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Endlich wird das mal gesehen

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Bei der Herausnahme eines Kindes aus der Familie bedarf es eines richterlichen Beschlusses. Soweit ich weiß, kann das Jugendamt unter Heranziehung der Polizei, ein Kind aus der Familie holen, droht ihm eine konkrete Gefahr.
Dazu aber ist dann erforderlich, dass ein Richter diese Maßnahme zeitnah bestätigt.
Wir leben in einem Rechtsstaat, nicht in einer Bananen-Republik.

Burbacher
Heute wird Bananenrepublik zum einen abwertend für Länder (meist der so genannten Dritten Welt) verwendet, in denen durch erhebliche Einflussnahme von ausländischen Unternehmen Korruption, Verbrechen, mafiöse Tätigkeiten, Vetternwirtschaft, persönliche Bereicherung auf Staatskosten und zweifelhafte Wahlen gefördert wurden.

Zum anderen wird der Begriff aber auch als unscharfer Kampfbegriff gegen Staaten in Stellung gebracht, deren politische Kultur mit Korruption und Willkür in Zusammenhang gebracht wird. Deshalb wird dieser Begriff abwertend auch in politischen Diskussionen und Polemiken über Industrieländer wie beispielsweise die Schweiz, Deutschland (mit dem Backronym „BRD“ für BananenRepublik Deutschland), Frankreich, Österreich oder Italien verwendet, wenn man ähnliche Praktiken (die teilweise verdeckt oder beschönigt werden) unterstellt oder anprangert. 1984 wurde das Wort Bananenrepublik in Deutschland zum Wort des Jahres nominiert.
Bananenrepublik
Was lerne ich daraus, dass die allesamt Rechtsstaat spielen, die einen schlechter, die andern besser, und manchmal wuerde ich mir wuenschen, dass man auch hier noch ordentlich gefoltert und erschossen w[rde, damit man das auch sieht. 🙂

Sorry, aber das ist kein Argument, so lange man mir nicht zumindest meine kleine Gewaltenteilung gibt, damit der Richter nicht Behoerde, Kumpel und Kollege bleibt. 😉

Analog zur rechtlichen Betreuung bzw. Psychologiesektor ist das halt eine Milliardenlobby und politischer Auftrag, Fremdbetreuung zu generieren, u. a. auf dem Ruecken unschuldiger Kinder, die sich niemand nehmen laesst, mit Sicherheit auch kein Kontrolleur, auch keiner aus der EU.
 
Meine Wahrnehmung sieht da etwas anders aus. Und genauso, wie es immer wieder "Fälle" wie den hier beschriebenen gibt, gibt es genauso den gegenteiligen Fall, dass nämlich nicht oder zu spät gehandelt wird.
Dann aber ist ein Kind im schlimmsten Falle tot. Von zu Hause und hinterm Schreibtisch und am PC urteilt sich schnell, zumal wir da alle nicht entscheiden müssen.
Wenn es aber darum geht, wirklich Verantwortung zu übernehmen und ggfs. zu handeln, verwandelt sich manches Großmaul in einen "Herrn ohne mich."

Burbacher
 
Da stellst du 87 getoetete Kinder bspw. 2013 ggue. 42.000 Inhobhutnahmen.

Reine Schutzbehauptung, um Misstaende weiterzubetonieren.

Diese Missstaende, die zu derartigen Vernachlaessigungenen fuehren, sind hausgemacht, bewusst inszeniert, bspw. bei Hartz IV Sanktionen.

Darueber sollte man schon mal nachdenken, wie es in Familien zugehen muss, die derart bekaempft werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natuerlich ist jedes Kind, dass durch Vernachlaessigung bzw. Gewalt stirbt, eine Tragoedie, aber wuerden wir ordentlich recherchieren, kaemen wir mit Sicherheit auf weit hohere Fallzahlen, was den den oeffentlichen Sektor generell betrifft, Schulbesuch, Schulweg, Kiga, KiTa, ganz zu schweigen von der Fremderziehung, Gewalt auf der Strasse usw.

Wuerdest du da auch jaehrlich 42.000 Schulbefreiungen empfehlen usw...
 
Bei der Herausnahme eines Kindes aus der Familie bedarf es eines richterlichen Beschlusses. Soweit ich weiß, kann das Jugendamt unter Heranziehung der Polizei, ein Kind aus der Familie holen, droht ihm eine konkrete Gefahr.
Dazu aber ist dann erforderlich, dass ein Richter diese Maßnahme zeitnah bestätigt.
Wir leben in einem Rechtsstaat, nicht in einer Bananen-Republik.

