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Gefangen im eigenen Körper

Aber womöglich deine Perspektive.

Ich denke auch, dass es damit zu tun hat, die eigenen Themen aus einem anderen Blickwinkel sehen zu lernen, dann tun sich auch andere Möglichkeiten auf.
Außerdem bin ich mir sicher, dass es sehr, sehr viele Menschen gibt, die mit dem Geschlecht, in dem sie geboren sind nicht zufrieden sind bzw. damit klarkommen. Vermutlich gehen die wenigsten diesen drastischen Weg der körperlichen Umwandlung, auch weil das die tieferen Ursachen gar nicht berührt.
Mir ist kein Mann und keine Frau bekannt, die einfach nur deshalb glücklich oder zufrieden sind, bloß weil sie einem bestimmten Geschlecht angehören.
Sich so sehr nur auf einen einzigen Punkt festzulegen, ist so einschränkend wie ein selbstgebautes Gefängnis.
Hier ist es die Sichtweise, wenn ich diesen oder jenen Körper hätte, wäre alles einfacher oder super oder keine Ahnung was.

Wenn bei dir, Dunkles Sternchen, wirklich nichts mehr zu ändern ist, wie du geschrieben hast, was also wirst du nun anfangen? Wie willst du leben? Was willst du tun? Was könntest du tun? Was gibt es sonst noch, das dir lebenswert erscheint?
 
Konkretisiere doch mal das Thema "Perspektivwechsel" ...!

Keine Ahnung, was wichtiger und fundamentaler ist, als die eigene Identität. Mir scheint, dass obwohl wir das Jahr 2017 schreiben, die meisten vom Thema Transsexualität schlichtweg gar nichts wissen. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Medien nur Unsinn darüber verbreiten und es gern als "Skandal-Aufhänger" benutzen. Wenn jemand verstanden hat, worum es geht, dann kann man auch nachvollziehen, weshalb Betroffenen einfach keine andere Wahl blieb, als "drastische" Maßnahmen zu unternehmen. Meine Alternative wäre damals der Suizid gewesen.

Und sicherlich: wenn Körper und Seele eine Einheit bilden, kann man nicht ansatzweise nachvollziehen, wie es ist, wenn das nicht der Fall ist. Und einfach zu sagen man kann auch irgendwie mit dem angeborenen (Körper-)Geschlecht klarkommen, erachte ich als extrem überheblich. Wenn man seelisch kein Mann ist, wird auch ein Körperausstülpung wie ein Penis daran nichts ändern. Ich habe mich 30 Jahre lang als Mann ausgegeben, mich verbogen, Emotionen unterdrückt ... das macht einen irgendwann krank und unzufrieden. Diese Diskrepanz zwischen innen und außen macht jeden irgendwann krank. Erzähle mir also nicht, ich hätte es nicht versucht - es klappt einfach nicht.

Ich wiederhole das gern nochmal: Sowas absolut fundamentales, wie den eigenen Körper und die seelische Identität als banal hinzustellen, nach dem Motto "Hab dich nicht so." finde ich extrem überheblich. Ich kenne auch keinen gesunden Menschen, der allein dadurch glücklich ist, weil er gesund ist. Frage aber mal einen Kranken, worum sich sein Leben dreht! Richtig, nur um den Wunsch gesund zu sein. Wenn im Leben fundamentale Dinge einfach zerrüttet sind, wird niemand glücklich und einfach zu sagen, "dass man damit leben muss" hat noch nie ein solches Problem gelöst!
 
Also willst du dich nicht in psychotherapeutische Behandlung begeben?

Bin ich doch. Komplexe Verbitterungsstörung ...


