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Gas und Bremse verwechselt, Rentner fährt Vierjährigen tot

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Ich hatte das eingestellt: Die Gleichbehandlung von Menschen hat in der BRD Verfassungsrang. Dazu gibt es die Bestandsgarantie. Was Du froderst, forderst Du also für die Leute, die in der Zukunft den Führerschein machen.


Wer soll das jetzt verstehen? In Deutschland gibt es Gesetze. Sogar welche, die der Prävention und der Unfallverhütung dienen. Und bitte unterlasse es, mir etwas zu unterstellen was gar nicht stimmt.



Du hast keine Argumente! Das denkst Du nur. Du behauptest. Kannst aber gar nichts belegen. Du hast nicht den kleinsten Beweis für irgendwas. Und das merke ja nicht nur ich.....

Klar, ich habe nichts, ihr habt alles. Waren wir da nicht schonmal? Solche Kommentare zeugen von Schwäche und einem Diskussionsdefizit.
 
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Ich weiß nicht, wer es verstehen soll. Du offensichtlich nicht. Dabei ist Gesetzeslage vollkommen klar.

Ich unterstelle Dir nichts. Außer eben die Unfähigkeit zu lesen und die Unseriösität aus eigenem Empfinden etwas zu konstruieren, das es nicht gibt.
Du hast keine Zahlen, die belegen, wieviele ältere Leute Unfälle bauen, auf Grund ihres Alters. Du hast keine Zahlen die belegen, daß Ältere zum Beispiel mehr Unfälle bauen, als jüngere Fahrer.

EU-Frank hat Dir aber das Gegenteil bewiesen - anhand der Versicherungszahlen. ( auf die sich aber das Verkehrsamt nicht stützt - die behaupten, daß es keine Beweise gibt. Sowas wird vermutlich nicht offiziell untersucht. Es gibt aber Zahlen der Versicherungen )

So, und jetzt wäre es an der Zeit, daß Du mal einsiehst, daß Du auf dem Holzweg bist.
Ich für meinen Teil sehe das so, und werde mich an Deinen Phantasien deshalb nicht mehr beteiligen.

Es sei denn, Du legst was auf den Tisch, Zahlen, Fakten.

Und zum letzteren: Was zum Teufel bringt Dich dazu, noch mehr Kontrollen zu fordern, in einem Land, daß seit Urzeiten in einem Kontrollwahn lebt?
 
[...]In der Verfassung ist festgelegt, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.... unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion etc.
Undn nur weil du selbst nicht von Diskriminierung gesprochen hast, heißt dass nicht, dass du es nicht in deinen Beiträgen praktiziert hast.
 
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[....]


Dein Argument an sich ist aber auch ziemlich doof.
So platt hingehauen, könnte auch meine 12jährige Autofahren wollen -wegen der Gleichberechtigung....
Man muss da schon differenzieren. Es gibt Vorschriften, die sollten eben für jeden gelten (Gleichstellung). Das betrifft auch die 'Fahrtüchtigkeit' (die nicht zwingend etwas mit dem Alter zu tun hat).

17jährige dürfen nur mit Begleitung fahren, Busfahrer müssen alle 5 Jahre zur Untersuchung, LKW-Fahrer -soweit ich weiß - auch.
(hab ich sogar schon mal erwähnt...). Es ist also nicht so, dass man einmal den Führerschein bekommt und dann Zeit seines Lebens loslegen kann. Ich erwarte ebenso von einem Rentner wie von einem 18jährigen, dass er den Anforderungen im Verkehr gewachsen ist. Wer nicht, dem gehört der Lappen abgenommen.
 
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Dein Argument an sich ist aber auch ziemlich doof.
So platt hingehauen, könnte auch meine 12jährige Autofahren wollen -wegen der Gleichberechtigung....
Man muss da schon differenzieren. Es gibt Vorschriften, die sollten eben für jeden gelten (Gleichstellung). Das betrifft auch die 'Fahrtüchtigkeit' (die nicht zwingend etwas mit dem Alter zu tun hat).

17jährige dürfen nur mit Begleitung fahren, Busfahrer müssen alle 5 Jahre zur Untersuchung, LKW-Fahrer -soweit ich weiß - auch.
(hab ich sogar schon mal erwähnt...). Es ist also nicht so, dass man einmal den Führerschein bekommt und dann Zeit seines Lebens loslegen kann. Ich erwarte ebenso von einem Rentner wie von einem 18jährigen, dass er den Anforderungen im Verkehr gewachsen ist. Wer nicht, dem gehört der Lappen abgenommen.

Insofern stimme ich dir zu. Aber man darf nicht einfach ältere Autofahrer überprüfen nur, weil sie alt sind. Man muss da schon sachlich heran gehen. Ich bin einfach der Ansicht, dass schlechtes Fahrverhalten (inwieweit auch immer) keine Frage des Alters sind.
Ich wiederhole mich gern:
Wenn ein älterer Autofahrer einen Unfall baut, wird darum ein riesiges Aufheben drum gemacht. Bei jüngeren (ich meine keine Fahranfänger) interessiert dass schon niemanden mehr.