Soweit ich weiß, entscheidet der Richter aber nur nach aktenlage und das heißt, er wird mangels besseren Wissens der Empfehlung des JA folgen. (Wenn es nicht so ist, dann würde es mich sehr beruhigen)
Meiner Meinung müssten auch die Eltern gehört werden. Bzw das Kind von einem unabhängigen Psychologen befragt werden.
Solange der Richter nicht geurteilt hat finde ich es ZB auch schrecklich, den Kontakt komplett zu unterbinden. Eltern die gefährlich sind, werden das Kind, wenn sie es im Heim besuchen wollen sicher nicht gleich vor den Augen der Heimleitung umbringen.
Ich denke, die Eltern, die wirklich gefährlich sind wollen das Kind eh nicht besuchen.
 
Soweit ich weiß, entscheidet der Richter aber nur nach aktenlage und das heißt, er wird mangels besseren Wissens der Empfehlung des JA folgen. (Wenn es nicht so ist, dann würde es mich sehr beruhigen)
Meiner Meinung müssten auch die Eltern gehört werden. Bzw das Kind von einem unabhängigen Psychologen befragt werden.
Solange der Richter nicht geurteilt hat finde ich es ZB auch schrecklich, den Kontakt komplett zu unterbinden. Eltern die gefährlich sind, werden das Kind, wenn sie es im Heim besuchen wollen sicher nicht gleich vor den Augen der Heimleitung umbringen.
Ich denke, die Eltern, die wirklich gefährlich sind wollen das Kind eh nicht besuchen.

An dieser Stelle ist mein Vertrauen in die Richterschaft größer. Ich bin davon überzeugt, dass es gerade in Familiengerichten sehr verantwortungsbewusste Richter/Innen gibt, die sich sehr wohl selbst ein Bild machen und nicht einfach einer Empfehlung folgen.

Burbacher
 
An dieser Stelle ist mein Vertrauen in die Richterschaft größer. Ich bin davon überzeugt, dass es gerade in Familiengerichten sehr verantwortungsbewusste Richter/Innen gibt, die sich sehr wohl selbst ein Bild machen und nicht einfach einer Empfehlung folgen.

Burbacher

Dafür muss man die Abläufe kennen.
Nicht jeder Richter/jede Richterin "tickt" gleich und auch nicht jede/r vom Jugendamt.


Aber ist es nicht wichtiger, sich die Kinder anzuschauen und wie es ihnen geht? Und zwar so, das alle gucken und zwar für das Wohl des Kindes.
Dazu bedarf es auch der allseitigen Kommunikation miteinander.
Und da hakt es oft.


LG
Landkaffee
 
Noch mehr Kommunikation und Hype ums Kind bedeutet noch mehr Totalueberwachung, die jetzt schon kaum mehr zu toppen ist. Kinder brauchen Familie als sicheren Hafen und Freizeit, Materielles und keine Psychologen-Armada am A****.

Interessant waere, wenn der Regierungsprecher saemtliche Vorwuerfe, die natuerlich der Wahrheit entsprechen, einfach mal zugeben wuerde, laecherlich, aber bin mir sicher, wuerde sich nichts aendern...🙄
 
Ich glaube die 70er Zahl auch nicht. Aber Dein Link verweist auf die Seite von RTL 🙄

Wer als Fernsehsender nicht einmal seine Schlagzeile grammatikalisch richtig hin kriegt und seine Quellen nicht nachvollziehbar angibt, dem glaube ich nicht einmal das Datum. 😛

Mit solchen Zahlen muss man immer vorsichtig sein.
Dennoch denke ich, man kommt der Sache schon nahe... Wenn man berücksichtigt, dass Frauen den Erzeuger nicht angeben, die Erzeuger zu wenig oder kein Einkommen haben oder sich schlicht weigern zu zahlen.
Dazu kommen Verfahren, wo die Vaterschaft erst einmal bestritten wird.

Also werden diese Zahlen nicht alleine eine Weigerung beinhalten, sondern auch das bloße Nichtkönnen, wegen Unterhalt an mehre Kindern oder mangelndem Einkommen.

Und zu berücksichtigen ist auch, dass es Überschneidungen gibt. Also neue Fälle kommen hinzu und einige verlieren in dem Jahr ihren Anspruch.

 
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