t.
Und wie sollen Berufsfeuerwehr und Polizei funktionieren wenn Angestellte streiken dürfen?
Was da los ist sieht man schon in BL die angestellte Lehrer haben. Oder Bahnstreik..
Ein Streikverbot kann man auch nicht ein einem Arbeitsvertrag festhalten.
Das wesentliche an einem Beamten ist das besondere Treueverhältnis und kein Arbeitsvertrag. Dazu Überstunden je nachdem wie es em Dienstherr beliebt, keine Tarifverhandlungen, mehr Arbeitszeit als Angestellte und der "Zwang" zur PKV (GKV ist aber auch möglich je nach Situation)
Es steht jedem Frei Beamter zu werden, die Einstellung nach der Schule erfolgt nach der Bestenauslese, also hat es jeder selbst in der Hand (bin kein Beamter), die Tests zu machen und eine entsprechende Platzziffer zu holen.
Und für technische Beamte ist je nach Laufbahnd mind. ein Meister/Techniker oder Studium erforderlich für den Direkteinstieg.
Viele sind eben neidisch auf Beamte ohne den Hintergrund zu kennen. Und viele Beamte machen sich kaputt weil sie an dem "Beamter auf Lebenszeit" festhalten bis zum Burn Out. Dabei kann JEDER Beamte seine Entlassung verlangen. Und sofern man kein Berufssoldat ist, ist dem auch stattzugeben.
"Und wie sollen Berufsfeuerwehr und Polizei funktionieren wenn Angestellte streiken dürfen?"
Wie sieht es in der Energiewirtschaft aus? Streik in einem Atomkraftwerk?
Dort sind keine Beamte und es funktioniert.
"Das wesentliche an einem Beamten ist das besondere Treueverhältnis und kein Arbeitsvertrag."
Wozu braucht es dieses "Treuerverhältnisses"?
Sind Beamte deswegen loyaler, treu ergebener ihrem Arbeitgeber gegenüber und Angestellte sind es weniger? Da wäre ich jetzt ganz vorsichtig, könnte sonst als Beleidigung der normalen Angestellten verstanden werden.
Arbeitnehmer sind auch zur Loyalität ihrem Arbeitgeber verpflichtet.
Man denke nur an Betriebsgeheimnisse, Forschungsgeheimnisse etc.
"Viele sind eben neidisch auf Beamte ohne den Hintergrund zu kennen. "
Es geht nicht um Neid, es geht darum, ob das besondere Arbeitsverhältnis Beamter erforderlich ist.
"Und viele Beamte machen sich kaputt weil sie an dem "Beamter auf Lebenszeit" festhalten bis zum Burn Out."
Willst du uns erklären, dass ein Nicht-Beamter, weniger Arbeitseinsatz zeigt, als ein Beamter?
Könnte man auch als Beleidigung der normalen Angestellten verstehen.
Verstehe deinen Satz aber so, dass du für die Abschaffung "Beamter auf Lebenszeit" bist. Genau das meine ich ähnlich, vile wünschen sich, dass niemand mehr Beamter wird.
"Es steht jedem Frei Beamter zu werden, die Einstellung nach der Schule erfolgt nach der Bestenauslese, also hat es jeder selbst in der Hand"
In dem Satz stecken gleich zwei böse Bemerkungen.
Die Beamten sind die "Besten". Jetzt wird es gruselig.
Und "es hat jeder in der Hand". Dazu habe ich mich schon geäußert. Als Bürger müssen wir das Sondersystem des Beamten schultern und können uns dem nicht entziehen.
Also wenn dein Beitrag als Zuspruch für die Aufrechterhaltung des Beamtensystems zu verstehen ist, dann hast sie gar schön vergeigt, aber so richtig.