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gelöscht

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 133523
  • Datum Start Datum Start
Ich fühle mich verloren in der Welt. Ich wünschte mir dumm zu sein. Märchengeschichten glauben zu können.

Wenn du dich verloren fühlst, brauchst du vielleicht eine Orientierung für dein Leben. Das wird jetzt bestimmt überhaupt keine gute Empfehlung, Werbung oder was auch immer, da ich dieses Buch nur in Teilaspekten kenne oder oft Allgemeinworte backe: aber manche schwören auf Bücher wie die Bibel als Wort Gottes und glauben wirklich an einen Gott und glauben auch nicht, dass das nicht nur ein Märchenbuch ist, sondern eine reale Wirklichkeit haben solle. Das klingt jetzt bestimmt für diverse Menschen irgendwie infantil oder so, aber sollen sie nur denken, was sie denken. Ups, jetzt denken sie ja wirklich vielleicht eher so, da ich das Wort infantil verwendet habe.🫣😉 xD Oder in vielleicht auch, oder sowohl als auch atheistischer Ausdrucksweise über die Bibel: Das Wort Gottes kann gut sein für die "Selbstsuggestion" durch den Glaube an einen Gott, um ein besseres Leben führen zu können, mit mehr Mut, mit mehr Kraft, mit mehr Liebe...
 

Hallo Nichts123,

schau mal hier: gelöscht. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Die Hauptursache ist fast immer Elternbeziehung und Kindheit, besonders die frühkindliche Prägungszeit von 0 bis 6 J.

Z.B. wenn Kinder brav, gehorsam und pflegeleicht sein müssen, Leistung zu sehr in den Vordergrund kommt und zu wenig auf die Gefühle ( auch auf die Wutgefühle ) des Kindes geachtet wird.

Überversorgung oder Unterversorgung oder die eigenen Probleme der Eltern können Gründe sein.
Eltern sind auch nur ein Produkt ihrer eigenen Kindheit und Eltern Beziehung.

Die Probleme mit der Arbeit und Arbeitskollegen und die fehlende Belastbarkeit und Stressresilienz kommen hinzu.
 
@cucaracha
Das ist alles zutreffend. Die Frage ist nur wie man das als erwachsener Mensch gerade gebügelt bekommt. Das Wissen alleine reicht ja nicht. Und die Dinge sind nunmal geschehen wie sie sind. Ich habe auch die Bereitschaft an mir zu arbeiten, aber die Kraft fehlt oft.
Um "gerade bügeln" geht es nicht.

Wenn man seine Muster kennt, kann man diese nach und nach verändern.
 
Darum ging es bei mir in der Therapie leider noch nicht so wirklich, obwohl ich schon dutzende Sitzungen hatte.
Magst du bisschen erzählen, was ihr bisher so bearbeitet habt?

Ich weiß auch gar nicht wie ich das bewerkstelligen soll. Ich bin so müde den ganzen Tag über.
Kann das zum Teil vielleicht von den Medikamenten kommen? Vielleicht mal mit dem Arzt sprechen, der sie verordnet hat?

Nicht falsch verstehen, die Beziehung mit meinen Eltern ist OK, aber mir fällt dort häufig die Decke auf den Kopf
Kann ich gut nachempfinden.

und ja, alten Verhaltensmustern kann ich dort noch schwieriger entfliehen.
Auch in dem Zusammenhang könnte ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik sinnvoll sein. Es gibt sehr schöne Kliniken....nicht vergleichbar mit Akut-Psychatrien.
 

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