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Ex will keinen höheren Unterhalt zahlen

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Ich kann deine Beiträge leider nicht zitieren wenn du dir zuvor nicht die Mühe gemacht hast, ordentlich darauf zu antworten, sondern deine Antwort einfach komplett in meinen Beitrag schiebst...

Aber das was du schreibst klingt generell plausibel.

Einzigster Punkt vielleicht, dass du Elterntätigkeiten beschreibst wie Lernhilfe und andere organisatorische Dinge - die man eigentlich gerne für sein Kind machen sollte. Ich denke nicht, dass man diese investierte Zeit als Kosten- oder Geldfaktor umrechnen kann denn dafür hat man ja Kinder.
Der Mann hingegen, sieht seine Kinder nur unzureichend und hat nicht die Möglichkeit, diese von dir beschriebenen Dinge welche man gerne für sein Kind erledigt, zu vollziehen. Er darf lediglich den schnöden Mammon rüberreichen und gut ist. Ausgesprochen Motivationsvoll.

Und zu dem Punkt "Miete" fällt mir ein, dass ein Mann bei regelmäßigem Besuchsrecht seiner Kinder wohl auch nicht mit einer 1 Zimmer Wohnung auskommt. Obwohl die Kinder vielleicht nicht häufig bei ihm sind, muss er dennoch das ganze Jahr über für adequate Wohnverhältnisse sorgen. Auch ein 14 tägiger Urlaub zb., mindert den Kindesunterhalt in dem entsprechenden Monat nicht. Aber solche Kosten tauchen nirgends auf...

Sorry, ich kenne den Unterschied zwischen Betreuungs- und Kindesunterhalt. Ich bezog mich die ganze Zeit auch nur auf letzteres. Ich meinte die Betreuung zwischen Mutter und Kind.

Fakt ist natürlich, dass es der Gesetzgeber hier auch nicht leicht hat. Das Konstrukt "Familie" oder "Ehe" passt nur, so lange dies auch intakt ist. Für den Trennungsfall gibt es leider keine ultimative Lösung. Bloß bedenken dies die wenigsten Heiratswilligen. Und ganz unvernünftig finde ich ohnehin die Paare die sich trennen wenn das Kind gerade mal 2 Jahre alt ist. Liest man ja nun auch immer häufiger. Ist halt trendy.

Ich persönlich habe mich schon frühzeitig gegen solches entschieden. Nichtmal eigene Kinder möchte ich - dann kann mir auch niemand einen Strick aus irgendetwas drehen.
Ich hab ne Lebensgefährtin und diese hat 2 Kinder aus erster Ehe. Der leibliche Vater zahlt über 700 Euro. Wenn ich das gedanklich von seinem Netto abziehe und bedenke das er dies schon seit ca. 6 Jahren bezahlt und noch rund 12 Jahre muss, wird mir schwindelig.
Dann frage ich mich wirklich, was hat ihm das nun gebracht?!?

Aber ich hingegen bin natürlich in einer angenehmen Position. Hab die Kids um mich herum und muss für diese nichtmal finanziell aufkommen. Gerade das gegenteil von ihm.
Ich belade wochenends unser Sportcabrio für einen Ausflug während er in einer alten Rostschüssel die Kinder zu sich holt. Was hat er denn nun wirklich von dieser Konstellation und seinen Kindern? So etwas nenne ich einen Totalschaden.

Da frage ich mich schon, weshalb sich viele Männer permanent auf dieses Glatteis begeben.
 
Ich kann deine Beiträge leider nicht zitieren wenn du dir zuvor nicht die Mühe gemacht hast, ordentlich darauf zu antworten, sondern deine Antwort einfach komplett in meinen Beitrag schiebst...

Aber das was du schreibst klingt generell plausibel.

Einzigster Punkt vielleicht, dass du Elterntätigkeiten beschreibst wie Lernhilfe und andere organisatorische Dinge - die man eigentlich gerne für sein Kind machen sollte. Ich denke nicht, dass man diese investierte Zeit als Kosten- oder Geldfaktor umrechnen kann denn dafür hat man ja Kinder.
Der Mann hingegen, sieht seine Kinder nur unzureichend und hat nicht die Möglichkeit, diese von dir beschriebenen Dinge welche man gerne für sein Kind erledigt, zu vollziehen. Er darf lediglich den schnöden Mammon rüberreichen und gut ist. Ausgesprochen Motivationsvoll.

