Monk
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Meine Tochter (26) will so schnell wie möglich ausziehen und redet seit Monaten kaum noch mit mir, weil ihr ihre Therapeutin gesagt hat, ich hätte sie als Kind/Teenager als eine Art "Therapeutin" "benutzt" weil ich wohl meine Probleme mit ihr besprochen hätte. Das man das als Eltern nicht macht wußte ich schon immer - man nennt das Parentifizierung - aber es kann sein das es geschehen ist, weil ich als Vollzeitvater nie in die Mütterkreise hinein gekommen bin und erziehende Väter gab es damals kaum. Das hat mich phasenweise sehr depressiv und einsam gemacht und ich hatte tagsüber so gut wie keine Ansprechpartner, außer bei Arztterminen.
Unendlich viel Mühe habe ich mir gerne mit ihr gegeben und alles für sie getan und sie mit Liebe überschüttet und jetzt sowas. Mein Sohn (20) versteht es auch nicht.
Ich verstehe das nicht.
Dennoch würde ich immer noch mein Leben für sie geben. Meine Liebe wird bleiben, egal wie sie sich verhält. Ich kann gar nicht anders, da ich sie von Geburt an in 24/7 erzogen habe.
Unendlich viel Mühe habe ich mir gerne mit ihr gegeben und alles für sie getan und sie mit Liebe überschüttet und jetzt sowas. Mein Sohn (20) versteht es auch nicht.
Ich verstehe das nicht.
Dennoch würde ich immer noch mein Leben für sie geben. Meine Liebe wird bleiben, egal wie sie sich verhält. Ich kann gar nicht anders, da ich sie von Geburt an in 24/7 erzogen habe.