Also, ich habe es in der Hinsicht angesprochen, dass ich starke Probleme habe mich zu öffnen und Gefühle zuzulassen.Hast Du Deine Unwohlseins-Gefühle während der Therapie angesprochen?
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Also, ich habe es in der Hinsicht angesprochen, dass ich starke Probleme habe mich zu öffnen und Gefühle zuzulassen.Hast Du Deine Unwohlseins-Gefühle während der Therapie angesprochen?
Hallo SusiP123,
schau mal hier: Enttäuscht von Therapeutin. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Mit der Therapeutin ist nicht mehr zu reden und der Hausarzt gibt nur Listen aus.Hier hast du allerdings eine Falschinformation.
Bespreche das bitte mit deiner Therapeutin und/oder deinem Hausarzt 👍 🙂
VG Hajooo
Und sie hat mich nicht angesprochen wie es jetzt weitergehen soll. Auch nicht, dass die Stunden bald zu Ende sind.Hallo SusiP123,
das ist zunächst unschön gelaufen.
Du nimmst deinen ganzen Mut zusammen, um dich um eine Therapie zu kümmern, dann klappt es und passt doch nicht ganz.
Gerade in diesem Bereich sollte es "Zwischenmenschlich, (Vertrauen, Verständnis etc.)" gut passen.
Anscheinend ist das bei euch nicht der Fall.
Im Moment ließt sich das als eine abrupte Beendigung der Therapie.
Habt ihr euch zu ende der 24 Stunden nicht darüber unterhalten ob und wie es weiter gehen kann ?
Ganz läßt dich die Therapeutin nicht fallen, denn sie bietet dir ja noch Stunden für einen Übergang zum nächsten Therapeuten an 🙂
Gruß Hajooo
Danke für die lieben Worte. Ja, als introvertierte Person hat man es manchmal nicht einfach und das das dann noch in der Therapie gegen einen verwendet wird ist echt nicht einfach zu verkraften,Machst du eine Verhaltenstherapie oder eine Gesprächstherapie?
Das sind zwei grundverschiedene Therapieansätze.
Gerade beim Psychotherapeuten ist es extrem wichtig, dass du Vertrauen in die Person hast, dich wohl fühlst und dich fallen lassen kannst. Sowas wie ein Urvertrauen zu diesem Menschen aufbaust, denn er kennt deine schwächsten Seiten mit der Zeit.
Wie sollst du dich öffnen, wenn hier von vornherein Hemmungen bestehen?
Nicht jeder ist extrovertiert und trägt seine Gedanken auf der Zunge.
Introvertierten Menschen verlangen solche Sitzungen sehr viel Kraft ab. Fehlt dir das Vertrauen zum Therapeuten, wirst du unsicher und deine Aussagen werden widersprüchlich.
Wobei diese widersprüchlichen Aussagen auch emotionsbedingt sein können.
Jeder von uns kennt folgende Situation:
An manchen Tagen bringen Kleinigkeiten das Fass zum Überlaufen, am nächsten tangiert es nur am Rande.
Genauso ist es mit deinen Aussagen, bist du schlechter drauf wirst du eine Situation an diesem Tag anders darstellen als an einem guten Tag.
Dein Post macht auf mich den Eindruck, als ob ihr beide kein Dreamteam seid.
Genauso ist es doch im realen Leben. Du siehst einen Menschen und spürst genau, mit diesem Menschen liegst du nicht auf einer Wellenlänge, obwohl er dir realistisch gar nichts getan hat.
Fehlt diese Harmonie zwischen Therapeut/Patient dann ist ein Wechsel angesagt.
Meiner Meinung nach hätte die Therapeutin dies wesentlich früher erkennen können und dich zu einem anderen Therapeuten weitervermitteln müssen.
Sitzungen mit dieser Therapeutin bringen dich nicht weiter, was aber Ziel der Therapie sein soll.
Ansonsten habt ihr zwar viel geschwallt aber ohne der Zielgeraden ansatzweise näher zu kommen. Schwallen das die Luft scheppert ....nennt man das dann wohl.
Schade um die Zeit, die du investiert hast.
Sei froh, dass sie einen Wechsel von sich aus angesprochen hat. Das eröffnet dir die Möglichkeit woanders Hilfe zu bekommen, von der du profitierst.
Hast du beim nächsten Therapeuten kein gutes Gefühl, dann brich sofort ab und versuche dein Glück beim Dritten.
Vor allem kläre ab, ob Geprächstherapie oder Verhaltenstherapie angezeigt ist.
Lass den Kopf nicht hängen.
Machst du eine Verhaltenstherapie oder eine Gesprächstherapie?
Das sind zwei grundverschiedene Therapieansätze.
Gerade beim Psychotherapeuten ist es extrem wichtig, dass du Vertrauen in die Person hast, dich wohl fühlst und dich fallen lassen kannst. Sowas wie ein Urvertrauen zu diesem Menschen aufbaust, denn er kennt deine schwächsten Seiten mit der Zeit.
Wie sollst du dich öffnen, wenn hier von vornherein Hemmungen bestehen?
Nicht jeder ist extrovertiert und trägt seine Gedanken auf der Zunge.
Introvertierten Menschen verlangen solche Sitzungen sehr viel Kraft ab. Fehlt dir das Vertrauen zum Therapeuten, wirst du unsicher und deine Aussagen werden widersprüchlich.
Wobei diese widersprüchlichen Aussagen auch emotionsbedingt sein können.
Jeder von uns kennt folgende Situation:
An manchen Tagen bringen Kleinigkeiten das Fass zum Überlaufen, am nächsten tangiert es nur am Rande.
Genauso ist es mit deinen Aussagen, bist du schlechter drauf wirst du eine Situation an diesem Tag anders darstellen als an einem guten Tag.
Dein Post macht auf mich den Eindruck, als ob ihr beide kein Dreamteam seid.
Genauso ist es doch im realen Leben. Du siehst einen Menschen und spürst genau, mit diesem Menschen liegst du nicht auf einer Wellenlänge, obwohl er dir realistisch gar nichts getan hat.
Fehlt diese Harmonie zwischen Therapeut/Patient dann ist ein Wechsel angesagt.
Meiner Meinung nach hätte die Therapeutin dies wesentlich früher erkennen können und dich zu einem anderen Therapeuten weitervermitteln müssen.
Sitzungen mit dieser Therapeutin bringen dich nicht weiter, was aber Ziel der Therapie sein soll.
Ansonsten habt ihr zwar viel geschwallt aber ohne der Zielgeraden ansatzweise näher zu kommen. Schwallen das die Luft scheppert ....nennt man das dann wohl.
Schade um die Zeit, die du investiert hast.
Sei froh, dass sie einen Wechsel von sich aus angesprochen hat. Das eröffnet dir die Möglichkeit woanders Hilfe zu bekommen, von der du profitierst.
Hast du beim nächsten Therapeuten kein gutes Gefühl, dann brich sofort ab und versuche dein Glück beim Dritten.
Vor allem kläre ab, ob Geprächstherapie oder Verhaltenstherapie angezeigt ist.
Lass den Kopf nicht hängen.
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Es war eine Verhaltenstherapie.Danke für die lieben Worte. Ja, als introvertierte Person hat man es manchmal nicht einfach und das das dann noch in der Therapie gegen einen verwendet wird ist echt nicht einfach zu verkraften,
Ich weiß es ist schwierig.Mit der Therapeutin ist nicht mehr zu reden und der Hausarzt gibt nur Listen aus.
Nein, du hast es falsch verstanden. Sie hat gesagt, dass ich nicht mehr kommen darf und ich jetzt erstmal 2 Jahre keine Berechtigung auf Verhaltenstherapie habe. Es sei denn ich finde eine Therapeutin, die eine Langezeittherapie beantragt, was eigentlich so gut wie unmöglich ist. Aber ich bin gerade auch gar nicht mehr sicher ob eine Verhaltenstherapie das Richtige für mich ist.Ich weiß es ist schwierig.
Sie unterstützt dich ja noch unregelmäßig ein Jahr lang.
Sie kümmert sich und federt so die Zeit bis zur neuen Therapie etwas ab.
Ja, das mit der Therapeutensuche ist leider sehr anstrengend.
Schaue auch im Web, da gibt es eine deutschlandweite Webseite, von Therapeuten mit Kassenzulassung.
Hier kannst du in deinem Einzugsbereich suchen.
Den Hörer zur Hand nehmen und telefonieren ist nur am Anfang schwierig 😉 🙂
Grüße Hajooo
Aber wenn eine Therapie darin besteht nur mit seinen Schwächen konfrontiert zu werden und keine aufbauenden Worte kommen
Es war eine Verhaltenstherapie.
Was ist denn der Unterschied zwischen Gesprächs- und Verhaltenstherapie? So weit ich weiss übernimmt die Krankenkasse ja nur die Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Therapie oder Psychoanalyse.
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