Savay
Aktives Mitglied
Vielen Dank euch.
Auf nichts und niemand ist verlass.
Es kamen auch noch so lauter blöde Erfahrungen dazu.
Ein Kumpel den ich schon paar Jahre kenne meldet sich erneut einfach nicht mehr. Einfach weg, Funkstille. 3 Jahre lang.
Ich kann die Leute nicht mehr einschätzen. Nicht vertrauen dass das was sie sagen auch so meinen.
Daher wohl auch die Unverbindlichkeit.
Niemanden mehr brauchen wollen, obwohl es natürliche Bedürfnisse sind, mit anderen ein stückweit eine Beziehung einzugehen. Das bleibt oft dann aber so unkonkret, wie als wenn ich mit einem Bein vor der Tür draußen stehen bleibe.
Nunja das scheint komplexer, weil ich mich ja auch noch zu solchen Leuten die schwierig sind hingezogen fühlen.
Da ist die Vorsicht ja dann auch angebracht. Und den Normalos, nenne ich sie mal, ist mein Gehabe zu doof.
Warum soll sich jemand um Kontakt zu mir bemühen, wenn es in ihren Augen aus unerklärlichen Gründen kompliziert und irgendwie schon zu Beginn schwer und belastend ist.
Auf solch einen Samariter bin ich schon lange nicht mehr gestoßen. Jemand der da einfach drüber hin weg sieht.
Besser passt wohl, das ich für mich erkenne, mein Körper hat Bedürfnisse, mein Verstand, meine Psyche das wären wohl emotionale oder soziale Bedürfnisse. Jeder hat diese Bedürfnisse. Diese Anzuerkennen und nicht aufzugeben ist vielleicht ähnlich wie diese Sache mit dem Wert.
Viele Bedürfnisse kann ich allerdings gut hinten an stellen. Ich verliere dadurch nichts, muss nicht darauf pochen.
Jedoch kenne ich es auch, das ich bestimmte Bedürfnisse unterordne um ein anderes Bedürfnis zu befriedigen. Das kommt auch manchmal Selbstverrat gleich, merke ich auch sofort. Vor allem wenn es um Autonomie geht.
Dann kommt das nächste Knäuel^^
Nichts hat eine Bedeutung, wenn ich nicht für jemanden von Bedeutung bin.
Ich orientieren mich nur noch daran worauf ich Lust habe und das ist eher schädlich für mich. Aber auch das ist ja nicht von Bedeutung.
Es hat sich nie jemand für mich wirklich interessiert, es würde auch keinen interessieren wenn ich weg wäre. Das ist jetzt das überzogen emotionale Gefasel^^ ist mir schon klar.
Sind diese Gedanken real oder bilde ich es mir ein. Ich denke es war zu lange Zeit meine Realität. Wie dieser Kumpel der sich 3 Jahre lang nicht meldet. Wie andere, die lieber saufen oder in ihren eigen Problemen bis zum Hals stecken. Die sind einfach nicht voll ansprechbar, nicht verlässlich. Da bedeutete es immer wieder, meine eigenen Bedürfnisse tot zu schlagen. Und seit langem will ich eigentlich schon gar nichts mehr. Sollen die anderen zuerst, die sind wichtig.
Ich kann auch ohne, habe es vielleicht mittlerweile doch gelernt.
Ich kann nicht beurteilen wo ich stehe, weil beides da ist. Das Gestörte und das Intakte. Das ist wie als wenn ich auf einer dünnen Eisschicht laufe. Ich sehe was unter dem Eis ist auf dem ich laufe. Manchmal muss ich so vorsichtig laufen. Manchmal erkenne ich nicht was überhaupt was ist. Und dann breche ich hin und wieder natürlich ein. Oder auf welcher Seite der Eisdecke befinde ich mich überhaupt?
Ich kann mich mit diesem Kumpel jetzt treffen, nach drei Jahren Funkstille. Und da kommen jetzt all diese Überlegungen zusammen.
Soll ich empört und beleidigt sein? Dann hätte ich gar nicht erst antworten sollen.
Hatte ich evtl doch geklammert. Die Gedanken dazu sind ja dennoch da, auch wenn ich nichts einfordere. Aber am liebsten hätte ich täglich Kontakt, möchte voll miteinbezogen werden. Alles über jemanden wissen, was er tut und wie es ihm geht. Diese kontinuierliche Verbindung. Oder ist das normal in einer Freundschaft? Oder nur ein Vermischen von Ich und Du?
Also, evtl habe ich unterschwellig geklammert, war zu aufdringlich, grenzüberschreitend.
Das ist jetzt der Punkt, bei dem ich mir sagen, beleidigt zu reagieren bringt mir nichts. Ich kann ihn fragen was die Ursachen für die Funkstille war.
Dass er sich wieder meldet, auch gerade jetzt wo das Thema eh bei mir offen ist, macht das ganze noch etwas verwirrender.
Dann kann ich üben, ihm den Platz zu geben der angemessen ist. Was wohl etwas schwieriger wird.
Und ihn teils zu benutzen. Ich möchte raus spazieren gehen. Alleine machen ich das kaum noch, obwohl es sehr nötig und gut für mich wäre. Aber mein Befinden von der Person abhängig machen sollte ich nicht.
Ist ja auch immer diese Sache mit der Vorfreude... und dann wird mir abgesagt. Das soll mich kalt lassen.
Ausnutzen kann mich zb so schnell keiner... so schätze ich das zumindest ein.
Aber nachtragend bin ich wohl eher nicht, wo andere wahrscheinlich längst sagen würden, das machst nur einmal und nicht nochmal. Denn es gibt einfach nichts zu verlieren.
Alles wahrscheinlich ziemlich durcheinander geschrieben. Wie gesagt, ich weiß irgendwo selbst nicht richtig, was ich da treibe.
Da geht es wohl um die Verlässlichkeit, die ich anscheinend nicht wirklich kenne.Es könnte dir helfen, dass du den Gedanken realisiert, dass Menschen, die kurz nicht da sind, trotzdem da sind.
Auf nichts und niemand ist verlass.
Es kamen auch noch so lauter blöde Erfahrungen dazu.
Ein Kumpel den ich schon paar Jahre kenne meldet sich erneut einfach nicht mehr. Einfach weg, Funkstille. 3 Jahre lang.
Ich kann die Leute nicht mehr einschätzen. Nicht vertrauen dass das was sie sagen auch so meinen.
Daher wohl auch die Unverbindlichkeit.
Niemanden mehr brauchen wollen, obwohl es natürliche Bedürfnisse sind, mit anderen ein stückweit eine Beziehung einzugehen. Das bleibt oft dann aber so unkonkret, wie als wenn ich mit einem Bein vor der Tür draußen stehen bleibe.
Nunja das scheint komplexer, weil ich mich ja auch noch zu solchen Leuten die schwierig sind hingezogen fühlen.
Da ist die Vorsicht ja dann auch angebracht. Und den Normalos, nenne ich sie mal, ist mein Gehabe zu doof.
Warum soll sich jemand um Kontakt zu mir bemühen, wenn es in ihren Augen aus unerklärlichen Gründen kompliziert und irgendwie schon zu Beginn schwer und belastend ist.
Auf solch einen Samariter bin ich schon lange nicht mehr gestoßen. Jemand der da einfach drüber hin weg sieht.
Mit dem Begriff Wert kann ich nichts anfangen. Ich will auch anderen keinen Wert geben. Das jemand weniger Wert ist oder mehr Wert. Ich will auch nicht einen höheren Wert haben als jemand anders usw.Selbstfürsorge,
Den Begriff finde ich recht simpel.
Sei gut zu dir und gib dir einen wichtigen Wert. Auch wenn du alleine bist.
Gib dir einen hohen Wert, weil du dein ganzes Leben mit dir verbringst.
Besser passt wohl, das ich für mich erkenne, mein Körper hat Bedürfnisse, mein Verstand, meine Psyche das wären wohl emotionale oder soziale Bedürfnisse. Jeder hat diese Bedürfnisse. Diese Anzuerkennen und nicht aufzugeben ist vielleicht ähnlich wie diese Sache mit dem Wert.
Viele Bedürfnisse kann ich allerdings gut hinten an stellen. Ich verliere dadurch nichts, muss nicht darauf pochen.
Jedoch kenne ich es auch, das ich bestimmte Bedürfnisse unterordne um ein anderes Bedürfnis zu befriedigen. Das kommt auch manchmal Selbstverrat gleich, merke ich auch sofort. Vor allem wenn es um Autonomie geht.
Warum.nicht einfach ändern?Du leidest weil Du alleine bist , wenn Du Zweisamkeit willst, Du leidest wenn Du Nähe willst und da keiner ist, warum also nicht sagen - Hey ich leide.
