Raphael 57
Mitglied
Nachdem am Sonntag dieses Forum 2 Tage nicht erreichbar war und endlich 'unsere' "tollen Tage" mit viel Radau und Geklapper vorbei sind (Purim), kann ich mich mal wieder melden. Viel ist in der Zwischenzeit geschrieben worden und nicht alles ist so allumfassend richtig, wenngleich auch viel Hoffnung auf Besserung mitklingt. Aber die vielzahl von Leuten, die sich hier gemeldet haben zeigt doch, wie wichtig das Thema ist. Durch eine Scheidung, ich schrieb es bereits, bin ich mit dem Jugendamt 'vertraut' geworden. Ja auch ich habe meine Kinder verloren, aber dass, was ich hier lesen konnte, schlägt meine Geschicht um Längen:
Wenn das Jugendamt die Pflege-Mafia unterstützt
Von Lotar Martin Kamm
Die Fälle staatlichen Kinderklaus häufen sich in unserem demokratischen Lande. Die stets involvierten Jugendämter scheinen bis heute in ihren eigenen Reihen etliche Mitarbeiter zu decken, die keinerlei Skrupel haben, statt dem Kindeswohl gerecht zu werden, diese letztlich intakten Familien zu entreißen, um sie einer „Pflege-Mafia“ zuzuführen. In der Not versuchen die betroffenen Familien sämtliche rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, so dass ebenso Bürgerstimme etliche Anfragen erhält, die wir leider nicht sämtlich thematisieren können. Doch das Schicksal der verzweifelten achtfachen Mutter geht uns sehr nahe. Aus Sicherheitsgründen, um sie selbst und die betroffenen Kinder zu schützen, verwenden wir nicht ihren richtigen Namen.
Ehestreit ruft Jugendamt auf den Plan – erster dreister Kindesentzug
In jeder Ehe gibt es Krisen, können auch mal lautstarke Streitereien folgen, so wie es der hochschwangeren Sonja vor knapp 10 Jahren erging. Der vierfachen Mutter unterstellte man, einmal in den Fokus der Beobachtung geraten, dass sie wohl überfordert sei, das Jugendamt wurde eingeschaltet. Zunächst gab es keinen Beschluss, sondern die behauptete Vermutung des Jugendamtes veranlaßte somit die Behörde dazu, diesen per Gericht einzufordern. Die völlig überraschte Mutter tauchte aus Angst erst mal unter, in der Hoffnung, die Gerichtsbarkeit würde in ihrem Sinne entscheiden, während Sonjas Ehemann es vorzog, Sonja finanziell nicht zu unterstützen, sie und die Kinder eher in Stich ließ, lieber einfach fremd ging. Noch während Sonja ihr fünftes Kind gebahr, hatte kurz zuvor eine Bekannte sie ins Krankenhaus gebracht und das Jugendamt informiert. Die Behörde zögerte nicht, noch in der gleichen Nacht ihre vier Kinder abzuholen, was die betroffene Mutter eine halbe Stunde nach der Entbindung erfuhr. Doch das Jugendamt gab sich keineswegs mit dem vierfachen Kindesentzug zufrieden, versuchte noch an die Daten des neugeborenen Babys heranzukommen, die die Klinik dank Datenschutz der Behörde nicht mitteilte. Dem Jugendamt fiel nichts besseres ein, als die Betroffene per Auflagen zu schikanieren. Verständlicherweise versuchte Sonja natürlich ihre Kinder zurück zu erhalten. Doch der damit verbundene psychische Druck, der bei jedem Betroffenen sich einstellt, veranlasste das Jugendamt im Gegenzug dazu, sie solle monatelang psychiatrischen Sitzungen beiwohnen, die dann in ein Gutachten münden. Dies geschah mit der Diagnose, dass sie keineswegs psychisch erkrankt war, aber die Jugendbehörde ließ dann anschließend das Gutachten plötzlich verschwinden. Man stellte ihr stattdessen eine Jugendhilfe zur Seite, die jedoch nach einem dreiviertel Jahr als unnötig wieder abgezogen wurde. Ihre vier Kinder blieben unter der sogenannten Obhut des Jugendamtes.
