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Endlich wird das mal gesehen

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Wenn ein Kind in der Familie schlecht behandelt wird, soll man sicherlich eingreifen bzw. es dokumentieren bezüglich Verwahrlosungen in Familien usw. Aber das Kind als weniger Intelligent einzustufen. Da fehlen mir die Worte.

Du meinst also nicht, dass es eine große Bandbreite von intellektueller Begabung gibt?
Du bist der Ansicht jeder könnte gleiche geistige Leistungen erbringen?
 
Nein, es geht darum, ob und dass man etwas beim richtigen Namen nennt.
Nenne ich Mehl plötzlich Zucker, weil Zucker schön süß ist?
Nein ich würde so ein Text garnicht verfassen und solche Behauptungen garnicht stellen. Wenn ich mich nicht irre sind die Mitarbeiter vom Jugendamt meistens jedenfalls Sozialpädagogen, ich denke nicht das sie die Kompetenz haben um richtig einzuschätzen wie begabt oder Intelligent ein Kind ist. Das kann bestenfalls ein Schulpsychologe und selbst die irren sich manchmal.
Jetzt nehmen wir mal an, man würde nach deinen Wertevorstellungen gehen...
Ein Kind ist faktisch verwahrlost, wie würdest du das darstellen... Es ist alles in Ordnung, man muss dem Kind nicht eine Hilfe zuteilwerden lassen?
Ich habe doch geschrieben das man so etwas auch schreiben kann.
Oder ein Kind ist intellektuell nicht in der Lage einen Lehrstoff zu begreifen, du benennst das Problem nicht und schaust sehendem Auge zu, wie das Kind überfordert wird und einen Misserfolg nach dem anderen einstecken muss?
Dann hat das Kind die falsche Schulform besucht oder es bekam keine Individuelle Förderung usw. Mit solchen Begriffen sollte man vorsichtig sein.
Das Kind wird nach (negative) Ersatzerfolge suchen und sich wahrscheinlich auffällig verhalten.
Wäre das nach deiner Auffassung richtiger?

Oder ein Kind schaut zu Hause Tag für Tag Alkoholabhängigkeit zu... Welche Lehren wird es daraus ziehen.
Entweder Hass und Verachtung bis hin zur Missachtung von Autoritäten.
Oder es wird selbst in Abhängigkeiten von Drogen fallen.

Ganz selten haben Kinder eine Distanz, sich normal" zu entwickeln, doch ihnen wird vieles im Leben fehlen.
Z.B. angemessene Schulbildung Förderung und Grundvertrauen.

Ja aber was hat das mit mangelnder Intelligenz zutun. Das Kind ist eher im falschen Umfeld aufgewachsen und das wars......
 
Du meinst also nicht, dass es eine große Bandbreite von intellektueller Begabung gibt?
Du bist der Ansicht jeder könnte gleiche geistige Leistungen erbringen?

Ich denke Intelligenz ist relativ genauso wie es Albert Einstein in einem Zitat sagte. Man könnte auf die schulischen Leistungen eingehen. Aber dann sollte man Lösungen finden, anstatt so ein Stempel aufzudrücken. Das hilft weder dem Kind noch der Familie.
 
Ja aber was hat das mit mangelnder Intelligenz zutun. Das Kind ist eher im falschen Umfeld aufgewachsen und das wars......

Du sprichst doch von Intelligenz...🙂
Es ging doch um den Begriff "Minderbegabt", oder?

Ich verstehe darunter, dass eine normalschulische Leistung nicht erbringbar ist.
Das hat mit einer Schulform weniger zu tun. Hier fängt für mich je nach Formulierung eine Behinderung an.

"Das falsche Umfeld", wäre ja eine Form der Verwahrlosung, obwohl man begrifflich mit falschem Umfeld etwas ganz anderes meint.
Hier sind negative Einflüsse, die auf das Kind einwirken, gemeint.

Verwahrlosung bezeichnet in der Regel, dass dem Kind die Mindestbedürfnisse nicht zuteilwerden. Essen, schlafen, wohnen, Kleidung, Zuwendung usw.

 
Ja aber was hat das mit mangelnder Intelligenz zutun. Das Kind ist eher im falschen Umfeld aufgewachsen und das wars......

Ein Umfeld ohne kindgerechte Förderung kann dazu führen, dass ein Kind seine eigentlichen Potentiale nicht ausreichend entwickeln kann. Oder es kann ja auch bereits vor der Geburt etwas schief gelaufen sein.... . Denke z.B. einmal an Alkoholembriopathie. Die Kids haben es später auch sehr schwer.

