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Ex will keinen höheren Unterhalt zahlen

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Ich versteh es nicht. Es geht immer nur um die verdammte scheiß Kohle. Da zieht auch kein Wenn und Aber.

*seufz* Das gilt jedoch für beide Seiten.

Ich gehe hier mit einigem mit der TE nicht überein.
ABER - das Geld kann man halt leider nicht auf der Seite lassen.
Es bestimmt so vieles... ob man seinen Kindern eine anständige Wohngegend bieten kann, sie etwas Gescheites zum Anziehen haben, an Sport- und Fördermöglichkeiten teilnehmen können und... und... und...

Man kann natürlich auch sagen, dass der betreuende Elternteil dann mehr arbeiten soll. Das heißt im Umkehrschluß jedoch gleich wieder, dass weniger Zeit und Nerven für die Kinder übrig bleiben.

Ohne Geld sieht es leider mau aus - für betreuenden Elternteil UND für die Kinder. Sie sind nunmal immer gleich direkt mitbetroffen.

Zu dem Argument von Gast, dass die Großeltern die Kinder aufziehen könnten... das ist etwas, das mir weltfremd erscheint. Schlimm genug, dass die Kinder ihren Vater kaum/ nicht sehen. Da sollen sie auch noch von ihrer Mutter weg?

Das stelle ich mir nicht wirklich im Sinne der Kinder vor.
 
Zu dem Argument von Gast, dass die Großeltern die Kinder aufziehen könnten... das ist etwas, das mir weltfremd erscheint. Schlimm genug, dass die Kinder ihren Vater kaum/ nicht sehen. Da sollen sie auch noch von ihrer Mutter weg?
Das stelle ich mir nicht wirklich im Sinne der Kinder vor.

Das würde heißen - als Behauptung - daß Väter ihre Kinder nicht so gut großziehen können wie Mütter.
Mein Großeltern-Argument war und ist als Beispiel gedacht ! ! !
Viele Mütter bringen ihre Kinder in die KinderGANZtagesstätte - egal aus welchen Gründen.

Und Mache Väter könnten sicher halbtags arbeiten (Nachbar macht dies !), hätten zusätzlich noch die Unterstützung ihrer Eltern und unterm Strich könnte das für die Kinder viel besser sein als eine Notlösung bei der Mutter.
Genau so ist es in der Nachbarschaft. morgens kümmern sich die Großeltern (Kindergarten und Schule) und ab Mittag ist der Vater da !
Und wenn die Mutter dann, wie es sich gehört, zahlt, dann stimmt auch das finanzielle einigermaßen.
(Was sie in der Nachbarschaft hier selbstverständlich nicht macht ! Im Gegenteil, sogar das Kindergeld geht auf ihr Konto und bleibt bei ihr. In diesem Falle geht es, weil die Großeltern da sind.)

Aber sowas ist ja für ach so tolle Mädels meistens überhaupt nicht diskussionsfähig.
 
Das würde heißen - als Behauptung - daß Väter ihre Kinder nicht so gut großziehen können wie Mütter.

Aber sowas ist ja für ach so tolle Mädels meistens überhaupt nicht diskussionsfähig.

Warum wird bei solchen Themen eigentlich gleich immer so hoch gefahren?

Es ging mir darum, wenn die Großeltern die Kinder betreuen.
Das heißt für mich, NICHT der Vater, sondern die Großeltern ziehen sie auf.
Wenn es um den Vater ginge, dann wäre die Frage, ob die Mutter oder der Vater die Betreuung übernehmen. Wer bei dieser Betreuung mithilft, ist ja erst mal unerheblich.

Ich habe eben nochmal nachgelesen, du wolltest wohl gleich auf das Konzept hinaus - Vater + Großeltern. Hatte ich zuvor anders verstanden. Auf deine Schlußfolgerung wollte ich jedenfalls in keiner Weise hinaus.

Du schießt in diesem einen Punkt genauso hoch wie die TE in ihrem Bereich - aus jeder Aussage, die nicht im eigenen Sinne gemacht wird, wird gleich etwas anderes geschlossen, das damit gar nichts mehr zu tun hat.

Die Mutter als "Notlösung" zu bezeichnen ist im übrigen auch nicht unbedingt die feine Art.

Abgesehen davon findest du das Konzept gut, dass der Vater halbtags arbeitet und die Mutter Unterhalt zahlt. Nichts dagegen zu sagen.
Dann muss es jedoch genauso akzeptabel sein, wenn die Mutter halbtags arbeitet und der Vater für den Unterhalt aufkommt.
Ist ja im Grunde das Selbe, oder nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum wird bei solchen Themen eigentlich gleich immer so hoch gefahren?

