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Wäre ich Beamter und es würden diese Sätze über meinen Berufsstand geschrieben.
Ich würde mich ganz schnell unsichtbar machen und fremdschämen.
Aber es gab schon Zustimmung zu deinem Beitrag.
Ich vermute mal ein Beamter, der den Inhalt deines Beitrages nicht erfasst hat.
Soweit zur "Bestenauslese".
Und um auf die Ursprungsfrage wieder zurückzukommen, denn das ist doch in die falsche Richtung über:
Angenommen du hättest die Chance auf öD (mit eventueller Verbeamtung, keine Garantie) oder eine Position in der freien Wirtschaft. Wozu würdest du dich entscheiden?
Ich kenne nicht die Lage in allen Bereichen, bei den Lehrern aber heißt "Nicht-Verbeamtung" etwa 500€ weniger netto und vor Allem oft: Entlassung über die Sommerferien. S. Baden-Württemberg.
Ich meine, dass auch bei den Juristen ein Gehaltsgefälle vorliegt und sicher auch in manch anderem Bereich.
Nicht wieder in diese Schiene.
Wenn es kein Beamtensystem gibt, dann gibt es keine Unterschiede, da es keine unterschiedliche Angestelltenverhälnisse gibt.
Du hast somit ein starkes Argument gegeben, das Beamtensystem abzuschaffen.
Ich glaube du wolltest für das Beamtensystem argumentieren, hast aber das Gegenteil gemacht.
Nur als Hinweis: Jetzt hasst du etwas beschrieben, wo der Beamte finanziell im Vorteil ist. Im Ruhestand ist der Beamte dann mit noch viel größerem finanziellen Abstand gesegnet. Bisherige Statement lauteten eher umgekehrt.
Das mit dem Streiken war meine Annahme. Ich kann sonst die Verbeamtung (mit Ausnahme der unfairen Vergütung) bei Lehrern auch nicht erklären.
Nur hat die Aussetzung der Verbeamtung in Berlin für einen bemerkbaren Mangel geführt, woraus ich ableite, dass Viele nicht 4-5 Jahre studieren + 2 Jahre Referendariat machen wollen, um dann 2 von 12 Monaten arbeitslos zu sein. Wenn man hier fair weiter bezahlt, braucht es auch keine Verbeamtung. Nur bringt der Schritt "Verbeamtung abschaffen" allein nur Mängel mit sich. Zudem zahlt ja der Staat trotzdem die Gehälter und Alles. Dann gibt es keine hohen Pensionen mehr, aber eben auch erst in 60 Jahren. (Oder dürfte man den aktuellen Pensionären die Pension kürzen?)
Stimme dir zu. Wenn Mangel besteht, dann muss das Arbeitsverhältnis attraktiver gestaltet werden. Habe ich schon geschrieben. Aber nicht mit den Mitteln des Beamtensystems.
Sachlickeit ist zu so einem Thema unabdingbar. Und ein Großteil der genannten. Aspekte von bocksrogger stimmt eben, bzw. ist logisch nachvollziehbar. Nein, ich bin kein Beamter, sondern Student.
Wenn der Beitrag für dich logisch und für die Aufrechterhaltung des Beamtensystems spricht, dann darst natürlich diese Haltung vertreten.
Es sagt aber einiges über deine Haltung und Logik aus.
Ich hoffe du studiert nicht ein Fach bei dem viel Logik gefragt ist.
Nicht wieder in diese Schiene.
Wenn es kein Beamtensystem gibt, dann gibt es keine Unterschiede, da es keine unterschiedliche Angestelltenverhälnisse gibt.
Du hast somit ein starkes Argument gegeben, das Beamtensystem abzuschaffen.
Ich glaube du wolltest für das Beamtensystem argumentieren, hast aber das Gegenteil gemacht.
Nur als Hinweis: Jetzt hasst du etwas beschrieben, wo der Beamte finanziell im Vorteil ist. Im Ruhestand ist der Beamte dann mit noch viel größerem finanziellen Abstand gesegnet. Bisherige Statement lauteten eher umgekehrt.
