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Es liegt Schnee, und es ist schon wieder kalt.

LW84

Aktives Mitglied
Naja, seien wir doch mal ehrlich. Flora & Fauna können sich bis zu einen gewissen Grad an Klimaveränderungen und Umgebungsveränderungen anpassen. In Der Kälte ist es aber nun mal so, dass viele Prozesse langsamer ablaufen, da weniger Energie vorhanden ist. Das merke ich z.B. im Kühlschrank, ich hab es da um wenige Grad kühler gemacht. Und nun halten sich die Lebensmittel sehr viel länger. Es ist erstaunlich. Das Leben kommt hier also immer mehr zum Stillstand. Andersherum, wenn es dann feurig heiß wird, scheiden auch Lebensprozesse aus. Es ist an sich nicht so schlimm, wenn es mal ein paar Grad wärmer oder kälter wird, denn Lebewesen haben über Generationen hinweg gute Anpassungsprozesse. So eine Frostbeule wie ich kann natürlich durchaus mal draufgehen, wenn die Kälte einem zu viel wird und man dem nicht entgegenwirkt.
Das globale Klima- und Ökosystem ist kein Kühlschrank, auch nur wenige Grad Differenz sind etwa für wichtige Meeresströmungen von elementarer Bedeutung und evolutionäre Anpassungsprozesse sind bei dem unnatürlich schnellen Wandel der klimatischen Bedingungen kaum möglich, weil es sich eben auch nicht um natürliche Veränderungen handelt.

Worum geht es denn beim Thema Klimawandel, außer um eine Scheindebatte, die politisch instrumentalisiert wird?
Ach, jetzt erinnere ich mich... Das Forum ist ja mittlerweile geschlossen. Ich habe ehrlich gesagt auch wenig Lust, mich über solche "interessanten" Ansichten ernsthaft zu unterhalten. Aber viel Spaß noch bei den "Querdenkern" und Co. Smiley.
 

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Katrin1964

Aktives Mitglied
Ich bin ein Kind der Kälte . Im frostigen Winter 1964 geboren und wenn es draussen schneit und es so richtig kalt ist , werde ich munter . War heute wieder etliche Kilometer laufen . Freue mich aufs Schnee schieben.
TE , warum wanderst du denn nichts aus in die warmen Gefilden ? Ich kann es nachvollziehen das es dir nicht gut geht . Denn bei mir ist es so, bei starker Hitze . Mein Lupus verträgt das nicht . Ich müsste dann auf den Nordpol ziehen. :LOL: Aber ich versuche es irgendwie auszuhalten.
 

Eisherz

Aktives Mitglied
Ich bin ein Kind der Kälte . Im frostigen Winter 1964 geboren und wenn es draussen schneit und es so richtig kalt ist , werde ich munter . War heute wieder etliche Kilometer laufen . Freue mich aufs Schnee schieben.
TE , warum wanderst du denn nichts aus in die warmen Gefilden ? Ich kann es nachvollziehen das es dir nicht gut geht . Denn bei mir ist es so, bei starker Hitze . Mein Lupus verträgt das nicht . Ich müsste dann auf den Nordpol ziehen. :LOL: Aber ich versuche es irgendwie auszuhalten.
Dann nimm mich bitte mit.
Ja, mir gehts leider auch so mit Wärme und Hitze.

Es tut mir für Dich leid, Primechecker, dass Du Dich so unwohl fühlst.

Bei uns lag heute morgen Schnee ... ich war sowas von glücklich, ich bin auch ein Winterkind, geboren im Februar und schon immer geliebt. Ich war jetzt stundenlang draußen, mit Hund und Kamera, selten hab ich mich in der letzten Zeit so frei und wohl gefühlt, trotz allem. Es waren auch wirklich ne Menge Spaziergänger unterwegs, ganz ungewohnt, sonst bin ich oft mit meinem Hundchen allein auf weiter Flur. Ich kam mit so vielen ins Gespräch, alle freuten sich. Natürlich war mir auch kalt um die Nase, aber es war nur herrlich.

