Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Erwachsene Tochter will keinen Kontakt

Eingeladen auf einen Kaffee oder auf ein Fest in ihrer Stadt habe ich desöfteren. Sie lehnte immer wegen Zeitmangel ab. Auch wenn ich erwähnte, dass wir in Ihre Stadt zum Shoppen fuhren und nachfragte, ob wir uns auf ein Getränk treffen, wurde es wegen Zeitmangel abgelehnt.

Ja, ich würde meine Tochter lieber ohne ihren Mann treffen, da die beiden persönlichen Treffen mit ihr sehr interessant, lustig und schön waren. Wenn er dabei ist, verhält sie sich anders und die Gespräche sind viel oberflächlicher.
 
Erwartungen/Hoffnungen werde ich nicht ansprechen, wenn es irgendwann zu einem Treffen kommt, denn so wie ich meine Tochter verstanden habe, wertet sie jede Hoffnung von mir damit, dass sie dann ein schlechtes Gewissen hat.
Ich werde sie eher fragen, was sie von mir erwartet.
 
Ich werde sie eher fragen, was sie von mir erwartet.
Das finde ich eine gute Idee, würde vielleicht in dem Fall eher von "Wünschen" als von "Erwartungen" sprechen, aber die Idee sie zu fragen, was sie gerne von dir hätte, finde ich sehr gut.

Glaubst du, du könntest damit umgehen falls sie in dem Zusammenhang äußern sollte, dass sie sich vor allem etwas Abstand und wenig Kontakt wünscht? Könntest du das dann so stehen lassen und dein Bedauern darüber auf eine Weise zum Ausdruck bringen, die sie nicht bedrängt?
 
Ja, ich würde meine Tochter lieber ohne ihren Mann treffen, da die beiden persönlichen Treffen mit ihr sehr interessant, lustig und schön waren. Wenn er dabei ist, verhält sie sich anders und die Gespräche sind viel oberflächlicher.
Vermutlich spürt sie das, immerhin musst du auch nach sechs Jahren noch jedes Mal nachschauen, wie sein Name geschrieben wird und hast ihn nur etwa zehn Mal gesehen.

Da dieser Mann aber vordringlich jetzt die Familie deiner Tochter ist, wäre es wohl besser gewesen, du hättest ihn anders aufgenommen. Wenn er nur im weitesten Sinne eine Art Störfaktor ist - bei einer solchen Konstellation verlieren Eltern eigentlich immer.

Daran lässt sich vermutlich nicht mehr viel ändern
 
Einiges bleibt für mich aber ein Buch mit sieben Siegeln.
Hat ein Kind das Recht, sich über die heimliche Hochzeit ihres Vaters aufzuregen, d.h. die Eltern müssen größere Vorkommnisse darlegen, aber das Kind entscheidet, welche Entscheidungen sie von sich selbst darlegt?

Und wenn ich meine Tochter als Frau auf Augenhöhe betrachte, sollte man dann nicht Gefühle und Probleme ansprechen?
Das zeigt doch, dass das Verhältnis zwischen deiner Tochter und dir stark gestört ist, und deine ganzen vergeblichen Bemühungen zeigen, dass du einseitig daran nichts zum Besseren ändern kannst.
Weiter verschlechtern kannst du es allerdings, wenn du immer wieder sowas machst:
Auf jeden Fall, auch wenn es mir schwerfällt so lange zu warten, werde ich ihr nächste oder übernächste Woche mitteilen, dass ich sie vermisse, lieb habe und ich immer für sie da bin.
Es ist überflüssig und damit übergriffig, ihr das mitzuteilen, denn das weiß sie und es ist ihr offensichtlich egal.
 
Ich würde sie in Ruhe lassen und versuchen sie 1 bis 2 x im Jahr zu treffen.

Setze sie nicht unter Druck und mache ihr keine Vorwürfe oder ein schlechtes Gewissen.

Mit der anderen Familie wird sie sich öfter treffen wollen, weil sie sich besser verstehen.

Respektiere den Wunsch deiner Tochter mit dir nur wenig Kontakt haben zu wollen.

Vielleicht wird es später mal besser.
 
Sie ist schon lange kein Kind mehr und ja, sie hat ein Recht auf Entscheidungen, auch auf widersprüchliche.



Wieso wenn? Siehst du sie nicht auf Augenhöhe?
Ich sehe sie schon lange auf Augenhöhe und ihre Meinung war mir immer sehr wichtig.
Das finde ich eine gute Idee, würde vielleicht in dem Fall eher von "Wünschen" als von "Erwartungen" sprechen, aber die Idee sie zu fragen, was sie gerne von dir hätte, finde ich sehr gut.

Glaubst du, du könntest damit umgehen falls sie in dem Zusammenhang äußern sollte, dass sie sich vor allem etwas Abstand und wenig Kontakt wünscht? Könntest du das dann so stehen lassen und dein Bedauern darüber auf eine Weise zum Ausdruck bringen, die sie nicht bedrängt?
Das würde mir mit Sicherheit nicht leicht fallen, aber ich dürfte nicht anders handeln.
 
Vermutlich spürt sie das, immerhin musst du auch nach sechs Jahren noch jedes Mal nachschauen, wie sein Name geschrieben wird und hast ihn nur etwa zehn Mal gesehen.

Da dieser Mann aber vordringlich jetzt die Familie deiner Tochter ist, wäre es wohl besser gewesen, du hättest ihn anders aufgenommen. Wenn er nur im weitesten Sinne eine Art Störfaktor ist - bei einer solchen Konstellation verlieren Eltern eigentlich immer.

Daran lässt sich vermutlich nicht mehr viel ändern
Ich habe meinen Schwiegersohn sehr gern und wir verstehen uns super. Die Treffen, die ich nur mit meiner Tochter hatte, gingen von meiner Tochter aus, nicht von mir.

Vor 3 Wochen gratulierte ich ihm zum Geburtstag, er bedankte sich mit einer sehr lieben Nachricht.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben