beihempelsuntermsofa
Sehr aktives Mitglied
Genau wie bei den Wechseljahren - ich hätte nie…niemals gedacht, dass es mich soo erwischen würde..dass es mich überhaupt erwischen würde.
Und jetzt… werde ich wieder mal eines besseren belehrt.
Wechseljahrsbeschwerden vom feinsten…alles dabei was es überhaupt gibt… und dazu noch ein mega Empty Nest Syndrom. Mir ist zum heulen.
Dabei ist das Nest gar nicht leer. Meine grosse und ihr Feund wohnen in einer Wohnung hier im Haus.
Ein paar Jahre lang habe ich gedacht - und gesagt -mir ging es noch nie so gut wie seit die Kinder gross sind.
Die Pflicht ist erledigt - jetzt kommt nur noch die Kür.
Und jetzt…
Seit mein jüngster eigene Wege geht und lieber mit Freunden was macht und ich weiss, es wird nie mehr so wie früher, ist mir zum heulen..
Eigentlich müsste ich mich freuen. Früher hatte er kaum
Freunde. Und dann kam auch noch Corona. Er war viel zuhause und ich sein Hauptansprechpartner.
Jetzt ist er viel unterwegs. Mit seinen Freunden. und ich gönne ihm das auch. Ich finde es toll!
Und trotzdem trauere ich auch.
Jetzt könnte man denken „sie hat doch nen Enkel, der kann ihr doch neuen Sinn geben, jemand um den sie sich jetzt kümmern kann“.
Aber ehrlich gesagt ist das Teil meines Problems.
Ich liebe meinen Enkel!
Aber er bedeutet auch wieder Verantwortung. Und das wollte ich nie mehr. Verantwortung…
Nach dem 3. Kind wäre es das schlimmste… bzw. sehr sehr schlimm für mich gewesen, nochmal schwanger zu werden… weil ich gemerkt habe, meine Kräfte sind erschöpft.
Und dann… dann ist da auf einmal ein Enkel. Der auch wieder Verantwortung bedeutet.
Vor allem in dieser Konstellation in die er geboren wurde und in der er lebt.
Meine Tochter-seine Mama-hat das bisher super gemacht. Aber der Papa und dessen Familie… man kann sich einfach nicht auf sie verlassen.
Also bin ich immer in Hab-Acht-Stellung. Und immer unter Druck, meiner Tochter so weit möglich zu helfen.
Die Pflicht ist zurück…
Und jetzt… werde ich wieder mal eines besseren belehrt.
Wechseljahrsbeschwerden vom feinsten…alles dabei was es überhaupt gibt… und dazu noch ein mega Empty Nest Syndrom. Mir ist zum heulen.
Dabei ist das Nest gar nicht leer. Meine grosse und ihr Feund wohnen in einer Wohnung hier im Haus.
Ein paar Jahre lang habe ich gedacht - und gesagt -mir ging es noch nie so gut wie seit die Kinder gross sind.
Die Pflicht ist erledigt - jetzt kommt nur noch die Kür.
Und jetzt…
Seit mein jüngster eigene Wege geht und lieber mit Freunden was macht und ich weiss, es wird nie mehr so wie früher, ist mir zum heulen..
Eigentlich müsste ich mich freuen. Früher hatte er kaum
Freunde. Und dann kam auch noch Corona. Er war viel zuhause und ich sein Hauptansprechpartner.
Jetzt ist er viel unterwegs. Mit seinen Freunden. und ich gönne ihm das auch. Ich finde es toll!
Und trotzdem trauere ich auch.
Jetzt könnte man denken „sie hat doch nen Enkel, der kann ihr doch neuen Sinn geben, jemand um den sie sich jetzt kümmern kann“.
Aber ehrlich gesagt ist das Teil meines Problems.
Ich liebe meinen Enkel!
Aber er bedeutet auch wieder Verantwortung. Und das wollte ich nie mehr. Verantwortung…
Nach dem 3. Kind wäre es das schlimmste… bzw. sehr sehr schlimm für mich gewesen, nochmal schwanger zu werden… weil ich gemerkt habe, meine Kräfte sind erschöpft.
Und dann… dann ist da auf einmal ein Enkel. Der auch wieder Verantwortung bedeutet.
Vor allem in dieser Konstellation in die er geboren wurde und in der er lebt.
Meine Tochter-seine Mama-hat das bisher super gemacht. Aber der Papa und dessen Familie… man kann sich einfach nicht auf sie verlassen.
Also bin ich immer in Hab-Acht-Stellung. Und immer unter Druck, meiner Tochter so weit möglich zu helfen.
Die Pflicht ist zurück…
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