Ihre zweite Ehe endete wie ein Albtraum – zweiter Kindesentzug
Bis 2009 folgten, außer ihren ständigen Bemühungen, die Kinder wieder zu erhalten, keine weiteren dramatischen Vorkommnisse. Inzwischen hatte Sonja wieder geheiratet, drei weitere Kinder geboren. Doch mit ihrem zweiten Ehemann hatte sie jetzt erst recht großes Pech, weil dieser äußerst aggressiv und gewalttätig auftrat, sie und die Kinder schlug. Anstatt das Jugendamt ihr Glauben schenkte, folgte die Behörde den unglaubwürdigen Berichten, wonach sie stattdessen ihre Kinder misshandelt haben soll. Und das, obwohl eindeutige Arztberichte vorlagen, Zeugen wie Nachbarn und Kinderarzt ihre Schilderungen bestätigten. Trotz aller Belege über die brutalen Vorkommnisse wurde eine Härtefallscheidung abgelehnt. Es folgte ein äußerst tragisches Trennungsjahr für Sonja, in dem ihr Noch-Ehemann sie nonstop psychisch unter Druck setzte, sie bedrohte, sie würde ohne ihn auch ihre anderen Kinder nie wieder sehen, sie solle den Scheidungsantrag zurückziehen. Schließlich wäre sein Aufenthaltsrecht dadurch gefährdet. Obendrein schüchterte er die vier Kinder ein, was so weit fruchtete, dass sie vor dem Jugendamt erklärten, ihre Mutter hätte sie mißhandelt. Hinzu kamen Behauptungen seitens des Jugendamtes, Sonja würde ihnen verschimmeltes Essen geben, obwohl nachweisbar mittels Arztberichten die Kinder stets bei bester Gesundheit waren. Jede kleinste Aussage wurde verwendet, um den weiteren Kindesentzug zu rechtfertigen. Ihr 15-jähriger Sohn begann sich zu wehren ob der Trennung zur Mutter, was angesichts der Pubertät ein völlig normaler Vorgang. Plötzlich seiner nicht mehr Herr werdend, durfte er gar des Nachts einmal zu seiner Mutter. Hierbei zeigte sich, wie verfahren und unlogisch die Pflege-Mafia zusammen mit dem Jugendamt eben nicht harmonierte! Verständlich, dass der Sohn Hoffnung schöpfte, gar versuchte, auf dem Weg der Klage zu Sonja zurückzukehren. Doch vergeblich, das Gericht wies sie ab, der Spieß wurde einfach umgedreht, man unterstellte dem Jugendlichen, er sei psychisch gestört, von einer Einweisung in die ‚Geschlosse‘ war sogar die Rede. Doch das alles reichte nicht, Sonja wurde seitens der Polizei und der Richter immer wieder nahegelegt, sie möge zugeben, ihre Kinder misshandelt zu haben, dadurch solle sie eine Chance erhalten, dass sie zu ihr zurückkämen. Aber die achtfache Mutter ließ sich nicht beirren, glaubte solchen Versprechungen keinesfalls. Im Mai letzten Jahres wurden ihr dann die anderen vier Kinder entzogen und zwar mit der Begründung, ihre Wohnung sei nicht kindgerecht. Die um Hilfe ersuchte Caritas kam leider etwas zu spät, Sonja wusste sehr wohl, dass sie angesichts der dramatischen Umstände teilweise überfordert war, insofern kurzzeitig die Wohnverhältnisse tatsächlich nicht gerade kindgerecht sein konnten. Das Jugendamt nutzte dieses kleine Zeitfenster aus, um erst recht erfolgreich auch ihrer anderen vier Kinder habhaft zu werden!