Und zu dem Punkt "Miete" fällt mir ein, dass ein Mann bei regelmäßigem Besuchsrecht seiner Kinder wohl auch nicht mit einer 1 Zimmer Wohnung auskommt. Obwohl die Kinder vielleicht nicht häufig bei ihm sind, muss er dennoch das ganze Jahr über für adequate Wohnverhältnisse sorgen. Auch ein 14 tägiger Urlaub zb., mindert den Kindesunterhalt in dem entsprechenden Monat nicht. Aber solche Kosten tauchen nirgends auf...

Sorry, ich kenne den Unterschied zwischen Betreuungs- und Kindesunterhalt. Ich bezog mich die ganze Zeit auch nur auf letzteres. Ich meinte die Betreuung zwischen Mutter und Kind.

Fakt ist natürlich, dass es der Gesetzgeber hier auch nicht leicht hat. Das Konstrukt "Familie" oder "Ehe" passt nur, so lange dies auch intakt ist. Für den Trennungsfall gibt es leider keine ultimative Lösung. Bloß bedenken dies die wenigsten Heiratswilligen. Und ganz unvernünftig finde ich ohnehin die Paare die sich trennen wenn das Kind gerade mal 2 Jahre alt ist. Liest man ja nun auch immer häufiger. Ist halt trendy.

Ich persönlich habe mich schon frühzeitig gegen solches entschieden. Nichtmal eigene Kinder möchte ich - dann kann mir auch niemand einen Strick aus irgendetwas drehen.
Ich hab ne Lebensgefährtin und diese hat 2 Kinder aus erster Ehe. Der leibliche Vater zahlt über 700 Euro. Wenn ich das gedanklich von seinem Netto abziehe und bedenke das er dies schon seit ca. 6 Jahren bezahlt und noch rund 12 Jahre muss, wird mir schwindelig.
Dann frage ich mich wirklich, was hat ihm das nun gebracht?!?

Aber ich hingegen bin natürlich in einer angenehmen Position. Hab die Kids um mich herum und muss für diese nichtmal finanziell aufkommen. Gerade das gegenteil von ihm.
Ich belade wochenends unser Sportcabrio für einen Ausflug während er in einer alten Rostschüssel die Kinder zu sich holt. Was hat er denn nun wirklich von dieser Konstellation und seinen Kindern? So etwas nenne ich einen Totalschaden.

Da frage ich mich schon, weshalb sich viele Männer permanent auf dieses Glatteis begeben.

Es ist nicht gerade geschickt ein Posting gleich mit einem unpassenden Vorwurf zu beginnen. Ich gebe dir bemühte und detaillierte Antworten. Es wäre für dich auch möglich meine Antworten per rechter Maustaste rauszukopieren anstatt mir "nicht ordentliche Antworten" vorzuwerfen nur, weil ich es anders handhabe, als es dir gefallen würde. So etwas empfinde ich als ausgesprochen unhöflich.

Du hast mich gefragt, welche Betreuungsmöglichkeiten noch nötig sind, ich habe dir welche aufgeführt. Du konterst, dass man doch auch das Vergnügen werten soll, das man mit Kindern hat. Sicher - die Aufgaben bleiben dennoch. Der Umgangselternteil kann sich in seiner Zeit ganz den schönen Aufgaben widmen, sehe es mal so. Und die meisten haben häufiger Kontakt als alle zwei Wochen. Wenn er den Umgang wahrnimmt, "darf" er durchaus mehr, "als nur schnöden Mammon rüberreichen".
Weil du den Urlaub aufführst, der ist in der Düsseldorfer Tabelle bereits einkalkuliert.
Wenn der betreuende Elternteil mit dem Kind in Urlaub fährt, ist das ein Extravergnügen. Beim Umgangselternteil ist es abgezogen worden von den Kosten.

Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, dass es "trendy" sei, sich vom Partner zu trennen, wenn das Kind zwei Jahre alt ist.
Du findest es unmöglich ohne die Erfahrung gemacht zu haben, wie es ist in einer absolut unharmonischen Partnerschaft zu verharren wegen dem Kind. Ich weiß aus eigener leidigen Erfahrung, wie schlimm es für ein Kind ist, wenn es ständig Spannungen zwischen den Elternteilen ausgesetzt ist. Ich denke nicht, dass irgendjemand die Schwierigkeiten einer Trennung durchmacht, weil es "trendy" ist.

Die Männer begeben sich auf das Glatteis?
Wie sieht es mit den Frauen aus? Die haben mit Kind ausgesorgt? Leben das schönste Leben? Während es den Männern schlecht geht?
Kinder kosten. Das ist so. Und nicht nur die Frauen wollen Kinder, sondern auch die Männer. Männer können heutzutage ebenfalls die Betreuung übernehmen, sie können das 50/50-Modell leben, sie können ihr Umgangsrecht öfter als alle paar Wochen wahrnehmen - was viele auch tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht, wie du darauf kommst, dass es "trendy" sei, sich vom Partner zu trennen, wenn das Kind zwei Jahre alt ist.

Du weisst nicht was ein "Trend" ist? Hätte auch schreiben können, dass es anscheinend heutzutage gross in Mode ist, hier und dort mal etwas halbherziges zu beginnen um sich dann kurze Zeit später wieder um zu entscheiden. Wenn dann zwischenzeitlich während dieser geistigen Umnachtungsphase dann ein Kind zur Welt gekommen ist, tja dann ist das halt so. Wen interessierts? Die Kinder als leidtragende müssen dann halt damit klarkommen. "Patchwork" ist schließlich was ganz tolles und für Kinder sehr empfehlenswert...haben sie ja auch immer jemanden zum spielen.

Du findest es unmöglich ohne die Erfahrung gemacht zu haben, wie es ist in einer absolut unharmonischen Partnerschaft zu verharren wegen dem Kind.

Nö, sondern wie man so dämlich sein kann und nach kurzer Zeit zu Heiraten und Kinder in die Welt zu setzen ohne den Partner überhaupt richtig kennengelernt zu haben. Mir kann ein älteres Paar, welches 20 Jahre schon zusammen ist erzählen, dass man sich mittlerweile nichts mehr zu sagen hat und eine Trennung bevorsteht. Aber nicht die jungen Dinger von heute, die schon alleine sind bevor sie überhaupt geworfen haben. Das sind in meinen Augen Leute, die selbst erstmal über eine gewisse geistige Reife verfügen sollten, bevor sie sich auf andere einlassen. Von der Bedeutung des "Ja"-Wortes in der Kirche ganz zu schweigen...
Mich kotzt diese Unbeständigkeit der Menschheit an. Heute so und morgen anders, und wenn es zwischenzeitlich nicht mehr nur um mich geht, sondern auch um andere müssen diese sich eben MIR anpassen. Eine absolut egoistische Denkweise, welche permanent zu Lasten der Kinder ohne intaktes Elternhaus geht.

Ich weiß aus eigener leidigen Erfahrung, wie schlimm es für ein Kind ist, wenn es ständig Spannungen zwischen den Elternteilen ausgesetzt ist.

Da bist du nicht die einzigste Person, welche ein Lied davon singen kann.

Ich denke nicht, dass irgendjemand die Schwierigkeiten einer Trennung durchmacht, weil es "trendy" ist.

Ich auch nicht. Aber der Unterschied zwischen uns beiden liegt darin, dass ich die Eltern in vielen Fällen verurteile und ihnen eine angenehme Trennung ( während es für das Kind immer schwierig ist ) auch nicht gönnen kann. Es gibt ja auch Menschen, die sind zwei oder dreimal verheiratet und setzen ihre Ehen jedesmal in den Sand. Solche Menschen sollte man entmündigen, bevor weitere Kinder unter ihren Launen leiden müssen.
 
Ich habe Schwierigkeiten auf dein letztes Posting zu antworten.
Was ein Trend ist weiß ich natürlich - ich frage mich, wie du darauf kommst, ich wüßte es nicht.
Ich kann das meiste von dir in diesem Posting Geschriebene nicht teilen. Es fehlt mir an Differenzierung und an Empathie - einfach alles von außen über einen Kamm geschoren.
Wenn ich darauf einginge, würde die Diskussion vollkommen off-Topic werden.
 
Ach Acro, die Diskussion war doch schon mehrmals. Dein Partner zahlt eh nur den Mindestunterhalt oder drunter, wenn ich mich recht erinnere?