Und noch ergänzend zum Thema:
Wenn ich dann mal in der City bin und die vielen Frauen sehen, frage ich mich sehr oft, wie es wohl ist so zu sein - egal ob dick, schlank, klein oder groß ... vielleicht eine kleine Familie, Kinder, die man lieben und umsorgen kann. Ich kümmere mich sehr gern um häusliche Dinge, koch sehr gern. Wie ist es wohl mit dem Partner mal in den Urlaub zu fliegen. Wie ist es nicht immer allein sein müssen. Wie ist es, wenn man jemanden gefällt oder wenn man sich für seinen Körper nicht schämen muss - wenn man als Frau auch körperlich begehrt wird. Wie ist es, wenn man mit den Mädels shoppen geht und einen Cafe trinkt, herumplaudert, lästert ... oder wie ist es, wenn man vielleicht einen kleinen Garten hat, in dem man hübsche Pflanzen hat und vielleicht etwas Gemüse aus eigenem Anbau

...ich wüsste das alles gern. Und noch viel mehr.
 
" Konkretisiere doch mal das Thema "Perspektivwechsel" ...! "

Bei körperlicher Geschlechtsumwandlung kann ich nicht mitreden, das hatte ich ja schon geschrieben.

Ich habe mich von klein auf als Junge gefühlt, die Pubertät war der Albtraum schlechthin, wusste gar nicht, wie ich mich verkleiden soll, damit meine Brüste unsichtbar werden können, die leider auch nicht so mickrig ausgefallen sind, wie ich mir das gewünscht hätte.
Ich bin kein Mann, fühle mich an keiner Stelle als Frau.
Daran hat sich nie etwas geändert. Weder Versuche besonders weiblich auszusehen noch Versuche, das Weiblich irgendwie zu verstecken oder zu mindern oder zu ignorieren.
Nach all den Jahren habe ich mich mit mir selbst darauf geeinigt, dass ich dann eben lieber sowas wie ein Neutrum bin oder jedenfalls keins von beiden Geschlechtern.

Es hat keine Bedeutung für all die anderen Dinge, die mir wichtig sind, für all das, was es gibt, was ich machen kann und will.
Ich arbeite nicht in dem Bewusstsein, das erledige ich jetzt auf weibliche Art und Weise.
Ich lese kein Buch mit dem Gefühl, das ist meine männliche Seite.
Ich esse nicht männlich oder weiblich.
Ich freue mich nicht männlich oder weiblich.
Ich finde Umweltthemen nicht aus männlicher oder weiblicher Sichtweise wichtig.
etc.

Der Perspektivenwechsel ist vielleicht eher eine Art Wechsel des Focus.
Es würde mich verrückt machen, immer alles aus einer Sichtweise zu sehen, immer von dem Standpunkt meines gewünschten oder ungewünschten Geschlechts aus zu beurteilen, das wäre wie Knast für mich.
 
Und was sagt dein Therapeut zu deinen Gedanken?

Was soll er dazu sagen? Solche Gedanken erzählen alle Transsexuellen auf die ein oder andere Weise und erhalten dann die Indikation F64.0, eine Hormontherapie und die geschlechtsangleichende OP. Das erzählt man auch dann zwei Gutachtern, bezahlt das mit viel Geld und erhält dann gerichtlich eine Namens- und Personenstandsänderung.

Wenn die medizinischen Maßnahmen einigermaßen fruchten und die OPs gut verlaufen, wie bei den meisten, kann man hinterher auch Zufriedenheit gewinnen, vielleicht einen lieben Partner finden - wenn man jung ist und die Leute nichts merken auch völlig normal wie andere Frauen leben. Das ist ja das Ziel und es gelingt ja auch. Das ist ja kein Traumgedanke. Und diesen "Jackpott" möchte natürlich jede Transfrau ...

Bei mir hat das leider alles nicht so geklappt. Das Leben ist halt so, dass es immer Verlierer geben muss. Und ich bin einer davon. Das verbittert mich, weil ich es ungerecht finde. Ich habe immer im Leben versucht fair zu sein, bin hilfsbereit und ehrlich, habe mich für vieles selbstlos aufgeopfert. Und das ist nun der "Dank" ... Verlierer zu sein. Die Verbitterung hat sich nach und nach abgestaut, es kam immer mehr dazu. Durch ein Ekzem verlor ich dieses Jahr auch noch meine Haare ...

