Jetzt gehen wir natürlich ganz schön weit, berühren vielleicht auch ein paar Themen, welche nicht direkt in Verbindung zum "Flüchtlingsthema" stehen.
Ersteinmal wäre vielleicht die Frage zu stellen: Warum gibt es Flüchtlinge und warum können andere Menschen Flüchtlinge aufnehmen?
Die Antwort dürfte klar sein: Reichtum bzw. Wohlstand.
Wirklich? Können wir nicht eher Flüchtlinge aufnehmen weil es bei uns friedlich ist? Auch die Nachbarländer, denen es finanziell nicht gut geht, nehmen ja Flüchtlinge auf.
Das D relativ reich ist das ist das Eine ( auch wenn es immer weniger Menschen gibt die daran teilhaben und sich der Wohlstand auf einige wenige zentriert)
(Reichtum, Geld und Wohlstand haben eine gigantische Gravitation.)
Wenn die Gravitation der Wohlstand ist, dann sind es Wohlstandsflüchtlinge. Menschen die am Wohlstand teilhaben wollen, wenn es aber der Frieden ist der wichtig ist, dann sind die Menschen in meinen Augen vor Gefahr geflohen.
Leider mischt sich das etwas. Auch wenn es sich um Kriegsflüchtlinge handelt, sie bleiben ja nicht im Nachbarland ( in dem es auch sicher ist), sondern bezahlen Schleuser um in ein Land mit gutem Sozialsystem zu kommen.
Und national wie auch international, dürfte es "klar" sein. Auch in Deutschland dürfte es "klar" sein: Die Reichen haben es sich verdient, die Armen haben nicht genug Leistung gezeigt.
Ne das sehe ich jetzt gar nicht so. Viele Reiche haben es sich nicht verdient . Sie sind da reingeboren. Wären sie in Afrika geboren worden dann wären sie auch arm
(Nicht zu vergessen sind auch Imperialismus und Wirtschaftsfolter.)
Was aber bspw. Fundamentalismus betrifft, da möchte ich "hier" weder den islamischen, den christlichen, noch sonst einen haben. Jeder Mensch muss mit Regeln rechnen, ggf. auch mit Strafen bzw. Konsequenzen - nicht aber gebaut auf Religion oder Fundamentalismus, sondern auf Menschenrecht, Grundgesetz, natürlichem Menschenverstand und Grundprinzipien. Meinetwegen auch Liebe, nicht Tschihad.
Dass eine Frau eine Burka trägt, halte ich weder für strafens- noch santktionswürdig (die Franzosen sehen das anders), und es macht sie auch nicht zu einem Terroristen oder Symphatisanten eines Terroristen.
Sie grenzen sich aber ganz bewusst ab. In einer Gesellschaft in der sie sich anpassen sollten.
Finde ich. Deutlicher kann man nicht zeigen das man nicht dazugehören will.
Sicherlich gäbe es noch Einiges mehr über "Wirtschaftsterror" und "Nächstenliebe" zu sagen...
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