Darum, wieviel er zahlt, geht es doch gar nicht... 🙄

Ich fände es eben fairer, wenn der Kindesunterhalt auf ein gesondertes Konto der Mutter geht und nachweislich für das Kind aufgewendet wird.
Hab halt Bauchschmerzen bei dem Gedanken, dass der Unterhalt im großen Topf landet und mein Freund dadurch in den "Genuss" kommt, dem Mann, der seine Familie damals zerstört hat, die neuen Klamotten finanzieren zu dürfen. 🙄
 
Darum, wieviel er zahlt, geht es doch gar nicht... 🙄

Ich fände es eben fairer, wenn der Kindesunterhalt auf ein gesondertes Konto der Mutter geht und nachweislich für das Kind aufgewendet wird.
Hab halt Bauchschmerzen bei dem Gedanken, dass der Unterhalt im großen Topf landet und mein Freund dadurch in den "Genuss" kommt, dem Mann, der seine Familie damals zerstört hat, die neuen Klamotten finanzieren zu dürfen. 🙄

Ja genau, ich kann mir das bildhaft vorstellen, wie das dann aussehen würde.
Darf ich unserem Kind eine neue Hose kaufen?
- Braucht der die wirklich schon wieder? :mad:
Unser Kind braucht eine Unfallversicherung...
- Wofür denn die?
Ach, es möchte gerne mit Freunden in den Freizeitpark fahren.
- Das ist doch nur eine Ausrede, damit du dir Geld einschieben kannst, gib mir mal das Kind ans Telefon...
Es möchte gerne Karate lernen.
- Kinder geschiedener Eltern brauchen keine teuren Hobbys.

Und am Besten jedes Mal eine schriftliche Ermächtigung des Unterhaltspflichtigen, dass dieser spezielle Betrag abgehoben werden darf. 🙄

Ächz... das würde sicherlich so manchem Umgangselternteil gefallen.

Die Frage wegen dem Unterhalt war schon berechtigt. Ich würde gerne lernen, wie man es schafft mit dem Mindestunterhalt (bzw. drunter) so zu haushalten, dass das Geld nicht bei den notwenigen Kosten ankommt, sondern man sich damit noch teure Klamotten kaufen kann ^^.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja genau, ich kann mir das bildhaft vorstellen, wie das dann aussehen würde.
Darf ich unserem Kind eine neue Hose kaufen?
- Braucht der die wirklich schon wieder? :mad:
Unser Kind braucht eine Unfallversicherung...
- Wofür denn die?
Ach, es möchte gerne mit Freunden in den Freizeitpark fahren.
- Das ist doch nur eine Ausrede, damit du dir Geld einschieben kannst, gib mir mal das Kind ans Telefon...
Es möchte gerne Karate lernen.
- Kinder geschiedener Eltern brauchen keine teuren Hobbys.

Und am Besten jedes Mal eine schriftliche Ermächtigung des Unterhaltspflichtigen, dass dieser spezielle Betrag abgehoben werden darf. 🙄

Ächz... das würde sicherlich so manchem Umgangselternteil gefallen.

Darum geht es doch gar nicht, dass die Ex wegen jeder Anschaffung fragen muss. 🙄

Nur sieht es eben in der Praxis so aus, dass der Kindesunterhalt des Vaters im großen Familien-Topf landet, damit eben der ganzen Familie zugute kommt - und leider auch teilweise im Tank des Autos des Stiefvaters und auf dessen Teller landet. :mad:

Dass man es als Umgangselternteil Sch*** findet, den Mann mit zu alimentieren, der damals Trennungsgrund war, ist doch wohl verständlich.

Wie es in der Praxis anders laufen könnte, weiss ich nicht... aber ein Sonderkonto für den Kindesunterhalt, auf das nur die Mutter und (ab einem bestimmten Alter das Kind) Zugriff haben und nicht noch Stiefvater und evtl. Stiefgeschwister, das wäre schon mal ein Anfang.

Die Frage wegen dem Unterhalt war schon berechtigt. Ich würde gerne lernen, wie man es schafft mit dem Mindestunterhalt (bzw. drunter) so zu haushalten, dass das Geld nicht bei den notwenigen Kosten ankommt, sondern man sich damit noch teure Klamotten kaufen kann ^^.

Das klappt in der bewussten Familie schon... 🙄 Die Mutter verdient rund 1.800 netto, der Stiefvater weit über 2.000, dazu das Kindergeld...
 
Ich denke grade , die armen Kinder . Mehr fällt mir zu der Maulzerreißerei über Geld nicht ein .

Die Mutter kann zum Aanwalt gehen und die Sache klären lassen , die Tabellen sind nicht von schlechten Eltern und von daher geeignet dem Kind oder den Kindern eine vernünftige Ausbildung Anteil werden zu lassen .

Den Tussis , die sich nen reichen Partner Mann suchen kann man mit nem Ehevertrag ganz gut nen Riegel vorschieben und die Väter , die sich um die Kids nicht kümmern wollen aber zahlen müssen und jammern sind selbst schuld.

Eigentlich doch ganz einfach ....
 
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