Die Natur braucht die Jahreszeiten, schon alleine, damit sich nicht wieder so stark die Schadinsekten verbreiten ... und die Bäume sind im Winterschlaf und ruhen, damit sie im Frühjahr kraftvoll zu neuem Leben erwachen können.

Und es betrifft ja jeden, wir durchleben alle die 4 Jahreszeiten und ich bin froh, dass es sie noch gibt.

Primechecker, helfen Dir warme Kleidung, warme Getränke to go, ich hab auch manchmal einen Becher Tee mit auf dem Spaziergang und zu Hause kann man es sich doch warm und gemütlich machen.
 

Portion Control

Urgestein
Ich persönlich liebe den Winter mit Sonne, Eis und Schnee seit der Kindheit. Aber darum geht es beim Thema Klimawandel nicht wirklich.
Also bei unseren Wintern hier mittlerweile habe ich leider auch nicht den Eindruck, dass es um "Winter mit Sonne" geht. Ich denke dagegen hätte niemand etwas. Zu 90% haben wir mittlerweile ein graues, trübes Wetter immer nasskalt ohne einen Himmel der aufklart. Und das ist das was die netten Depressionen verursacht. Also auf so einen Winter kann man verzichten.
 

Yang

Aktives Mitglied
Letzte Nacht hat es geschneit. Leider ist heute nichts mehr davon übrig geblieben.
Ich mag die kalten Wintertage mit Schnee, die Welt sieht dann so schön, hell und fröhlich aus.
Wenn ab alles grau und trüb ist, mag ich diese Jahreszeit nicht.
Der einzige Lichtblick ist, dass nun die Tage allmählich wieder länger werden.
Ich bin ein Sommerkind, geboren im Hochsommer.
Deshalb mag ich wahrscheinlich auch den Sommer lieber, wenn die Sonne scheint, es warm ist, die Natur grünt und blüht, das Leben sich wieder nach draußen verlagert.
 

Postman

Aktives Mitglied
Warmen Tee trinken, heißer Kaffee, warm anziehen und Kreislauf anregen, am besten durch Bewegung, das sind meine Tipps :)

Ja, ich hab es auch gerne warm, nicht zu heiß, Sonne mag ich natürlich auch. Ich liebe Strand, auch wenn ich da schon ewig nicht mehr war.
Wenn ich mich zum Joggen aufraffen kann, ist es selbst bei der Kälte oft sogar zu warm; das hilft also schon.
Und in der Kälte kann man seinen Körper durchaus abhärten, der soll ja auch bissl was vertragen :D
Im Moment komme ich schon klar.

Übrigens finde ich die Luft bei Kälte am besten, im Wald sowieso, das ist sehr erfrischend.
 
Schnee ist immerhin besser als Matsch, Nebel, Grau, Regen. Das ist hier den ganzen Winter lang, um Schnee zu sehen muss man in dieser Region zu höher gelegenen Gegenden fahren, die überfüllt sind mit anderen Leuten aus dem Tal, die den Matsch satt haben.
Mir kommt es übrigens wärmer vor, wenn draußen -10 Grad und Schnee sind, als wenn es 3 Grad sind, es regnet und eisiger Wind weht. Das ist merkwürdig, aber für mich fühlt es sich so an
 

Enjoy97

Aktives Mitglied
So eine Frostbeule wie ich kann natürlich durchaus mal draufgehen, wenn die Kälte einem zu viel wird und man dem nicht entgegenwirkt.

Im Endeffekt hat man relativ lebensfeindliche Zonen, wo es entweder viel zu kalt oder eben viel zu heiß ist.
In diesen "lebensfeindlichen Zonen" leben i.d.R. auch keine Menschen. Es gibt da aber Tiere, die es können weil sie angepasst sind.
 

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