Hast du meine Posts gelesen? Vor Allem den Gestrigen?
Kurz gesagt: Ich bin für die Abschaffung mit Reformen. Warum? Weil der Berufsstand nicht plötzlich unattraktiv wird. Wenn wir nur die Verbeamtung abschaffen, ohne Ausgleich, ist das gut auf mehrere Generationen gerechnet, ABER es wird für die nächsten Jahrzehnte, sehr SEHR großen Mangel geben, da wichtige Gruppen, wie die Polizei oder Juristen in der freien Wirtschaft viel besser verdienen.
Die Frage ist nicht: Können wir die Verbeamtung abschaffen? (Ja)
Sondern: Kann Deutschland das überleben?
Wenn in 20 Jahren die Schulen nur fü einen Bruchteil Kapazität hat, auf den Straßen Anarchie herrscht, ein einfaches Gerichtverfahren Jahre brauch, keine Häuser genehmigt werden, weil es keinen Bau-ing. gibt, Bibliotheken schließen, weil Bibliothekare ihre Datenbankkenntnisse in andere Bereiche nehmen, dann bin ich mir da nicht so sicher.
Und um auf die Ursprungsfrage wieder zurückzukommen, denn das ist doch in die falsche Richtung über:
Angenommen du hättest die Chance auf öD (mit eventueller Verbeamtung, keine Garantie) oder eine Position in der freien Wirtschaft. Wozu würdest du dich entscheiden?
Dieser Beitrag zeigt mir, dass du meine Intention nicht im Ansatz verstanden hast.
Es geht nicht um meine persönliche Entscheidung, die habe ich hinter mir. Es geht mir auch nicht darum, ob sich jemand dafür oder dagegen entscheidet. Jeder muss so entscheiden, wie es für ihn persönliche am vorteihaftesten erscheint. Das nennt man eine funktionierende Marktwirtschaft.
Es geht mir nicht darum, ob man als Beamter mehr Vorteile oder Nachteile hat. Da vertritt der eine die Argumente und der andere die gegenteilige Sichtweise. Und keiner hat nur recht oder unrecht.
Das gleiche für den Arbeitgeber, also die öffentliche Hand, also letztendlich wir Bürger. Auch da ergibt sich kein klares Bild.
Und dem Widerspreche ich auch nicht.
Im Ergebnis heißt die Antwort: Abschaffung des Beamtensystems wie wir es in D haben. Weil wir keine zwei Angestelltensysteme nebeneinander brauchen, weil sie dem Bürger keinen klaren Vorteil bietet.
Mit so einem verbohrten Standpunkt ist es auch schwierig.
Ich kann auch nichts dafür das es "bestenauslese" heißt. Und welcher private Arbeitgeber nimmt lieber den schlechtern als den besseren?
Das System der Bestenauslese ist sogar fairer. Man bewirbt sich mit Schulabschluß schreibt einen Test und draus wird eine Platzziffer gebildet und die Behörde entscheidet dann anhand dieser ob man genommen wird oder nicht. Das alles hat man selbst in der Hand (Noten, TEst) ganz ohne Vitamin B, oder Nasenfaktor.
Ja die Energiewirtschaft könnte streiken, tut sie aber nicht weil der TV je nach EG Netto einfach mal 300 bis 800€ mehr ausmacht als im TV-L.
Wo will denn ein Polizist besser verdienen als in der Polizei selbst?
Beamte wird es immer geben in Ländern wie Deutschland. Und nur weil es die Schweiz macht muss es nicht gut sein, da hatte bis vor Jahren noch jeder ehemlaige Soldat eine scharfe Waffe mit Munition zu Hause.
Zudem sind die deutlich kleiner.
Der "Kündigungsschutz" als Beamter ist auch immer nicht das Hauptthema. Als Angestellter im ÖD hat man das auch nach gewisser Zeit. Mit dem Unterschied, ds man hier leichter selbst wieder rauskommt, Streikrecht hat und weniger arbeiten muss als die Beamten. (Meist 38h/W statt 40,1)
Beamter wird man aufgrund des besonderen Treueverhältnis zum Stadt. Es sind keine normalen AN und auch als solche nicht zu vergleichen.
Solche Argumente wie von "der Realist" kommen eigentlich nur von Leuten sie selbst gerne Beamter wären, oder den Eindrucker Beamten der 50er Jahre haben.
Nein ich bin kein Beamter, aber eine "gleichgestellte Person" bzw. ein "Beamter auf Zeit" aber ohne diesen Status Beamter zu haben. Ich bin auch weder in der GKV/PKV versichert sondern gar nicht, aber das kann sich der geneigte ja nun denken was meine Profession ist.
Hast du meine Posts gelesen? Vor Allem den Gestrigen?
Kurz gesagt: Ich bin für die Abschaffung mit Reformen. Warum? Weil der Berufsstand nicht plötzlich unattraktiv wird. Wenn wir nur die Verbeamtung abschaffen, ohne Ausgleich, ist das gut auf mehrere Generationen gerechnet, ABER es wird für die nächsten Jahrzehnte, sehr SEHR großen Mangel geben, da wichtige Gruppen, wie die Polizei oder Juristen in der freien Wirtschaft viel besser verdienen.
Die Frage ist nicht: Können wir die Verbeamtung abschaffen? (Ja)
Sondern: Kann Deutschland das überleben?
Wenn in 20 Jahren die Schulen nur fü einen Bruchteil Kapazität hat, auf den Straßen Anarchie herrscht, ein einfaches Gerichtverfahren Jahre brauch, keine Häuser genehmigt werden, weil es keinen Bau-ing. gibt, Bibliotheken schließen, weil Bibliothekare ihre Datenbankkenntnisse in andere Bereiche nehmen, dann bin ich mir da nicht so sicher.
Du bist Student und noch jung, und schon solche Untergangsszenarien im Kopf?
Als Student war ich anders drauf.
Nach deinen Worten muss es bleiben wie es ist, keine Risiko.
Als ich Student war, habe ich vieles hinterfragt und einiges anders machen.
Mit dem Hinterfragen von bestehenden Dingen hatte ich damals und auch heute aus meiner Sicht recht, mit dem besser klappt es nicht immer.
Vieles hat sich geändert, je nachdem wie alt du bist. Vielleicht hast du ja noch auf Diplom studiert. Dann hat sich wahrlich viel geändert. Ich kann mir vorstellen, dass es einige in meinem Alter gibt, die auch das Thema "Rente/Pension" abgeschrieben haben. Habe dazu aber nur meinen Bekanntenkreis als nicht-repräsentative Referenz. Aber ist ja auch egal.
Dann brauchen wir nicht weiter hier zu schreiben. Danke für deine Meinung!
Vieles hat sich geändert, je nachdem wie alt du bist. Vielleicht hast du ja noch auf Diplom studiert. Dann hat sich wahrlich viel geändert. Ich kann mir vorstellen, dass es einige in meinem Alter gibt, die auch das Thema "Rente/Pension" abgeschrieben haben. Habe dazu aber nur meinen Bekanntenkreis als nicht-repräsentative Referenz. Aber ist ja auch egal.
Dann brauchen wir nicht weiter hier zu schreiben. Danke für deine Meinung!
Mein Studium und Diplom ist über 30 Jahre her.
Das Thema Rente war in der Öffentlichkeit schon ein Thema seit ich denken kann.
Es wurde schon seit ich denken kann, also schon in den 70er Jahren prophezeit, dass es bald keine Rente mehr gibt. Es gab bisher keine Rentnergeneration, Pensionäre nicht ausgeschlossen, der es besser ging. Also wenn ich da an die Generation meiner Großeltern denke. Reisen, eigenes Auto, andere größere Vermögensgegenstände, da dachten die nicht im Traum dran. Bestenfalls ein Häuschen, im Gegensatz zu den heutigen Wohnhäusern ein Minihäuschen.
Das Thema Rente ist ein alter Hut.