden sein.
Aber diese feigen idiotischen, sogenannten Volksvertreter :mad::mad::mad:, die mit ihren Är...en im Warmen sitzen, stehen stramm hinter den Lobbisten.

Ich kann gar nicht soviel essen, wie ich ko...zen möchte. :mad:
 

mikenull

Urgestein
Die besagten Lohnnebenkosten sollen deswegen nicht erhöht werden - sondern nur die Krankenkassenbeiträge. Dafür werden die Arbeitslosenbeiträge aber gesenkt! Das geht auch gut, weil man den Arbeitslosen ja inzwischen weniger bezahlen muß....
 

JaneDoe

Aktives Mitglied
Also Deiner Ansicht nach zählen die anteilig vom Arbeitgeber zu zahlenden Krankenkassenbeiträge nicht zu den Lohnnebenkosten :confused:
Zu was würdest Du sie den zählen??
Portokosten?
 

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