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Gescheiterte Ehe, bevor sie überhaupt begann

Vielleicht erinnerst du dich an das Telefonat vor ungefähr einem Jahr mit einem gewissen Typen hier aus dem Forum. Dieser gewisse Typ fand es seltsam, überhaupt jemanden zu heiraten, mit dem du gar nicht zusammen wohnst. Und was hatte dieser gewisse Typ im Endeffekt? Recht hatte er. 😉
 
. Obwohl er eine abgeschlossene Ausbildung hat, sucht er sich keine Arbeit. Nicht einmal nen Nebenjob.

Er hat mich die ganze Zeit übergangen, auf mein Befinden keine Rücksicht genommen ... Ständig kommt das wieder hoch.

Aber der Mann war doch nicht plötzlich so. Er war es schon immer. Du hast es nicht gesehen oder wolltest es nicht sehen.


Jeden Tag sehe ich meinen Mann in unserem gemeinsamen Sohn. Und ich sehe, wie er uns von Anfang an im Stich gelassen hat - mich seit der Hochzeit - das Kind auch schon vor seiner Geburt.

Warum überhaupt ein Kind mit so jemandem , auf den man sich nicht verlassen kann? Das war doch schon vorher klar.

Wie kann ich lernen, zu akzeptieren, wie es ist? Wann wird es aufhören, dass ich ständig weinen muss, wenn ich (mit dem Kind) allein bin?

Hör einfach auf damit und aktzeptiere, dass er sich nicht ändern wird und Du jetzt allein zusehen musst, wie Du klar kommst. Kündige die gemeinsame Wohnung , damit die Erinnerung daran weg ist.

Jetzt schaue ich wieder ständig in mein Mailfach und warte auf eine Antwort von ihm ... sie wird nicht kommen ... genausowenig wie das zugehörige Wunder, das ich erwarte ... warum kann ich nicht umdenken?

Es wird weder ein Wunder noch eine Wesensänderung seinerseits geben.

Mach das beste aus dem , was jetzt ist und sieh zu, dass Du Unterhalt für das Kind bekommst.

Und renne nicht gleich in die nächste Beziehung, wenn du mit der hier noch nicht ansatzweise fertig bist.
 
lebenszauber, ich schrieb ja schon, dass ich Wege suche, mit dem Schmerz umzugehen - und eben in solchen kritischen Situationen, wo ich allein bin, nachdenke und traurig werde - oder wo ich auf einen Schmerzauslöser stoße, nicht zu verzweifeln.

Ja, ich denke, ihr habt ein paar sehr gute Sachen angesprochen, auf die ich achten will ...

1. verzeihen, nicht vergessen
2. in schweren Momenten Dinge zum Auspowern suchen (raus gehen, laufen, malen, Musik, mit jemandem reden, die Gedanken und Gefühle aufschreiben, mir Zeit und Freiheit geben, wütend zu sein)
3. akzeptieren, dass ich nicht verstehen kann, wieso er sich so verhält - und dass ich nichts ändern kann (außer eben, das beste aus meinem und dem Leben meines Sohnes zu machen)
4. weiterhin schauen, dass ich die sozialen Kontakte pflege - und auch mal ein bisschen Verantwortung (das Kind) abgeben kann.

Also - danke euch!

Wer noch Tipps oder Gedanken beizutragen hat: nur zu - ich freue mich drüber.

also ich bin ja geschockt von dem was du schriebst.
du hast dich von anfang an selbst völlig verantwortungslos verhalten,deinen eigenen leben gegen über. siehe die dige die protion cotroll auffführt.
ich würde nicht danach suchen warum er sich wie verhalten hat,sondern dnach warum du dich so verhalten hast. die anzeichen waren doch offensichtlich,die er zeigte. warum hast du an etwas geglaubt was nie da war? warum bist du ihn so in den hintern gekrochen? warum hast du dich so klei gemacht? und warum kannst du keine wut spüren? warum trauerst du etwas hinter her, was nie da war?...du bis aufs gröbste verarscht worden und bist noch traurig das es mit diesem mann nicht klappte? warum?
das würde ich echt mal in therapie ansprechen,warum legst du solch selbst zerstörerisches verhalten an den tag?

gründe liegen da meist in der kindheit...
dein verhalten ist nicht gesund und nicht erwachsen, daran würde ich arbeiten.
wünsche dir das du deinen weg findest.
 
Vielleicht erinnerst du dich an das Telefonat vor ungefähr einem Jahr mit einem gewissen Typen hier aus dem Forum. Dieser gewisse Typ fand es seltsam, überhaupt jemanden zu heiraten, mit dem du gar nicht zusammen wohnst. Und was hatte dieser gewisse Typ im Endeffekt? Recht hatte er. 😉

Ja ... ich hab mich zu sehr auf Worte verlassen ... und nicht die Taten abgewartet ...
 
Naja, Menschen sind vielseitig ... ich denke, er war schon auch so, wie er vor der Ehe war ... aber er verträgt keine Verpflichtungen ...

Es geht übrigens spannend weiter - wie in einer Daily-Soap. Heute hätte er spätestens den ausstehenden Unterhalt überwiesen haben müssen ... kam nix an ... ich meldete mich beim Jugendamt ... die sagten mir, er hätte dort angerufen und gesagt, dass er die Vaterschaft anzweifelt ... Nachdem er ein halbes Jahr immer erzählt hat, das wäre UNSER Kind - und alles mögliche bestimmen wollte. Übrigens sieht der Kleine genau aus wie er ... Nunja ... jetzt wos ums Geld geht, braucht man ne neue Keule, um es rauszuzögern ... hat mich kurz schockiert - aber irgendwie kenn ich ihn ja inzwischen.

Es wird ein beschämender Moment für ihn, wenn er es schwarz auf weiß bekommt ... Übrigens war ich immer sehr ehrlich zu ihm, während er mich oft bewusst belogen hat.

Mir tuts ums Baby Leid, das für den Vaterschaftstest Blut abgenommen bekommen muss ... aber gut, dann ist das aus der Welt.

Es ist schade, dass die viele Zeit, die er zum Nachdenken hat, ihn nur zu so negativen Gedanken führen - aber nichts Konstruktives sich entwickelt. Naja, ich kann das nicht ändern, ich kann nur Abstand halten - und hoffen, dass das jetzt mit dem Gerichtsprozess alles schnell geht.
 
Auch auf die Gefahr hin das einige evtl. aufschreien: So einem Blödmann würde ich später das Besuchsrecht erschweren - wenn er denn überhaupt irgendwann auf den Trichter kommt seinen Sohn sehen zu wollen. Wenn mein Gegenüber nicht auf der Elternebene ankommt, würde ich dies auch nicht. Auge um Auge, Zahn um Zahn.
 
Achso, stimmt. Ja, ich würde dem Kind natürlich die Wahrheit sagen: Nämlich das sein Vater die Zeugung leugnete und die Vaterschaft anzweifelte.

Ganz toll ans Kind gedacht, oder?
 

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