Du schießt in diesem einen Punkt genauso hoch wie die TE in ihrem Bereich - aus jeder Aussage, die nicht im eigenen Sinne gemacht wird, wird gleich etwas anderes geschlossen, das damit gar nichts mehr zu tun hat.

Die Mutter als "Notlösung" zu bezeichnen ist im übrigen auch nicht unbedingt die feine Art.

Dann muss es jedoch genauso akzeptabel sein, wenn die Mutter halbtags arbeitet und der Vater für den Unterhalt aufkommt.

Zu: Warum wird bei solchen Themen . . . .
Das ist ganz einfach: Wie man in den Wald hineinruft (z.B. wenn man sich gleich zu Anfang in einem ungewöhnlichen Ton etwas verbittet !) so hallt es halt heraus. So ist nun mal das Leben.

Zu: Die Mutter als Notlösung . . .
Das habe ich so nicht geschrieben und es steht auch so nicht da.
Ich habe hier nicht die oder eine Mutter als Notlösung bezeichnet !
Wenn sich eine Mutter vielleicht (!) von morgens bis abends die Hacken abrennen muß und sie sich um die Kinder nur einige Reststunden am Tag ausgepowerd kümmern kann, dann ist vielleicht für die Kinder die Vater-Großeltern-Lösung besser als solch eine "Mutter-Notlösung". Verstanden ? Zumindest ist sie überlegenswert.
(Aber es geht ja zumeist garnicht um die Kinder.)

Zu: Dann muß es jedoch genau akzeptabel sein, . . .
Genau das sagte ich doch. Beides ist doch zumindest eine allgemein diskutable Alternative !
Leider wird die Vaterlösung von etwa 60-70% der Jungmütter rigoros mit allen Mitteln verhindert.
Bis zur Erpressung der Väter durch Androhung von angeblichem "Betatschen" der Kinder in etwa 25% aller Scheidungsfälle mit Kindern. (Wenn Du nicht dies und das . . . dann sage ich . . .)
(Sehr stabile rechtsanwaltsinterne Statistiken)

Sehr viele junge Väter haben gelernt, in den vielen vergangenen Jahren: Es geht hierbei (fast) nie um das Kindeswohl.
 
hallo,

also natürlich muß er seinen anteil zahlen und wenn er mehr verdient muß er mehr zahlen. allerdings wird dir das so genau hier keiner sagen können. es gibt bestimmt stellen die das genau wissen. am besten da mal nachfragen.

was ich allerdings bedenklich finde und hier auch schon gesagt wurde... du hast ein problem damit wenn er seine kinder alle zwei wochen mal sieht. das wirft ein unglaublich schlechtes licht auf dich. er ist der vater und wenn er seine kinder sehen will finde ich dass er das auch dürfen sollte. gerade wenn er jetzt auch mehr zahlen soll.

wenn ich der vater wäre und meine kinder nicht sehen dürfte würde ich auch nicht mehr zahlen wollen.

damit würde ich mich also zurückhalten und ihm evtl auch ein stück entgegen kommen. wenn du kompromissbereit wärst wäre er es wahrscheinlich auch eher.

väter haben nicht nur pflichten. sie haben auch rechte. sprich ihm sein recht nicht ab und er wird seine pflicht tun😉
 
Ich habe überhaupt kein Problem damit, das er die Kinder alle 2 Wochen sieht.
Doch wie ich schon schrieb, er will sie nur alle 2 Wochen sehen, wenn und nur wenn, ihm seine Fahrkosten erstattet werden. Wenn diese Fahrkosten nicht angerechnet werden, will er sie nicht sehen.
Also wo bitte ist er an den Kindern interessiert?
Und wer seine Kinder beklaut, wie ich auch schon schrieb hat er das Schulanfangsgeld meiner Tochter geklaut, der ist ja wohl das Allerletzte.
Mir würde völlig reichen, wenn er den Mindestunterhalt zahlt, doch nicht mal das tut er im Gegenteil. Er macht Betrug, wo es nur geht, gibt eben keine Lohnerhöhung an etc.

Eine Bekannte von mir sagte letztens über den Vater ihrer Kinder, der sich auch null kümmert, wäre besser, wenn er tot wäre, dann würde wenigstens Halbwaisenrente gezahlt und die käme wenigstens pünktlich.
Ja, wo sie recht hat hat sie recht.
 
Leider viel Emotion, aber wenige sachliche Inhalte. Schade, ist aber so.

Hier ist ein Online-Unterhaltsrechner basierend auf der Düsseldorfer Tabelle.


duesseldorfertabelle.de | DAS INFO PORTAL | von alias.de

Demnach hat der Kindesvater in diesen Fall wesentlich mehr zu zahlen, wie er derzeit tut.

Daher ab zur Beistandsschaft oder zu wem auch immer und etwas tun und nicht nur sinnlos rumlamentieren. Die Lebenszeit, die man hier mit der Diskutiererei verschwendet kann man somit besser für die Durchsetzung der gerechten Ansprüche der Kinder nutzen.

Aber Forumslaberei ist ja so schick!
 
Zu: Warum wird bei solchen Themen . . . .
Das ist ganz einfach: Wie man in den Wald hineinruft (z.B. wenn man sich gleich zu Anfang in einem ungewöhnlichen Ton etwas verbittet !) so hallt es halt heraus. So ist nun mal das Leben.

Auf wen beziehst du dich jetzt? Auf die TE?

Zu: Die Mutter als Notlösung . . .
Das habe ich so nicht geschrieben und es steht auch so nicht da.
Ich habe hier nicht die oder eine Mutter als Notlösung bezeichnet !

Das hier ist von dir: "...vielleicht für die Kinder die Vater-Großeltern-Lösung besser als solch eine "Mutter-Notlösung". Verstanden ?..."


Wenn sich eine Mutter vielleicht (!) von morgens bis abends die Hacken abrennen muß und sie sich um die Kinder nur einige Reststunden am Tag ausgepowerd kümmern kann, dann ist vielleicht für die Kinder die Vater-Großeltern-Lösung besser als solch eine "Mutter-Notlösung". Verstanden ? Zumindest ist sie überlegenswert.
(Aber es geht ja zumeist garnicht um die Kinder.)

Geht es dir um die Kinder wenn du so generell gegen Mütter als betreuenden Elternteil losschießt?

Überlege mal anders... es ist und bleibt die Mutter, sie soll nach neuerem Recht und sicherlich auch deinem Empfinden selbst keinen Unterhalt erhalten - nur für die Kinder (und selbst das ist ja schon gierig von ihr, nach Sicht so mancher...). Dementsprechend muss sie arbeiten. Weil sie arbeiten muss, wird die "bessere Lösung" angeboten, dass die Kinder zur Hälfte zum Vater, zur Hälfte zu Großeltern kommen.
Aus Sicht der Mutter schon ein wenig zynisch - weil sie bei dieser Argumentation überhaupt keine Chance hätte auf die Kinder.
ABER - es geht ja ausschließlich um die KINDER, nicht?

Sorry, ich bin der Meinung, wenn der Mann die Kinder möchte, dann soll auch ER sich darum kümmern. Du teilst diese Ansicht ganz sicher nicht mit mir. Ich wollte nur meine Ansicht dazu sagen.

Zu: Dann muß es jedoch genau akzeptabel sein, . . .
Genau das sagte ich doch. Beides ist doch zumindest eine allgemein diskutable Alternative !
Leider wird die Vaterlösung von etwa 60-70% der Jungmütter rigoros mit allen Mitteln verhindert.
Bis zur Erpressung der Väter durch Androhung von angeblichem "Betatschen" der Kinder in etwa 25% aller Scheidungsfälle mit Kindern. (Wenn Du nicht dies und das . . . dann sage ich . . .)
(Sehr stabile rechtsanwaltsinterne Statistiken)

Deine "rechtsanwaltsinterne" Statistik würde ich zu gerne sehen. Das ist pure Polemik, die du von dir gibst und stellt all deine anderen Argumentationen in Frage.

Sehr viele junge Väter haben gelernt, in den vielen vergangenen Jahren: Es geht hierbei (fast) nie um das Kindeswohl.

Der letzte Satz ist ebenfalls Polemik.

Weil wir schon beim Thema sind - ein Vater, der nicht für seine Kinder zahlen möchte (weil er befürchtet, die Mutter könnte sich davon ein schönes Leben machen) - DEM geht es ganz sicher auch nicht ums Kindeswohl.

Du benutzt dieses Thema für einen Mann/Frau - Kampf. Aber alles im Namen der Kinder, nicht?
 
Ach ja der pöse Vater. Nur gut das hier nur die Mutter zu Wort kommt. Allerdings in dem was sie sagt erkennt man das mehr Vorbehalte und Meinungen wiedergegeben werden als Tatsachen.

Diabolo dein Resümee passt auch ganz gut auf Tramnovi. Deine Aussage über das Kindeswohl ist eine haltlose Unterstellung. Dann könnte ich auch behaupten die Mutter fordert den Unterhalt ein um sich zu bereichern und dies nicht im Sinne der Kinder zutun.
 
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