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Jeder kann mal überfordert sein und braucht dann einfach etwas Ruhe und Zeit.es sei nichts sie sei einfach überfordert aktuell (neuer Aufgabenbereich).
Du musst für dich entscheiden in welchem Rat du dich wieder findest und welcher Blickwinkel der passende für deine Situation ist.Hmm also die Meinungen gehen auseinander, entweder liegt’s an ihr oder an mir…jetzt bin ich etwas verwirrt
Das ist wahrscheinlich genau der Punkt, der bei dir immer wieder ( gerne) gedrückt wird, weil er so "schön" weh tut.Vielen Dank für eure Zeit!! 🙂 wirklich!
ja ich hab sie letzte Woche drauf angesprochen da wirkte sie sehr distanziert und genervt und meinte nein es sei nichts sie sei einfach überfordert aktuell (neuer Aufgabenbereich). Aber anstatt das nett zu sagen und Nähe zu suchen distanziert sie sich immer mehr. Sie antwortet, mehr auch nicht. Zum Geburtstag hat sie mir ganz lieb gratuliert mit „ich hab dich lieb“. Nun aber wieder Distanz und nicht antworten… es macht mich wahnsinnig. Wenn eine andere Freundin das macht merke ich es gar nicht, ich antworte auch öfters mal Tage oder Wochen nicht. Aber bei ihr präge ichmir jedes wort und jeden smiley ein…seitdem sie sich distanziert. Ich bekomme eine richtige Panik und denke an nichts anderes mehr.
Das ist wahrscheinlich genau der Punkt, der bei dir immer wieder ( gerne) gedrückt wird, weil er so "schön" weh tut.
Wenn man nachforschen würde in deiner Biographie, dann gabs bestimmt jemand, der dir als Kind gefallen hat und der dich dann zurückgewiesen hat. Eine tödliche Verletzung, tief eingegraben in deine Seele. Passiert dir Ähnliches, dann triggerst du, bist wieder dort in diesem Erleben und "du blutest" praktisch tausendmal wieder, jedesmal wieder, bis du geheilt bist.
Du kannst Folgendes versuchen, stelle dir vor, wie sie dich fies zurückweist, obwohl du bettelst, stößt sie dich von sich- normalerweise blutest du spätestens jetzt und großer Kummer legt sich über dich. Nun mach mal anders, hab mal KEINEN Kummer deshalb, weine diesmal nicht ( mehr) wenn du diese Szene nacherlebst. "Springe über diesen Schatten in deiner Seele", falle NICHT mehr in diese Schmerzfalle, schau statt dessen freundlich drein, sei NICHT beleidigt, also leidend, krank, gekränkt mehr. Geh dein Tagebuch holen und schreib hinein, ich bin drüber hinweg, seit heute... dann feiere. Du bist frei von dieser Laus, die ständig über deine Leber läuft... sie ist weg.
Übrigens, die ist deine Freundin und hilft dir unbewusst, aber dennoch. Sie macht nicht zufällig so, sie fühlt sich irgendwie dazu veranlasst, kanns wahrscheinlich selbst nicht erklären, so wie du unbewusst stets so machst, dass man sich nachher distanziert benimmt, du trägst ja dazu bei, benimmst dich seltsam, machst wie unter Zwang solche Erfahrungen immer wieder durch.
Das kann man beenden, unterbrechen, dieses Kummerschieben müssen, möchten, das kann man abstellen lernen.
Nimm gedanklich diese Kameradin her zu dir und freu dich drauf, wenn ihr euch wieder seht und trefft. Denke heiter an sie, denke mit Lockerheit an sie, das Verdrießliche lass los. Denke NICHT verdrossen über sie nach und auch nicht, wenn du sie triffst, sei per Denke jemand, der sie sehr gern hat und so richtig mag und ruf ihr einfach ein hi! zu, wie man jemand zuruft, über den man sich freut und nicht ( klammheimlich) kränkt und ärgert und du wirst sehen, wirst merken, jetzt grüßt sie gern zurück. Wenn nicht heute, dann "morgen"- solang sie eben braucht, um zu merken, du schmachtest nicht danach, dass sie dich liebt, ( wofür hältst du sie?) du magst sie, nicht mehr, nicht weniger, wie jeden lieben Menschen, der gern auf wen zugeht, wenn man ihn echt mag und Distanz hält, wenn man leidet, wenn man ihn sieht.
Hast Du ja auch, so leid mir das tut.Jetzt ist es passiert trotz der tollen Tipps und Ratschläge: ich hatte so einen tiefen Leidensdruck in mir dass ich weiter getestet, angesprochen, gelogen habe. Als ob etwas in mir stichelt: mach so lange bis es platzt, bis es richtig weh tut. Alle haben mir geraten: lass die Frau in Ruhe. Ich schreibe endlos lange Lügengeschichten um da irgendwie wieder rauszukommen bis es geplatzt ist: sie hat richtig sauer geantwortet, gesagt, sie glaubt mir meine theatralischen Geschichten nicht mehr und will nur noch weg von mir. Es tut weh.. es tut richtig weh und ich bin kaum noch ansprechbar. Im kollegenkreis geht nun viel Gerede über mich rum… als hätte ich dieses tragische Ende herbeiprovoziert…
Hallo liebe Lollipop123, dieser Frage braucht keiner lange nachgehen, irgendwelche lebenswichtige Personen ( Mama, Papa, dann später Freundinnen, oder Lehrer zb) redeten mit dir nicht mehr, nachdem du sie "enttäuscht" hast, also nicht artig so machtest, wie sie wollten, unerbittlich, gnadenlos ließen sie dich wissen, ich mag dich jetzt nicht mehr.. Liebesentzug als Strafe, das ist der Hauptgrund. So wirst du dazu erzogen, sehr gefällig zu sein, weil das wirklich extrem hilflos fühlen lässt, wenn man weggestoßen wird als total abhängiges Kleinkind. Das macht panisch, das ist wie eine Todesstrafe und eigentlich das Furchtbarste, was sich ein Kind vorstellen kann, "Hilfe, wer schaut auf mich, man mag mich nicht mehr", dieses irrsinnige Leid gräbt sich tief ein.""… warum bin ich so?""
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