Der traurig-brutale Alltag der entzogenen Kinder – Gerichtsmarathon ohne Aussichten
Ihre Kinder befanden sich im gleichen Wohnort, so daß es schon mal vorkommen konnte, daß bei der Benutzung des Buses sie ihnen begegnete. Das wiederum nutzte das Jugendamt, um mit den unplanmäßigen Begegnungen ihr zu unterstellen, sie würde ihren Kindern auflauern. Grund genug, daraus einen Haftbefehl zu erlassen, das Wohl ihrer Kinder sei gefährdet. Welch willkommene Gelegenheit, nunmehr Sonja so richtig in die Enge zu treiben. Statt die Kinder selbst anzuhören, nahm man ihre Äußerungen entgegen, vollstreckte dennoch den Haftbefehl, der ein Monat Gefängnis für sie bedeutete. Zeit genug, die Kinder wegzuschaffen. Einer frühzeitigen Entlassung wurde lediglich zugestimmt, weil sie unterschrieb, daß sie weder ihre Wohnung noch den Ort in Zukunft betreten dürfe. Ihre älteste Tochter wurde im Heim dort von einem Jugendlichen missbraucht, was Sonja dennoch als Mutter bemerkte, ihre eindringlichen Hinweise trotzdem nicht erhört wurden. Nachdem der Missbrauch endlich bewiesen werden konnte, verwarnte man den Täter lediglich! Der völlig überforderte Heimleiter verprügelte einfach ihren ältesten Sohn. Anstatt einer gerichtlichen Zusicherung Folge zu leisten, die besagte, sie dürfe wenigstens ein Mal im Monat unter Begleitung ihre beiden 8 und 9 Jahre alten Kinder sehen, kam es im letzten Jahr nur zu einem einzigen offiziellen Treffen mit ihnen, nämlich am 10. März. Die jüngeren Kinder sah sie seit Juli 2013 nicht mehr, außer bei einem Termin für 90 Minuten, bei dem ein Gutachten erstellt wurde. Ihr erster Pflichtverteidiger fühlte sich nicht verpflichtet, versäumte einfach notwendige Fristen. Eine anschließende Anwältin, die sie hinzuzog, konnte ihr ebenso nicht weiterhelfen, da diese sich an die Vorgaben des ehemaligen Pflichtverteidigers hielt. Nach längerer Suche fand sie jetzt einen Rechtsanwalt, dem das Wohl der Kinder am wichtigsten ist, seine Bezahlung eher hinten ansteht. Doch der Gerichtsmarathon scheint in eine aussichtslose Sackgasse zu führen. Sonja befürchtet völlig zurecht, daß nunmehr das Amtsgericht alles daran setzt, sie erneut verurteilt zu sehen. Hinzu kommt, daß das Jugendamt selbst samt Vormund als Zeugen geladen werden, obwohl niemand von denen bei den direkten „angeblichen Vorfällen“ dabei war. Um ihr noch weniger Chancen zu geben, wurde gar ihre Verfahrensbevollmächtigte ganz bewußt nicht geladen. Aha, Entlastungszeugen verweigert man die Aussage vor Gericht, aber die fragwürdigen Gutachten, das konstruierte Negativbild einer „gestörten“ Mutter wird betont aufrecht erhalten, um auf diese Weise sich das Recht über das Gutdünken des Kindeswohls zu erschleichen. Die Pflege-Mafia hat dann ganze Arbeit geleistet, acht Kinder unter deren Obhut, da verdient es sich wohl sehr gut.
Daß Sonja trotzdem niemals aufgeben wird, zeigt ihre jüngste Äußerung Buergerstimme gegenüber: Sie sei kurz bei ihrem Anwalt gewesen, der einen vielversprechenden Schriftsatz aufgesetzt habe, damit sie ihre kleinste Tochter wieder sehen könne, diese habe ihr gar einen „süßen Brief“ zukommen lassen. Als Fazit bleibt mit Nachdruck zu bemerken, es ist ein riesiger Skandal, daß in diesem Lande die Jugendämter zusammen mit entsprechenden Gerichten nach wie vor dermaßen willkürlich über das Wohl von Kindern bestimmen dürfen, ganze Familien zerstören. Es ist ein Verbrechen an die Menschlichkeit und durch nichts zu rechtfertigen......