Außerdem ist es noch nicht allzu lange her, da kamen desöfteren Fernsehbeiträge darüber, dass ältere eher in der Lage sind ihre Fahrprüfung nochmals zu bestehen als die jüngeren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh, vielen Dank für die Beleidgung und verlogene Unterstellung. Vielleicht solltest du dich mal mit den Gesetzen befassen, beispielsweise § 315c StGB, bevor du dein vorlautes Mundwerk soweit aufmachst. Und ein Fitnesstest hat nichts mit Diskriminierung zu tun, auch LKW-Fahrer müssen einen Fitnesstest ab 50 absolvieren.

Du vergleichst Retner mit einem LKW Fahrer, einem Berufsfahrer...
jemand der stundenlang durchfährt... Kein Kommentar. Das ist es echt nicht wert 😀
Weißt du was dass bedeutet *** = zensiert. Also was willst du eigentlich ? Du brauchst dich wirklich nicht zu beschweren... du wurdest zuerst persönlich und anmaßend, also vertrag auch das Echo.
 
Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2008

Darunter sind 65-jährige und älter mit ca. 11.000 Unfällen, als Hauptverursacher. Wobei das Unfallgeschehen in der Statistik bei unter 65-jährigen nicht beachtet wird und die Unfallzahlen somit deutlich höher liegen dürften. Zum Vergleich: Jüngere Menschen liegen mit ca. 31.000 Unfällen deutlich höher.

Da es hier aber nicht um Vergleiche geht, schließlich sind wir nicht im Kindergarten, gilt es die hohe Zahl von 11.000 Unfällen zu ergründen und möglichst zu verhindern, genauso wie bei jungen Menschen. Es ist kein Wettbewerb, weshalb man sich nicht fragen sollte wer mehr Unfälle baut, sondern wie man viele Unfälle weitgehend vorbeugen kann.
 
Insofern stimme ich dir zu. Aber man darf nicht einfach ältere Autofahrer überprüfen nur, weil sie alt sind. Man muss da schon sachlich heran gehen. Ich bin einfach der Ansicht, dass schlechtes Fahrverhalten (inwieweit auch immer) keine Frage des Alters sind.
Ich wiederhole mich gern:
Wenn ein älterer Autofahrer einen Unfall baut, wird darum ein riesiges Aufheben drum gemacht. Bei jüngeren (ich meine keine Fahranfänger) interessiert dass schon niemanden mehr.

Außerdem ist es noch nicht allzu lange her, da kamen desöfteren Fernsehbeiträge darüber, dass ältere eher in der Lage sind ihre Fahrprüfung nochmals zu bestehen als die jüngeren.


Hm, ich würde ja auch nicht unbedingt "schlechtes Fahrverhalten" sagen. Meiner Meinung - und auch z. Teil Erfahrung - liegt bei jungen Fahrern das Risiko in der Selbstüberschätzung. Sie überschätzen oft sich selbst, ihr Auto.
Bei älteren Menschen ist es das Reaktionsvermögen.
(hab das Gefühl, ich wiederhol mich ständig 🙄)

Und das Reaktionsvermögen lässt nun mal mit dem Alter nach. Selbst gesundheitliche Schwächen: sehen, hören .. treten in zunehmenden Alter häufiger auf!! Das ist doch nun kein Geheimnis....
Ich hab schon oft genug haarsträubende Situationen mit alten Leuten im Auto erlebt.
Was vielleicht positiv ist, ist, dass meiner Erfahrung nach ältere Menschen mehr ortsgebunden unterwegs sind. Die wenigsten fahren noch zig km in der Republik rum...

Und ich denke schon, dass man die Untersuchungen von LKW-Fahrern oder Busfahrern mit einbeziehen sollte. Denn von ihnen verlangt man auch, dass sie topfit sind. Das hat nichts mit Personenbeförderung oder Lasten zu tun. Auch das Beispiel in der Threadüberschrift ist tragisch genug.
 
Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2008

Darunter sind 65-jährige und älter mit ca. 11.000 Unfällen, als Hauptverursacher. Wobei das Unfallgeschehen in der Statistik bei unter 65-jährigen nicht beachtet wird und die Unfallzahlen somit deutlich höher liegen dürften. Zum Vergleich: Jüngere Menschen liegen mit ca. 31.000 Unfällen deutlich höher.

Da es hier aber nicht um Vergleiche geht, schließlich sind wir nicht im Kindergarten, gilt es die hohe Zahl von 11.000 Unfällen zu ergründen und möglichst zu verhindern, genauso wie bei jungen Menschen. Es ist kein Wettbewerb, weshalb man sich nicht fragen sollte wer mehr Unfälle baut, sondern wie man viele Unfälle weitgehend vorbeugen kann.



Vielleicht ist der Anteil der Jugendlichen im Straßenverkehr einfach höher?
 
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