Irgendwann bin ich dann auch emotional ausgestiegen und nun begibt mich eine gefühlslose Leere. Mir ist eigentlich alles egal. Ich beschäftige mich aktuell mit der Weisheitstherapie - finde die auch sehr interessant und hilfreich - nur fehlt mir immer noch der Grund zum Leben. Was soll ich hier? Was kann ich noch erwarten? Da ist nur diese Leere und das Gefühl alles verloren zu haben, wofür es sich gelohnt hätte zu leben.
 
Hi dunkles-sternchen, vermutlich kann niemand auch nur ansatzweise nachvollziehen, was das alles für dich bedeutet, bzw. wie sehr es dir den Boden unter den Füßen weggezogen hat.

Gab es denn noch nie etwas in deinem Leben, was dir Freude bereitet hat, woran du Spaß hattest?
 
Na ich meine doch deine Gedanken nach der missglückten Hormonbehandlung. Er wird dann doch nicht gesagt haben "Pech gehabt, auf Wiedersehen.".

Die Hormontherapie führt der Endokrinologe durch und man nimmt die Hormone logischerweise auch lebenslang. Er hat das vielleicht nicht so deutlich gesagt, aber durch die Blume schon. "Sie sind halt nicht mehr die Jüngste ...". Thema beendet. Anfangs machte er mir noch Mut, aber irgendwann macht sowas ja keinen Sinn mehr.


Das Leben ist nicht fair. Mit dieser Erkenntnis werden viele Menschen konfrontiert. Nun ist die Frage wie du mit ihr umgehst.

Meine Reaktion ist die Verbitterungsstörung. Sagte ich doch. Jeder Mensch reagiert auf Dinge anders. Es gibt ja auch Soldaten, die den Krieg nicht verkraften und davon krank werden. Und eine solche Belastungsstörung entsteht, wenn man Ereignisse nicht verarbeiten kann. Bei mir ist das exakt gleich - nur reagiere ich darauf nicht mit Angst, sondern mit Verbitterung, Zorn und Hass. Vor allem sind sehr empathische Menschen mit einen großen Gerechtigkeitssinn gefährdet. Wer selbst nicht gerecht ist, wird auch keine Ungerechtigkeit empfinden.


Nein, du hattest doch bereits vorher noch nicht gefunden, wofür du leben möchtest. Du hast nur auf etwas gewartet, aber nicht gelebt. Nun fällt eben diese eine Option weg. Zum Glück gibt es ja noch zig weitere. Also wähl dir eine aus 🙂

Das Leben ist ja kein Lottospiel an der Losbude. Für Transsexuelle gibt es nur eine Option: die Transition. Alles andere müdet irgendwann im Suizid oder anderweitig eine Selbstzerstörung. Entweder man bekommt die Chance das zu sein, was man ist oder macht sich kaputt. Ich kenne einige wenige, die aus gesellschaftlichen Gründen, etc. die Transition nicht machen bzw. sich nicht trauen. Da baut sich dann viel Unzufriedenheit auf - entweder wird man massiv depressiv, verfällt Süchten - gibt auch welche die dann manisch-depressiv werden, Borderliner, HartzIV ... eine aus München hat sich selbst angezündet auf einem Platz.

Es geht um weit mehr, als nur um Geschlechtsteile. Es geht nicht zuletzt auch um Menschenwürde.


Gab es denn noch nie etwas in deinem Leben, was dir Freude bereitet hat, woran du Spaß hattest?