Wenn das Jugendamt die Pflege-Mafia unterstützt
Von Lotar Martin Kamm
Die Fälle staatlichen Kinderklaus häufen sich in unserem demokratischen Lande. Die stets involvierten Jugendämter scheinen bis heute in ihren eigenen Reihen etliche Mitarbeiter zu decken, die keinerlei Skrupel haben, statt dem Kindeswohl gerecht zu werden, diese letztlich intakten Familien zu entreißen, um sie einer „Pflege-Mafia“ zuzuführen. In der Not versuchen die betroffenen Familien sämtliche rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, so dass ebenso Bürgerstimme etliche Anfragen erhält, die wir leider nicht sämtlich thematisieren können. Doch das Schicksal der verzweifelten achtfachen Mutter geht uns sehr nahe. Aus Sicherheitsgründen, um sie selbst und die betroffenen Kinder zu schützen, verwenden wir nicht ihren richtigen Namen.
Ehestreit ruft Jugendamt auf den Plan – erster dreister Kindesentzug
In jeder Ehe gibt es Krisen, können auch mal lautstarke Streitereien folgen, so wie es der hochschwangeren Sonja vor knapp 10 Jahren erging. Der vierfachen Mutter unterstellte man, einmal in den Fokus der Beobachtung geraten, dass sie wohl überfordert sei, das Jugendamt wurde eingeschaltet. Zunächst gab es keinen Beschluss, sondern die behauptete Vermutung des Jugendamtes veranlaßte somit die Behörde dazu, diesen per Gericht einzufordern. Die völlig überraschte Mutter tauchte aus Angst erst mal unter, in der Hoffnung, die Gerichtsbarkeit würde in ihrem Sinne entscheiden, während Sonjas Ehemann es vorzog, Sonja finanziell nicht zu unterstützen, sie und die Kinder eher in Stich ließ, lieber einfach fremd ging. Noch während Sonja ihr fünftes Kind gebahr, hatte kurz zuvor eine Bekannte sie ins Krankenhaus gebracht und das Jugendamt informiert. Die Behörde zögerte nicht, noch in der gleichen Nacht ihre vier Kinder abzuholen, was die betroffene Mutter eine halbe Stunde nach der Entbindung erfuhr. Doch das Jugendamt gab sich keineswegs mit dem vierfachen Kindesentzug zufrieden, versuchte noch an die Daten des neugeborenen Babys heranzukommen, die die Klinik dank Datenschutz der Behörde nicht mitteilte. Dem Jugendamt fiel nichts besseres ein, als die Betroffene per Auflagen zu schikanieren. Verständlicherweise versuchte Sonja natürlich ihre Kinder zurück zu erhalten. Doch der damit verbundene psychische Druck, der bei jedem Betroffenen sich einstellt, veranlasste das Jugendamt im Gegenzug dazu, sie solle monatelang psychiatrischen Sitzungen beiwohnen, die dann in ein Gutachten münden. Dies geschah mit der Diagnose, dass sie keineswegs psychisch erkrankt war, aber die Jugendbehörde ließ dann anschließend das Gutachten plötzlich verschwinden. Man stellte ihr stattdessen eine Jugendhilfe zur Seite, die jedoch nach einem dreiviertel Jahr als unnötig wieder abgezogen wurde. Ihre vier Kinder blieben unter der sogenannten Obhut des Jugendamtes.