Dann kommt das nächste Knäuel^^
Das würde ich alles gerne machen, nur wenn es keiner sieht, überhaupt sich keiner für mich und was ich tu usw interessiert, verliert es an Bedeutung.oder in einem Bereich, der dir nebenher Moneten einbringt, geh zu Kursen, übe dich in allen möglichen Disziplinen, die ein Leben so richtig nett machen, weil, wenn man etwas selber kann, braucht man sich nicht "verkaufen".
Nichts hat eine Bedeutung, wenn ich nicht für jemanden von Bedeutung bin.
Ich orientieren mich nur noch daran worauf ich Lust habe und das ist eher schädlich für mich. Aber auch das ist ja nicht von Bedeutung.
Es hat sich nie jemand für mich wirklich interessiert, es würde auch keinen interessieren wenn ich weg wäre. Das ist jetzt das überzogen emotionale Gefasel^^ ist mir schon klar.
Sind diese Gedanken real oder bilde ich es mir ein. Ich denke es war zu lange Zeit meine Realität. Wie dieser Kumpel der sich 3 Jahre lang nicht meldet. Wie andere, die lieber saufen oder in ihren eigen Problemen bis zum Hals stecken. Die sind einfach nicht voll ansprechbar, nicht verlässlich. Da bedeutete es immer wieder, meine eigenen Bedürfnisse tot zu schlagen. Und seit langem will ich eigentlich schon gar nichts mehr. Sollen die anderen zuerst, die sind wichtig.
Ich kann auch ohne, habe es vielleicht mittlerweile doch gelernt.
Ich kann nicht beurteilen wo ich stehe, weil beides da ist. Das Gestörte und das Intakte. Das ist wie als wenn ich auf einer dünnen Eisschicht laufe. Ich sehe was unter dem Eis ist auf dem ich laufe. Manchmal muss ich so vorsichtig laufen. Manchmal erkenne ich nicht was überhaupt was ist. Und dann breche ich hin und wieder natürlich ein. Oder auf welcher Seite der Eisdecke befinde ich mich überhaupt?
Ich kann mich mit diesem Kumpel jetzt treffen, nach drei Jahren Funkstille. Und da kommen jetzt all diese Überlegungen zusammen.
Soll ich empört und beleidigt sein? Dann hätte ich gar nicht erst antworten sollen.
Hatte ich evtl doch geklammert. Die Gedanken dazu sind ja dennoch da, auch wenn ich nichts einfordere. Aber am liebsten hätte ich täglich Kontakt, möchte voll miteinbezogen werden. Alles über jemanden wissen, was er tut und wie es ihm geht. Diese kontinuierliche Verbindung. Oder ist das normal in einer Freundschaft? Oder nur ein Vermischen von Ich und Du?
Also, evtl habe ich unterschwellig geklammert, war zu aufdringlich, grenzüberschreitend.
Das ist jetzt der Punkt, bei dem ich mir sagen, beleidigt zu reagieren bringt mir nichts. Ich kann ihn fragen was die Ursachen für die Funkstille war.
Dass er sich wieder meldet, auch gerade jetzt wo das Thema eh bei mir offen ist, macht das ganze noch etwas verwirrender.
Dann kann ich üben, ihm den Platz zu geben der angemessen ist. Was wohl etwas schwieriger wird.
Und ihn teils zu benutzen. Ich möchte raus spazieren gehen. Alleine machen ich das kaum noch, obwohl es sehr nötig und gut für mich wäre. Aber mein Befinden von der Person abhängig machen sollte ich nicht.
Ist ja auch immer diese Sache mit der Vorfreude... und dann wird mir abgesagt. Das soll mich kalt lassen.
Ich denke eigentlich das ich mich nicht verbiegen. Im Gegenteil. Also ich kann problemlos manche meiner Ansprüche herunter fahren ohne mich selbst dabei zu verlieren. Irgend wann ist dann aber auch Ende.dass es mich abschreckt, wenn ich merke, dass sich jemand für mich verbiegt oder verbiegen will.
Ausnutzen kann mich zb so schnell keiner... so schätze ich das zumindest ein.
Aber nachtragend bin ich wohl eher nicht, wo andere wahrscheinlich längst sagen würden, das machst nur einmal und nicht nochmal. Denn es gibt einfach nichts zu verlieren.
Alles wahrscheinlich ziemlich durcheinander geschrieben. Wie gesagt, ich weiß irgendwo selbst nicht richtig, was ich da treibe.