Ich flüchte mich sehr oft in Musik. Besuche Konzerte und bin dann für eine gewisse Zeit "weg". Ich habe nicht mehr viele Freunde, aber ich bin ein sehr geselliger Mensch. Früher habe ich oft Späße gemacht, heute weine ich sehr viel. Die, die mich von früher kannten, sagen oft, dass sie nicht wüssten, wie sie mit mir umgehen sollen. Dagegen kann ich ja nichts machen ...

Ich koche auch sehr gern oder bin draußen in der Natur, beobachte die Tiere - das ist immer alles so friedlich und dann kehre ich wieder "in meinen Krieg" zurück.
 
Ich flüchte mich sehr oft in Musik. Besuche Konzerte und bin dann für eine gewisse Zeit "weg". Ich habe nicht mehr viele Freunde, aber ich bin ein sehr geselliger Mensch. Früher habe ich oft Späße gemacht, heute weine ich sehr viel. Die, die mich von früher kannten, sagen oft, dass sie nicht wüssten, wie sie mit mir umgehen sollen. Dagegen kann ich ja nichts machen ...

Ich koche auch sehr gern oder bin draußen in der Natur, beobachte die Tiere - das ist immer alles so friedlich und dann kehre ich wieder "in meinen Krieg" zurück.

Kannst du eines der Dinge die du gerne tust ausbauen, so dass für dich eine Art Lebensinhalt daraus erwächst bzw erwachsen könnte?

Ich weiß, das klingt jetzt hart, aber manchmal muss man sich mit Dingen im Leben abfinden, mit denen man sich nie abfinden wollte. Leider leider ist das Leben weder fair noch gerecht.

Das mit deinen Freunden ist blöde, drückt aber wahrscheinlich nur deren Hilflosigkeit aus. Das nützt dir jetzt natürlich auch nicht wirklich.

Ich könnte mir vorstellen, dass es für transsexuelle Menschen Plattformen im Netz gibt. Kennst du die? Kannst du dort nach Kontakten suchen, die sich vielleicht sogar zu Freundschaften entwickeln könnten? Zumindest könnte ich mir vorstellen, dass du dort nicht so viel erklären musst wie den Heteros und Homos, die sich alle im richtigen Körper zu Hause fühlen.
 
Kannst du eines der Dinge die du gerne tust ausbauen, so dass für dich eine Art Lebensinhalt daraus erwächst bzw erwachsen könnte?

Ja, wie ich sagte: die Musik. Dafür lebe ich!



Ich vermute, dass der Therapeut das so gar nicht gemeint hat. Du interpretierst deine eigene Erwartungshaltung womöglich in seine Worte hinein. Möchtest du ihn in deiner nächsten Sitzung noch mal konkret darauf ansprechen?

Das sagte mein Endokrinologe und doch, der meint das so. Wir wissen beide zu gut, was damit gemeint ist.


Das ist deine Reaktion, ja. Es ist aber deine Entscheidung, wie du mit ihr umgehst. Verbitterung, Zorn und Hass müssen ja nicht deine Reaktionen bleiben 🙂

Ich steuere diese Reaktionen ja nicht. Wenn ich das könnte, hätte ich ja keine Belastungs/Verbitterungsstörung. Wenn das alles so einfach wäre, wäre ja niemand depressiv, Borderliner oder angstgestört. Ich bin keine Maschine, sondern ein Mensch und ich reagiere nicht nur rational, sondern auch emotional.


Nein, das glaube ich nicht. Du hast dich nur so stark auf dieses eine Problem fixiert, dass du das drumherum nicht mehr erkennst. Ich wollte im Endeffekt auf das hinaus, was Sisandra dich gefragt hat: Wo kannst du sonst noch Glück finden?:

Ich sagte doch, dass es ein fundamentales Problem ist, dass sich nicht einfach ausblenden lässt. Wenn jemand im Rollstuhl sitzt, kann er auch nicht einfach ausblenden, dass er nicht mehr laufen kann. Die Frage ist schon völlig falsch gestellt. Richtig müsste es heißen, wie man TROTZDEM Glück finden kann. Und meine Antwort dazu ist: Ich habe absolut keine Ahnung!!
 
Mich interessiert, was dein Psychotherapeut zu deinen Gedanken sagt, die du jetzt hast, nachdem die Hormonbehandlung nicht wie gewünscht verlaufen ist.

Er hat mir natürlich sein Bedauern ausgedrückt, dass sich die gewünschten Veränderungen nicht stattgefunden haben. Daneben wurde z.B. auch mein Brustaufbau schlampig gemacht, weil der Chirurg keine Lust und nur das Geld im Kopf hatte. Eine Freundin meinte, das grenzt an Körperverletzung. Sowas alles trägt ja nicht unbedingt dazu bei, dass man seinen Körper lieb gewinnt, sondern im Gegenteil abstoßend findet. Und das ist bei mir sehr, sehr ausgeprägt. Die Aussage meines Psychologen ist natürlich, dass ich mich damit irgendwie abfinden muss - das ist ja Teil der Weisheitstherapie. Das ist aber ein schwerer, langwieriger Prozess.


Auch Emotionen kann man beeinflussen und zu lernen wie genau man das tut, ist für dich ein möglicher Weg in eine bessere Zukunft.
Scheust du dich vor der Verantwortung dich mit deinen Gefühlen zu befassen?

Nein, im Gegenteil. Aber wie ich oben schrieb - eine Störung (Angst, Panik, Belastungsstörung) ist immer ein Muster, dass sich im Kopf durch normale Reaktionen etabliert und festsetzt. Wenn sich diese Muster - z.B. Reaktion auf Wut auf den Arzt - aber zu oft wiederholen, werden sie chronisch. Bei der Verbiiterungsstörung ist ebenso, dass fundamentale Grundannahmen verletzt werden und das Weltbild des Betroffenen auf den Kopf stellen. Ich war z.B. immer der Auffassung, dass "Fleiß und Hingabe stets mit Erfolg belohnt werden". Das hatte immer gut funktioniert - bis jetzt. Jetzt habe ich gelernt, dass das Leben unfair ist und Leute nur nach Zufallsprinzip Pech oder Glück haben.

Sowas muss man dann natürlich erstmal verinnerlichen. Und es bedarf viel Ausdauer und Geduld solche eingefahrenen Verbitterungsmuster wieder aufzulösen. An Verbitterung leiden mehr Menschen, als man glauben möchte.


Eben. Das kann er nicht. Er kann aber trotzdem glücklich sein.

Es ist jeder anders, reagiert anders - nimmt Gefühle anders war. Es gibt genauso Rollstuhlfahrer, die todunglücklich sind, weil sie nicht mehr laufen können.


Aber du hast bereits mehrere Dinge genannt, die dir Freude bereiten und zum Teil sogar einen Lebensinhalt geben.
Nun scheint das nicht genug zu sein, daher Sisandras Frage: Wie kannst du das ausbauen?

Wenn dann Musik und das tue ich ja. Es war, ist und wird immer mein Lebensexilir sein. Nur ersetzt sowas ja keine funktionierende Sozialgemeinschaft, gar eine Familie oder fehlende Selbstliebe. Meine ganzen Freund haben halt jetzt Kinder und keine Zeit mehr für Konzerte. Das ist ja das Hauptproblem. Ich gehe dann öfter auch allein weg, aber man lernt 40+ nicht so einfach neue Leute kennen - das is alles nicht mehr so, wie damals mit 20. Die haben alle Familie oder Partner und ich bin so die "junggebliebene Träumerin", die ständig die Welt verbessern will. Auf den Rockkonzerten findet man aber immer entspannte Leute ... aber das mache ich ja auch nur alle paar jubel Wochen und dann weiß man auch nicht, wie die Menschen dich annehmen, es schräg finden ... was auch immer.
 

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