Wer sich zu sehr verbiegt weiß am Ende nicht mehr wo Anfang und Ende ist.Ich glaub das kommt auch auf die Situation an.
Ich mag mich halt nicht mehr wegen anderen ärgern oder enttäuscht sein. Das sind keine erstrebenswerten Gefühle. Und die Macht mag ich anderen auch gar nicht mehr über mich geben.
Da gibt's so ein Spruch der zutrifft finde ich. Wer zu starr ist, bricht irgendwann, wer flexibel ist, kann sich biegen.
So sehe ich das irgendwo. Es ist kein Verbiegen um gefallen zu wollen. Sowas ist mir auch wirklich zuwider. Das kann ich paar Mal machen, dann sträubt sich aber alles und ich komme mir vor wie ein Hampelmann.
Man ärgert sich immer mal über jemanden oder ist enttäuscht.
Das gehört halt dazu.
Am Ende ist die Frage, wie man selbst und die anderen damit umgehen.
So gut wie alle meine Freunde und Freundinnen sind kompliziert aber halt auch stark und es hält nun schon seit dem Kindergarten, als über 51 Jahre, oder mit den allermeisten schon 40 Jahre, also seit ich 15 Jahre alt war.