lebenszauber, ich schrieb ja schon, dass ich Wege suche, mit dem Schmerz umzugehen - und eben in solchen kritischen Situationen, wo ich allein bin, nachdenke und traurig werde - oder wo ich auf einen Schmerzauslöser stoße, nicht zu verzweifeln.
Ja, ich denke, ihr habt ein paar sehr gute Sachen angesprochen, auf die ich achten will ...
1. verzeihen, nicht vergessen
2. in schweren Momenten Dinge zum Auspowern suchen (raus gehen, laufen, malen, Musik, mit jemandem reden, die Gedanken und Gefühle aufschreiben, mir Zeit und Freiheit geben, wütend zu sein)
3. akzeptieren, dass ich nicht verstehen kann, wieso er sich so verhält - und dass ich nichts ändern kann (außer eben, das beste aus meinem und dem Leben meines Sohnes zu machen)
4. weiterhin schauen, dass ich die sozialen Kontakte pflege - und auch mal ein bisschen Verantwortung (das Kind) abgeben kann.
Also - danke euch!
Wer noch Tipps oder Gedanken beizutragen hat: nur zu - ich freue mich drüber.