Ihre zweite Ehe endete wie ein Albtraum – zweiter Kindesentzug
Bis 2009 folgten, außer ihren ständigen Bemühungen, die Kinder wieder zu erhalten, keine weiteren dramatischen Vorkommnisse. Inzwischen hatte Sonja wieder geheiratet, drei weitere Kinder geboren. Doch mit ihrem zweiten Ehemann hatte sie jetzt erst recht großes Pech, weil dieser äußerst aggressiv und gewalttätig auftrat, sie und die Kinder schlug. Anstatt das Jugendamt ihr Glauben schenkte, folgte die Behörde den unglaubwürdigen Berichten, wonach sie stattdessen ihre Kinder misshandelt haben soll. Und das, obwohl eindeutige Arztberichte vorlagen, Zeugen wie Nachbarn und Kinderarzt ihre Schilderungen bestätigten. Trotz aller Belege über die brutalen Vorkommnisse wurde eine Härtefallscheidung abgelehnt. Es folgte ein äußerst tragisches Trennungsjahr für Sonja, in dem ihr Noch-Ehemann sie nonstop psychisch unter Druck setzte, sie bedrohte, sie würde ohne ihn auch ihre anderen Kinder nie wieder sehen, sie solle den Scheidungsantrag zurückziehen. Schließlich wäre sein Aufenthaltsrecht dadurch gefährdet. Obendrein schüchterte er die vier Kinder ein, was so weit fruchtete, dass sie vor dem Jugendamt erklärten, ihre Mutter hätte sie mißhandelt. Hinzu kamen Behauptungen seitens des Jugendamtes, Sonja würde ihnen verschimmeltes Essen geben, obwohl nachweisbar mittels Arztberichten die Kinder stets bei bester Gesundheit waren. Jede kleinste Aussage wurde verwendet, um den weiteren Kindesentzug zu rechtfertigen. Ihr 15-jähriger Sohn begann sich zu wehren ob der Trennung zur Mutter, was angesichts der Pubertät ein völlig normaler Vorgang. Plötzlich seiner nicht mehr Herr werdend, durfte er gar des Nachts einmal zu seiner Mutter. Hierbei zeigte sich, wie verfahren und unlogisch die Pflege-Mafia zusammen mit dem Jugendamt eben nicht harmonierte! Verständlich, dass der Sohn Hoffnung schöpfte, gar versuchte, auf dem Weg der Klage zu Sonja zurückzukehren. Doch vergeblich, das Gericht wies sie ab, der Spieß wurde einfach umgedreht, man unterstellte dem Jugendlichen, er sei psychisch gestört, von einer Einweisung in die ‚Geschlosse‘ war sogar die Rede. Doch das alles reichte nicht, Sonja wurde seitens der Polizei und der Richter immer wieder nahegelegt, sie möge zugeben, ihre Kinder misshandelt zu haben, dadurch solle sie eine Chance erhalten, dass sie zu ihr zurückkämen. Aber die achtfache Mutter ließ sich nicht beirren, glaubte solchen Versprechungen keinesfalls. Im Mai letzten Jahres wurden ihr dann die anderen vier Kinder entzogen und zwar mit der Begründung, ihre Wohnung sei nicht kindgerecht. Die um Hilfe ersuchte Caritas kam leider etwas zu spät, Sonja wusste sehr wohl, dass sie angesichts der dramatischen Umstände teilweise überfordert war, insofern kurzzeitig die Wohnverhältnisse tatsächlich nicht gerade kindgerecht sein konnten. Das Jugendamt nutzte dieses kleine Zeitfenster aus, um erst recht erfolgreich auch ihrer anderen vier Kinder habhaft zu werden!