Kareena, Du bist in der Ausbildung, um zu lernen.... . Dazu gehört auch das Hinterfragen, klar. Bloss, es fehlt Dir noch Basiswissen.

Es kann auch sein, ein Kind wird als minderbegabt eingestuft und ist in Wirklichkeit nur gelangweilt weil hochbegabt? Nun, dann würde ich dem nachgehen wollen.


Du möchtest auf das Thema Stigmatisierung ansprechen? Ein Kind wächst in einem (ich sage jetzt einfach) für die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten wenig förderlichen Umfeld auf. Du denkst, das wird nur unterstellt weil, die Familie wenig Geld hat, oder jemand trinkt oder oder.... . Ja, es kann Stigmatisierungen geben, muss nicht.
Da wird es für Dich spannend?


LG
Landkaffee


(Und wenn Du im Job engagiert bist, liest Du auch Fachbegriffe nach.)
 
Ein Umfeld ohne kindgerechte Förderung kann dazu führen, dass ein Kind seine eigentlichen Potentiale nicht ausreichend entwickeln kann. Oder es kann ja auch bereits vor der Geburt etwas schief gelaufen sein.... . Denke z.B. einmal an Alkoholembriopathie. Die Kids haben es später auch sehr schwer.

Kareena, Du bist in der Ausbildung, um zu lernen.... . Dazu gehört auch das Hinterfragen, klar. Bloss, es fehlt Dir noch Basiswissen.

Wie definierst du Basiswissen?Klar ich weiss nicht alles, aber ich muss trotzdem nicht alles gut heißen

Es kann auch sein, ein Kind wird als minderbegabt eingestuft und ist in Wirklichkeit nur gelangweilt weil hochbegabt? Nun, dann würde ich dem nachgehen wollen.

Landkafee: ich finde man muss immer Dingen nachgehen.

Du möchtest auf das Thema Stigmatisierung ansprechen? Ein Kind wächst in einem (ich sage jetzt einfach) für die Entwicklung kognitiver Fähigkeiten wenig förderlichen Umfeld auf. Du denkst, das wird nur unterstellt weil, die Familie wenig Geld hat, oder jemand trinkt oder oder.... . Ja, es kann Stigmatisierungen geben, muss nicht.
Da wird es für Dich spannend?


LG

Und ein Mitarbeiter vom Jugendamt ist dafür geschult um solche Behauptungen zu stellen? Ich stell mir gerade vor, wenn das Kind in 20 Jahren sich das durchliest...... 😕😱
Landkaffee

Ich finde so etwas total schlimm.
 
Maedels und Jungs, noch heisst das Thema mit Kindern Kasse machen, sollte aber wahrscheinlich nicht heissen, dass hier samtliche Involvierte das als Signal zur Generalakquise nutzen. 🙄🙂😉
 
Ich denke Intelligenz ist relativ genauso wie es Albert Einstein in einem Zitat sagte. Man könnte auf die schulischen Leistungen eingehen. Aber dann sollte man Lösungen finden, anstatt so ein Stempel aufzudrücken. Das hilft weder dem Kind noch der Familie.

Könntest du mal das Zitat nennen... Ich kenne solch ein Zitat von Einstein nicht.

Voraussetzung für eine schulische Leistung ist doch die Begabung die Leistungen und Anforderungen zu erfüllen.
Einen Stempel sähe ich, wenn diese Einschätzung pauschal und nicht an Fakten messbar, erfolgte.

Kann es sein, dass du lediglich selbst ein (erlittenes) Bewertungsproblem hast?
Wie kann es sein, dass auf Fakten basierende Tatsachen und Bewertungen in deinen Augen negativ sind?

Wenn ich einen Menschen beschreibe und sagte Muttermal an der linken Wange, drücke ich ihm einen Stempel auf oder würdige ich ihn damit ab...
Oder wenn ich beim Leistungs-EKG eine Wattzahl der Leistung vorgebe, die man normal erfüllen kann, und jemand aus Unsportlichkeit diese nicht erfüllt, darf ich nicht attestieren, dass dieser Mensch nicht Fit ist?
Das wäre unangemessen? Man sollte ihn zuvor trainieren...

Weißt du, diese Bewertungen über die wir reden, sind Ist-Zustände, sie zementieren nicht, dass dies so bleiben muss.
Ich denke, du verrennst dich in einen seltsamen und unzutreffenden Gerechtigkeitsfanatismus...
 
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