Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Gekündigt wegen surfen am Arbeitsplatz

Ha, das mit dem privat Surfen, das habe ich bei mir ganz locker gelöst. Jeder Mitarbeiter kann 2GB im Monat surfen, dann sperrt sich der Internetzugang.

Braucht er aus dienstlichen Gründen mehr, beantragt er eine Erhöhung des Volumens. Dabei ermächtigt er die IT mir eine Auswertung der besuchten Seiten vorzulegen.

Und plötzlich wollte keiner mehr eine Erhöhung des Surfvolumens. Warum wohl? Mehr privat als dienstlich genutzt! Können sie ja.

Und ich habe 1.500 zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
 
Bei 2 Dingen bin ich mir sehr sicher.

1. Der TE hat seinen Verlauf nicht gelöscht und es werden mit Sicherheit viele Seiten gewesen sein

2. 1. war ein vorgeschobener Grund.

Merk dir: Wenn du das nächste Mal irgendwo bist, immer den Verlauf löschen oder gar nicht erst dort ins Netz gehen.
 
Bei 2 Dingen bin ich mir sehr sicher.

1. Der TE hat seinen Verlauf nicht gelöscht und es werden mit Sicherheit viele Seiten gewesen sein

2. 1. war ein vorgeschobener Grund.

Merk dir: Wenn du das nächste Mal irgendwo bist, immer den Verlauf löschen oder gar nicht erst dort ins Netz gehen.

Viel Ahnung hast du nicht von Informatik, den It Abteilungen von Firmen
Alle Arbeitsplatz Pc werden zentral veraltet und überwacht, da wird nichts drauf gespeichert an Daten.
Die liegen alle auf Servern, und jeder Nutzer hat ein Passwort zum einloggen.
Da wird 24 Stunden überwacht, was du wann und wie lange machst, die könne sich gar bei dir einklinken und sehn was du auf dem Bildschirm hast.
Dein Pc wird so gewartet, aktualisiert, repariert und noch mehr.
 
Vielleicht ist das wirklich ein Saftladen - dann kann die TE doch froh sein, dass die Geschichte ein schnelles Ende gefunden hat. Dann kann ich den Ärger über die Kündigung allerdings nicht verstehen...
Vielleicht erzählt die TE hier aber auch einen vom Pferd und hat es aus unerfindlichen Gründen nicht geschafft sich um Arbeit zu bemühen.
Aber wer weiß das schon.

Allgemein, denke ich diesbezüglich: Privatvergnügen hat an der Arbeit nichts zu suchen. Finde es unmöglich am Arbeitsplatz zu surfen. Das hat doch nichts mit einem Notfall zu tun - warum wird hier über Notfälle diskutiert? Weder waren Freunde oder Verwandte der TE in Gefahr noch sie selbst - und selbst wenn, hätte sie das beim Kochrezepte-googlen sicherlich nicht in Erfahrung gebracht. Das ist doch völlig unerheblich für diesen Fall.
Die TE hätte bei ehrlichem Interesse an diesem Job das direkte Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen und die Dinge mal auf den Tisch bringen sollen.

Und wenn man unbedingt an der Arbeit surfen will, dann sollte man sich eben nicht so dumm dabei anstellen. Ist doch bekannt, dass das keinem Chef gut gefällt, wenn man statt zu arbeiten irgendeinem Nonsens nachgeht...
 
Bei 2 Dingen bin ich mir sehr sicher.

1. Der TE hat seinen Verlauf nicht gelöscht und es werden mit Sicherheit viele Seiten gewesen sein

2. 1. war ein vorgeschobener Grund.

Merk dir: Wenn du das nächste Mal irgendwo bist, immer den Verlauf löschen oder gar nicht erst dort ins Netz gehen.

Auch wenn der Verlauf im Browser gelöscht wird, nutzt das nichts.

Auf dem Server der Firma ist das alles gespeichert, da jeder Rechner ein eigenes Nutzerkonto hat. So einfach ist das.
 
Es gibt doch auch andere Möglichkeiten ohne Überwachung des AGs zu surfen..

z.B. Wireless Hotspot im Handy nutzen oder VPN Verbindung zum Router nach Hause aufbauen
 
Im übrigens wäre es fairer gewesen, bei der Einstellung auf das Surfverbot aufmerksam zu machen (...)

Eigentlich WEISS man, dass das verboten ist, es sei denn, es wurde einem ausdrücklich erlaubt.


Es muss immer die Möglichkeit bestehen für den Notdall erreichbar zu sein (...)

Fast jede Firma hat einen Telefonanschluss. Darüber ist man im Notfall erreichbar.
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
K Kann ich gekündigt werden? Beruf 69
G Job gekündigt und nun negatives Arbeitszeugnis Beruf 54
I Wie man von Leihfirma gekündigt wird? Beruf 20

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben