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Gedankengänge Thema Emanzipation

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So langsam wird es müßig, PC.

Langsam erst? Ich finde, das ist schon eine ganze Weile so.
Dein "oder" ist nämlich genauso aberwitzig. Du bringst keine neutralen Fälle, sondern die haben bereits von Grund auf eine vorgegebene Richtung. Und das ist in dieser Sache dein Argumentationsproblem.

Ich hab da keins. Völlig neutraler Fall, von mir aus kann der Typ sogar die hälfte der Elternzeit genommen haben. Lässt du jetzt die Wohnsituation ( übrigens bleiben sogar die Mütter ja meist dort wohnen ) und den Kindeswunsch außer acht, bleibt das kind bei der Mutter.

Und bitte höre auf, jeden hier für dumm zu verkaufen.
 
Langsam erst? Ich finde, das ist schon eine ganze Weile so.
Dein "oder" ist nämlich genauso aberwitzig. Du bringst keine neutralen Fälle, sondern die haben bereits von Grund auf eine vorgegebene Richtung. Und das ist in dieser Sache dein Argumentationsproblem.

Ich hab da keins. Völlig neutraler Fall, von mir aus kann der Typ sogar die hälfte der Elternzeit genommen haben. Lässt du jetzt die Wohnsituation ( übrigens bleiben sogar die Mütter ja meist dort wohnen ) und den Kindeswunsch außer acht, bleibt das kind bei der Mutter.

Und bitte höre auf, jeden hier für dumm zu verkaufen.

Das ist DEINE Wahrnehmung.
Ich weiß nicht, wie ich deinem "Argument" widersprechen soll, dass die Mutter vorprogrammiert das Kind bekommt, wenn der Vater sich genauso viel um das Kind gekümmert hat. Frage mich jedoch, woher du diesen "Fakt" so genau weißt... (außer, dass er deinem Weltbild entspricht).

Ich denke, das führt uns hier nicht mehr weiter.
 
diabolo,

ich stör ungerne dein Dialog mit pc, aber

ich würde mir wünschen das du auf meine Frage eingehst, sonst hat deine Behauptung absolut keinen Wert.
 
Nach den % , nessuno?

Ich suche gerade eine Statistik, finde sie jedoch nicht.
Außerdem kann ich nur von dem sprechen, was ich in den letzten Jahren an Fällen mitbekommen habe und da habe ich keine grundsätzliche Bevorzugung der Mütter gefunden.
Das kannst du mir natürlich absprechen.
Genauso wie ich deine Sichtweise in Frage stelle.
So kommen wir jedoch nicht weiter.
 
nun du bist anscheinend in den Bereich tätig, also wirst du doch so ungefähr wissen ob das 50% oder doch eher bei 10% liegt.

und wie Alt waren die Kinder die ausgesagt haben?
 
Diabolo, im Ernst! Auch wenn du es nicht glauben wirst, aber ich schätze dich und deine Meinung. Obwohl wir grundsätzlich in zwischenmenschlichen Belangen jedesmal verschiedene Ansichten haben. Deine Antworten haben nahezu alle einen intelligenten und durchdachten background. Es ist so oft etwas dabei, dass ich trotz verschiedener Ansichten immer für mich persönlich mitnehmen kann.

Aber das hier verstehe ich gar nicht, und das ärgert mich sogar. Denn du konstruierst ein Beispiel in der Richtung das es natürlich selbst vor Gericht der Mutter kaum noch eine Möglichkeit geben könnte, hier ein anderes Urteil anzustreben als die Kinder zum Kindsvater zu geben. Die Sache mit der Wohnsituation, halte ich sogar trotzdem noch für strittig aber wenn Kinder sagen sie wollen zum Vater, ganz ehrlich, da würde ich als Mutter mir sogar die Klage ersparen. Und das ist wohl dann auch logisch, aber sicherlich nicht erwähnenswert.

Und das ist für dich eine neutrale Betrachtungsweise?

Du weisst sehr wohl, dass jeder Richter die grunsätzlich stärkere Bindung bei der Mutter sieht. Das ist weder ein Geheimnis, noch würde ich persönlich das Gegenteil behaupten. Denn das ist auch einfach so. Bloß ärgert mich dann, wenn diese Tatsache mit solchen Beispielen einfach unter den Teppich gekehrt wird. Lieber sollte man dazu stehen und dann auch zugeben, ja der Kindsvater hat es grundsätzlich schwerer das Aufenthaltsrecht zu bekommen wenn man alle anderen Vorzeichen und Gegebenheiten außer acht lässt. Es gibt keine 50% Chance für den Mann.
 
nun du bist anscheinend in den Bereich tätig, also wirst du doch so ungefähr wissen ob das 50% oder doch eher bei 10% liegt.

und wie Alt waren die Kinder die ausgesagt haben?

Wenn ich Zeit habe, dann können wir gerne per PN darüber schreiben. Ich muss jetzt arbeiten und hier im Forum sprengt das meiner Ansicht nach den Thread.
 
Wenn ich Zeit habe, dann können wir gerne per PN darüber schreiben. Ich muss jetzt arbeiten und hier im Forum sprengt das meiner Ansicht nach den Thread.

Warum, hast du was zu verbergen, sind es dann doch eher Ausnahmen?

Es wäre gut wenn das hier in diesen Thread steht.

Es ist nämlich nicht üblich das sehr kleine Kinder vor Gericht aussagen müssen, wenn du was anderes behaupten will dann gerne hier.
Das gilt auch für die ungefähre Prozentzahl von die dir behandelte Fälle.

Dann kann nämlich jeder hier selbst urteilen ob es Ausnahme sind oder doch eher die Regel ist.
 
Warum wird mir schwindlig, wenn ich das lese, Rhenus? Kannst du mal Klartext reden bitte, für alle hier, die nicht "zwischen den Zeilen" lesen können?😕

Ich versuche es mal, obwohl ich denke, dass dies verständlich ist.

"Wer wird denn zum Erziehungsjahr gedrängt?"

Wird ein Kind geboren, dann bekommt man Erziehungszeit. (12 Monate Rentenanrechnung)
Damit werden zeitnahe Rentenlücken der Frau aufgefüllt.

Wer es nicht in Anspruch nimmt, wer als Frau sofort oder innerhalb eines Jahres weiter arbeitet, bekommt das als Beitragszahlung (Eckrentnereinzahlung) zusätzlich gutgeschrieben. Nicht jedoch als Rentenzeit! (Finde ich als schreiende Ungerechtigkeit!)
Damit haben diese Jahre nicht den gleichen Wert wie Arbeitsjahre, weil die Einzahlung um den Faktor Arbeitgeberanteil geringer ist und eben diese Monate am Ende eines Arbeitslebens nicht zugutekommen.
Denn wenn man die gesetzliche Altersgrenze nicht erreicht, werden diese erfolgten Zahlungen ebenfalls prozentual gekürzt!

"Außerdem wird die Mutter keinesfalls bevorzugt, weil wir normal vom Familieneinkommen sprechen und beide den Vorteil genießen. Bei Trennung wird es mit in die Berechnung des Ausgleichs kommen."
Hier musst du mir sagen was du nicht verstehst...
Es kann also sein, dass die Mutter Rentenanspruch (Geld) im Ausgleich an den Mann verliert.

"Zudem kann auch der Mann diese Anrechnung bekommen."
Äußert, bzw. erklärt sich das Paar bis zu einem gewissen Zeitpunkt (es erfolgt ein Anschreiben) nicht, so wird es grundsätzlich der Mutter zugesprochen.
Bei umgekehrter Kinderbetreuung kann es sinnvoll sein, dem Mann die Rente aufzufüllen, weil wir ja auch Mindestzeiten beim Rentenanspruch haben.
Darüber sollte man sich beraten lassen.
Hier musst du mir bitte dann auch sagen, was du nicht verstehst...
 
Wird ein Kind geboren, dann bekommt man Erziehungszeit. (12 Monate Rentenanrechnung) Damit werden zeitnahe Rentenlücken der Frau aufgefüllt.

Da die Kinder vor 1992 wohl heute längst aus dem Pflegealter raus sein dürften, sollte man die 12 Monate streichen und sich stattdessen an 36 Monate Rentenanrechnung gewöhnen. Trotzdem danke, für deine ausführliche Erklärung.
 
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