Der traurig-brutale Alltag der entzogenen Kinder – Gerichtsmarathon ohne Aussichten
Ihre Kinder befanden sich im gleichen Wohnort, so daß es schon mal vorkommen konnte, daß bei der Benutzung des Buses sie ihnen begegnete. Das wiederum nutzte das Jugendamt, um mit den unplanmäßigen Begegnungen ihr zu unterstellen, sie würde ihren Kindern auflauern. Grund genug, daraus einen Haftbefehl zu erlassen, das Wohl ihrer Kinder sei gefährdet. Welch willkommene Gelegenheit, nunmehr Sonja so richtig in die Enge zu treiben. Statt die Kinder selbst anzuhören, nahm man ihre Äußerungen entgegen, vollstreckte dennoch den Haftbefehl, der ein Monat Gefängnis für sie bedeutete. Zeit genug, die Kinder wegzuschaffen. Einer frühzeitigen Entlassung wurde lediglich zugestimmt, weil sie unterschrieb, daß sie weder ihre Wohnung noch den Ort in Zukunft betreten dürfe. Ihre älteste Tochter wurde im Heim dort von einem Jugendlichen missbraucht, was Sonja dennoch als Mutter bemerkte, ihre eindringlichen Hinweise trotzdem nicht erhört wurden. Nachdem der Missbrauch endlich bewiesen werden konnte, verwarnte man den Täter lediglich! Der völlig überforderte Heimleiter verprügelte einfach ihren ältesten Sohn. Anstatt einer gerichtlichen Zusicherung Folge zu leisten, die besagte, sie dürfe wenigstens ein Mal im Monat unter Begleitung ihre beiden 8 und 9 Jahre alten Kinder sehen, kam es im letzten Jahr nur zu einem einzigen offiziellen Treffen mit ihnen, nämlich am 10. März. Die jüngeren Kinder sah sie seit Juli 2013 nicht mehr, außer bei einem Termin für 90 Minuten, bei dem ein Gutachten erstellt wurde. Ihr erster Pflichtverteidiger fühlte sich nicht verpflichtet, versäumte einfach notwendige Fristen. Eine anschließende Anwältin, die sie hinzuzog, konnte ihr ebenso nicht weiterhelfen, da diese sich an die Vorgaben des ehemaligen Pflichtverteidigers hielt. Nach längerer Suche fand sie jetzt einen Rechtsanwalt, dem das Wohl der Kinder am wichtigsten ist, seine Bezahlung eher hinten ansteht. Doch der Gerichtsmarathon scheint in eine aussichtslose Sackgasse zu führen. Sonja befürchtet völlig zurecht, daß nunmehr das Amtsgericht alles daran setzt, sie erneut verurteilt zu sehen. Hinzu kommt, daß das Jugendamt selbst samt Vormund als Zeugen geladen werden, obwohl niemand von denen bei den direkten „angeblichen Vorfällen“ dabei war. Um ihr noch weniger Chancen zu geben, wurde gar ihre Verfahrensbevollmächtigte ganz bewußt nicht geladen. Aha, Entlastungszeugen verweigert man die Aussage vor Gericht, aber die fragwürdigen Gutachten, das konstruierte Negativbild einer „gestörten“ Mutter wird betont aufrecht erhalten, um auf diese Weise sich das Recht über das Gutdünken des Kindeswohls zu erschleichen. Die Pflege-Mafia hat dann ganze Arbeit geleistet, acht Kinder unter deren Obhut, da verdient es sich wohl sehr gut.
Daß Sonja trotzdem niemals aufgeben wird, zeigt ihre jüngste Äußerung Buergerstimme gegenüber: Sie sei kurz bei ihrem Anwalt gewesen, der einen vielversprechenden Schriftsatz aufgesetzt habe, damit sie ihre kleinste Tochter wieder sehen könne, diese habe ihr gar einen „süßen Brief“ zukommen lassen. Als Fazit bleibt mit Nachdruck zu bemerken, es ist ein riesiger Skandal, daß in diesem Lande die Jugendämter zusammen mit entsprechenden Gerichten nach wie vor dermaßen willkürlich über das Wohl von Kindern bestimmen dürfen, ganze Familien zerstören. Es ist ein Verbrechen an die Menschlichkeit und durch nichts zu rechtfertigen......
Zuletzt bearbeitet: