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Könnten wir darauf zurückkommen, dass man Argumente mit Beweisen untermauert und nicht mit einem gegenseitigen Absprechen von Werten?
Also gut, ernsthaft: In der ARD-Doku im Eingangspost wird gut recherchiert und unwiderlegbar dargelegt, dass Kinder mit Polizeigewalt aus tatsächlich intakten Familien gerissen werden, dass die Jugendämter bzw. Familiengerichte dies u. a. zu Gunsten dubioser freier Träger tun, die sich eine geldene Nase damit verdienen, und es wird gezeigt, dass die Fremdunterbringung für die Betroffenen schwerste zumindest psychische Schäden zur Folge hat.
Dabei sind diverse Zeugenaussagen, selbst aus der Politik, die eine wahre Industrie mit Milliardenumsätzen mit der Ware Kind bestätigen.
Ich glaube, das sind erst mal Beweise genug, ohne einen einzigen, dass das nicht der Wahrheit entspräche.
Was mich betrifft, kann ich das Ganze nur bestätigen, nach meinen Informationen, und kann da noch einiges an Perfidem drauflegen, was diesen an sich illegalen Kinderhandel betrifft - du hingegen versuchst es als legal und notwendig hinzudrehen und nimmst dafür exemplarisch ein paar Einzelfälle krimineller Eltern, die ja niemand abstreitet, Solche Irren gibts aber in der Fremdbetreuung mit Sicherheit verstärkt.
Irgendwann sollte man sich nicht mehr hinter BGB bzw. Familienrecht verstecken, die lediglich Grundgesetz aushebeln.