Wie heißt es "Vor Gericht und auf hoher See sind wir in Gottes Hand"
Hoffen wir auf seinen Schuldspruch und dass Du trotzdem eine Spur unabhängig davon werden kannst. Der Richter könnte ein Idiot sein und der Anwalt unfähig. So und dann?
Wäre das äußerst bitter, aber trotzdem sollte es wieder bergauf gehen und Dein Leben nicht davon abhängen.
Aber das ist nur eine Möglichkeit, an die man ein paar Gedanken opfern soll ohne sich da hinein zu steigern. Man kann schon viel eher vom Gegenteil ausgehen, dass Du eben nicht von Idioten umgeben sein wirst.
Vielleicht solltest Du gemeinsam mit Deiner Therapeutin (noch einmal) ein möglichst genaues Gedankenprotokoll anfertigen. Zeit, Ort, Handlung, Anwesende, was wurde gesprochen. Hat Dein Anwalt eine genaue Beschreibung seiner Kleidung? Wie und wo seid ihr aufeinander getroffen. Wo ging er danach hin. Wo gingst du danach hin. Minutiös. Gehört nicht hierher sondern noch einmal niedergeschrieben. Jedes Detail, dass Dein Anwalt möglicherweise noch nicht kennt.
Ich stimme
@Eisherz da völlig zu. Es erscheint fraglich, ob in der Therapie jetzt ganz hinten in der Kindheit begonnen werden soll, oder mit Deinem gegenwärtigen Erleben. Eventuell Beides. Eine halbe Sitzung für dies, die andere Hälfte für das..... Dein gegenwärtiges Trauma in der ersten Hälfte, damit Du nicht davon voll im Kopf von ihr weggehst und dann die Kindheit.